Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 2: Komplettlösung Ducktales - Remastered

Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 2

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:39

Am einfachsten solltet ihr es jedenfalls haben, wenn ihr zuerst den unteren Weg wählt, wo ihr auch relativ schnell zur nächsten Münze gelangt: Ihr schiebt unten einfach das rote Fass nach links an die Mauer, springt dann hoch in den Gang, und auf der anderen Seite erwarten euch links von der Schlange bereits reichlich Truhen sowie die zweite Münze in eurer Sammlung. Der Weg rechts vom Fass hingegen ist ein ganzes Stück kniffliger, denn dort erwarten euch etliche Spinnen und schwierige Sprungeinlagen. Benutzt am besten einfach die ganze Zeit über den Pogo-Sprung, da ihr auf diese Weise keinen Schaden von den Dornen nehmt und sie praktisch wie ganz normalen Boden überqueren könnt. Das Schwierige ist vielmehr, dabei eure Sprünge vom Timing her an die Spinnen anzupassen, welche sich abseilen, sobald ihr ihnen zu nahe kommt, wobei ihr versuchen solltet, ihnen von oben auf den Rücken zu springen, während sie sich gerade abseilen. So gelangt ihr dann ziemlich schnell zur kleinen Zwischenplattform mit der großen Truhe, welche die nunmehr dritte Münze beinhaltet.

Wer möchte, der kann dem Weg jetzt noch weiter nach rechts folgen, um noch ein paar Diamanten einzusammeln, aber wem die Springerei auf den Dornen weniger liegt, der sollte besser nach links zur Liane umkehren und den oberen Weg nehmen. Die folgende Passage ist nämlich gerade am Anfang ziemlich schwierig, da ihr beim Springen nun zusätzlich zu den Gegnern auch noch auf die Stacheln an der Decke aufpassen und eure Sprunghöhe entsprechend durch ständiges Wechseln zwischen Pogo- und normalem Sprung anpassen müsst. Und da wir die Truhe auf der anderen Seite später noch problemlos von oben aus erreichen können, lässt sich auf die Weise eine Menge Zeit und vor allem Frust sparen.

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Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 3

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:40

Also am besten wieder umdrehen und über die Liane zurück nach oben ans Tageslicht klettern, wo ihr euren Weg erneut nach rechts fortsetzt. Beim Sprung auf den Vorsprung schnell noch die Truhe mitgenommen, und von dort geht es dann mit einem weiten Sprung über die fleischfressenden Pflanzen hinweg, woraufhin sich euch direkt eine nervige Biene an den Bürzel heftet und so schnell auch nicht wieder in Ruhe lässt, da sie genau wie die Affen immer wiederkommt. Am besten also einfach versuchen, ihr aus dem Weg zu gehen und den Weg schnellstmöglich nach rechts über die Dornengrube fortzusetzen. Die könntet ihr zwar rein theoretisch auch in bester Tarzan-Manier überqueren, indem ihr euch von Liane zu Liane schwingt, aber da euch Dornen von unten mit eurem Pogo-Sprung wie gesagt nichts ausmachen, könnt ihr auch einfach darüber hinweg springen. An der mittleren Liane solltet ihr allerdings dennoch mal kurz nach oben klettern, denn diese führt euch direkt zu zwei Truhen und der vierten antiken Münze, womit die Hälfte schonmal geschafft wäre.

Sobald ihr über die Liane zurück nach unten geklettert seid, geht es über die Dornengrube und die auf dem Baumstumpf lauernde Schlange weiter dem Weg entlang. So gelangt ihr kurz darauf direkt zur nächsten Dornenpassage, welche diesmal sogar mit fleischfressendem Grünzeug bestückt ist, also hier nochmal ganz besonders aufpassen. Auf halbem Weg über das Gewächs noch kurz die Truhe öffnen und die fünfte Münze einsacken, bei Bedarf an der vorletzten Liane nach oben klettern und die beiden Truhen um ihre Rubine erleichtern, und ein kleines Stück weiter rechts könnt ihr in der großen Truhe rechts von der Liane dann die sechste Münze entdecken. Mit ihr im Gepäck geht es nun an der Liane zurück nach unten in die Höhle, um dort auf dem Vorsprung rechts von euch noch kurz die siebte Münze mitgehen zu lassen. Und da es nach links nur in den Höhlenabschnitt von vorhin zurückgeht, klettert ihr über die Liane direkt wieder zurück ans Tageslicht und so weit nach oben, bis ihr schließlich in der kleinen Tempelruine mit den beiden Pflanzen angekommen seid.

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Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 4

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:40

Hier müsst ihr jetzt nur noch kurz die Truhe links von euch um die achte und somit letzte fehlende Münze erleichtern, und schon haltet ihr alles in der Hand, was ihr zum Finden des antiken Zepters benötigt. Freut euch jedoch noch nicht zu früh, denn bis ihr diesen tatsächlich auch euer Eigen nennen könnt, steht euch noch ein ganzes Stück Arbeit bevor. Sobald sich die antike Inka-Stadt mithilfe der acht Münzen nämlich erst einmal aus dem Erdboden erhoben hat, steht die eigentliche Schatzsuche gerade erst bevor. Ihr schwingt euch also mit einem beherzten Sprung hoch an das Seil von Quacks Helikopter, und in der folgenden Flugsequenz könnt ihr dann selbst entscheiden, ob ihr euch einfach direkt zum Tempel fliegen lasst oder zwischendurch mal absteigt und die Diamanten auf den Blöcken unter euch mitnehmt- Quack wird dann selbstverständlich anhalten und darauf warten, bis ihr wieder aufspringt.

