Asyl der Untoten - die Rückkehr, Teil 2/2: Komplettlösung Dark Souls

Asyl der Untoten - die Rückkehr, Teil 2/2

von: DasRak / 06.11.2012 um 19:21

Unterwegs wird euch vermutlich noch der Kerl begegnen, der euch einst den Estus-Flakon gab. Desweiteren befinden sich an der Fundstelle eures ersten Schildes und nahe eurer Zelle nun schwarze Ritter. Wenn ihr gut genug seid und die kritischen Angriffe bzw. das Parieren und Kontern gut beherrscht, solltet ihr hier keine Probleme haben, ansonstn reicht es auch, sie fürs Erste zu ignorieren.

Springt bei der ehemaligen Nebelwand nicht herunter, sondern folgt weiter dem Weg. Hier findet ihr die Tür, die sich mit dem zuvor gefundenen Schlüssel öffnen lässt. Ein Stück weiter des Weges erreicht ihr den Gegenstand, der euch vermutlich im Tutorial schon kopfzerbrechen bereitet hat: den verrosteten Eisenring. Mit diesem im Gepäck könnt ihr das Asyl nun wieder verlassen. Wollt ihr später noch ein optionales Gebiet erreichen, wäre es jedoch ratsam, die merkwürdige Puppe mitzunehmen, die sich nun in eurer Zelle befindet.

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(Optional) Bossgegner: Verirrter Dämon

von: DasRak / 06.11.2012 um 19:24

[Nachtrag] Wie im Kommentar erwähnt, ist der Fallschaden nicht unweigerlich, der Zauber "Sturzkontrolle" kann hier Abhilfe schaffen, er lässt sich bei Griggs für 1500 Seelen erstehen. (Danke fürs Erinnern :])

Wie bereits erwähnt, ist dieser Gegner zum jetzigen Zeitpunkt vermutlich zu stark für die meisten Spieler. Hier trotzdem ein paar Tipps. Sobald der Boden eingestürzt ist und ihr eventuellen Fallschaden erlitten habt, nehmt möglichst viel Abstand zum Boss und heilt euch erstmal wieder hoch. Der verrirrte Dämon hat neben den bereits vom Asyl-Dämonen bekannten Nahkampfangriffen und der Stamfattacke nun einen sehr unangenehmen Angriff dazubekommen: er rammt seinen Stab in den Boden und sendet eine Druckwelle mit sehr großer Reichweite aus, die Magieschaden verursacht. Die verlässlichste Möglichkeit, diesem Angriff zu entgehen, ist dabei hinter ihm zu stehen und etwas Abstand zu halten.

Blockt am besten auch noch mit eurem Schild, idealerweise dem mit der höchsten Magieverteidigung. Am verwundbarsten ist er, wenn er seine Stampfattacke ausgeführt hat, danach könnt ihr ein paar Treffer landen. Auch bei diesem Gegner erweisen sich Geduld und keine überheblichen Aktionen als hilfreichste Taktik. Lasst euch nicht in die Ecke drängen, versucht möglichst immer hinter ihm zu bleben und hebt euch immer etwas Ausdauer auf, um Angriffe blocken zu können.

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Es ist nicht unweigerlich der Fall, dass man Fallschaden erleidet... Es ist eigentlich recht simpel diesen zu umgehen. Man braucht nur den Seelenzauber "Sturzkontrolle" und man erleidet ihn nicht mehr... Sehr nützlich für den Boss und Grabesfürst Nito :D

06. Januar 2013 um 23:23 von seppon95 melden


Ein Mörder unter uns, Teil 1/2

von: DasRak / 06.11.2012 um 19:28

Bevor ihr euch nun in die Schandstadt begebt, solltet ihr noch einmal zum Feuerband-Schrein gehen. Gegenüber der Feuerhüterin habt ihr sicherlich einen NPC in Goldener Rüstung bemerkt, eventuell habt ihr ihn vor dem Kampf mit den Gargoyles sogar schon befreit. Egal, was ihr macht, dieser Kumpane wird hier früher oder später auftauchen und im weiteren Verlauf, genauer gesagt nach dem kampf gegen Quelaag die Feuerhüterin des Schreins töten, was das Leuchtfeuer hier löscht.

