Medieval 2: Völker

Völker

von: Lordi07 / 28.02.2010 um 19:57

Mauren
Vorteil:
  • gute Ausgangslage für Eroberung der iberischen Halbinsel
  • starke Milizen
  • christliche Garde
Nachteile:
  • Afrikanische Gebiete werfen wenig Gewinn ab
  • Spanien/Portugal
  • Schwache Burginfanterie
Türken
Vorteil:
  • gute Ausgangslage, um Nahen Osten einzunehmen
  • Truppen werden zum Schluss immer stärker
  • starke Janitscharen + Reiter
Nachteil:
  • Mongolen/Timurideneinfälle
  • Byzanz
  • schwache Infanterie zu Beginn
  • schlechte Marineeinheiten am Ende

2 von 4 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Den Nachteil die Byzantiner als Feinde zu haben, finde ich nicht schlimm. Um Byzanz zu eliminieren, würde ich zuerst Smyrna und Nizäa einnehmen. Dann die Truppen an den Übergängen zu Griechenland postieren. Dann würde ich den Ausbau der anatolischen Gebiete vornnehmen. Als Nächste würde ich den Angriff auf Konstantinopel starten, mit einhergehender Hafenblockade. Danach die Inseln Rhodos und Zypern annektieren.

25. Februar 2015 um 16:39 von Fiar melden

Irrtum, natürlich sind sie spielbar.

16. November 2012 um 16:32 von CNJcoldDeath melden

Völker sind nicht spielbar

17. April 2010 um 19:29 von gelöschter User melden


Dieses Video zu Medieval 2 schon gesehen?

Völker und Gebiete

von: Lordi07 / 28.02.2010 um 19:58

Wer kennt das nicht. Man spielt gerade erst 10 Runden und schon gehen die Finanzen ins Negative. Das liegt meist nicht an schlechten Spielern, sondern daran, dass viele Völker erst bestimmte Gebiete brauchen, um an gute Finanzgrundlagen zu kommen. So hat man mit Spaniern und Portugiesen kaum eine Chance, wenn man sich nicht schnell die Iberische Halbinsel sichert.

Erst wenn das geschafft ist, gehen die Finanzen wirklich bergauf. Vor allem die Hafenstädte werfen ordentlich Gewinn ab.

1 von 2 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Es liegt eher am Spieler, mit den Gebieten kann man jedoch mehr Einheiten finanzieren.

01. Juni 2013 um 00:56 von xxTeronxx melden

Stimmt.

30. August 2012 um 15:41 von Fiar melden


Mailand: Armee+Strategie:10'000 Gulden

von: ams_elf / 28.01.2009 um 14:25

Wenn ihr die Fraktion Mailand (höchstwahrscheinlich geht dies mit allen Fraktionen) spielt, so würde ich die Armee so Aufstellen:

  • 5x Italienische Speermiliz
  • 5x Berittene Soldaten
  • 5x Abgesessene Soldaten
  • 2x Musketiere
  • 2x Berittene Armbrustschützen

(Berittene Armbrustschützen als erste, da diese so den General haben und da sie meistens weniger Schaden nehmen).

Aufstellung:

_______5________________4__ ____4___________________5

______________1______1___ __1______1______1

__________________2____ ____2__________2

______________3______3__ ___3______3______3

_________________2______________________2

("_" und "(space)" ignorieren)

Dies ist wohl noch ein bisschen schwierig zu verstehen. Was ich damit zeigen wollte: Wo die Mitte der Einheiten ist. Ihr müsst die Einheiten "ausdehnen" damit sie ganze Linien bilden ohne zu große Abstände. Wenn ihr den Krieg jetzt beginnt, sucht ihr euch sofort die Kavallerie des Gegners. Wenn er Fernkampfkavallerie besitzt, dann schickt ihr eure auf die los. Wenn er nur Nahkampfkavallerie besitzt, so schickt eure Fernkampfkavallerie auf diese los. Den Musketieren befehlt ihr die Fernkampfeinheit des Gegners zu schwächen und dann könnt ihr entscheiden:

Mit den Nahkampfeinheiten einen Sturmangriff machen oder abwarten auf den Angriff des Gegners. Ich nehme immer die 2. Wahl, da die Kavallerie des Gegners dann immer auf die Speerträger anstürmt, welches sie ziemlich schwächt, dann, falls ihre Speerträger kommen, schickt eure Abgesessenen Soldaten und falls die Infanterie des Gegners kommt, so greift diese mit eurer Kavallerie an.

1 von 1 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?


Völker

von: Lordi07 / 28.02.2010 um 20:03

Alle Völker haben Vorteile. Aber ohne Wirtschaft funktionieren die meist nicht. Als Beispiel nehm ich mal die Dänen, mein Lieblingsvolk.

