Rome - Total War: Manöver mit Nahkampfinfanterie

Manöver mit Nahkampfinfanterie

von: Lord-of-Coolness / 06.07.2012 um 19:25

Während einer Schlacht ist nichts wichtiger als besonnene Taktik und geschickte Manöver. Selbst wenn man eindeutig in der Übermacht ist, sollte man nicht so faul sein und den Sieg allein durch die Masse seiner Truppen zu erringen versuchen, denn die Verluste werden dennoch auch auf eigener Seite verheerend sein.

Um also seine Truppen richtig einzusetzen, sollte man sich ersteinmal vor Augen führen, welche Einheit für welche Aufgabe am besten geeignet ist.

Die grundlegende Einheit jedes normalen Heeres in der Antike war die einfache Nahkampfinfanterie. Soldaten, die durch eine gute Ausbildung, hartes Training und ordentliche Ausrüstung weit effektiver sind als Milizen oder Bauern und sich auf dem Schlachtfeld am Wohlsten fühlen.

Man muss sich aber immer im Klaren sein, dass nicht jede Infanterieeinheit eine Eliteeinheit ist und was dabei am entscheidensten ist, ist ihr Verhalten in Extremsituationen. Eliteinfanterie wird ohne auch nur mit der Wimper zu zucken selbst dem Ansturm von Schwerer Kavallerie furchtlos trotzen und eisern ihre Stellung halten. Einfacher Infanterie fehlt diese gestählte Disziplin und wenn das Blatt der Schlacht sich gegen sie wendet werden sie wohl eher dazu neigen die Flucht zu ergreifen als einen ruhmreichen Kriegertod zu erleiden.

Riskiere deshalb nichts, was nicht unbedingt notwendig ist. Es hat keinen Sinn eine Truppe Schwertkämpfer stur gegen feindliche schwere Kavallerie zu schicken, oder gar gegen Streitwagen.

Nein, die Aufgabe eurer Nahkämpfer ist eine andere. Ihr müsst sie dazu verwenden den Feind dort zu treffen, wo er am verletzlichsten ist. Ihr müsst ihre Stärken ausnützen, nämlich den direkten Nahkampf gegen andere Infanteristen.

Wenn ihr mehrere Einheiten einfacher Nahkampfinfanterie, wie zb Wüstenaxtkämpfer der Ägypter, die Axtkämpferbande der Germanen, Bastarner- und Thrakische Söldner oder andere einfache Nahkämpfer, zur Verfügung habt, dann teilt diese Truppen.

Lasst sie paralell auf beiden Seiten eurer Armee vorrücken, was ein eindeutiges und offensives Flankenmanöver ist.

Die meisten Feldherrn bevorzugen die klassische Taktik auf dem Schlachtfeld, bei welcher die Nahkampfinfanterie an der Front die Hauptkampflinie hält, während Kavallerie oder Plänkler das Flankieren übernehmen. Aber das ist eine Taktik, die nicht immer zum Sieg führt.

Die beiden Trupps eurer Nahkämpfer werden dem Feind Grund zur Sorge geben. Er sieht dass der Hauptteil der Infanterie eurer Streitmacht direkt auf sie zumarschiert um sie von beiden Seiten in die Zange nehmen. Das muss er verhindern bevor es soweit ist und wird gleich damit beginnen so schnell wie möglich die beiden Trupps zu vernichten, ehe die Zange ihre Wirkung zeigt.

Das ist der Moment auf den ihr gewartet habt, denn die Falle schnappt nun zu.

Nahkampfinfanterie mag in der Front verlässlich sein, doch ist sie sicherlich nicht in der Lage eine starke gegnerische Armee dauerhaft abzuwehren. Doch sie ist in der Lage den Feind zu beschäftigen und genau das tun eure beiden Trupps nun. Da der Feind es nicht riskieren kann eingekesselt zu werden und von zwei Seiten in die Enge gedrängt zu werden, wird er viel riskieren um die Gefahr zu eliminieren bevor sie zu groß geworden ist.

Ihr hingegen habt nun freie Bahn, da der Feind gezwungen ist den Großteil seiner Streitmacht so schnell wie möglich gegen eure beiden Flankentruppen zu schicken um sie rasch auszulöschen. Schickt nun eure verbliebenen Kräfte in das Zentrum der gegnerischen Armee. Wenn ihr Fernkämpfer habt, lasst sie nahe eurer Flankentrupps Aufstellung einnehmen und die Feinde welche eure Nahkämpfer bedrägen dezimieren.

