Guild Wars 2: Handerwerk - Material

Handerwerk - Material

Es gibt in Guild Wars 2 keine Sammelberufe wie bzw. in World of Warcraft. Hier müsst ihr lediglich die Arbeitsgeräte kaufen und ausrüsten (Holzfälleraxt, Spitzhacke und Sichel). Auch wenn ihr keinen Beruf habt der Erze und ähnliches braucht, könnt ihr es trotzdem abbauen und zum Beispiel im Aktionshaus verkaufen.

Die Zutaten (Mats) für die jeweiligen Berufe findet ihr auch bei den Gegnern. Wenn ein Gegenstand verwertbar ist steht es in der Info. "Kann wiederverwertet werden". Also nicht alles gleich verkaufen.


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Juwelier - Übersicht

Der Juwelier stellt Schmuck wie Amulette, Ringe und Ohrringe her. Darüber hinaus bastelt ihr als Juwelenschmied auch Juwelen, die ihr in freie Aufwertungsplätze von Waffen und Rüstungen einfügen könnt.

Generell eignet sich dieser Beruf für alle Klassen, da er sich auf die Verbesserung von Statuswerten konzentriert. Achtet aber stets darauf, Gegenstände mit den richtigen Eigenschaften herzustellen. Ein Krieger-Juwelier sollte beispielsweise Gegenstände mit Boni auf Kraft und Zähigkeit basteln. Als Juwelier habt ihr einen vergleichsweise schweren Start ins Berufsleben.

Zu Anfang habt ihr - verglichen mit den anderen Berufsklassen - recht wenig Rezepte. Auf der Kehrseite steht aber der Wert eurer Arbeit. Für hochstufige Aufwertungen könnt ihr im Handelsposten einen Haufen Geld verlangen.


Juwelier - Die wichtigsten Materialien

Als Juwelier benötigt ihr fast nur Metalle und Edelsteine. Daher sollet ihr immer genügend Ladungen auf eurer Spitzhacke dabei haben. Schürft unbedingt jede Erzader, die ihr finden könnt und behaltet die Materialen daraus. Auch eine Axt sollet ihr immer dabei haben, denn in Bäumen findet ihr gelegentlich Bernsteinkiesel - eine wichtige Ressource.

Außerdem solltet ihr euch Wiederverwertungs-Werkzeuge kaufen. So könnt ihr alte Rüstung und Waffen zerlegen und mehr Kupfer erhalten.

Zu Beginn könnt ihr aus Kupfererz bereits Kupferbarren schmieden. Daraus stellt ihr Haken, Ringe und Rahmen für Ringe und Ohrringe her. In diese Materialien könnt ihr Edelsteine einsetzen und so Schmuckstücke fertigen.


Juwelier - Der Einstieg ins Berufsleben

Habt ihr eure ersten Kupferbarren geschmiedet und Schmuckstücke gebastelt, steht ihr schon bald vor einem Problem: Ihr habt viel Kupfer vorrätig, seid aber knapp an Edelsteinen. Die könnt ihr aber Notfalls im Handelsposten kaufen.

Bastelt zunächst genug Kram, um auf Handwerks-Stufe 25 zu gelangen. Jetzt könnt ihr nämlich neben Granaten, Türkisen und Bernstein auch Malachite und Tigeraugen verarbeiten. Die daraus resultierenden Gegenstände dürft ihr ab Level 15 anlegen - und seid an diesem Punkt damit sehr gut ausgerüstet.

Konzentriert euch bis Stufe 75 darauf, möglichst viele Schmuckstücke zu basteln. Es geht zunächst darum, möglichst schnell und effektiv auf einen hohen Level im Beruf zu kommen. Erst später im Spiel lernt ihr das ganze Potenzial des Juweliers zu schätzen. Merkt euch auf jeden Fall für die Zukunft: Ein Schmuckstück ist immer besser, wenn ihr statt einem normalen Edelstein ein Juwel einarbeitet. Das erhaltet ihr aus besagtem Edelstein und einem Filigran.


Koch - Übersicht

Genau wie der Juwelier, eignet sich der Koch für alle Klassen. Als Koch stellt ihr Nahrung her, die euch und euren Freunden einen temporären Schub auf Statuswerte beschert. Beachtet, dass der Beruf des Kochs alles andere ist als ein Besuch auf dem Ponyhof: Er ist teuer und verschlingt unzählige Arten von Materialen.

Einige der Materialen müsst ihr euch permanent mit Geld und Karmapunkten dazu kaufen, da es diese nicht in freier Wildbahn gibt. Allerdings hat der Koch für gut betuchte Spieler einen entscheidenden Vorteil: Er lässt sich sehr schnell auf Maximalstufe leveln. Das liegt daran, dass ihr im Laufe des Spiels unzählige Rezepte findet und so mit vielen verschiedenen Gegenständen etwas sinnvolles anfangen könnt.

Übrigens hat der Beruf des Kochs einen weiteren Vorteil: Eure Materialen braucht fast nie jemand, der einen anderen Beruf ausübt. Falls ihr ein paar gute Freunde habt, können diese euch also immer ihre Kochzutaten schicken.


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