7 Days to Die: Kurztipps

Überleben in der Wildnis

von: architeK / 13.10.2014 um 09:14

Bei der "Random generated world" (zufällig generierte Welt) ist nicht alles zufällig. Es gibt immer kleinere "Siedlungen" je nach Biom mit unterschiedlicher Wertigkeit für den Überlebenskünstler. So etwa in der Mitte und meiner Erfahrung nach immer in den Wastelands, also dem abgebrannten Biom befindet sich eine grosse Stadt. Eine zweite, etwas kleinere hab ich auch schon gefunden, im gleichen Biom aber auf einem anderen Teil der Map.

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Die Welt scheint riesig, ich habe bis jetzt noch kein Ende erreicht und das Wüstenbiom hab ich auch erst einmal zu Gesicht bekommen.

Man spawnt immer mehr oder weniger in der Nähe dieser grossen Stadt, also anfangs nach den Wastelands umsehen. Am liebsten ist mir klarerweise das Laubwald-Biom, da gibts Tee, Baumwolle Holz, Wild usw im Überfluss, ausserdem isses einfach netter, die Kaninchen durch die Wiese hüpfen zu sehen.

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Die erste Nacht verbringt man am Besten auf bzw. in einem Gebäude mindestens im ersten Stock. Eigentlich in jedem Gebäude gibts einen ersten Stock oder zumindest einen Halbstock/Verschlag und den Rest baut man sich einfach mit Wood-Frames dazu, immer auf Stabilität achten. Auf die Lucke bzw. der Treppe stellt man einfach einen/mehrere Wood-Frames, man muss die Leiter/Treppe nicht zerstören. Findet man kein Gebäude dann am besten selbst aus Wood-Frames ein Gestell bauen, 4-5 Blöcke hoch, dann die unteren wegnehmen.

Das reicht schon, wenn man nicht viel Wirbel macht und die Taschenlampe nicht anmacht - irgendwie unnötig das Ding, bis jetzt. Fackeln aufstellen/aufhängen. Jetzt gehts drum sich auf die erste Feral-Night also die siebente Nacht vorzubereiten, bis dahin sollte man sich am Besten ein vorhandenes Haus befestigt haben. Nach dieser ersten Feral-Night beginne ich meistens mit dem Basisbau oder nutze das vorhandene Haus weiter. Mit zwei Schichten Stahlbeton oder auch Holz drum, allen möglichen Ein- Ausgängen, Erkern, Türmen, sieht es dann sowieso komplett anders aus.

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Eine Mine sollte man schnell anlegen, am besten mit Eingang von der Basis aus. Je mehr Fluchtmöglichkeiten, desto besser, ausserdem benötigt man die Rohstoffe. Für den Mineneingang einfach mit der Spitzhacke vertikal nach unten hacken (mind. 10 Blöcke, eher mehr), unten eine Kammer errichten (ca. 4x4). Ich fülle den Tunnel dann immer von unten nach oben mit Wood-Frames während ich springe, bis ich wieder oben bin Die Leiter bau ich dann schrittweise wieder von oben nach unten indem ich die Frames wieder wegnehme.

Bis zur 7. Nacht sollte man einmal in die grosse Stadt plündern gehen, so zwei bis drei Tage lang. Je früher das geschieht desto besser, denn nach der 35. Nacht z.B. gehts dort schon übel ab. 4 Köter und 3 Hornissen auf einmal, dazu die sich übergebenden Polizisten im Dauereinsatz und das tagsüber. Also die Zombies werden mit Fortdauer des Spiels auch so immer aggresiver.

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Autobatterien sind wichtig als Bleiquelle, deshalb alle Garagen absuchen, in die grossen Apartmenthäuser mit der Antenne am besten von hinten übern Balkon eindringen, zwei Wood-Frames und reingehüpft. Drinnen dann die Feuerleiter suchen, ganz nach oben klettern, Dach säubern und das Gebäude von oben nach unten von Zombies säubern und plündern. Diese bieten vor allem Verpflegung, Lehrücher und allerhand Kram. Waffen findet man in dem Kinogebäude zum Beispiel, sie können aber überall sein. Nach Safes Ausschau halten.

Wenn man auf der Strasse Wirbel mit den Barrikaden macht, bekommt man oft gar keine Ruhe mehr und muss flüchten. Die Zombies sind flotter geworden, Das plündern wird oft zur Geduldsprobe, abhängig von der Schwierigkeit natürlich.

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