Habt ihr Lanzenträger, Phalanx-Infanterie und/oder Hopliten übrig, schickt diese Frontal gegen das feindliche Zentrum oder lasst sie eure Flankentruppen unterstützen.

Eure Kavallerie jedoch sollte direkt in den Kern eures Widersachers vorstoßen und dort so schnell wie möglich Chaos anrichten. Denn wenn der Feind nicht all seine Truppen gegen die beiden Flanken geschickt hat, wird der zurückgebliebene Rest leichte Beute für eure Reiterei, welche anschließend den resten der feindlichen Armee in den Rücken fallen können.

Wenn der Feind nur einen kleinen Teil seiner Streitmacht entsandt hat um eure Flankentrupps zu vernichten, werden diese vermutlich beide siegreich sein und eure Nahkämpfer an der Flanke können weiter vorrücken und den Feind in die Mangel nehmen.

So oder so, euer Feind, der von zwei Seiten und schließlich sogar von drei Seiten angegriffen wird wird sich nun einer Schlacht gegenübersehen, die er nur schwer gewinnen kann und wenn ihr nun keinen Fehler macht, werdet ihr ihn problemlos zermalmen und einen glorreichen Sieg erringen.

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Sehr guter Beitrag und auch gut erklärt :D

12. März 2014 um 22:27 von Ultimatico melden

Sehr gut erklärt!

22. Dezember 2012 um 19:56 von Ger-Man melden


Dieses Video zu Rome - Total War schon gesehen?

Die Küste - Der Schlüssel zum Sieg

von: Lord-of-Coolness / 07.07.2012 um 09:19

Deine Erroberungen sollten immer in erster Linie der Küste entlang erfolgen. So schneidest du zum einen deine Feinde vom Seehandel und damit vom Großteil ihrer Einnahmen ab, und zum Anderen füllen sich dadurch deine eigenen Schatzkammern immer schneller.

Außerdem ist der Truppentransport über Schiffe schneller als der Marsch zu Lande. Eine starke Flotte kann es dir ermöglichen innerhalb kürzester Zeit ferne Gebiete zu erreichen und diese unter deine Kontrolle zu bringen.

Zudem bietet dir die Küste die Möglichkeit wann immer du willst ins Landesinnere vorzurücken, da deine Feinde dort nun eingezwängt sind und vermutlich ohne den Seehandel bereits beinahe bankrott gegangen sind. Durch deine Flotte kannst du ebenfalls rasch Verstärkung in gefährdete Regionen entsenden, oder Truppen aus bereits befriedeten Gebieten abziehen und zu Regionen entsenden, wo sie dringender benötigt werden.

4 von 6 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

An sich guter Tipp, aber evtl kann man leicht in Bedrängnis geraten aufgrund der langen Grenze(kommt aber auch auf die jeweilige Kartenposition an )

12. März 2014 um 22:29 von Ultimatico melden

Stimmt. Ein solches Engagement in Übersee lohnt sich nur dann, wenn an mindestens 2 Grenzen einigermaßen Ruhe herrscht.

26. September 2013 um 17:25 von Fiar melden

Das Problem bei der Taktik ist, das man sich durch die küstennahen Eroberungen eine lange Grenze schafft, die im Nachhinein schwierig zu verteidigen sein kann. Der Feind kann aus dem Landesinneren heraus schnell zuschlagen, da ihr kaum Sichtweite habt.

15. November 2012 um 08:57 von Pi_Chi melden


Fort!

von: Romanier / 09.07.2012 um 16:55

Wenn ihr einen General habt und ihn zu einer Brücke schickt baut euch dort auf jeden Fall ein Fort.

Warum?

Weil wenn ihr hinter der Brücke eine Stadt habt, können die Feinde nicht über die Brücke dann müssen sie einen Umweg laufen oder das Fort einnehmen. Und da sie nur darauf aus sind eure Stadt anzugreifen, werden sie nicht das Fort angreifen. Aber man sollte immer Truppen in dem Fort haben, denn es könnte sonst passieren das die Feinde das Fort einnehmen. (Selbst getestet)

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Es ist noch besser Distanzkämpfer, Belagerungswaffen und 2 oder 3 Nahkämpfer AUF die Brücke der Karte zu stellen, da sich dann der Kampf um die Brücke abspielt. Der Aggressor muss drüber und kann in Ruhe beschossen werden...