Ihr könnt dies nun entweder gänzlich verhindern oder sie später wiederbeleben, was allerdings einen recht schwierigen Kampf beinhaltet - eure Entscheidung. Wollt ihr es jetzt verhindern, legt eure Waffe ab und versucht, ihn mit gezielten Tritten in den Abgrund zu befördern. Das Ablegen der Waffe hat zur Folge, das er, selbst wenn ihr ihn versehentlich angreift, nicht sofort auf euch losgeht.

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Wenn man alle Waffen (und Schilde) ablegt, greift er gar nicht an (auch wenn man ihn versehentlich angreift) und man ewig Zeit um ihn in den Abgrund zu treten.

05. Februar 2014 um 17:59 von Nami94 melden


Ein Mörder unter uns, Teil 2/2

von: DasRak / 06.11.2012 um 19:30

Solltet ihr in einen Kampf verwickelt werden, beachtet das sein Shotel durch eure Verteidigung hindurchschlagen kann, und das seine Angriffskraft massiv erhöht wird, wenn er kurz vorm Sterben steht. Verliert ihr diesen Kampf, wird er verschwinden und ihr habt dann keine andere Wahl, als die Wiederbelebungsquest zu machen. Gebt euch beim Treten also lieber etwas Mühe. Habt ihr ihn erledigt, hinterlässt er neben etwas Menschlichkeit einen Schutzring der Gunst, der eure Traglast, Lebensenergie und Ausdauer ein gutes Stück erhöht - der Nachteil ist aber, dass der Ring zerbricht wenn ihr ihn wieder ablegt.

Falls ihr ihn in den Abgrund getreten habt, müsst ihr die Spielpartie einmal kurz beenden und neu laden, damit die Gegenstände an der Stelle erscheinen, wo er gesessen hat. Diejenigen, die ihn jetzt am Leben lassen wollen und sich für die Quest interessieren, werden nach dem Mord hinter dem Gitter ihre Kleidung und einen Schwarzen Augapfel vorfinden. Was es mit diesem auf sich hat, erfahrt ihr im Abschnitt "Rettung der Feuerhüterin".

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Schandstadt

von: DasRak / 06.11.2012 um 19:33

Neben der Stelle, wo sich in den Untiefen der Händler befand, findet ihr die Tür nach Schandstadt, die ihr mit dem Schlüssel vom Klaffdrachen öffnen könnt. Das gesamte Areal ist ein riesiger aber recht linearer Abstieg nach unten, bei dem ihr allerdings viele verschiedene Wege wählen könnt. Entweder nehmt ihr ein paar Leitern oder Ihr springt einfach auf die nächstbesten Platformen - solang es nach unten geht, werdet ihr euch hier nicht verlaufen können, der wirklich schwierige und nervige Aspekt dieses Gebietes sind die schmalen Wege und vergiftenden Gegner. Zieht die Gegner wenn möglichst immer einzeln zu euch und rennt auch häufiger mal zurück, wenn ihr mehr Platz zum kämpfen benötigt. Die Leitern in diesem Bereich können dabei auch sehr hilfreich sein.

Dem Gift könnt ihr mit dem Spinnenschild und dem Giftbissring vorbeugen, normales Gift heilt ihr mit den Lila Moosklumpen, das tödliche Gift mit den Blütenbesetzten Klumpen. Tödliches Gift bekommt ihr nur von den kleinen Gnomen mit den Blasrohren, die permanent Pfeile nach euch spucken. Mit dem Spinnenschild könnt Ihr diese blocken, schaltet sie nach Möglichkeit mit einem Bogen aus - sie werden durch das Rasten an einem Leuchtfeuer nicht wiederbelebt. Auf halbem Weg nach unten kommt ihr an einem Leuchtfeuer vorbei, nutzt es auf jeden Fall. Anschließend geht es weiter nach unten bis zum Sumpf.

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