Feuer, Dampf und Stahl: Komplettlösung Raven

Feuer, Dampf und Stahl

von: Spaten112 / 19.08.2013 um 09:49

Nach einer Sequenz befindet Zellner wieder im Speiseabteil, des nun wieder rollenden Zuges. Er sucht nach dem Jungen, findet ihn unter einem Tisch im Speiseabteil und versichert sich, dass es ihm gut geht.

Schnell muss Zellner den Zug nun anhalten. Dazu geht er in den vorderen Wagon. Die Tür zum Abteil der Baronin klemmt, daher versucht er es beim Abteil des Professors. Ein Glas Gin ablehnend (Regal links vom Eckschrank) widmet er sich der Durchsuchung des Eckschrankes. Er schaut in den Spiegel und besinnt sich nach einem kurzen Selbstgespräch. Viel interessanter ist, dass das Wasser noch läuft. Zellner nimmt sich ein Handtuch, tränkt es mit Wasser und hängt es sich um den Hals. Er verlässt die Kabine und geht ein paar Schritte nach vorne. Direkt nach dem die Kamera wechselt und er im Bogen steht (hier saß vorher der Geiger) kann man hinter ihm eine Axt ausmachen. Diese sollte er unbedingt mitnehmen. Erfolglos versucht Zellner an dieser Stelle noch die Notbremse zu betätigen, dann macht er sich auf den Weg ans vordere Ende des Wagons. Qualm rinnt durch die Tür, die er mit der Axt kurzeitig öffnet. Er klemmt sie dabei zwischen die Tür. Jetzt wendet er das nasse Handtuch an und öffnet die Tür diesmal ganz.

Zwischen Tender und Wagon betrachtet Zellner die Kupplung. Es muss der Hebel mit der Axt gedreht und die Schlinge vom Haken (auch mit der Axt) gehoben werden. Ist das geschafft, geht er zurück zum Jungen und befragt ihn nach seinen Erlebnissen.

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Ah, Venedig!

von: Spaten112 / 19.08.2013 um 09:49

Nach einem Gespräch mit dem Inspektor befindet sich Zellner nun in Venedig am Hafen mit der Aussicht nicht auf die Reise mitfahren zu dürfen. Er betrachtet zuerst die Gangway und geht dann weiter zum Constable, der im hinteren Bereich über den Tresor wacht. Zellner spricht mit ihm und wird dabei selbst beschuldigt. Nach dem Gespräch betrachtet er den Kran und lässt den Blick dann aufs Meer hinausschweifen.

Anschließend widmet er sich dem roten Cabriolet, welches er betrachtet. Danach fällt sein Blick auf die darin sitzende Fahrerin und das Gepäck. Nach einem kleinen Zwischenfall kommt es zum Gespräch zwischen den Beiden. Zellner erfährt, dass er es mit der Amerikanerin Patricia Mayers zu tun hat, die ihm sogleich ihr gesamtes Gebäck zum Hinterhertragen übergibt.

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Ah, Venedig!

von: Spaten112 / 19.08.2013 um 09:50

In der Zwischenzeit ist der Dr. Gebhardt eingetroffen. Zellner mustert und spricht dann kurz mit ihm. Während des Gesprächs treffen sowohl die Baronin, als auch der Geiger ein. Zellner nimmt sich die Zeit auch noch mal kurz mit der Baronin zu sprechen, die ihn dank der wiedergefundenen Brieftasche zur Mitfahrt einlädt. Nach einem Schwächeanfall bringt der Butler die Baronin aufs Schiff. Sie verliert dabei jedoch ihr Opernglas, das Zellner nutzt um das Deck kurz zu mustern. Danach geht auch er an Board.

Nach einem Gespräch mit dem Kapitän und dem Inspektor schaut sich Zellner im Frachtraum um. Ihm fällt zuerst das Cabrio auf. Gleich links findet er eine Taschenlampe, die ein wenig Licht ins Dunkel bringt. Weiter rechts findet er eine Reihe Spinte, wobei sich nur der vordere öffnen lässt - allerdings ist er leer. Hinten durch findet Zellner eine Truhe, in der er jemanden vermutet. Jedoch stellt sich nach dem Öffnen heraus, dass auch diese leer ist. Er hört ein Geräusch und geht wieder zurück in den vorderen Bereich des Lagerraums.

Zwischen dem Reifen des Cabrios und dem Treppenansatz findet er einen kleinen Scherbenhaufen, den er sich näher anschaut.

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Eine verdächtige Truhe

von: Spaten112 / 19.08.2013 um 09:51

Zellner erwacht, gefesselt an einen Stuhl, im hinteren Teil des Lagerraums. Es fällt ein Schuss woraufhin er "Hallo?" in den Raum ruft. Es bleibt jedoch unbeantwortet.

Links von sich entdeckt er ein kleines Messer in der Kiste stecken. Er versucht es an sich zu nehmen, es fällt jedoch zu Boden. Hinter sich bemerkt er ein Tuch, das er zu greifen versucht. Es fällt ein Flacheisen zu Boden, das er nun an der Kiste anwenden kann, die sich flugs öffnet. In der Kiste befinden sich Sägen, mit denen er die Beinfesseln durchschneidet. An den Beinen befreit, steht er nun auf und widmet sich der Kransteuerung, links von ihm. Der Rest passiert von selbst und Zellner ist frei.

Er schaut sich im hinteren Bereich des Lagerraumes den Schott an, welches sich von seiner Seite nicht öffnen lässt. Anschließend begibt er sich an den Ort des Geschehens und nimmt das Rohr auf, mit dem er offensichtlich niedergeschlagen wurde. Die Zelle, die Stühle und die Spinte wecken ebenfalls sein Interesse. Bis er auf die Kiste mit dem Einschussloch (neben den Spinten) trifft und sie genauer untersucht, jedoch nichts erkennt und eine genauere Betrachtung auf später verschiebt.

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Eine verdächtige Truhe - Teil 2

von: Spaten112 / 19.08.2013 um 09:51

Die Treppe rauf steht Zellner vor einem verschlossenen Schott, welches so fest verschlossen ist, dass er das gefundene Metallrohr auf den Verschluss anwenden muss, um es zu öffnen. Vorsichtig tritt er hinaus und trifft auf den Inspektor. Nach einem Gespräch machen sich beide zum Salon des Schiffes auf. Unterwegs treffen sie auf die Baronen und andere, die Zellner in Gespräche verwickeln. Nach einer kurzen Behandlung durch den Doktor, befindet sich Zellner vor der Salon-Tür.

Er spricht kurz mit dem Doktor, mustert den Constable und geht dann durch die Tür auf das Nebendeck des Schiffs.

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The Raven - Vermächtnis eines Meisterdiebs spieletipps meint: Klassisches Abenteuer im Stil Agatha Christies, das mit interessanten Figuren und gelungenen Rätseln überzeugt. Artikel lesen
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