Forest: Das Leben im Wald

Aller Anfang ist schwer

von: Spieletipps Team / 14.06.2014 um 17:14

Doch wenn ihr euch ein paar kleine Tipps bereits zu Beginn zu Herzen nehmt, sollte jedem der Einstieg gelingen. Sobald ihr mit dem Flugzeug abgestürzt seid - dessen Position übrigens jedes mal variiert - solltet ihr euch zunächst gründlich in diesem umsehen und alles einpacken, was ihr finden könnt. Begebt euch danach nach draußen in den Wald und öffnet alle Koffer, die ihr auf dem Waldboden verteilt finden könnt.

In diesem befinden sich viele nützliche Sachen wie bspw. Kleidung oder auch Snacks. Die Koffer sind in der Regel verschlossen. Ein Schlag mit der Axt, welche ihr bekommt, sobald ihr das Flugzeug durch den kaputten Rumpf verlasst, wirkt dabei jedoch Wunder. Neben den Koffern findet ihr auf dem Waldboden immer wieder Stöcker, Steine und Pflanzen bzw. Kräuter. Sammelt ein, was ihr tragen könnt, es kann nur von Vorteil sein. Hierbei sei kurz erwähnt, dass man zwar jede Art von Gegenstand in sein Gepäck aufnehmen kann, die Anzahl dieser aber von Item zu Item variieren.

So kann man bspw. Immer nur maximal fünf Steine oder auch acht Stöckchen bei sich tragen. Versucht ihr bei erreichen des Maximums weitere Items dieser Art aufzuheben, lasst ihr diese zugleich wieder fallen. Des Weiteren solltet ihr das kaputte Flugzeug von außen untersuchen. Ihr werdet dort immer pro Durchlauf zwei Schaltkreise finden, welche später, wenn es zum fortgeschrittenen Crafting übergeht, wichtig sind, da man aus ihnen Bomben herstellen kann.

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Nach dem Absturz

von: Spieletipps Team / 14.06.2014 um 17:14

Wenn ihr euch an die Tipps aus "Aller Anfang ist schwer" gehalten habt, steht einem weiteren Vorgehen nichts mehr im Wege. Dennoch gilt es keine Zeit zu verlieren, denn wer rastet, der rostet - Wobei manchmal eine Rast auch lebensnotwendig sein kann. So auch in The Forest.

Ein Blick in den Survival Guide, welcher mit einem Tastendruck auf "B" geöffnet wird, listet allerlei Dinge, die man bauen kann. Zu Beginn sollte man sich dabei immer auf einen kleinen Unterschlupf (Schelter) sowie ein Lagerfeuer konzentrieren. Über den Survival Guide lassen sich beide Konstruktionen mit einem Klick auswählen und dann beliebig auf dem Boden platzieren.

Die Wahl, wo man denn sein kleines Camp errichten möchte, sei dabei jedoch durchdacht. Direkt in der Nähe des abgestürzten Flugzeugs ist vielleicht nicht die beste Wahl, da die feindlich gesinnten Bewohner des Waldes immer wieder Patrouillen durch den Wald laufen und nicht lange zögern und angreifen. Geeignete Plätze, um sich ein Lager zu errichten, sind eher Küstengebiete oder Felsformationen, welche im besten Fall nur zu einer Seite hin offen sind.

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Natürliche Ressourcenbeschaffung

von: Spieletipps Team / 14.06.2014 um 17:15

Shelter, Lagerfeuer und Co bauen sich natürlich nicht von allein. Jedes Konstrukt das man baut, verlangt diverse Materialien, welche nicht nur bereits zuvor im Survival Guide angezeigt werden, sondern auch dargestellt werden, wenn man sich das platzierte Baugerüst etwas näher anschaut. Ein Shelter benötigt beispielweise fünf Steine, acht Stöcker und 9 Holzstämme. Wie bereits unter "Aller Anfang ist schwer" erwähnt, findet man Steine und Stöcker immer wieder auf dem Waldboden vor.

Letztere lassen sich zudem aus jungen Bäumen gewinnen, in dem man sie mit der Axt fällt. Um Holzstämme zu bekommen, muss man sich mit seiner Axt an den größeren Bäumen zu schaffen machen. Sobald diese gefällt zu Boden stürzen, hinterlassen sie in der Regel vier bis fünf Holzstämme. Erwähnenswert sei hierbei, dass man Holzstämme nicht in den Rucksack packen kann, sondern diese immer getragen werden müssen, wobei man maximal zwei Stämme auf einmal transportieren kann.

