Prison Architect: Einsteigerguide

10 Tipps für das erste Gefängnis, der Zugang

von: Karvus / 05.06.2014 um 14:57

Gerade beim ersten erstellten Gefängnis können die vielen Möglichkeiten von Prison Architect unübersichtlich sein. Deswegen hier ein paar Tipps, die euch den Einstieg in das Gefängnisgeschehen erleichtern:

1.: Den Zugang regulieren:

Standardmäßig kommt jeden Tag ein Transporter mit Häftlingen an euren Gefängnissen an. Gerade am Anfang stellt euch das vor ein echtes Problem. Hier ist die Lösung ganz einfach: Im Reports-Menü (unten rechts) kannst du unter dem Reiter "Prisoners" die "Nachlieferung" ausschalten. Setzt hierzu die grüne "open"-Schaltfläche einfach durch einen Klick darauf auf "closed" und schon werden keine neuen Häftlinge mehr geliefert. Achtet dabei darauf, dass ihr alle drei Sicherheitsstufen auf "closed" setzt.

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Wenn man das Rohrsystem immer so baut, dass sie sich durch den bau dadurch nur von freiem Gelände entfernen würden, dann kann man ruhig auch zumindest ein paar Meter in die Gebäude reinbauen. Und das Freetime-Regime-Problem wollen die entwickler auch beizeiten mal angehen, damit die Leute das ganze nicht einfach so ausnutzen.

06. Juni 2014 um 14:48 von MayaChan melden


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Personal

von: Tzimmer / 10.06.2014 um 14:28

2. Das Personal

Gerade bei einem frischen, unbebauten Gelände sind viele Arbeiter von Nöten, um euch schnell euren Traum mit den Gitterfenstern zu erfüllen. Wärter hingegen haben noch nichts zu tun. Wenn das Gefängnis hingegen läuft und voller Insassen ist, müssen keine 15 Arbeiter im Lagerraum die Füße hochlegen. Mein Tipp, wenn nicht gerade ein komplettes Gebäude gebaut wird: die Anzahl der Arbeiter auf 3-5 reduzieren. Das sind genug für kleinere Arbeiten und die monatlichen Ausgaben gehen runter.

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Tür zu!

von: Tzimmer / 10.06.2014 um 14:28

3. Tür zu

Auch wenn Sie das Personal langsam machen: Gittertüren sind nicht nur vor den Zellen Pflicht. Gerade Richtung Straße oder offenes Gelände sollten keine "Stuff Doors" oder gar normale Türen stehen. Auch gut versorgte Häftlinge brechen aus! Achtet darauf, dass auch andere Gebäude keine unsicheren Ausgänge ins freie Haben.

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Einzäunen

von: Tzimmer / 10.06.2014 um 14:27

4. Einzäunen

Selbst das sicherste Gefängnis ist nicht vor Tunneln geschützt. Irgendein Häftling hat immer einen Maulwurf in der Verwandtschaft und gräbt sich nach außen (mehr dazu gleich). Oft steht der Häftling dann vor freiem Feld und entwischt. Eine einfache Absicherung dagegen ist, großräumig einen Zaun um das Gefängnisgelände zu ziehen. Zäune sind kostenlos und schnell aufgebaut, seid also nicht sparsam damit. Wichtig: Auch die Straßen müssen gesperrt werden. Dafür gibt es ein extra Objekt, nämlich das Straßen-Tor. Eins ganz oben, eins ganz unten an der Straße, ein Zaun großzügig um dein Gefängnis und einer rechts an der Straße entlang. Und schon stehen die Maulwürfe vor einem neuen Hindernis beim Ausbrechen. Verstärkt kann diese Sicherung natürlich indem man die Zäune mit Mauern, oder sogar Hochsicherheitsmauern, verstärkt oder mehrere Reihen von Mauern und/oder Zäunen anlegt. Außerdem empfehle ich eine Patrouillen-Route, sobald freigeschaltet, innen am Zaun entlang.

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Es den Maulwürfen schwer machen

von: Tzimmer / 10.06.2014 um 14:27

5. Es den Maulwürfen schwer machen

Wie schon erwähnt graben manche Häftlinge für ihr Leben gern Tunnel in die Gegend. Besonders wenn Sie dadurch in die Freiheit entkommen. Ohne Patrouillen sind diese schwer zu entdecken. Man kann es den Gräbern aber auch etwas schwerer machen. Zunächst einmal graben diese Häftlinge, aus irgendeinem Grund über den ich nicht näher nachdenken will, gerne Ihren Tunneleingang durch die Toilette. Deswegen sollten Klos nicht an eine Außenwand angrenzen, da Sie sonst als "schneller Durchgang" genutzt werden kann. Und wenn wir schon dabei sind: Dicke Rohre sollten immer 2 Felder entfernt von der nächsten Zelle sein. Rohre in der Nähe werden von Maulwürfen nämlich gewittert und gezielt "angegraben", weil sie dadurch schneller vorankommen. Ist ja auch schön flutschig. Innerhalb von Gebäuden sollten nach Möglichkeit nur kleine Rohre genutzt werden. Wenn ihr große Gebäude habt, für die die kleinen nicht ausreichen, versucht die Rohre durch Räume wie die Kantine oder Küche zu bauen, damit Sie nicht von Zellen aus erreichbar sind.

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