Arma 3: Scharfschützen: So schießt ihr richtig

Scharfschützen: So schießt ihr richtig

von: Redakteur / 16.03.2014 um 13:57

Nachdem ihr eine gute Position gefunden habt, müsst ihr nicht mal selbst aktiv nach Feinden suchen. Lasst das den automatischen Zielsucher erledigen, indem ihr die B-Taste drückt. Sobald ihr ein Ziel gefunden habt, bewegt den roten Punkt genau zur Mitte dorthin. Auf der rechten Seite seht ihr die Entfernung zum Ziel. Merkt euch die Zahl und schaltet den Zielsucher ab.

Nehmt nun euer Scharfschützengewehr zur Hand und stellt die Nullstellung ein, damit eure abgeschossene Kugel die gewünschte Distanz erreicht. Genau dafür braucht ihr die Zahl, die ihr euch merken solltet. Wenn euer Feind also 1800 Meter entfernt sein sollte, dann müsst ihr genau diese Entfernung einstellen. Das macht ihr, indem ihr die "Seite hoch"-Taste für weitere 100 Meter mehr bzw. die "Seite runter"-Taste für weitere 100 Meter nach unten drückt. Mithilfe der Plus-Taste könnt ihr außerdem den Zoom einstellen.

Sobald ihr all das eingestellt habt, ist es an der Zeit den Schuss abzugeben. Wenn eine große Distanz zwischen euch und dem Ziel liegt, wird euer Gewehr leicht hin und her schwingen. Um dieses Problem zu lösen, haltet ihr die rechte Maustaste gedrückt, sodass der Atem angehalten wird. Setzt nun das rote Kreuz eures Zielfernrohrs genau auf euer Ziel und gebt den Schuss ab.

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Infanteriekampf

von: Gangstarappa / 07.04.2014 um 09:45

In diesem Beitrag möchte ich mich auf den Kampf der Soldaten, auch Infanterie genannt, konzentrieren.

- Im Inventar könnt ihr diverse Attachments, auch Erweiterungen oder Anbauteile genannt, an eure Waffen anbringen. Jedes dieser Attachments hat sein eigenes Gewicht. Es hat sich bewährt, ein Zielobjektiv, einen Schalldämpfer und wahlweise Taschenlampe oder Laservisier einzupacken.

- Das Laservisier ermöglicht ein präzises Feuern ohne Zielen im Nahkampf und erhöht eure Präzision beim Feuern mit der Zielvorrichtung. Allerdings ist für einen Feind mit Nachtsichtgerät der Laser ebenfalls sichtbar.

- Das Nachtsichtgerät lässt sich durch Taschenlampen, Scheinwerfer, Straßenlaternen usw. blenden

-Wer als Fallschirmjäger spielt sollte den Fallschirm erst kurz über dem Boden öffnen. Einerseits seid ihr so schwerer zu entdecken, andererseits nicht unnötig lang in Gefahr, beschossen zu werden. Zudem seid ihr schneller einsatzfähig. Wenn ihr also einen bestimmten Gegner (General, Offizier) ausschalten wollt und in der Luft entdeckt werdet, ist euer Ziel schon längst weg, bevor ihr auch nur in seine Nähe gekommen seid.

- Gerade im Multiplayer ist eine klare Kommunikation wichtig. Anstatt also in Ego-Manier Gegner auf eigene Faust ausschalten zu wollen, solltet ihr euch mit den Team-KAMERADEN absprechen. Egomanen dürfen gerne in CoD oder Battlefield auf eigene Faust handeln...

- Entdeckte Gegner sollten klar aufgeklärt werden. Bewährt hat sich z.B. folgendes Schema:

"Kontakt. Feindliche Infanterie, vermutlich Panzerabwehr Richtung 250, Entfernung ca. 300 Meter. "

Im weiteren Verlauf könnt ihr präziser werden:

" Feindlicher Kontakt identifiziert als MG-Schütze. Baumgruppe nahe des Berghangs auf 250."

