World of Tanks: Deutscher Panzer - VK 28.01

Deutscher Panzer - VK 28.01

von: aqueisser / 02.11.2011 um 13:28

Der VK 28.01 ist ein deutscher Panzer der Klasse 6. Er ist ein sogenannter Scout und kommt deshalb bis in Gefechte mit Fahrzeugen, die drei Stufen über der eigenen sind. Seine Vorteile sind seine Höchstgeschwindigkeit von 68km/h, die er dank des 650 PS starken Motors zügig erreicht, sowie seine gute Sicht- und Funkreichweite. Er ist leider ziemlich groß und deshalb ist sein Tarnwert gerade so ausreichend, um nicht sehr leicht gesehen zu werden. Dank seiner Größe besitzt er aber auch eine hohe Masse und kann so per Rammangriff allen anderen leichten Panzern der Stufe 6 und niedriger sehr hohen Schaden zufügen.

Er besitzt eine skurrile Kanone, die 10,5cm Kw.K. L/28, die sehr hohen Alphaschaden (Schaden pro Schuss) besitzt, jedoch nur eine geringe Durchschlagskraft. Man kann damit dank der ballistischen Flugbahn auch über Hindernisse wie Hügel oder Felsen rüberschießen und den Gegner dennoch treffen, obwohl dieser es nicht kann. Die Granaten fliegen relativ langsam, sodass ihr mehr vorhalten müsst, um euren Gegner zu treffen, als dies sonst der Fall war. Ihr solltet die drei möglichen Munitionstypen dieser Kanone kennenlernen, damit ihr im richtigen Moment auch die richtige Granate einsetzen könnt.

So eignen sich AP-Granaten vor allem gegen andere Lights, die ihr mit HE-Granaten nicht mehr sicher penetrieren könnt. Außerdem könnt ihr damit sicherer durch die Ketten anderer Lights seitlich schießen, ohne dass der ganze Schaden absorbiert wird. Ihre Durchschlagskraft sinkt, je weiter der Gegner entfernt ist.

HE-Granaten eignen sich für leichtgepanzerte Ziele wie Artillerie, Hellcats, AMX-Lights, Nashorn etc., da ihr diese relativ sicher durchschlagen könnt und ihr so immensen Schaden anrichtet. Da es eine HE-Granate ist, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, die Besatzung oder irgendwelche Geräte zu beschädigen. Zusätzlich solltet ihr starkgepanzerte Gegner auch nur mit HE-Granaten angreifen, da diese so gut wie immer Schaden auch dort machen, wo AP- oder HEAT-Granaten schlicht abprallen würden. Ihre Durchschlagskraft bleibt bei jeder Entfernung konstant.

HEAT-Granaten eignen sich für Fahrzeuge, die ihr mit AP-Granaten nicht mehr penetrieren könnt, aber dennoch viel Schaden austeilen möchtet. So könnt ihr mit der Durchschlagskraft von 104mm Fahrzeuge wie den KV-1, den KV-85 oder den AT 8 an ihren frontalen Schwachstellen penetrieren. Auch könnt ihr damit Gegner wie dem T28 Prototype sicher in den Rücken schießen und durchschlagen. HEAT eignet sich allerdings nicht zum Schießen in die Seite, da die Ketten gerne mal den gesamten Schaden der HEAT-Granate absorbieren. Ihre Durchschlagskraft bleibt bei jeder Entfernung konstant.

HE-Granaten bilden das Rückgrat eures Munitionslager und sollten deshalb am meisten (ca. 65%) mitgeführt werden. HEAT- und AP-Granaten könnt ihr dann auf die restlichen Prozente aufteilen. Mein Munitionslager bestand immer aus 30 HE-Granaten, sechs AP-Granaten und sechs HEAT-Granaten. Dank eurer guten Nachladezeit könnt ihr es mit allen anderen leichten Panzern der gleichen Stufe aufnehmen, solange ihr jedesmal auch trifft, was bei dieser Einzielzeit und Genauigkeit manchmal schwierig ist. Mit leichten Panzern mit einem Magazin solltet ihr es nur aufnehmen, wenn ihr sie mit einem Rammangriff so beschädigen könnt, dass ein Treffer aus eurer Kanone den Rest erledigt.

