Transsilvanien - Die Münze des... - Teil 6: Komplettlösung Ducktales - Remastered

Transsilvanien - Die Münze des... - Teil 6

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:42

Seid ihr erstmal dreien dieser Angriffe ausgewichen, begibt sich Gundel schließlich selbst in den Ring und der Nahkampf-Abschnitt beginnt, in dessen Verlauf ihr der Hexe insgesamt fünf Mal auf den Schädel springen müsst. Der Ablauf ist dabei übrigens immer derselbe: Habt ihr sie zum ersten Mal getroffen, wird sie sich in einen Spiegel verwandeln, dessen Position ihr euch merken müsst, um nun von den insgesamt sechs rotierenden Spiegeln den richtigen zum Draufspringen zu erwischen. Danach zeigt sie sich zwar erst nochmal in ihrer normalen Gestalt, allerdings nur, um sich nach eurem nächsten Treffer in einen Raben zu verwandeln, den ihr mit eurem Pogo-Sprung erwischen müsst, während sie im Sturzflug auf euch zugeflogen kommt. Sehr viel mehr hat Gundel aber zum Glück auch schon gar nicht mehr auf Lager. Lediglich einen letzten Zauber schleudert sie euch noch um die Ohren, sobald sie das nächste Mal auftaucht, aber dem könnt ihr ganz einfach durch Ducken oder Springen ausweichen. Danach noch ein letztes Mal euren Pogo-Sprung gegen die Hexe einsetzen, und der gesamte Ablauf beginnt wieder von vorne. Und sobald ihr das ganze erst dreimal geschafft hat, gibt Gundel schließlich auf und ihr könnt die Münze des verlorenen Königreichs euer Eigen nennen.

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Afrikanische Minen - Der Riesendiamant...

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:42

Nach dem kühlen und regnerischen Transsilvanien führt euch euer nächstes Reiseziel nun wieder in eine ganz andere Ecke der Erde, nämlich mitten ins tropische Afrika- oder um genau zu sein in die Bergbau-Mine, welche Dagobert dort besitzt, um nach dem Riesendiamanten des Erdinneren zu bohren. Dummerweise hat es dort in letzter Zeit allerdings einige mysteriöse Vorfälle gegeben, welche die gesamte Belegschaft verschreckt haben, und so müsst ihr die Sache natürlich wieder mal selbst in die Hand nehmen und euch persönlich auf die Suche nach dem Riesendiamanten begeben.

In der Mine angekommen steigt ihr erstmal die von drei schleimigen Schnecken besetzte Steintreppe hinab und gebt dann im folgenden Gang vor allem auf die Fledermaus acht, welche sich von der Decke stürzt, sobald ihr unter ihr stehen bleibt. Lauft ihr hingegen einfach an ihr vorbei, wird sie euch noch ein ganzes Stück weit verfolgen, also solltet ihr Fledermäuse am besten immer erst anlocken, damit sie sich hinunterstürzen, und dann mit dem Pogo-Sprung beseitigen, solange sie noch bewusstlos auf dem Boden liegen- Ansonsten stehen sie nämlich wieder auf und heften sich euch erneut an die Versen, was gerade in den späteren Minengebieten äußerst nervtötend sein kann.

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Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 2

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:43

Rechts von der Fledermaus seid ihr jedenfalls auch schon direkt beim Aufzugschacht angelangt, welcher euch ja eigentlich tiefer in die Mine bringen sollte, doch - wie sollte es auch anders sein - momentan ist er natürlich außer Betrieb gesetzt und die Bergleute haben den nötigen Schlüssel bei ihrer Flucht irgendwo liegen lassen, sodass ihr ihn also erst noch suchen müsst. Glücklichweise kommt dafür allerdings nur der Weg nach rechts in Frage, wo ihr dann auch prompt wieder auf einige Schnecken und Fledermäuse trefft. Doch wenn ihr die erste Fledermaus per Stockschlag mit dem Stein links auf dem Vorsprung abschießt und die restlichen nach der oben beschriebenen Weise ausschaltet, solltet ihr eigentlich keine größeren Probleme damit haben und im Handumdrehen die Steintreppe erreichen, welche euch direkt zur Truhe mit dem gesuchten Schlüssel führt.

