Mighty Quest - Epic Loot: Bosstaktiken

Boss #1: Graf Snottingham

von: Risotto96 / 05.03.2014 um 08:57

Der erste richtige Boss des Spiels ist fast noch Teil des Tutorial-Levels, aber auch in späteren Gegnerburgen ist er meist relativ einfach zu überwinden, wenn man ein bis zwei Regeln beachtet.

Die Riesenkröte greift euch mit Distanzangriffen an, diese bestehen aus einem Fächerschuss und einer Art Artillerieschleim. Ersterer schadet euch nur wenig, und wenn man etwas Distanz hält ist ihm auch einfach auszuweichen. Die Schleimbombe allerdings hinterlässt eine Pfütze, die ordentlich Schaden verursacht, bewegt man sich nicht von dieser weg.

Vorteil der Pfützen ist allerdings, dass sie auch anderen Gegnern Schaden zufügen, ein Kampf gegen eine Mobgruppe, angeführt von Snottingham, kann sich also mit etwas Auslotung schnell selbst dezimieren.

Im Grunde ist dieser Boss also nicht sehr gefährlich, passt man darauf auf, wo man hintritt.

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Boss #2: Meister Feurich

von: Risotto96 / 05.03.2014 um 08:57

Der zweite Boss und Oberhaupt der zweiten Region ist zwar schon heftiger als Snottingham, aber auch er ist mit Taktik gut zu erledigen.

Einer der schwierigen Aspekte dieses Bosses ist, dass er diverse Angriffe hat, um sich rundum zu verteidigen. Steht man vor ihm, sollte man sich vor seinem Feuer schützen, das er zweimal in einem Fächer schweifen lässt, und das einem nicht wenig Leben entzieht. Steht man zu nahe, versucht der Drache zu beißen, auch davor sollte man sich tunlichst hüten.

Rückwärtig kann Feurich einen mit seinem Schwanz schlagen und betäuben, das ist besonders in Gruppenkämpfen unvorteilhaft, hütet euch also auch davor, direkt hinter dem Boss zu stehen, ein Angriff auf die Flanke ist am erfolgsversprechenden.

Für solche, die über eine Betäubungsattacke verfügen, ist das der Zeitpunkt sie anzuwenden, Feurichs Angriffe können durch zeitigen Einsatz dieser unterbrochen werden. Mit ein paar Heiltränken sind die Angriffe des Drachens allerdings auch notfalls zu tanken.

Bei ausreichend Platz sollte man am besten um den Boss kreisen, sodass man nicht oder nur wenig von seinen vergleichsweise starken Attacken getroffen wird.

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Boss #3: Durrr

von: Risotto96 / 05.03.2014 um 08:57

Der Ogerhäuptling ist eine ganze Ecke härter als die vorherigen Bosse, wenn man nicht aufpasst schicken einen dessen starke Angriffe schnell zurück in das Angriffsmenü.

Der Bosskampf besteht aus drei Phasen, beginnend mit der "normalen". Durrr trinkt hier in regelmäßigen Zeitabständen einen Trank, der es ihm erlaubt eine fächerförmige Bodenanttacke bestehend aus drei Schocks auszulösen, die eine sehr lange Reichweite hat. Dieser ist schwer auszuweichen und durch den hohen Schaden ist vor allem für Fernkämpfer das Tanken sehr schwer. Allerdings kann man verhindern, dass Durrr diese Attacke auslöst, indem man ihn mit Betäubungen daran hindert, seinen Buff-Trank zu trinken. Schafft Durrr dies nicht, besitzt er nur seine Nahkampfangriffe, die im Vergleich zur Bodenattacke recht schwach ausfallen.

Hat man den Oger dann auf Null runtergeprügelt, steht er als "Erzürnter Durrr" wieder auf, besitzt deutlich weniger Lebensenergie, teilt dafür aber auch bedeutend schneller und stärker aus. Hier ist die Devise den Boss zu erledigen, bevor er einen selbst erledigt. Für Fernkämpfer ist Weglaufen-Schießen-Weglaufen-Schießen eine gute Methode, mit Betäubungen oder Verlangsamungen kann man Durrr aber auch aufhalten.