Eine mögliche Alternative zur Kanone wäre die 7,5cm Kw.K. 40 L/48, die jedoch nur einen geringen Schadensausstoß und Durchschlagswert besitzt.

Eure Hauptaufgabe in hohen Gefechten ist, gegnerische leichte Panzer abzufangen, danach eventuell aufzuklären und/oder gegnerische Fahrzeuge durch vereinzelte Schüsse abzulenken. Angeschlagene Gegner mit nur wenigen Strukturpunkten könnt ihr so gut wie immer sicher mit einer HE-Granate der 10,5cm-Kanone ins Jenseits befördern. Eure Hauptmahlzeit sollte immer aus der gegnerischen Artillerie bestehen, die ihr meist mit nur einem Schuss zerstören könnt. Da der Panzer sehr speziell ist, ist er nur bedingt Anfängern zu empfehlen. Es benötigt viel Feingefühl, Ausdauer und eine Menge Zeit, bis man mit diesem Panzer sehr erfolgreich fahren kann.

Habt ihr genug Erfahrung gesammelt, könnt ihr den Aufklärungspanzer Panther freischalten.

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Deutscher Panzer - Aufklärungspanzer Panther

von: Tzimmer / 18.02.2014 um 16:44

Der Aufklärungspanzer Panther ist ein deutscher leichter Panzer aus Tier 7. Er ist ein sogenannter Scout und kommt deshalb bis in Gefechte mit Fahrzeugen, die drei Stufen über der eigenen sind.

Er ist ein sehr eigenartiger leichter Panzer, da er untypischerweise recht groß ist. Er hat zusammen mit dem LTTB der Russen die meisten Lebenspunkte der leichten Panzer der Stufe 7 und kann somit einige Treffer mehr im Gegensatz zu seinen Kontrahenten einstecken. Ein weiterer Vorteil von ihm ist seine hohe Sichtweite, die in diesem Falle voll ausgebaut zehn Meter mehr beträgt, als die des WZ-131 der Chinesen oder des LTTB der Russen. Außerdem hat er eine sehr geringe Nachladezeit, sodass ihr trotz eures relativ geringen Schadens pro Schuss dennoch auf Dauer eine Menge Schaden in der Flanke eures Gegners verursachen könnt. Dies wird aufgrund der sehr genauen und schnell einzielenden konischen Kanone, der 7,5/5,5 cm Waffe 0725, erleichtert. Eine alternative Bewaffnung bietet die 10,5 cm Kw.K. L/28, die bereits die Kanone auf dem Vorgänger, dem VK 28.01, war. Diese ist jedoch nicht mehr allzu empfehlenswert, da sie durch die hohe Panzerung der Gegner bis Stufe 10 mit den Munitionstypen AP und HEAT meist abprallt und selbst die hochexplosive Munition oft nur geringen Schaden anrichtet. Deshalb ist die Konische dieser Kanone vorzuziehen, da sie mit ihrer Durchschlagskraft von 157mm sogar dazu fähig ist, gekonnt gezielt und von nächster Nähe einen IS-7 seitlich zu penetrieren, was mit den 221mm Durchschlag der APCR-Geschosse noch weit übertroffen werden kann.

Seine Nachteile sind alle auf seine Größe zurückzuführen, da er dadurch langsamer beschleunigt, leichter zu treffen ist und der Tranwert darunter zu leiden hat. Zwar ist dieser noch besser als bei den mittleren Panzern beispielsweise, jedoch im Vergleich mit anderen leichten Panzern der Stufe 7 relativ gering. (Un)glücklicherweise ist seine Größe ein zweischneidiges Schwert, da sie in Verbindung mit der für leichte Panzer hohen Frontpanzerung eine beachtliche Masse auf die Waage bringt. Diese Masse kann dazu genutzt werden, gegnerische leichte Panzer oder generell Fahrzeuge mit niedrigerer Masse durch einen Rammangriff stark zu beschädigen. Kein ELC AMX würde euren Rammangriff überleben, wenn ihr ihn mit einer Geschwindigkeit von 60km/h rammen würdet. Da ihr einen solchen Gegner aufgrund eurer Stufe selten sehen werdet, werdet ihr diese Aktion doch meist gegen andere Fahrzeuge ausführen. Ein Rammangriff lohnt sich beispielsweise auf alle französischen und chinesischen leichten Panzer sowie auf einige Selbstfahrlaffetten wie dem britischen Crusader SP.