Weitere Ressourcen sind unter anderem Blätter, welche man durch das zerschlagen von Pflanzen bekommen kann, oder ebenfalls immer mal wieder auf dem Waldboden findet. Zudem seien noch Federn erwähnt, welche ebenfalls auf dem Waldboden gefunden werden können. Meist dort, wo sich viele Vögel aufhalten.

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Der erste Feindkontakt

von: Spieletipps Team / 14.06.2014 um 17:15

Die erste Konfrontation mit dem Feind wird sich nicht vermeiden lassen. Wie bereits unter "Nach dem Absturz" erwähnt, laufen die Waldbewohner, meist zu dritt oder viert, Patrouillen. Seid aus diesem Grund immer wachsam und schaut euch in Ruhe um. Solltet ihr eine dieser Patrouillen erspähen - im besten Fall, bevor diese euch entdeckt - entfernt euch geduckt (Ducken erfolgt über einen Tastendruck auf "CTRL/STRG") von dieser und sucht Schutz in der Ferne.

Achtet zudem auf die Geräuschkulisse des Waldes. Ein Schrei aus der Ferne heisst meist, dass ihr entdeckt wurdet und ein Angriff kurz bevor steht. Sollte es so oder so zu einer Auseinandersetzung kommt, macht euch nicht zu viel Hoffnung als Sieger aus dieser hervorzugehen. Das müsst ihr jedoch zunächst auch nicht, denn sobald ihr zu Boden geht, erlangt ihr in einer Höhle euer Bewusstsein wieder. In dieser findet ihr nordöstlich von eurem "Spawnpunkt" eine Leuchtpistole samt Munition, nordwestlich eine Holzaxt sowie etwas Nahrung. Schnappt euch die Gegenstände und entkommt aus der Höhle.

Die einzige Gefahr in dieser geht von zwei Kreaturen aus, welche euch in dem Höhlenteil überraschen werden, in dem die Wasseroberfläche an der Decke reflektiert wird. Ein Treffer mit der Leuchtpistole ist sehr effektiv. Der Nahkampf mit der Axt funktioniert, kann sich jedoch ziehen, da die Widersacher gerne über zehn Schläge einstecken, bevor sie zu Boden gehen.

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Was hierbei zu beachten ist das die Angreifer sehr schnell zu Boden gehen sobald man die Axt mit einem Stofffetzen upgradet und sobald man Angegriffen wird diese Stoffetzen durch drücken von "L" schnell in Brand setzt. Welcher schon bei leichtem Feindkontakt die Feinde in Brand setzt und tötet.
Beachtet jedoch ,dass das Feuer nicht lange anhält und sobald die Feinde euch entkommen diese oft ziemlich schnell mit Verstärkung zurückkommen.

18. Juli 2015 um 00:10 von goon melden


Tierische Nahrung

von: Spieletipps Team / 14.06.2014 um 17:17

Nahrung ist - wie könnte es anders sein - überlebenswichtig, da unser Protagonist neben einer allgemeinen Energie- und Lebenspunkteanzeige zudem noch über einen Temperatur- und Hungerindikator verfügt, sollte dieser immer im Auge behalten werden. Nahrung unterscheidet sich in The Forest durch tierische und pflanzliche. Es folgt eine kleine Übsersicht über die verschiedenen Nahrungsarten.

Hase

Hasen laufen überall im Wald herum und sind leichte Beute. Ein Schlag mit der Axt und dem Häschen wird der Garaus gemacht. Hasen liefern Fell sowie rohes Fleisch, welches man über einer Feuerstelle kochen kann.

Komodowaran

Ebenfalls überall im Wald vorzufinden, lassen sich diese Kreaturen auch mit einem Schlag erledigen. Im Gegensatz zu Hasen, sind diese Vertreter der Fauna etwas schneller unterwegs, liefern jedoch Leder und rohes Fleisch.

Fisch

Fischschwärme lassen sich mit einem spitzen Holzspeer fischen. Besagte Schwärme findet man nicht nur an Küsten, sondern auch in kleineren Wasserstellen im Wald. Beim Fischen wartet man, bis sich einer der Fische dem Ufer nähert und sticht dann zu. Holzspeere lassen sich im Wald - bevorzugt in verlassenen Camps (erkennbar an zurückgelassenen Zelten) - finden.

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Weiter mit: Forest - Das Leben im Wald: Pflanzliche Nahrung


Übersicht: alle Tipps und Tricks

Forest

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