Tour de France 2013: Einsteiger-Guide

Vorwort

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:21

Jeder Fahrer im Starterfeld der Tour de France 2013 hat gemäß seiner Fähigkeiten bestimmte Ziele, mit denen er die Tour startet: Manche Fahrer sind sogenannte Klassementfahrer, also Fahrer, die sich auf den Gewinn des Gelben Trikots spezialisiert haben (Weißes Trikot für Fahrer unter 25 Jahre). Die Kletterer wiederum kämpfen um das Gepunktete Trikot durch Erfolge innerhalb der Bergwertungen und Sprinter im Kampf um das Grüne Trikot sammeln Erfolge bei Zwischen- und Etappensprints. Wie stark ein Fahrer auf einer Etappe ist hängt mit dem Streckenprofil zusammen: So ist ein Sprinter auf einer ebenen Etappe klar im Vorteil, dafür auf einer hügeligen und bergigen Etappe eher im Nachteil. Sogenannte Kämpfer, die kein Spezialtalent haben, nutzen gemischte Etappen, um sich vom Peloton (Hauptfeld) früh abzusetzen in der Hoffnung, vorne zu bleiben. Kein Fahrer kann sich darauf konzentrieren, alles zu gewinnen.

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Rote, gelbe und grüne Energie

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:23

Die rote Energie gibt an, wie viel Kraft Ihr noch zum Angreifen habt. Angreifen tut Ihr, wenn Ihr die X-Taste mehrmals in Folge schnell drückt, um Euren Fahrer schneller werden zu lassen. Dies nennt sich "Angriff". Die rote Energie sinkt beim Angreifen sehr schnell und lädt sich sofort wieder auf, wenn Ihr nicht mehr angreift. Bei einer starken Abfahrt verbraucht Ihr beim Angreifen kaum bzw. keine rote Energie.

Die gelbe Energie stellt dar, wie viel Kraft Ihr noch zum schnellen Fahren habt. Sie sinkt, wenn Ihr ungeschützt gegen den Wind, mit hoher Übersetzung, auf Hügel/Berge mit hohem Anstieg fahrt und wenn Ihr angreift und erhöht sich wieder, wenn Ihr bergab, mit kurzer Übersetzung und gleichzeitig im Windschatten eines anderen Fahrers (also direkt dahinter) fahrt, aber niemals weiter als die grüne Energie (Langzeitenenergie). Ist also keine grüne Energie vorhanden, kann sich die gelbe Energie nicht regenerieren. Die gelbe Energie darf niemals leer werden, ansonsten habt Ihr Euch verausgabt und seid nicht mehr in der Lage, auf normalem Niveau weiterzufahren.

Ansonsten können die Energien nur noch über Verpflegungsbeutel erhöht werden. Ein richtiges Energie-Management ist der Schlüssel zum Erfolg für jeden Radrennfahrer!

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Etappensiege - Profil: eben

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:24

Zu Beginn solltet Ihr erst mit den einzelnen Etappen und ihren Profilen vertraut werden. Wer eine einzelne Etappe spielt und diese lediglich gewinnen möchte, sollte sich zuerst das Streckenprofil der Etappe ansehen. Hier gibt es ebene/flache, hügelige und bergige Etappen. Ein Fahrer, der viele Fähigkeitspunkte in Sprints (SP) hat, hat auf ebenen Etappen gute Chancen, zu gewinnen, weil es kaum Anstiege durch Berge und Hügel gibt, die ihn gelbe Energie kosten können. Sprinter verbleiben auf ebenen Etappen sehr lange im Peloton (im Spiel mit einem blauem P abgekürzt), um gelbe Energie zu sparen, damit sie am Ende der Etappe angreifen können, um den Etappensieg zu holen. Ihr könnt das Rennen bis ca. 20 km vor Rennende simulieren. Dabei werdet Ihr merken, dass immer wieder ein paar Fahrer ausreißen (im Spiel mit einem grünen E markiert). Diese Fahrer wollen die Sprintwertung und die eventuellen Bergwertungen gewinnen und werden im Regelfall am Ende wieder vom Peloton eingeholt.

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Etappensiege - Profil: eben II

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:25

Sobald Ihr nach der Simulation ca. 20 km vor Rennende wieder die Kontrolle über Euren Fahrer habt, müsst Ihr Euch zuerst an die Spitze des Pelotons kämpfen, am besten am Streckenrand und nicht durch die Mitte. Je nach Etappe kann dies unterschiedlich schwierig sein; plant also etwas Zeit ein! Je nachdem, wie viel gelbe Energie Ihr noch habt, könnt Ihr hierbei sofort auf die hohe Übersetzung umschalten, um schneller voranzukommen. Einen Teamkollegen via Teamfunk darum zu bitten, Euch an die Spitze zu bringen, hat mir übrigens nie wirklich geholfen. Vorne angekommen ist es wichtig - falls nötig - wieder gelbe Energie zu sparen. Fahrt schön im Windschatten und beobachtet, ob der rot/weiße Windbeutel schwächer wird. Alternativ könnt Ihr einem Fahrer mit R1 auch "folgen", alles mit der kurzen Übersetzung, sofern Ihr dadurch nicht wieder zurückfallt. Beteiligt Euch jetzt nicht mehr an der Führungsarbeit - fahrt also jetzt nicht mehr gegen den Wind, sondern stets im Windschatten eines anderen Fahrers!

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Etappensiege - Profil: eben III

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:25

Circa zwei bis drei Kilometer vor dem Ende solltet Ihr auf einer ebenen Etappe das erste Mal auf Euren Verpflegungsbeutel zugreifen: Auf einer Etappe, die a) eben ist und b) auch tatsächlich eben endet (ebene Etappen können auch hügelig enden - und dann ist ein Sprinter wieder im Nachteil, weil ihn die Anstiege kurz vor Schluss gelbe Energie gekostet haben bzw. kosten!) habe ich immer zweimal "Energiegel" eingepackt, um für den Massensprint am Ende gewappnet zu sein. Das Essen von Nahrung kostet ein paar Sekunden, in denen Ihr nicht maximal sprinten könnt, also nehmt das Energiegel rechtzeitig ein und sprintet danach sofort los, da die Regeneration bei voller roter Energie nichts bringt. Eure gelbe Energie sollte jetzt noch mindestens zu einem Viertel vorhanden sein, auf einer rein ebenen Strecke wird dies aber locker der Fall sein. Sprintet ca. zwei Kilometer vor dem Ende mit hoher Übersetzung los, indem Ihr zudem die X-Taste mehrmals drückt. Eure rote Energie wird sinken, durch die Nahrung jedoch wieder leicht ansteigen. Bei Bedarf kann das zweite Energiegel eingesetzt werden.

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