Unter anderem könnte ein Kamerad mit Laserentfernungsmesser nun bestätigen:

"Kontakt auf 250 bestätigt. 3 MG-Schützen Entfernung 288 Meter"

Im Vergleich dazu ein Gespräch aus einem Event aus ArmA II:

" Da vorn im Wald ist ein Feind" Im bewaldeten Gelände auch sehr präzise, nicht wahr?...

- Bei Feindkontakt immer zu aller erst Deckung suchen. Das ist gerade bei enttarnten Scharfschützen und MG-Schützen ratsam. Denn wer weiß, wie lange euch eben diese Gegner schon im Visier haben und beobachten?

- Gegen Scharfschützen geht ihr am besten mit leichten Fahrzeugen vor. Wärmebildgeräte helfen ungemein.

- Wenn möglich, greift stets von oben an, Berghänge und Anhöhen ermöglichen es euch, Gegner besser zu überblicken.

- Teilt euren Teamkollegen eigene Bereiche zu, indem sie aufzuklären und notfalls einzuschreiten haben. Es bringt nichts, wenn euer gesamtes Team nach rechts auf 2 Gegner feuert. Da hat ein einzelner Feind leichtes Spiel, wenn er von Links angreift.

- Wenn der Gegner nicht direkt bekämpft werden kann, sollten 2 Teamkollegen diesen durch Sperrfeuer festnageln, damit ein weiterer Truppenteil von der Seite einschreiten kann.

- Scharfschützen sollten erst feuern, wenn die Sicherheit eines Treffers gegeben ist.

- Dank des neuen Tauchsystems lassen sich nun auch Angriffe von der See realisieren.

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Raketenwerfer und Fernkampfwaffen

von: Gangstarappa / 10.04.2014 um 09:13

In diesem Abschnitt möchte ich auf die Raketenwerfer und Fernkampfwaffen eingehen.

- Damit eine zielgelenkte Rakete ihr Ziel trifft, muss es für einige Sekunden im Fadenkreuz bleiben. Ein gleichbleibender Ton signalisiert, dass das Ziel aufgeschaltet ist.

- Je weiter die Rakete fliegt, umso mehr Zeit hat das Ziel für Gegenmaßnahmen. Greift ihr also einen Helikopter in 3 km Distanz beschießt hat der Pilot locker Zeit ein paar Flares und Störmaßnahmen abzuwerfen oder seinen Kurs zu ändern.

- Bei ungelenkten Raketenwerfern müsst ihr die Entfernung im Auge behalten, da das Geschoss zur Erde abgelenkt wird (Gravitation)

- Panzer sind vorne stark gepanzert. Ein Treffer hier schrammt den Lack etwas an... Das Heck hingegen ist eine Schwachstelle

- Es genügt auch, den Panzer kampfunfähig zu schießen. Eine Rakete auf den Turm kann das Waffensystem lahm legen. Panzer ohne Kanone= Pipifax

- Radfahrzeuge können durch einen direkten Treffer auf das Fahrwerk bewegungsunfähig geschossen werden. Ein kampfbereiter Radpanzer mit funktionierender Kanone ist aber, dank zerschossenen Reifen mehre Kilometer vom Kampfort enfernt, keine Gefahr ;-)

- Auch wenn in Battlefield oder CoD gern gemacht: Raketenwerfer sind NICHT zum Einsatz gegen Soldaten gemacht

- Präzisionsgewehre eignen sich dank ihrer Reichweite für Abschüsse in sicherer Entfernung. Sie sind aber im Nahkampf sinnlos.

- Achtet vor dem Schuss auf die Entfernung. Ein verfehlter Schuss kann die Aufmerksamkeit eures Feindes wecken.

- Ebenso solltet ihr auf gegnerische Scharfschützen achten, bevor ihr euer Ziel erfasst.

Es hat sich bewährt, erst alle in der Nähe des Ziels befindlichen "typischen" Scharfschützenstellungen (Türme, Büsche, Wälder) zu checken bevor ihr das Projektil auf den Feind loslasst.

