War Thunder: Kleine Tipps

Kleine Tipps

von: Accu91 / 21.01.2015 um 16:17

1. Bombardierung vom Feinsten

Es ist möglich mit Bombern ab einer gewissen Höhe fast nicht mehr abgeschossen zu werden. Das sind im Durchschnitt gut 5000m. Ab da steigt jeder Jäger im steilen Höhenflug glatt aus, zumal einige Bomber nach unten gerichtete Kanzeln haben und sich da gut gegen wehren. Jedoch ist es nur FAST unmöglich. Sollte sich ein Gegner beim Spawn dafür entscheiden, ebenfalls von Anfang an steil zu steigen, kann er euch abfangen.

2. Bordschütze als Hauptwaffe

Ein guter Bordschütze samt richtiger Munition sind für einen Bomber unverzichtbar. Einige Bomber können sogar mehrere davon mitnehmen. Schaltet man auf den Schützen, um einen Verfolger persönlich auszuschalten, empfiehlt es sich, zunächst die Kameraempfindlichkeit runterzustellen. Am effektivsten bleibt man aber im Pilotenmodus und "wackelt" leicht mit den Flügeln bzw. fliegt leichte Seitenmanöver. Denn der Schütze hat einen recht großen toten Winkel direkt hinter dem Steuerruder (am Heck) und braucht deswegen Zielfläche.

3. Geschwindigkeit! Aber in Maßen

Auch wenn Geschwindigkeit ein entscheidener Faktor ist, so muss man mit ihr umgehen können. Schlicht immer auf 100% Schub zu bleiben zerlegt euren Piloten bei den G-Kräften. Klar trifft man am besten wenn man nah dran ist, diesen Abstand sollte man aber mit Schubregler und ruhigen Kurvenmanövern halten. Oft genug sind "Flitzer" an mir oder Ihren "Opfern" vorbeigeflogen weil sie ihren Schub zu hoch gelassen haben. So wird aus dem Jäger schnell der Gejagte.

4. Teamarbeit=Punkte

Zum Schluss noch das Offensichtlichste: Bleibt zusammen. Es heißt nicht umsonst Staffel und es lohnt sich tatsächlich mit Freunden auch ein wenig an Formationsflügen (z.B. einer im Bomber oben, einer direkt unter ihm und einer hinter ihm) zu arbeiten. Außerdem gibt es, genauso wie bei den Panzern, großartige Teamboni. Dabei muss noch nicht mal ein Schuss gefallen sein. Ablenkungsmanöver aller Art bringen schon +200 SL Teambonus. Und auch in den Arcadeschlachten sollte es egal sein, wer den Kill macht. Hauptsache weg. Auch bekommt Ihr Boni wenn Ihre eure Bodeneinheiten oder Fliegerkumpels beschützt.

Wenn man ein Ziel zu zweit verfolgt, sollte man aufpassen, dass man den anderen nicht behindert. Ich empfehle da, leicht versetzt zu fliegen. Also einer weiter vorn und der andere links oder rechts dahinter. So wird die Chance minimiert, dass das Ziel erfolgreich ausbricht. Team bleibt auch in diesem Fall Trumpf!

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Super Beitrag weieter so

22. Januar 2015 um 20:06 von Jonesman98 melden


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Gegen den Frust beim Panzerfahren

von: Accu91 / 09.02.2015 um 10:42

Panzerfahren kann frusten. Das Spielfeld ist kleiner als beim Fliegen, die Ungetüme dackeln mit teilsweise sagenhaften 5 km/h einen kleinen Hügel rauf und das Treffersystem erscheint einem an schlechten Tagen schlicht wie ein Witz. Doch es gibt auch Gründe dran zu bleiben und Wegen, wie man das Frustrisiko minimieren kann:

1. Wie stelle ich mich zum Gegner? Nun zu allererst muss man wirklich ALLES über seinen Panzer wissen. Auch im Arcademode. Du musst wissen ab wieviel Abstand er seine größte Durchschlagskraft einbüßt, wie schnell er auf offenem und noch viel wichtiger in gebirgigem Gelände ist und das wichtigste- wo er am schlechtesten gepanzert ist. Daraufhin baut euer gesamter Einsatz auf. Frontal sind die meisten Panzer am besten gesichert. Heißt, die erste Zahl in der Panzerungszeile. Diese Stelle wollt ihr der gegnerischen Front auch zeigen. Sollte das mal nicht der Fall sein, macht keinen Dauerzustand draus und benutzt eure schöne Seite nur um mal kurz von A nach B zu fahren.

2. Bessert eure Mannschaft regelmäßig auf und levelt bei euren Lieblingspanzern auch mal die gesamte Crew auf Experte. Denn davon hängt es ab, ob euer Fahrer, Richtschütze. Ladeschütze und Kommandant sich beim ersten Metallsplitter im kleinen Zeh aufs Krankenbett legen, oder ob sie auch bei radikalstem Beschuss auch noch relativ wehrhaft ihre zugewiesenen Aufgaben erfüllen. Unterschätzt auf keinen Fall die Feldreparatur. Die sollte niemals vernachlässigt werden. Wenn man allein auf weiter Flur hinter einem Felsen hockt, will man mindestens noch einen mitnehmen können. Das geht aber nur mit intaktem Geschützrohr.

