Don't Starve: Die ersten Schritte

Der erste Tag

von: Tzimmer / 15.01.2014 um 12:05

Zu Beginn des Spiels wird Wilson, Euer Charakter in eine zufällig generierte Welt geworfen und bekommt keine Hinweise, was er zu tun hat. Als erstes solltet Ihr Zweige und Steine (flints) finden, um eine Axt zu basteln. Diese findet Ihr in abgestorbenen Büschen bzw. zufällig auf dem Boden (und später in zerstörten Felsen).

Jetzt könnt Ihr anfangen Bäume zu fällen, um an Holz und Pinienzapfen zu kommen. 8 bis 10 reichen zunächst. Sammelt während Ihr Bäume sucht auch immer Beeren, Gras, Zweige usw. ein - Ihr werdet alles noch brauchen!

Seid Ihr dann am Abend angekommen wird es Zeit ein Feuer zu machen. Aus zwei Zweigen und zwei Stücken Gras wird eine Fackel und aus drei Teilen Gras und zwei Holzscheiten wird ein Lagerfeuer. Das Lagerfeuer müsst Ihr am Leben erhalten, sprich immer wieder Holz nachfüllen. Aber übertreibt es nicht, sonst greift das Feuer auf angrenzendes Gras und Bäume über, das wollt Ihr auf keinen Fall. Das Feuer hält natürlich Feinde ab (wenn Ihr kein Feuer macht bis es komplett dunkel ist sterbt Ihr) und bietet Euch eine Möglichkeit, Essen zu kochen.

Wenn Ihr möchtet könnt Ihr in der Nacht auch eine Fackel anzünden und Fallen aufstellen, weiter in der Nähe Eures Camps Sachen einsammeln, das ist Euch überlassen. Fallen baut man übrigens aus Sechs Büscheln Gras und zwei Zweigen. Dann eine Karotte als Köder dazu und Ihr werdet schnell einen Hasen fangen.

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Du kannst auch einfach direkt das Hasenloch suchen und die Fallen direkt daneben platzieren dann kam man sich die Karrote sparen.

02. Juli 2014 um 10:42 von RaZer44 melden


Der zweite Tag

von: Tzimmer / 15.01.2014 um 14:06

Jetzt wird es Zeit Eure Basis etwas zu befestigen. AM idealsten ist es, wenn Ihr die in der Nähe neben Schweine- oder Beefaloherden aufschlagt, da Ihr die später noch gut gebrauchen könnt. Ihr könnt auch Gras ausgraben (sofern Ihr die Schaufel erforscht habt, gleich dazu mehr) und zusammen mit den Pinienzapfen pflanzen. Diese wachsen und bieten Euch dann noch zusätzliche Ressourcenquellen.

Euer nächstes Ziel ist jetzt die Science Machine und der Alchemy Engine. Für die Science Machine benötigt Ihr Gold, das Ihr aus Felsen gewinnt, die Ihr mit einer Spitzhacke zerschlagen könnt. Jetzt könnt Ihr erstmal forschen und neue Gegenstände herstellen, z.B. die Schaufel (wichtig!) den Speer und den Logsuit, die Ihr bald brauchen werdet.

Achtet bei allem Farmen aber darauf, dass Ihr die grundlegenden Bedürfnisse Eures Charakters nicht vernachlässigt. Wer nicht isst verhungert irgendwann!

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weitere nützliche Tips

von: Tzimmer / 15.01.2014 um 14:51

Die Schweine, die überall herumrennen greifen Euch nicht an, solange Ihr sie in Ruhe lasst. Im Gegenteil, wenn Ihr ihnen Fleisch oder Eier anbietest folgen sie Euch und helfen Euch sogar bei vielen Aufgaben.

Vor dem Winter solltet Ihr Koalefanten finden und töten. Sie droppen wichtige Gegenstände, mit der Ihr eine Weste basteln könnt, die Euch vor der Kälte schützt. Wenn Ihr als Wilson spielt rasiert Euch nicht vor dem Winter - der Bart schützt Euch ebenfalls vor der Kälte!

