Banished: Satellitenstädte

Bebauungs-Plan Teil 4

Fortsetzung:

8. Jetzt könnt ihr auch einen Schneiderei bauen, diese ist wesentlich da eine wachsende Bevölkerung mit warmer Kleidung versorgt werden will. Diese speziellen Handwerker sollten gleich nach den Nahrungsmittelproduzenten folgen.

9. Daraufhin kann auch schon einen Schmiede geplant werden (pausieren) und wenn die genügend Ressourcen vorhanden sind, zuvor kann auch der Markplatz gebaut werden und vielleicht die Handelsstation, bevor Minen existieren müssen Güter auch eingekauft werden.

10. Wenn eure Ressourcen in der Umgebung nicht mehr ausreichen für den Dorfausbau, dann müssen Minen und Steinbrüche erbaut werden, diese werdet ihr brauchen um weitere große Bauprojekte in Angriff zu nehmen.

11. Dann können die restlichen großen Bauprojekte rund um das Stadtzentrum geplant werden; die Schule und das Krankenhaus sollten in die Nähe des Wohnviertels gebaut werden. Ebenso das Wirtshaus, was ja auch gleich die Arbeitsstätte des Braumeisters ist. (der Reihe nach bauen und zwischenzeitlich auf Pause setzen)

Tipp--> Wenn die wichtigsten Gebäude stehen, solltet ihr Brunnen in der Stadt bauen und sie klug verteilen, bei den Wohnvierteln und den teureren ,,wichtigen" Gebäuden. Es könnte ein Feuer ausbrechen!

--> Wenn eure Dorf nun einigermaßen am laufen ist und ihr eure Nahrungs- und Ressourcenvorräte dem Bevölkerungs- und Dorftwachstum angepasst habt.--> Dann können weitere Planungen vorgenommen werden.

--> Speziell im Hinblick auf eine ausgebaute Landwirtschaft, Viehzucht und Minen, Steinbrüche und Vororte.

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Satellitenstädte

von: Spieletipps Team / 26.02.2014 um 14:18

Satellitenstädte (Dörfer):

Hier ist es ratsam sich noch einmal die Topographie der Umgebung anzusehen, flaches Land eignet sich gut um als Farmland genutzt zu werden und kleine mit Felsen und Flüssen unterbrochene Gebiete können auch als Siedlungsgebiet genutzt werden-->Es können Brücken und Tunnel zur Verbinung errichtet werden.

Satellitenstadt:

  • -->Diese Ansiedlungen können nötig werden, wenn ihr zum Beispiel eure Stadt erweitern wollt und der Siedlungsraum rund um die Kernstadt begrenzt ist, so baut ihr quasi einen Vorort mit eigener Infrastruktur. Mit der Zeit können hier dann auch Handwerker und andere Gebäude ergänzt werden je nach Bedarf und Ressourcenverfügbarkeit.--> Ihr baut quasi eine Ministadt die mit der Zeit immer unabhängiger werden kann.

--> Zudem werdet ihr bei eine wachsenden Bevölkerung mehr Nahrungsmittelquellen erschließen müssen und da wäre eine Landwirtschaftssatellitenstadt womöglich nicht schlecht.

Landwirtschaftliche-Satellitenstadt (Ansiedlung):

  • Hier könnt ihr eure Farmen; Obstgärten und Viegehege ansiedeln für die in der Stadt kein Platz ist.
  • Natürlich brauchen die Bewohner hier ebenfalls Wohnhäuser und ein Lagerhaus, sowie einen Vorratsstapel und einen Holzhacker, für den Feuerholz-Nachschub.--> Kurze Laufwege (effizienter).
  • Ein Schmied für Werkzeugnachschub ist dann auch von Nöten!

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Dorf-; Bevölkerungswachstum / Tipps

von: Spieletipps Team / 26.02.2014 um 15:22

Dorf-; Bevölkerungswachstum / Tipps:

Noch ein paar einfache Startertipps:

  • Es wurde schon erwähnt dass ihr die Topographie in die Planung eures Dorfes mit berücksichtigen solltet.
  • In Bezug auf as Bevölkerungswachstum ist es wichtig nicht zu früh zu schnell zu expandieren; die Pension bildet einen gute Übergangslösung und wirkt einer schnellen Geburtenfolge entgegen.