Eure Aufgabe im Gefecht ähnelt der eures Vorgängers: Anfangs könnt ihr versuchen, gegnerische leichte Panzer abzufangen, was sich aufgrund der vielen Trommelmagazine in dieser Stufe aber als deutlich gefährlicher erweist. Scout-Aufgaben könnt ihr teilweise wahrnehmen, indem ihr euch hinter einen vom Gegner weit genug entfernten Busch stellt, und mithilfe des Scherenfernrohrs kombiniert mit eurer hohen Sichtweite die Gegner bereits früh aufdeckt, damit diese von euren Verbündeten unter Beschuss genommen werden können. Besonders auf euren Tarnwert müsst ihr hier aber achten, da dieser wie erwähnt nicht das Gelbe vom Ei ist. Nach einer Menge Zurückhalten könnt ihr im Laufe des Gefechts die gegnerische Artillerie zerstören und angeschlagene, leicht penetrierbare Ziele aus der Flanke oder dem Rücken ausschalten. Dazu ist bei diesem Fahrzeug die Schwachstellenkenntnis der gegnerischen Panzerung erforderlich. Dieses Fahrzeug muss geübt werden, bevor man es gut fahren kann, kann dann aber auch wegen der Rammangriffe durchaus eine Menge Freude bereiten.

Habt ihr genug Erfahrung gesammelt, könnt ihr den Spähpanzer RU 251 und den Indienpanzer freischalten.

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Sowjetischer Panzer - MS-1

von: aqueisser / 24.01.2012 um 14:45

Ansicht vergrössern!MS-1

Der MS-1 ist ein sowjetischer Panzer der Klasse 1. Er ist der kleinste und leichteste Panzer im Spiel. Außerdem ist er langsamer und schwächer als die anderen Panzer, die ihr zu Beginn wählen könnt. Dafür hat der MS-1 aber auch die dickste Panzerung.

Vollständig aufgewertet ist er immer noch etwas langsam und schwer zu steuern, dafür stehen euch aber auch hervorragende Optionen für die Kanone zur Wahl. Seid ihr mit diesem Panzer erfolgreich, könnt ihr später einen T-26, BT-2, SU-18 und AT-1 bekommen.

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Sowjetischer Panzer - BT-2

von: aqueisser / 24.01.2012 um 14:45

Ansicht vergrössern!BT-2

Der BT-2 ist ein sowjetischer Panzer der Klasse 2. Er ist extrem schnell und hat eine beachtliche Auswahl an Kanonen. Seine Panzerung ist ziemlich dünn, was in den ersten beiden Klassen noch kein Nachteil ist. Ihr solltet ständig in Bewegung bleiben und so oft wie möglich Deckung suchen. Setzt vor allem auf Geschwindigkeit.

Wenn ihr den BT-2 richtig einsetzt, könnt ihr rekordverdächtigen Schaden anrichten. Seid ihr mit diesem Panzer erfolgreich, könnt ihr später einen BT-7 bekommen.

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Seit wann hat der BT-2 bitte einen Turm? Man kann doch froh sein wenn das ding überhaupt geradeaus schießt.

15. Februar 2014 um 00:48 von Lyfernos melden

Man sollte noch die langsame Turmdrehgeschwindigkeit erwähnen...

19. April 2013 um 16:44 von Liner8 melden


Sowjetischer Panzer - T-60

von: Tzimmer / 18.02.2014 um 16:49

Der T-60 ist ein leichter sowjetischer Panzer aus Tier 2. Seine Stärken sind sein schmales Profil, gute Panzerung und hohe Geschwindigkeit. Seine Nachteile sind die schwache Kanone und schlechte Beschleunigung.

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