16. Oktober 2012 um 13:22 von Bandit1988 melden


Berserker - Der Schrecken der Infanterie

von: Lord-of-Coolness / 14.07.2012 um 20:59

Berserker sind eine Eliteeinheit der Germanen. Sie sind eine Spezialeinheit wie es sie kein zweites Mal gibt. Ein Feldherr der sie richtig einzusetzen vermag, wird glorreiche Siege erringen.

Zu erst einmal eine kurze Beschreibung der Einheit:

Die Berserker gehören zur Leichten Infanterie. Die Einheitengröße ist extrem gering und zahlenmäßig damit die kleinste Infanterieeinheit im Spiel.

Sie haben von allen Infanterieeinheiten die mit Abstand höchsten Schadenswerte, jedoch nur sehr geringe Rüstungswerte.

Ihr Kampfgeist und Ausdauer sind vorbildlich, jedoch haben sie die geringste Disziplin aller Einheiten von Rome Total War und lassen sich wenn sie einmal im Blutrausch sind die restliche Schlacht über nicht mehr kontrollieren.

Wie man sie richtig einsetzt:

Berserker sollten am Besten gegen andere Infanterie, am optimalsten gegen leicht gepanzerte Nahkampfinfanterie eingesetzt werden. Ihre geringen Rüstungswerte machen sie vor allem gegen Fernkampf-Angriffe verwundbar und Wurfspeere können ihnen enorme Verluste zufügen. Deshalb sollte man versuchen mit anderen Einheiten die gegnerischen Fernkämpfer abzulenken, um den Berserkern freie Bahn zu geben.

Im Nahkampf haben die Berserker nur einen einzigen Weg zu überleben - ihren Gegenüber so schnell wie möglich zu vernichten.

Da sie nur sehr geringe Rüstungswerte haben, sterben sie recht schnell. Doch ihr großer Vorteil ist ihr unglaublicher Nahkampfschaden. Wenn ein Berserker gegen einen feindlichen Soldaten kämpft ist seine Tödlichkeit seine Rüstung. Er erschlägt den Feind ehe dieser zum Schlag ausholen kann.

Da Berserker die meisten Nahkampfinfanteristen mit nur einem Schlag ausschalten können sind sie eine unvorstellbar grausame und nützliche Waffe, die Heerscharen des Feindes in Sekunden auslöschen kann.

Im Blutrausch sind die Berserker wie eine Lawine die alles unter sich begräbt was sich in ihrem Weg befindet und kann durch nichts und niemanden gestoppt werden.

Gefährlich können den Berserkern allerdings Hopliten im Frontalangriff werden. Da die Berserker im Blutrausch nicht mehr kontrolliert werden können, ist es oft zu spät um sie zurückzuschicken und sie rennen in ihr Verderben, in die tödliche Wand der Hopliten-Speere. Schwächere Speerträger Einheiten die in der Phalanxformation kämpfen stellen für sie kein Problem dar, jedoch gut ausgebildete, gut ausgerüstete und disziplinierte Truppen wie die griechischen gepanzerten Hopliten und die spartanischen Hopliten, die makedonischen Königlichen Phalangen oder die karthagischen Heiligen Bande sind für sie ebenso der sichere Tod wie für alle anderen Infanteristen die so töricht sind frontal in die Speere hineinzulaufen.

Aus diesem Grund ist es unumgänglich, dass Berserker Unterstützung bekommen. Kavallerieeinheiten sind sehr gut dafür geeignet Phalanxeinheiten abzulenken. Man darf die Reiter auf keinen Fall gegen die Phalanx zum Angriff schicken, sondern sie nur wenige Meter vor ihnen hin und her reiten lassen und so deren Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die ungeschützten Flanken und Rücken von Phalangen sind wehrlos gegen die Berserker und werden ausgelöscht.

Um Fernkämpfer zu beschäftigen oder auszulöschen sollte man schnelle Reiter und/oder Infanterie bereit halten. Man muss die Fernkämpfer um jeden Preis vernichten, ehe sie ihr Feuer auf die Berserker eröffnen.

Kavallerie ist ebenfalls oftmals sehr gefährlich für die Berserker. Man muss sie davon abhalten, im Sturm in die Berserker hinein zu galoppieren, da sich dies ebenfalls verheerend auf die Berserker auswirkt.

Abschließend möchte ich noch einmal kurz zusammenfassen:

- Berserker sind die tödlichste Waffe die man gegen Nahkampfinfanterie einsetzen kann.