- Lernt auf jeden Fall die Entfernungen kennen. Ihr solltet zumindest in der Lage sein, ohne Hilfsmittel die Entfernung auf 100m genau zu bestimmen. Mithilfe des Zielfernrohrs solltet ihr Entfernungen auf +-20m bestimmen können. Das gibt euch wertvolle Sekunden, da ihr den Entfernungsmesser nicht immer herausholen müsst. Übt das am besten im Editor. Stellt euch einige Soldaten in unterschiedlichen Entfernungen auf und merkt euch deren Größe. Nehmt den Slider "Munition" bei den "Zielen" raus, damit diese nicht zurückfeuern können.

Nach kurzer Zeit stellt ihr einfach ein paar weitere Soldaten irgendwo hin und schätzt die Distanz. Auf dieser Grundlage solltet ihr sehr schnell Erfolge haben.

- Wann immer es möglich ist, sollte hinter euch kein freier Himmel sein, da ihr euch sonst sehr leicht vom Boden abhebt und dementsprechend leicht auszumachen seid. Ebenso sollte die Sonne hinter euch liegen, damit sich das Ziel leichter von der Dämmerung abhebt.

- In der Nacht ist eine Entdeckung extrem schwierig und nur mit Wärmebildgerät effizient. Ihr könnt daher auch näher an euer Ziel heranschleichen, ab 600 Meter ist jeder Treffer gewährleistet

- Mithilfe von "BILD AUF und AB" könnt ihr Visiere auf die Entfernung einstellen.

-Befasst euch auch mit den ACOG und "nicht Sniper"-Zielfernrohren. Diese sind auf eine gewisse Entfernung eingestellt. Achtet hier besonders auf die Zielhilfen im Absehen, um auch auf größere Distanz agieren zu können

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Städtekampf

von: Gangstarappa / 04.11.2014 um 07:57

Oftmals gilt es in ArmA III Ziele in urbanen Gegenden zu neutralisieren. Der Kampf in diesen Gegenden unterscheidet sich im Vergleich zum offenen Geländekampf dramatisch. Damit ihr diese Szenarien meistern könnt, möchte ich hier meine Tipps vorstellen:

Als angreifender Trupp:

- Anders als im freien Gelände kommt im urbanen Gebiet eine zweite Ebene hinzu: Der Feind greift nun nicht nur auf derselben Ebene wie ihr (vorn, hinten, links, rechts), sondern durch Gebäude auch von oben an.

- Durch die Gassen und engen Straßen macht sich der Einsatz von Scharfschützen unnütz. Stattet euer Team mit Sturmgewehren aus, welche ein Zielfernrohr verfügen. Das ist für Kämpfe bis maximal 250m präzise. Größere Distanzen gilt es selten innerhalb einer Stadt zu überbrücken

- Auf jeden Fall sollte ein Maschinengewehr-Schütze im Team sein. Dieser kann im Alleingang mit Sperrfeuer eine ganze Straße festnageln um euch einen sicheren Vormarsch zu sichern.

- Auch wenn es paranoid wirkt: Lasst mindestens ein Teammitglied ausschließlich den Bereich HINTER euch überwachen. Oftmals warten Feinde im Gebäude, bis ihr an ihnen vorbeigezogen seid, um euch dann in den Rücken zu schießen. Auf diese Art wurden schon 10 Mann-Trupps von 3 Gegnern auseinander genommen.

- Mindestens ein Spieler sollte einen Unterlaufgranatwerfer im Inventar haben. Solltet ihr unerwartet Beschuss empfangen, so könnt ihr mithilfe von Rauchgranaten einen sicheren Rückzug antreten.

- Achtet beim Vorrücken auch darauf, Gebäude zu säubern. Lasst dafür einfach 3 Mitstreiter das Gebäude stürmen. Ihr werdet oftmals leere Gebäude vorfinden. Doch man weiß nie, wo der Feind wartet...

