Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 5: Komplettlösung Ducktales - Remastered

Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 5

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:44

Auf die wilde Fahrt folgt nun erstmal eine kurze Zwischensequenz, welche den Duck Tales-Kennern unter euch schon einen kleinen Hinweis auf die "Poltergeister" dieser Mine gibt, und um der Sache näher auf den Grund zu gehen, kommt ihr dem Erdinneren mithilfe der Kette links hinter dem roten Fass erneut ein Stück näher. Hier unten trefft ihr dann auch auf die ersten Panzerknacker in diesem Gebiet, welche auf ihrer Suche nach dem Diamanten anscheinend ebenfalls schon ein beachtliches Stück vorgedrungen sind. Wie gewohnt stellen sie jedoch keine große Bedrohung dar, und so gelangt ihr kurz darauf nach einer weiteren Sprungeinlage über einen von Wassermonstern bewohnten See erneut zu einer Kette, über die es tiefer in die Mine hinab geht. Wer mittlerweile bei niedriger Gesundheit ist, der sollte den von Fledermaus und Schnecke bewachten Gang nach links übrigens lieber meiden (da er gerade mal zu zwei kleinen Diamanten führt) und stattdessen direkt an der nächsten Kette weiter nach unten klettern. Allerdings aufpassen beim Abseilen, denn direkt unter euch treiben sich bereits zwei hungrige Schnecken rum.

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Afrikanische Minen - Der Riesendiamant... - Teil 6

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:44

Aber keine Sorge, bei all den unzähligen Ketten, die ihr mittlerweile schon hinabgeklettert seid, fehlt euch nun nicht mehr viel bis zum Erdinneren. Links von den Schnecken geht es nochmal zu einer fleischfressenden Pflanze und einer Fledermaus runter (die sich per Stockschlag mit dem Stein beseitigen lässt), und dann müsst ihr nur noch eine allerletzte Kette herunterklettern, um an einigen Fledermäusen und Schnecken vorbei schließlich zu dem verdächtigen kleinen Rubin zu gelangen. Sobald ihr diesen nämlich erstmal eingesammelt habt, bricht urplötzlich der Boden unter euch zusammen und Dagobert findet sich inmitten der "Großen Spiele" des sogenannten "Terra Firmesen"-Volkes wieder- worüber deren Anführer selbstverständlich nicht sonderlich begeistert ist und euch zum Wettkampf herausfordert.

Es folgt also der Endkampf dieses Levels, welcher an sich eigentlich recht überschaubar aufgebaut ist. Beginnen tut es damit, dass ihr dem Anführer der Flummi-Bande erstmal ganz normal per Pogo-Sprung auf die Birne springen müsst, während er sich hin- und herrollt, woraufhin dann wie schon bei anderen Endkämpfen der Ausweich-Teil folgt. In diesem Fall ist dieser in zwei Abschnitte aufgeteilt, wobei der erste noch recht einfach ist: Hier müsst ihr lediglich durch ganz normales Springen drei Mal über die herumflitzende Kugel drüberhüpfen ohne euch von ihr erwischen zu lassen. Der zweite Abschnitt hingegen ist schon etwas kniffliger, denn dort müsst ihr dann entweder den von der Decke herabstürzenden Felsbrocken ausweichen (dessen Aufschlagsorte sich durch die Schatten am Boden ankündigen), oder aber ihr müsst euch per Pogo-Sprung oberhalb der vorbeiflitzenden Terra Firmesen-Horde halten, was schon ein ganzes Stück schwieriger ist. In jedem Fall endet die Ausweich-Sequenz damit, dass euer Gegner zurück in den Nahkampf kommt und der beschriebene Ablauf wieder von vorne beginnt. Ziel ist es dabei, eurem Widersacher insgesamt fünf Mal auf den Kopf zu springen und die vier dazwischen liegenden Ausweichsequenzen zu überstehen- zugegeben leichter gesagt als getan, doch letztlich ist es die Mühe allemal Wert, denn als Belohnung erhaltet ihr nichts geringeres als den sagenhaften Riesendiamanten des Erdinneren.

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Himalaya - Die verlorene Krone...

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:45

Nachdem Dagobert sich tief unten in den Minen des tropischen Afrikas soeben den Riesendiamanten des Erdinneren gesichert hat, habt ihr nun erstmal dringend einen kleinen Klimawechsel nötig, und so verschlägt euch eure nächste Schatzsuche in die eisigen Höhen des Himalaya, wo ihr euch auf die Spuren der verlorenen Krone des Dschingis Khan begebt.