Kontrolle und Planung des Bevölkerungswachstums/Fertilität:

  • Zunächst könnt ihr einmal die Fakten zu eurer Bevölkerungsverteilung / Zusammensetzung (siehe Übersichtsfenster) anschauen. Wenn da zum Beispiel 35/4/8 steht, heißt dies dass ihr 35 Erwachsene habt (Arbeitskräfte) und 4 Schüler / in Ausbildung und 8 (nutzlose) Kinder. -->Dass ist keine schlechte Quote aber 10 Kinder wären ideal für ein konstantes Bevölkerungswachstum, bei diesem Verhältnis.
  • Sobald das Rathaus errichtet ist habt ihr Zugang zu besseren Übersichtsstatistiken und könnt kontrollieren ob ihr eine Überschussproduktion habt und somit genug Nahrungsmittel für mehr hungrige Mäuler zur Verfügung stehen.--> Signal zum Häuserbau!
  • Man kann auch einfach mal ein Haus anwählen und sehen wieviele dort wohnen, wenn es mehr als zwei sind, dann kommt keinen romantische Stimmung auf (jedenfalls im Spiel) und es werden weniger Kinder geboren.

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Wegplanung / "Totes"- Baugelände; Tipps

von: Spieletipps Team / 13.03.2014 um 12:06

Wegplanung / "Totes"-Baugelände (Totes Baugelände kann nicht mehr bebaut werden):

Tipp; Wegplanung:

  • Bei der Planung von Wegen müsst ihr besonders sorgfältig vorgehen, selbst wenn ihr den Weg nur geplant habt und er nur als Entwurf auf der Karte existiert kann es zu Problemen kommen, auch wenn noch nichts gebaut wurde!
  • Steht zum Beispiel ein Baum direkt am Weg-Entwurf dann kann ,,Totes Bau-Gelände" entstehen, dass heißt dieser Bereich ist nicht mehr durch ein Gebäude bebaubar, auch wenn der Baum entfernt wurde, bleibt ein Wegabschnitt an dieser Stelle bestehen.--> Selbst wenn man den Weg fertig baut und ihn dann von den Arbeitern wieder abbauen läst.
  • Also Augen auf bei der Wegplanung und sorgt dafür dass ihr freies Gelände habt um Wege zu planen!

Tipp; Brücke / Zweckentfremdung:

  • Brücken könne nicht nur zur Überbrückung von Flüssen gebaut werden, sie könne auch als Wegstück eingesetzt werden wenn man eine Küstenstraße bauen will und ein Stück des Weges durch die Geländbedingungen nicht zu bebauen ist! --> Dann setzt einfach eine Brücke als Wegverlängerung ein, über das Stück des Weges welches zum Beispiel eine minimale Flussausbuchtung überbrücken muss.--> So läst sich der Raum zur Stadtentfaltung optimal nutzen!

Tipp; Mine / Friedhöfe:

  • Wenn eine Mine gebaut wurde dann entsteht ebenfalls ein Loch im Gelände, man kann es also auch als ,,Totes-Baugelände" bezeichnen, weil dieses Gelände auch nicht mehr bebaut werden kann.
  • Friedhöfe bleiben hingegen so lange ,,Totes-Gelände" bis die Grabsteine verschwinden. --> Dies dauert ein paart Jahre!

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Brücken und Tunnelbau

von: Spieletipps Team / 13.03.2014 um 13:37

Brücken und Tunnelbau:

Hinweise:

  • Brücken und Tunnel können über weite Distanzen gebaut werden und es gibt keine Längenbegrenzung dieser Bausstrukturen!
  • Der einzige Unterschied besteht darin dass Brücken aus Holz und Tunnel aus Stein errichtet werden, Stein ist in diesem Fall natürlich kostpieliger!

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