Tour de France 2013: Etappensiege - Profil: eben IV

Etappensiege - Profil: eben IV

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:26

Ebene Etappen können allerdings auch hügelig enden. Dies wird einem Sprinter meistens sehr viel gelbe Energie kosten, so dass er eventuell zurückfällt und/oder am Massensprint am Ende der Etappe nicht teilnehmen kann, weil seine gelbe Energie nicht ausreicht für einen starken Sprint, denn der Anstieg am Ende verbraucht viel gelbe Energie, die sich beim Bergauffahren nicht wieder regeneriert. Hier sollte entweder ein Fahrer gewählt werden, der viele Fähigkeitspunkte in den Bereichen Berg (BE) und Hügel (HÜG) hat oder der Verpflegungsbeutel des Sprinters mit "Kuchen" und nur einem "Energiegel" ausgestattet werden. Passt vor allem darauf auf, dass bei einer Hügel- bzw. Bergankunft kein Gegner am Ende davonzieht - um solche einzuholen werdet Ihr wieder gelbe Energie brauchen. Der Ausgang von Etappen, die auf Hügeln und Bergen enden, ist also stark Abhängig vom Energie-Management.

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Etappensieg - Profil: hügelig, bergig

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:27

Auf komplett hügeligen und bergigen Etappen sind Sprinter chancenlos. Sie werden irgendwann zurückfallen, eventuell sogar hinter das Peloton (im Spiel mit einem roten A markiert). Wählt also einen Fahrer mit hohen Berg- und Hügelpunkten. Diesen wird eine solche Etappe nicht ganz so viel gelbe Energie kosten, doch auch er wird am Ende der Etappe, wenn diese auf einem Berg oder hügelig endet, auf die gelbe Energie achten müssen. Bei Etappen mit dem Streckenprofil Berg, Hügel und vor allem bei Etappen, die hügelig/bergig enden solltet Ihr den Verpflegungsbeutel immer mit einer Nahrung ausstatten, die gelbe Energie regeneriert (z. B. Obstmus, Kuchen, Kekse). Sobald Ihr am Ende den Anstieg fahrt, werdet Ihr nämlich merken, dass die gelbe Energie sinkt (siehe oben). Ansonsten gilt hier dasselbe: Wenn genug gelbe Energie vorhanden ist, wird ca. zwei bis drei Kilometer vor dem Ende gesprintet und davor bzw. währenddessen das Energiegel eingenommen, um den Sprint zu verlängern. Wann Ihr bei einer Bergankunft lossprintet solltet Ihr vom Rest Eurer gelben Energie abhängig machen.

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Etappensieg - Mannschaftszeitfahren

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:28

Innerhalb des Mannschaftszeitfahrens fahrt Ihr mit Eurem gesamten Team die gesamte, kurze Etappe zusammen. Für Euer Team wird die Zeit Eures Fünftplatzierten gewertet. Die ersten fünf Eurer Fahrer erhalten diese Zeit für ihre Einzelwertung, die anderen Fahrer erhalten die Zeit, mit der sie tatsächlich ins Ziel gefahren sind. Verpflegungsbeutel gibt es hier nicht - Ihr müsst also ganz genau auf die gelbe Energie Eurer Fahrer Acht geben. Wechselt mit der Kreis-Taste immer nach ca. 6 Kilometern Euren Fahrer. Während ein Fahrer an der Reihe ist, sprintet Ihr mit der X-Taste so lange, bis die rote Energie fast leer ist (lasst sie nicht ganz leer werden, da sie sonst für wenige Sekunden nicht zur Verfügung steht) und lasst sie danach wieder voll aufladen. Prüft anhand der Leistungsanzeige ganz unten, ob Ihr auch wirklich das Maxmimum an Leistung beim Sprint herausholt. Danach sprintet Ihr wieder bis sie fast leer ist und lasst sie erneut aufladen. Dies macht Ihr ca. 6 Kilometer, lasst die gelbe Energie aber niemals komplett leer werden. Fahrer habt Ihr ja genug. Ein Fahrer, mit dem Ihr fertig seid, wird nach hinten durchgereicht und hat keine Windbelastung mehr, so dass seine gelbe Energie nicht mehr sehr stark sinken wird. Im Optimalfall bewahrt Ihr Euch Eure besten Zeitfahrer (ZF) bzw. Eure wichtigsten Fahrer bis zum Schluss auf, damit diese in den ersten Fünf landen.

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Etappensieg - Einzelzeitfahren

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:29

Das Einzelzeitfahren funktioniert ähnlich wie jenes der Mannschaft: Ihr habt keine Möglichkeit, Eure Energie über Verpflegungsbeutel zu regenerieren und fahrt nur gegen die Uhr. Jedoch seid Ihr hier alleine und müsst daher noch viel besser auf die gelbe Energie aufpassen, denn Teamkollegen könnt Ihr nur im Mannschaftszeitfahren zu Euren Gunsten "opfern". Grundsätzlich gilt: Lasst die gelbe Energie niemals niedriger sein als die weiße Sanduhr es vorgibt, um zu verhindern, dass Euch am Ende die Puste ausgeht, weil Ihr Euch verausgabt habt. Sprintet also nur dann mit der X-Taste, wenn Eure gelbe Energie dies auch tatsächlich zulässt. Passt auch hier auf Werbebanden, Zäune, Wiesen und Sand auf, um zu verhindern, eingebremst zu werden. Das Einzelzeitfahren ist nicht so einfach; nehmt also einen Fahrer, der viele Punkte in der Fähigkeit "Zeitfahren" (ZF) hat. Vor allem die bergige Zeitfahretappe ist knifflig: Eure gelbe Energie sinkt hier beim Anstieg sehr schnell und regeneriert sich bei der Abfahrt ebenfalls wieder sehr zügig.

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Der Kampf um die Trikots

von: Christian4907 / 11.07.2014 um 20:30

Wer sich mit den einzelnen Etappen, den Energien und Strategien vertraut gemacht hat, sollte jetzt eine kurze Tour bestehend aus sieben Etappen spielen. Ab jetzt geht es um den Kampf um die einzelnen Trikots. Der große Unterschied zum Spielen der einzelnen Etappen besteht jetzt darin, dass der Fahrerwert "Regeneration" und die grüne Energie wichtig werden. Ihr dürft Eure Fahrer nicht total verausgaben, denn sonst steht Euch zu Beginn der nächsten Etappe nicht mehr die volle Energie zur Verfügung. Daher kann es ratsam sein, sich nicht zwingend auf jedes Trikot gleichzeitig zu konzentrieren. Mir gelang es dennoch knapp, das Grüne und auch tatsächlich das Gepunktete Trikot gleichzeitig mit einem Sprinter zu gewinnen. Nach jeder Etappe könnt Ihr anhand der Siegerehrung erkennen, ob Ihr oder ein Teammitglied von Euch ein Trikot gewonnen habt/hat.

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