- Sollten euch Feindpositionen im Vorfeld bekannt sein, ist es empfehlenswert, diese über mehrere Flanken anzugreifen. Stehen euch z.B. in einer zentralen Kirche mehrere Verbände gegenüber, so sollte ein Trupp diesen aus der Distanz mit Granaten dezimieren, während ein Trupp aus einem nahen Gebäude das Feuer eröffnet. Eventuelle Überlebende werden von Trupp 3 ausgeschaltet, der sofort nach dem die Grenadiere das Feuer eingestellt haben, vorstoßen

- Da der Feind die Städte besser kennt als ihr, ist es ratsam, sich im Vorfeld die Karte genau anzusehen. Wo sind "typische" Stellungen (z.B. hohe Türme für Scharfschützen, große Gebäude mit guter Sicht auf ein großes Gebiet)? Gibt es so genannte "Dead-Zones" (Gebiete, in denen ihr aufgrund der Bebauung oder Gelände im Nachteil seid, wie z.B. eine steile Straße bergauf oder ein Platz mit wenig Deckung)? Sind wichtige Gebäude wie Tankstellen vorhanden? Wo kann ich mich notfalls zurückziehen und eingraben? Wo wäre eine geeignete Landezone zur Exfiltration?

- Auf jeden Fall sollte eine Aufklärungsdrohne bereit stehen. Städte bieten sehr viele tote Winkel. Euer Feind weiß das. Daher ist es unerlässlich, das Gebiet so gut es geht aufzuklären.

- Solltet ihr Gebäude nicht direkt angreifen können, weil z.B. zu viele Gegner im inneren sind, nutzt Sprengladungen, um das ganze Gebäude platt zu machen

Als Verteidiger:

- Grabt euch auf Schlüsselstellungen ein. Das sind z.B. Türme, die euch einen großen Umkreis überblicken lassen.

- Nutzt die begehbaren Gebäude, um unentdeckt zu lauern. Wartet, bis sich feindliche Truppen an euch vorbei bewegt haben, und feuert dann in deren Rücken.

- Setzt Sprengwaffen ein: Hinterlasst z.B. wichtige Stellungen wie Munitionslager oder Tankstellen, indem ihr Sprengladungen legt. Wartet nun in sicherer Entfernung, wie der Feind diese Stellen untersucht, um eventuell Ausrüstung aufzufrischen. So könnt ihr ganze Gegnermassen sicher ausschalten.

-Enge Gassen können mit einer einzigen MG-Stellung verteidigt werden.

- Feindliche Fahrzeuge können sehr schlecht manövrieren oder nach hinten sehen. Nutzt daher eine uneinsehbare Seitengasse, um den Panzer passieren zu lassen. Feuert dann aus dem Hinterhalt.

- Gebäude sind nicht ewig standfest. So können euch Panzer oder Artillerie selbst in stabilen Bauten im wahrsten Sinne des Wortes lebendig begraben.

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Sinnvolle Zusammenarbeit mit Neulingen

von: Gangstarappa / 05.10.2015 um 10:00

Jeder fängt mal klein an. Arma 3 besitzt anders als ein Call of Duty oder Battlefield komplett andere Ansprüche und Mechaniken an den Spieler. Auch Spieler, die Shooter-Erfahrung haben, aber neu in der Arma-Welt sind, brauchen einige Zeit, die neuen Features und Funktionen zu meistern.

Dieser kurze Guide soll euch dabei helfen, sinnvoll mit Neulingen in die Schlacht zu ziehen.

Vorneweg der Hinweis: Egal, ob der Spieler keine oder sehr wenige Erfahrung mit Arma 3 hat, Beleidigungen wie "Noob" oder "Idiot" sind nicht erwünscht. Und ein Hinweis an die Neulinge: Auch wenn es verlockend sein mag, als Erster auf die Gegner zu feuern, solltet ihr immer abwarten, was für Befehle ihr bekommt. Denn unüberlegtes Handeln führt oft zum Tod des ganzen Teams.