Kaum im Himalaya angekommen, legt Quack natürlich erstmal wieder eine saubere Bruchlandung hin, und so bleibt euch wohl nichts anderes übrig, als euch vorerst auf die Suche nach dem für die Flugzeugreparatur benötigten Kraftstoffregulierer zu machen, bevor ihr eure Schatzsuche fortsetzen könnt. Folgt dem hügeligen Weg also direkt mal so weit nach rechts, bis ihr an dem nach unten führenden Seil angelangt, und passt dabei auf die Schneehasen und vor allem die jähzornige Bergziege auf, welche hier ihr Unwesen treibt. Bei der solltet ihr immer ganz besonders vorsichtig sein, denn wie ihr schnell merken werdet, funktioniert auf dem Tiefschnee euer Pogo-Sprung nicht, sodass ihr nur dieselbe Sprunghöhe wie die Bergziegen habt. Also versucht entweder, eure Sprünge exakt so zu timen, dass ihr die Ziege erwischt wenn sie gerade unten ist, oder springt nur von erhöhten Blöcken auf sie herab, da ihr sonst einige Probleme mit ihr haben werdet.

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Himalaya - Die verlorene Krone... - Teil 2

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:45

Am Seil angekommen könnt ihr dann selbst entscheiden, wie ihr weiter vorgeht: Entweder ihr habt schon jetzt genug von der nervigen Ziege und klettert direkt runter in die Höhle, oder aber ihr folgt dem Weg noch ein Stück weiter nach rechts bis zum nächsten Seil und kommt dabei noch an ein paar Truhen und Diamanten zum Einsammeln vorbei. So oder so gelangt ihr über die Seile schließlich in die Höhle hinunter, in welche sich der gesuchte Kraftstoffregulierer verlaufen hat, doch so einfach wird es euch natürlich nicht gemacht- kaum gefunden wird er nämlich auch schon von skrupellosen Schneehasen in seine Einzelteile zerlegt und tief nach unten in die eisigen Schneehöhlen verschleppt, sodass ihr die drei Teile erst wiederfinden müsst, bevor Dagobert seine Suche fortsetzen kann.

Über das Seil gelangt ihr also etwas tiefer in die Höhle hinunter, wo ihr euch direkt als erstes nach rechts durch den Geheimgang in der Wand zu der großen Truhe begebt, denn deren Inhalt erweitert eure Lebensenergie um ein weiteres Herz, das ihr gut gebrauchen könnt. Anschließend könnt ihr dann wieder selbst entscheiden, wo ihr zuerst langgeht, denn genau wie im Amazonas verlaufen auch hier wieder zwei parallele Levelabschnitte, welche ihr zum Beenden des Levels beide einmal durchquert haben müsst. Im Grunde ist es also egal, mit welchem Weg ihr beginnt, weshalb ich bei der Lösung einfach mal mit dem unteren beginne.

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Himalaya - Die verlorene Krone... - Teil 3

von: Spaten112 / 03.09.2013 um 09:46

Den Weg nach links ignoriert ihr also vorerst und klettert stattdessen über das untere Seil noch weiter hinab, wo direkt unter euch auch schon der erste Schneehase darauf wartet, was hinter die Löffel zu bekommen. Anschließend geht es nach links über die drei Plattformen auf die andere Seite des Abgrunds, wo euch bereits eine riesige Spinne erwartet, die gleich als erstes erledigt werden sollte, damit ihr die Eisblock-Blockade links von ihr in Ruhe aus dem Weg räumen könnt. Ist der Weg nämlich erstmal frei, gelangt ihr hinter dem Schneehasen und den beiden mit Pogo-Sprung zu überwindenden Hindernissen zu einem kleinen Abgrund mit Spinne darüber, und von dort aus ein kleines Stück weiter über den nächsten Abgrund direkt zu dem ersten der drei gesuchten Übeltäter: Dem räuberischen Hasen mit einem der drei Kraftstoffregulierer-Teile! Und da er es freiwillig nicht rausrückt, bleibt euch wohl nichts anderes übrig, als es ihm gewaltsam zu entreißen.

Sein Kollege nur wenige Meter weiter links hat zwar leider nichts für euch dabei, gibt dafür aber immerhin den Weg zu einem vollkommen neuen Spielelement frei: Messerscharfen Eiszapfen, welche von der Decke hinabstürzen, sobald ihr ihnen zu nahe kommt. Passt beim Überqueren des Abgrundes über die kleinen Plattformen also ganz besonders gut auf und stellt euch vor jedem Sprung erstmal so weit an die Kante, bis der Eiszapfen über euch heruntergefallen ist und ihr gefahrlos zur nächsten Plattform springen könnt. Auf die Weise solltet ihr relativ sicher auf der anderen Seite angelangen, wo ihr das Seil vorerst ignoriert und ein Stück weiter links auf einen alten Bekannten trefft, der eure Hilfe braucht: Nämlich der kleine Bubba Duck, welcher hier unten von der Kälte überrascht wurde und zu einem Eisklotz erstarrt ist.

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