Ist der Boss ein zweites Mal auf Null, steht er ein letztes mal auf, diesmal als "Geist aus Durrrs Vergangenheit" (oder so ähnlich). Die Lebensenergie ist diesmal etwa dieselbe wie in der zweiten Phase, allerdings greift er ausschließlich nur noch mit seiner Boden-Fächerattacke in verstärkter Form an. Jetzt ist der Fächer weit größer und auch ein wenig stärker im Schaden. Für alle Kämpfer empfiehlt sich, sich immer hinter den Boss zu positionieren und sehr nah an ihn heranzugehen, sodass man ihn schneller umkreisen kann, wenn er seine Attacke beginnt.

Beachtet man diese Regeln und weicht seiner Bodenattacke aus, ist der Boss gut zu machen, auch wenn der Kampf sich etwas zieht.

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Die Moral des Burgenbauens

von: Risotto96 / 05.03.2014 um 08:57

Es nervt einen jedes Mal, wenn man vor einer Reihe aus 23 Hamsterrädern steht, ohne Möglichkeit hindurchzukommen ohne Schaden zu nehmen. Oder wenn man von einer nicht umgehbaren Plattformreihe direkt in ein todbringendes Minenfeld geworfen wird, das bringt dem Burherren zwar Kronen und Ressourcen, ist aber weder kreativ noch fair.

Deswegen, Leute, seid nicht einer dieser Spieler, die mit ihren Burgen nur darauf setzen die Eindringlinge möglicht effektiv um die Ecke zu bringen, das ärgert masslos, und nicht umsonst gibt es eine Bewertungsfunktion im Spiel.

Denkt stattdessen darüber nach, wie ihr Mobgruppen so positioniert, dass sie anspruchsvoll werden, auch Rückzugs Barrikaden durch Fallen sind völlig in Ordnung. Es ist eine Sache gemeine und schwierige Burgen zu bauen, und eine ganz andere völlige Unfairness zu generieren.

Das Tool des Burgenbauens ist doch genau das, was dieses Spiel ausmacht, es wird einem die Freiheit gelassen, einen ganz eigenenen Parkour zu bauen, diese Möglichkeit durch einen einzigen Raum voller Monster oder einer unumgehbaren(!) Instant-Kill-Falle zu verschwenden ist doch wirklich doof.

Bleibt also fair, zeigt, was ihr für Ideen habt und gestaltet euren Dungeon so, dass man ihn gerne noch ein zweites Mal besuchen würde, niemand beißt gerne in die Tastatur. Das merken auch diejenigen spätestens, die an ihren eigenen unguten Fallenkonstruktionen in fremden Burgen verrecken.

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diese Fallendungons sind die leichtesten deshalb versteh ich die aufregung net ^^

trotzdem guter Artikel

20. April 2014 um 18:32 von Daniel3009 melden

Bin auch deiner Meinug

04. April 2014 um 13:13 von Car123 melden

Ist stimme dem total zu ein schloss kann ja schwer sein aber nicht unfair

15. März 2014 um 21:31 von techno344 melden

Gut gesprochen, leider denken zu wenige Spieler so.

13. März 2014 um 12:51 von Schattenmensch melden

du schreibst das echt gut und mich nerven dies instant kill fallen auch (auser die gegnerischen Monster treten drauf und entschärfen diese

07. März 2014 um 16:30 von mariodersieger melden



Übersicht: alle Tipps und Tricks

Mighty Quest - Epic Loot

The Mighty Quest for Epic Loot spieletipps meint: Spaßiger Mix aus Dungeon Keeper und Diablo mit Cartoon-Grafik und viel Witz. Kostenlos spielbar - Geld wird nur für optische Verschönerungen fällig. Artikel lesen
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