Mit ihm kehrt ihr nun also auf selbem Weg wieder zum Aufzug zurück, den ihr nun endlich in Betrieb setzen könnt, und so geht es durch den Aufzugschacht in einen kleinen Raum hinunter, den ihr euch unbedingt etwas genauer ansehen solltet. Denn während es nach links durch einen unsichtbaren Geheimgang in der Wand zu einer Truhe mit einem wertvollen Ring im Wert von einer ganzen Million Taler geht (bzw. je nach Schwierigkeitsgrad einem weiteren Herz für eure Lebensenergie), führt euch der Weg nach rechts wiederum direkt in die Arme der fürsorglichen Frieda, die euch umgehend mit neuer Lebensenergie versorgt. Und wem es ein paar Diamanten wert sind, eventuell direkt wieder einen Großteil davon zu verlieren, der kann sich auch noch daran versuchen, nach rechts hin den Fluss zu überqueren. Springt dafür einfach per Pogo-Sprung immer an exakt die Stellen, an welchen Blasen aus dem Wasser aufsteigen, denn dort werden dann grün gefiederte Wasserenten auftauchen, über die ihr zu den beiden Truhen auf die andere Seite gelangt. Dann noch über den Geheimgang rechts oben in den Raum nebenan, wo ebenfalls nochmal zwei Truhen darauf warten, geöffnet zu werden, und schon geht es auf demselben Weg wieder zurück in den Aufzugraum und über die Kette weiter nach unten.

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Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 3

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:43

Unten angelangt ist erstmal wieder ein bisschen Action angesagt, denn hier gilt es nun, die riesige Steinkugel abzuschütteln, welche sich im folgenden Tunnel hinter euch in Bewegung setzen wird. Springt also möglichst schnell von Plattform zu Plattform, ohne dabei an den zahlreichen Schnecken hängen zu bleiben, und ihr solltet relativ schnell die rettende Höhle mit den beiden Pflanzen erreichen. Dort geht es dann von der mittleren Plattform mit der großen Holzkiste aus an die Kette oben links, welche euch nach oben hin schließlich in einen längeren Gang mit jeder Menge herumliegenden Steinen führt. Springt ihr nämlich mit Pogo-Sprung etwas an der Decke herum, so werden dort einige Truhen erscheinen, welche ihr dann mit den Steinen wiederum abschießen könnt, um an ihren Inhalt zu gelangen. Anschließend geht es dann über das Seil am Ende des Ganges wieder zurück nach unten. Den großen Block auf der linken Seite könnt ihr dort noch kurz per Pogo-Sprung überspringen, um an die beiden Truhen auf der anderen Seite zu gelangen, und in die andere Richtung hin erwartet euch dann auch schon direkt die nächste Steinkugelsequenz. Solange ihr dem Gang allerdings möglichst schnell nach unten folgt und darauf aufpasst, bei der Flucht nicht an den zahlreichen Steinblöcken hängen zu bleiben, sollte auch diese Passage relativ leicht zu überwinden sein.

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Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 4

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:43

Im Gegensatz zu sonst war die steinerne Kugel aber immerhin mal für etwas gut, denn mit ihrer Hilfe bekommt ihr am Ende des Abschnitts einen neuen Weg zugänglich gemacht, der euch zuvor noch verborgen war und noch weiter ins Erdinnere hinab führt. Dort unten steht euch nun wieder eine etwas knifflige Sprungpassage bevor, in welcher ihr den unterirdischen See überqueren müsst, indem ihr über die Plattformen, Holzpflöcke und Wassermonster springt, welche wie schon zuvor erwähnt jeweils an den Stellen mit den Blasen aus dem Wasser erscheinen werden. Achtet hierbei unbedingt immer auf die Höhe der Decke, denn teilweise ist diese so tief, dass ihr mit eurem Pogo-Sprung an den Kanten hängen bleiben würdet, sodass ihr oft auch den normalen Sprung benutzen müsst. Sobald ihr die kleine Plattform mit dem Stein darauf erreicht, könnt ihr damit noch die Fledermaus aus dem Weg räumen, und nur wenig später habt ihr auch schon wieder festen Boden unter den Füßen und könnt eine weitere Kette nach unten klettern.

Mit den Steinkugel-Fluchtsequenzen sind die Entwickler in diesem Level übrigens alles andere als sparsam umgegeben, denn auf dem Weg den Tunnel hinunter ist euch schon wieder einer dieser tödlichen Steinklumpen auf den Versen und lässt auch erstmal eine ganze Weile nicht locker. Aber auch danach geht es direkt actiongeladen mit einem kleinen Schienenabschnitt weiter, bei dem ihr euch wie schon im vorigen Level entweder ducken müsst, um Hindernissen auszuweichen, oder von eurer Sprungkraft Gebrauch machen könnt, um Abgründe zu überspringen oder an die Diamanten über euch zu gelangen.

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