Egal für welche Anreisevariante ihr euch entschieden habt, am Tempel angekommen klettert ihr dann jedenfalls über das Seil direkt in dessen Inneres und springt oben angekommen erst einmal auf den oberen Vorsprung mit der Truhe. Von dort aus gelangt ihr nämlich nach links oben "auf" die Levelgrenze und nach links hin in einen kleinen Geheimraum mit einigen lohnenswerten Truhen, die ihr unbedingt noch mitnehmen solltet, bevor ihr zum Eingangsraum mit dem Seil zurückkehrt und eure Suche nach rechts fortsetzt. Und dabei solltet ihr keinerlei Zeit verlieren, denn sobald ihr den Gang erst einmal betreten habt, setzt sich hinter euch die obligatorische Steinkugel in Bewegung, die spätestens seit Indiana Jones bei keiner guten Tempelerkundung mehr fehlen darf.

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Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 5

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:40

Nehmt also die Plattfüße in die Hand und rennt um euer Leben (wobei ihr nicht vergessen solltet, bei dem kleinen Abschnitt mit Dornen euren Pogo-Sprung zu benutzen, um unbeschadet zu bleiben), und nach einer kurzen Strecke lässt die Kugel dann zum Glück auch schon wieder locker. Zum Entspannen bleibt jedoch keine Zeit, denn kaum seid ihr die nervige Kugel los, kommt euch von der anderen Seite auch schon ein nicht weniger aufdringlicher Inka-Wächter entgegen, welcher euch unentwegt mit seinen Speeren ins Visier nimmt. Also erneut Fersengeld geben und von dem kleinen Podest aus mit Pogo-Sprung zum Seil an der Decke springen, welches euch durch einen kleinen Korridor schließlich zu niemand geringerem als Dagoberts treuer Hausfrau Frieda führt. Und da diese gerade zufälligerweise ebenfalls im Tempel unterwegs war, hat sie euch bei der Gelegenheit auch gleich ein bisschen neue Lebensenergie mitgebracht, die ihr mittlerweile wahrscheinlich ganz gut gebrauchen könnt.

Frisch gestärkt könnt ihr nun also problemlos in den Tempelkorridor zurückkehren und der Wache ordentlich eins auf die Mütze geben, wobei ihr den Speeren übrigens ganz einfach durch Ducken ausweichen könnt. Richtig loswerden könnt ihr den Inka jedoch nicht, da genau wie schon zuvor bei den Affen immer wieder neue Wachen erscheinen werden, also versucht einfach, den Abschnitt möglichst schnell hinter euch zu bringen, und folgt dem Korridor an den beiden Spinnen vorbei bis hinter zum Seil, welches euch in die nächste Etage bringt. Hier solltet ihr besonders vorsichtig sein, denn der Gang links von euch ist mal wieder mit fiesen Fallen gespickt und lässt euch sprichwörtlich die Decke auf den Kopf fallen, wenn ihr zu lange darunter stehen bleibt. Von daher möglichst ohne stehen zu bleiben durchsprinten, bis ihr das Seil am Ende des Korridors erreicht und über die kleine Zwischenetage mit den beiden Schlangen ein weiteres Stockwerk nach oben gelangt.

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Amazonas - Das Zepter des Inka-Königs - Teil 6

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:40

Jetzt auf keinen Fall schlappmachen, denn ihr habt es schon beinahe geschafft! Nur noch diese letzte mit Spinnen, Schlangen und Inka-Wächtern gespickte Etage müsst ihr noch überstehen, um endlich zum Zepter zu gelangen, wobei ihr wie schon zuvor vorgehen solltet: Den Speeren der Wachen weicht ihr einfach durch Ducken aus, die Spinnen lockt ihr kurz runter und lauft dann schnell unter ihnen durch, wenn sie sich wieder nach oben ziehen, und wenn ihr die Schlangen mit eurem Pogo-Sprung erledigt, müsst ihr darauf auspassen, dabei nicht an die Stacheln oben an der Decke zu kommen. Am Ende des Ganges müsst ihr dann nur noch ein letztes Seil nach oben klettern (allerdings erst, nachdem ihr im Geheimgang rechts daneben die Truhe geöffnet und eure Lebensenergie um ein viertes Herz erweitert habt), und oben angekommen erwartet euch neben der letzten Truhe dieses Levels dann schließlich der entscheidende Endkampf gegen die riesige Wächterstatue.

Allerdings sieht das ganze wieder mal viel schwieriger aus, als es tatsächlich ist, denn im Prinzip müsst ihr lediglich den Stampfattacken des Statuenkopfes ausweichen und ihm dann per Pogo-Sprung auf den Schädel springen, woraufhin die Ausweich-Sequenz startet. Hier kündigt sich per Wackeln der euch umgebenden Steine an, welche davon gleich aus Wand, Decke oder Boden geschossen kommen, sodass ihr also entsprechend ausweichen müsst. Und sobald ihr erstmal drei dieser Ausweich-Manöver überstanden habt, kommt der Kopf auch schon wieder in den Nahkampf zurück und das ganze beginnt von vorne. Und auch wenn die riesige Statue natürlich um einiges robuster wirkt- letztlich hält sie sogar weniger aus als der fiese Panzerknacker-Anführer aus dem vorigen Level und gibt sich bereits nach vier Schlägen auf den Kopf geschlagen. Glückwunsch, damit habt ihr euch den Zepter des Inka-Königs redlich verdient und die erste Etappe des Abenteuers abgeschlossen!

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