3. Genau dieses wird in schöner Regelmäßigkeit ausgeschaltet. Entweder macht der Richt/Ladeschütze gerade ein Nickerchen, der Turmantrieb fällt aus, der Geschützverschluss ist defekt oder mein Favorit: das Rohr ist nur noch ein modernes Kunstwerk. Ich bezeichne solte Treffer als Lucky Shots weil niemand gezielt das Rohr des gegnerischen Panzers aufs Korn nimmt. Aber schon bald werdet ihr merken, dass man trotzdem recht häufig versucht, die Mannschaft anstatt der Munitionsreserven zu treffen. Darum: sucht euch immer Poitionen, wo es wahrscheinlich ist, dass ihr reparieren könnt und eure Mannschaft sich erholt. Auch solltet Ihr die Nachrichten im linken unteren Bildrand im Hinterkopf behalten. 5 Sekunden länger Nachladen kann schon den Unterschied zwischen brennendem Wrack und nur zerschossenem Sieger darstellen.

4. Panzertypen gibt es insgesamt vier: Leichte, Mittelschwere, Schwere Panzer und Flaks. Mit den schnellen leichten kommt man in den ersten Leveln noch gut klar, zumal sie den Vorteil haben, Artillerieangriffe auf die großen Konkurrenten niederhageln lassen zu können. Jedoch wird eine dicke Haut von Mal zu Mal wichtiger, einfach weil man nur drei Panzer in jede Arcadeschlacht mitnehmen darf. Denn selbst die Mittelschweren lassen sich mit einem Schuss in die Leiste oder sogar in die Front des Turms auspusten. Bringt bei den Schweren aber viel Geduld mit, die brauchen ewig und können natürlich auch mit viel Pech durch eine Glücksschuss zerstört werden. Sie eignen sich aber hervorragend als mobile Festungen vor eroberten Punkten.

5. Die Spielweise sollte variabel sein. Nichts ist frustrierender als zweimal vom gleiche Typen mit nur einem Schuss zerfetzt zu werden. Darum sollte man auch nicht immer den gleichen Weg fahren, sich nicht sofort auf jeden Gegner stürzen und allgemein sein ursprüngliches Ziel nicht aus den Augen verlieren. Man will auf den Hügel? Dann bleibt man halt solange hinter der Böschung bis man einen guten Ausgangspunkt für den Aufstieg hat. Die größten Genies fahren nach dem Spawn quer über das Feld um zum Punkt zu gelangen, bleiben aber mitten darauf stehen, um einen Gegner 700m weiter hinter einem Felsen unter Beschuss zu nehmen. Seitlich gestellt.

Manchmal also schnell über die Flanke, ein andernmal im großen Troß mit dem schweren Panzer Feuerschutz geben.

6. Lernt die Gegnertypen kennen! Man merkt schnell, dass einige Spiele nicht sehr gebalanced sind. Da hauen die Gegner einem mit jede Menge höheren Leveln die Hucke voll und bomben einen dazu noch aus. Daran kann man aktuell nichts ändern, man kann bei einigen gegnerischen Panzertypen aber hellhörig werden und versuchen diese zu meiden. Dazu zählen jede Art von Pantherpanzern (schnell, enorme Durschlagskraft- selbst auf 900m und gut gepanzert), der KV 2 (braucht für jeden Gegner unter Level 4 nur einen Schuss, dank seines 152mm Geschützes, dafür hat er eine 45 sek. Nachladezeit) und die breiteren Shermanpanzer.

7. Solltet ihr darüber nachdenken, Geld in das Spiel zu invetieren, empfehle ich eher einen Premiumaccount anstatt der Geschenkepakete. Dadurch bleibt selbst nach schlechten Runden noch etwas für die Fahrzeugforschung übrig. Das erhöht den Langzeitspaß.

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super tipps für starter

10. Februar 2015 um 19:03 von Jonesman98 melden


Steuerung einstellen

von: Accu91 / 26.08.2015 um 08:57

Das Spiel hat einen klaren Vorteil für PC-Spieler, die mit ihren Tastaturen einfach jeden Befehl einzeln belegen und schneller ausführen können. Auch gibt es einige Dinge, die man auf der PS4 eigentlich nicht machen kann.

Möchte man aber gewisse Schnellvorteile wie Panzerungszustand in der Schlacht, Chat während der Schlacht oder einfach nur das Umlegen der Primär- und Sekundärwaffen erreichen, braucht man nur eine simple Tastatur an die PS4 anschließen.

Vieles lässt sich nämlich neu zuordnen. Damit gleichen sich einige Dinge wieder aus.

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