Alle 5 - 10 Tage spawnen ein paar Hunde, die Euch verfolgen werden. Bis dahin solltet Ihr den Speer und den Logsuit bereits haben, um Euch besser verteidigen zu können.

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kleiner Survival-Guide für die ersten Tage

von: SuShI_mEsSeR / 11.06.2014 um 09:17

Don't Starve ist ein herrliches kleines Indie-Survival-Spiel, das gekonnt das Konzept anderer Genrevertreter wie Rust oder The Forest in eine 2D-Umgebung verpackt und mit einem verrückten, fast schon "Tim Burtonschen" Comicdesign eine schaurig schöne Atmosphäre schafft. Das ist aber noch lange nicht alles, denn tatsächlich wird das Spiel in den nächsten Wochen um einen kooperativen Multiplayer erweitert, so dass ihr bald gemeinsam mit euren Freunden gegen Hunger, Wahnsinn, Monster und sogar die Dunkelheit selbst ankämpfen könnt. Da aber der Tod euch in diesem Spiel immer wieder einholen wird (vor allem wenn ihr noch nicht wisst was zu tun ist), gibt es jetzt noch ein paar Tipps, damit ihr nicht schon in den ersten zwei Tagen das Zeitliche segnet.

1. Sammeln, sammeln, sammeln

Sobald ihr in einer Welt spawnt, muss euer erster Impuls das Sammeln sein, ihr braucht Rohstoffe, ganz viele davon. Don't Starve lebt vom Crafting und der Weiterverarbeitung eurer Ressourcen und wirklich alles, was in der Welt zu finden ist, hat Relevanz. Auch wenn es am Anfang also euer Inventar direkt vollstopft, deckt euch mit Feuersteinen, Zweigen, Gras, Möhren, Beeren und allem anderen ein, was auch immer ihr findet.

Kurzfassung:

- Alles mögliche Sammeln.

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kleiner Survival-Guide für die ersten Tage, Teil 2

von: Tzimmer / 11.06.2014 um 09:20

2. Werkzeuge wie in der Steinzeit

Sobald ihr ein paar Zweige und Feuersteine gesammelt habt, baut euch am besten erst einmal eine Axt und eine Spitzhacke zusammen, dadurch eröffnen sich euch neue Möglichkeiten, um noch mehr zu sammeln halt. Zu Beginn hat aber vor allem die Axt Priorität, denn oft müsst ihr euch in Don't Starve als Amateur-Holzfäller betätigen. Aus den gefällten Bäumen erhaltet ihr Holzscheite und Tannenzapfen, wobei erstere für euer erstes Lagerfeuer sorgen und die Tannenzapfen genutzt werden können, um neue Bäume zu pflanzen. Am besten baut ihr das Lagerfeuer zum Abend hin, um möglichst wenig Holz über die Nacht hinweg aufzubrauchen, denn das Feuer will dauernd mit neuem Holz gefüttert werden. Dafür könnt ihr dort aber gesammelte Beeren oder Möhren braten, wodurch sie euren Hunger noch besser stillen. Oder aber ihr baut aus etwas Gras und ein paar Zweigen eine Falle, stellt sie in der Nähe eines Kaninchenbaus auf, legt ein paar Beeren als Köder hinein und gönnt euch später ein gebratenes Kaninchen. Und wenn es erstmal Nacht wird, bleibt beim Feuer, komme was da wolle. Wenn ihr euch vom Licht entfernt, kann es passieren, dass ihr in der Dunkelheit von Monstern angegriffen werdet. Und das will doch keiner.

Kurzfassung, was ihr am Ende des ersten Tages haben solltet:

  • - Axt (+Spitzhacke)
  • - Lagerfeuer
  • - Falle
  • - Nutzt die Nacht, um Essen zu braten, bleibt immer im Licht des Feuers

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