Dänemark hat starke Nahkampf-Infanterie. Zudem ist diese durchweg relativ kostengünstig. Aber Dänemark wird von Süden bedroht. Wenn Hamburg und alle Gebiete um die Ostsee besetzt sind, bekommt man ca. 20-25 000 Gulden pro Runde. Und da die Kaufmannsgilde schnell in der Hauptstadt Arhus auftaucht, steigen die Handelseinnahmen nochmal.

Da die Truppen schön günstig sind, kann man fast immer eine Übermacht rekrutieren und unterhalten, ohne in Finanznot zu kommen, wenn Krieg herrscht.

3 von 3 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Ich würd mal sagen:
"Dänen zeigen wir's!" ;D

09. März 2015 um 00:29 von LordMoff melden

Hast du recht

25. Februar 2015 um 16:40 von Fiar melden

So mach ich es auch immer, danke für den Tipp!

09. Februar 2009 um 17:35 von TrocheFan melden


Wandervölker besiegen

von: Fiar / 26.08.2012 um 01:45

Bevor die Nomadenvölker in Europa einfallen, würde ich schon Jahrzehnte vor dem Eintreffen der Mongolen und Timuriden die Armee immer weiterentwickeln. Zuerst erscheinen so um das Jahr 1220 die Mongolen. Sie tauchen zuerst in Transoxanien auf und marschieren über das Wolgabecken und Russland nach Osteuropa ein. Sie werden alles vernichten, was ihnen in die Quere kommt. Für alle osteuropäischen Völker auch für die Deutschen, Polen, Byzantiner.... gilt die oberste Regel: Verteidigte was das Zeug hält!

Ein Offensivschlag gegen sie würde nichts bringen. Zum Einem bewegen sich die Nomadenvölker viel zu schnell, als ob man rechtzeitig Truppen gegen sie aufgestellt hat. Zum Anderen müsste man sehr viele Armeen aufstellen um sein Reich und letztendlich auch Europa zu verteidigen.

Als Maßnahme würde ich sie an Flussübergängen stellen und Armeesammlungen von mindesten 3 Heeressäulen dort postieren. Dort sind die Chancen auf Siege wesentlich höher als auf der Ebene.

Wichtig ist es auch sie nicht aus den Augen zu lassen. Ein Trick, mit dem ich sie desöfteren schon bezwungen habe ist, Truppenarmeen, auf einer Stellte konzentriert, in ihre mittlere Heeressäule einfallen zu lassen um sie zu spalten. Somit lassen sie sich leichter bekämpfen, vorausgesetzt sie sind schon desöfteren von einer Armee beschäftigt worden.

Auch ist es wichtig: Attentäter, Spione zu ihnen zu schicken um geschwächte Einheiten zu dezimieren.

Als weitere Maßnahme - zur Absicherung - würde ich meine Armeen welche am anderen Ende meines Reiches stationiert sind, weiterhin auf Eroberungskurs schicken (=offene Rechnungen begleichen). Gut dazu, eignen sich Inseln bzw. Halbinseln, denn sie lassen sich leichter verteidigen.

Wichtig ist es zudem, sein Reich und das Gelände zu kennen. Friedrich der Grosse sagte einmal folgenden militärischen Satz:

Getrennt marschierend, vereint kämpfend!

Denn so lässt sich die Formation der Mongolen und auch der Timuriden leichter auseinandernehmen. Das Auftauchen der Timuriden erfolgt ca. 30 Jahre nach Ankunft der Mongolen. Bekämpft werden sie, wie die Mongolen.

Wenn die Nomadenvölker eine Siedlung einnehmen, ist es längerfristig besser, es ihnen zu gewähren. Alle Kraft muss in den Ausstellen und Ausbilden von Einheiten verwendet werden (Soldaten weiterhin fortbilden).

Weniger Erfolg verspricht es die übrig gebliebenen europäischen Völker um Hilfe zu bitten. Vor allem der Papst stimmt den Einsatz gegen die Nomaden gerne zu, aber er schickt keine Armee dorthin.

Verbündete können die gemeinsame Last erheblich lindern. Vorausgesetzt es sind verbündete Truppen in der Nähe, welche eingreifen können.

Wenn du Erfolg hattest beim Eliminieren der Nomaden, dann kümmere dich um dein Reich (Finanzen, Militär, Handel, Wirtschaft, Diplomatie). Gönne dir mindestens ein Jahrzehnt eine Ruhepause vom Krieg.

1 von 2 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Auserdem kann man wenn man das heilige römisches reich nimmt die pikiniere vor eine brücke stellen und warten bis die cav da rein läuft und abkratzt

18. Oktober 2013 um 01:21 von killerfish309 melden


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