  • Neulinge haben oftmals schon fundierte Kenntnisse im Bereich Ego-Shooter. So ist ihnen die grundlegene Steuerung (WASD, ducken, hinlegen, zielen, schießen etc.) bereits vertraut. Bestimmte Features wie z.B. die feine Steuerung der Haltung oder das Fahren eines Fahrzeuges, lassen sich im Editor perfekt unter allen Bedingungen üben

Daher: investiert zu Beginn ruhig einige Stunden im Editor, bis ihr die Steuerung verinnerlicht habt. Damit seid ihr schon bereit für eure ersten Online-Erfahrungen.

Komplexe Aufgaben wie z.B. das Scharfschützengewehr oder aber die Markierung mit einem Lasermarker einer Drohne erfordern etwas Übung und Einarbeitungszeit-Faktoren, die im Online-Gefecht intuitiv geschehen müssen. Daher sind diese Aufgaben eher den Profis zugeordnet.

Viele denken, dass der Mitspieler, der am meisten Ziele eliminiert oder am besten treffen kann, der wichtigste Mann im Team ist. Das ist leider nicht ganz korrekt, denn die wichtigsten Mitglieder sind die, die z.B. Reservemunition oder wichtiges Equipment mitnehmen.

Als Einsteiger könnt ihr also schon eine Menge im Team mitwirken, indem ihr "nur" massig Reserve-Magazine mitnehmt und diese bei Bedarf an Mitspieler verteilt. So lernt ihr zwar nicht zwangsläufig den Kampfeinsatz mit der Waffe kennen, habt aber schon einen großen Einblick in die Logistik und Hierarchie eines Teams bekommen, desweiteren sammelt ihr so Schritt für Schritt quasi "Live" neue Erkenntnisse und Taktiken, die euch eventuell schon im nächsten Event ein wenig in das Feuergefecht einziehen lassen.

Sofern es möglich ist, solltet ihr stets mit demselben Team losziehen. Ihr kennt euch so schon untereinander und müsst die Rangordnung oder Befehlskette nicht jedes Mal neu erlernen. Desweiteren steigt mit gutem Teamplay die Chance, vom "Munitions-Schlepper" zum Schützen aufzusteigen.

Auch das Mitführen von Bauteilen eines MGs ist eine sinnvolle Aufgabe für einen Neuling. Da die stationären Waffen auch nicht zwangsläufig große Erfahrung benötigen, können Neulinge hier auch ihre ersten Schüsse abgeben, während sich die Alteingesessenen mit ihren Handfeuerwaffen ins Getümmel stürzen.

Auch die Aufgabe eines Spotters kann der Einsteiger recht schnell übernehmen. Denn seine Aufgaben bestehen (unter Vanilla ArmA III) darin, mit dem Fernglas Ziele zuzuweisen und die Entfernung zu bestimmen. Diese Aufgabe könnt ihr also einem Scharfschützen abnehmen, desweiteren erlernt ihr so sehr schnell Entfernungen kennen und Aufklärung zu betreiben. Dies könnt ihr z.B. in einem weiteren Team schneller in die Tat umsetzen.

Sofern sich vor einem Event online (Teamspeak o.ä.) ausgetauscht wird, wer welchen Posten einnimmt, könnt ihr eure bisherige Erfahrung mitteilen, und somit einen Posten finden, der euch am ehesten liegt. Wer z.B. jahrelang Panzerfahrer in Battlefield war, könnte also den sonst unliebsamen Posten übernehmen.

Wer sich mit Flugsimulatoren ein wenig auskennt und seine Kenntnisse in Arma 3 anpasst, kann also den Job des Piloten probieren.

Wie man sieht, muss man nicht zwangsläufig der beste Schütze sein, um dem Team zu nützen. Vergesst nie: jeder hat mal klein angefangen. Jeder Neuling lernt die komplexe Welt anders kennen. Gut, wenn einem dabei Verantwortung übertragen wird, die ihm neues erlernen lassen und zeitgleich dem ganzen Team von Nutzen sind.

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