Dark Souls 2: Armbrust

Armbrust

von: Spieletipps Team / 28.04.2014 um 12:25

Armbrüste ziehen bei Dark Souls-Kennern im Vergleich zum Bogen wohl immer den Kürzeren, da sie nach jedem einzelnen Schuss nachgeladen werden müssen und zudem (zumindest bei einhändiger Benutzung) kein Zielen per Fadenkreuz möglich ist, sodass Feinde immer erst anvisiert werden müssen. Trotz der niedrigeren Schussfrequenz gibt es jedoch auch den ein oder anderen Vorteil wie zum Beispiel beim Waffenwechsel, da für die Benutzung der Armbrust nicht erst der Schild aus der Hand gelegt werden muss wie beim Bogen. Zum Anlocken von Feinden ist der Bogen allerdings in jedem Fall eine gute Wahl.

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...das Spiel schon ausgepackt? Klar kann man bei Armbrüsten genauso mit Fadenkreuz aus Egoperspektive zielen wie mit dem Bogen.

29. April 2014 um 13:06 von derschueler melden


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Bogen

von: Spieletipps Team / 28.04.2014 um 12:58

Ähnlich wie die Armbrust ist auch der Bogen bestens geeignet, um weit entfernte Gegner anzulocken und von der Gruppe zu lösen, was vor allem in den späteren Spielabschnitten wie dem Schrein von Amana äußerst hilfreich ist. Vorteil ist dabei im Vergleich zur Armbrust ganz klar die schnellere Schussfrequenz sowie das Zielen per Fadenkreuz, welches euch das Anvisieren von Gegnern um einiges einfacher macht.

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Aufgeführter Vorteil ist keiner, da das die Armbrust auch kann...

28. April 2014 um 14:03 von derschueler melden


Pfeile und Bolzen mit Elementarschaden

von: Spieletipps Team / 28.04.2014 um 13:31

Wer den Untoten im Fernkampf so richtig einheizen möchte, der greift statt den Standardgeschossen auf welche mit Elementarschaden zurück. Von Blitz- und Feuer- über Magie- bis zu Giftpfeilen stehen euch dabei jede Menge fiese Möglichkeiten zur Verfügung, euren Widersachern das Leben schwer zu machen, doch mit den Giftpfeilen kann man dabei eigentlich nichts falsch machen.

Zwar kann es genauso gut der erste Pfeil wie der zehnte sein, der euren Gegner schließlich vergiftet, doch einer wird es sicher tun, und dann wird dem Opfer innerhalb eines gewissen Zeitrahmens konstanter Giftschaden abgezogen. Dies eigenet sich hervorragend, um beispielsweise in Deckung zu gehen, während euer Gegner weiter geschwächt wird. Vor allem ideal gegen schwerere Gegner.

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Sangesdämonin (Demon of Song) - Easy Kill

von: mega_crush92 / 19.09.2014 um 14:44

In diesem Beitrag möchte ich euch meine Taktik präsentieren, mit der ich die Sangesdämonin OHNE PROBLEME klein gekriegt habe. Das einzige, was ihr dafür investieren müsst, sind ein bisschen Zeit und ein paar Seelen.

Was ihr brauchen werdet:

- Chloranthy Ring (evtl. +1) oder eben Grüne Blüten

- Eine Menge Pfeile / Bolzen

- Bogen / Armbrust

- Aufmerksamkeit und Geduld

Ich möchte hier mal kurz erwähnen, dass ihr den Boss mit dieser Taktik sogar ohne irgendwelche Heilmittel oder Rüstung etc. machen könnt. Das einzige "Manko" an dieser Taktik: ein bisschen zeitaufwändig. Aber wer gerne sicher sein will, macht genau folgendes:

Als erstes holt ihr euch bei einem Händler ein paar Pfeile/Bolzen (ca. 50 sollten reichen, nehmt aber zur Sicherheit mehr mit) und - falls ihr dies noch nicht habt - einen Bogen bzw. eine Armbrust. Ich empfehle, den stärksten zu nehmen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Pfeile ich hierbei verschossen hab, aber die oben genannte Anzahl sollte ausreichen. Ihr werdet den Ring bzw. die Grünen Blüten für die Ausdauer-Regeneration brauchen, da ihr viel rennen müsst. Rüstung ist nicht unbedingt vonnöten, empfehle ich aber trotzdem. Denn falls ihr es mal verkackt, kann euch die Rüstung schon mal das Leben retten.

Was es bei diesem Boss zu beachten gilt:

1. Seine Ramm-Attacke macht sehr hohen Schaden und hat einen überraschend großen Effekt-Radius. Ich starb bei meinem ersten Versuch daran (1-shot), da ich es nicht erwartet hatte. Man erkennt das Aufladen dieser Attacke daran, dass er mit seinen Hinterbeinen zu scharren beginnt. Einfach laufen und ihr seid sicher.

2. Er spuckt manchmal Wasser nach dem Spieler, wenn dieser weiter entfernt ist. Hier heißt es geschickt ausweichen - die tun nämlich weh. Geschätzte zwei bis drei Treffer und ihr seid tot.

3. Nicht zu nahe kommen - er packt euch sonst.

4. Er ladet oft einen Angriff auf, bei dem er sich aufstellt und dann fallen lässt. Verursacht hohen Schaden.

5. WICHTIG: Kann nur verletzt werden, wenn das Maul offen ist (wenn das Gesicht zu sehen ist). Ihr müsst direkt auf das Gesicht schießen, ansonsten erleidet er keinen Schaden!

Und nun zur Taktik:

Punkt Nr. 2 und Nr. 4 sind hierfür die entsprechenden Zeitfenster. Direkt nach dem Betreten der Nebelwand rüstet ihr eure Fernkampfwaffe aus und schießt ein paar Mal auf ihn, bis er sich den Mund zuzieht. Danach heißt es laufen - und zwar im Kreis. Seht zu, dass ihr in Bewegung bleibt. Hier wird AUSDRÜCKLICH EMPFOHLEN, die Ziel-Anvisierung AUSZUSCHALTEN! Diese kann und wird euch zum Verhängnis werden. Immer wenn der Boss sich aufrichtet und fallen lässt und ihr weit genug weg seid, macht ihr sie wieder an und schießt sofort los. Nach einiger Zeit gewöhnt ihr euch an das Geräusch, das er dabei macht und das erleichtert dies um vieles. Meiner Erfahrung nach könnt ihr so 1-2 Schüsse abgeben, bevor er sich den Mund wieder hochzieht. Das selbe gilt für das kurze Zeitfenster nach dem Wasser spucken.

Solange ihr das oben genannte befolgt, geht dieser Boss wahrscheinlich kaum leichter (außer vermutlich für Caster etc. - hatte einen Ritter mit mieser Ausrüstung). Kostet etwas Zeit und Geduld, jedoch braucht ihr dafür praktisch nix auszugeben. Viel Spaß beim Probieren!

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