- Gegen Fernkämpfer sind sie verwundbar, also sollte man diese mit anderen Truppen ablenken.

- Kavallerie sollte von anderen Einheiten gebremst werden, ehe sie die Berserker erreichen. Steht die Kavallerie ersteinmal haben die Berserker leichtes Spiel.

- Phalanx Einheiten müssen rasch abgelenkt werden und dazu gebracht werden den Berserkern ihre verwundbaren Flanken und Rücken zuzukehren.

Wenn man dies beachtet und Berserker richtig einzusetzen vermag, wird man problemlos jede feindliche Infanteriestreitmacht auslöschen können.

3 von 4 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Gib dir in fast allen Teilen recht !
Man sollte die Berserker am besten in der Reserve halten und dann im Blutrausch mitten ins Schlachtgetümmel schicken, wo sie dann ungestört den Gegner niedermetzeln können.
Wenn man sie so einsetzt , kann man alle Schwachstellen so gut wie streichen !!!

12. März 2014 um 22:34 von Ultimatico melden

Danke für die Infos! Mal wieder viele Details xDD

15. Juli 2012 um 12:57 von R2D3 melden

Viele falsche Infos!! Berserker können Kav einholen, wenn sie im Blutrausch sind und auch Legionäre mähen sie einfach nieder, da ihnen die Pila fast nichts ausmachen!!

15. Juli 2012 um 12:11 von SimplemindedGeneral melden


Schnelligkeit und Erfahrung - Ein Weg zum Sieg

von: Lord-of-Coolness / 16.07.2012 um 16:16

Einen Krieg zu gewinnen heißt nicht nur über die größte Armee zu verfügen. Man muss ein weiser Stratege, ein gerissener Taktiker und ein erfahrener Feldherr sein.

Wer siegreich sein möchte, sollte daran denken, dass der größte Vorteil eines jeden Invasoren der ist, dass sie an einem Punkt zuschlagen können, während der Verteidiger sein Reich an allen Grenzen schützen muss. Das bedeutet, dass der Verteidiger seine Kräfte aufspalten muss um von allen Seiten geschützt zu sein. Dass gibt einer schlagkräftigen Armee die Chance mit einem raschen Angriff einen entscheidenden Sieg zu erringen.

Deshalb rate ich nicht mehrere Armeen zu entsenden, sondern nur eine einzige. Eine Armee, welche aus den besten verfügbaren Einheiten besteht und zu Anfang möglichst oft gegen Rebellen und kleinere Feindverbände kämpfen sollte um Erfahrung zu bekommen. Mit dieser Elitearmee kann man rasch und tödlich zuschlagen und in kürzester Zeit des Feindes Herz erreichen und die Hauptstadt errobern.

Wichtig ist, dass man mit einer solchen Armee nie zu lange an einem Ort verweilen darf, sondern rasch sein muss. Der Feind wird nur einzelne Armeen zum Angriff schicken können, welche von der überlegenen Kampfkraft deiner erfahrenen truppen leicht der Reihe nach vernichtet werden können. Man darf es aber nicht zulassen, dass sich die feindlichen Kräfte sammeln und vereint angreifen. Deshalb ist Geschwindigkeit unverzichtbar.

Hat man ersteinmal die Hauptstadt, kann man sich von dort aus gegen die restlichen Gebiete vorarbeiten und noch andere Armeen zur Unterstützung herbeiholen. Denn wenn man ersteinmal einen festen Stützpunkt inmitten des feindlichen Reiches hat, kann der Feind eure Invasion fast nicht mehr stoppen und wird von innen heraus Stück für Stück vernichtet.

2 von 4 Lesern fanden diesen Beitrag hilfreich. Was denkst du?

Ich finde die Strategie gut und verwende eine ähnliche selber gerne, da man so nicht sein Reich entblößen muss, indem man mehrere Armeen schickt

08. Mai 2013 um 22:27 von Karaviri melden

Es ist reine Zeitverschwendung. Einfach mehrere Armeen und starke Einheiten einsetzten ist viel empfehlenswerter als solche Spielereien.

12. März 2013 um 15:08 von gelöschter User melden

Nimm doch mehrere starke Armeen... (?)

15. November 2012 um 08:59 von Pi_Chi melden

Das ist sehr hilfreich im Kampf gegen Ägypten, eine Armee hingeschickt und Ägyptens Kerngebiet gehörte mir.

16. September 2012 um 20:32 von Funkytom melden


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