Kerbal Space Program: Kommandomodule und Stromversorgung

Kommandomodule und Stromversorgung

von: MayaChan / 26.11.2014 um 19:29

Das wichtigste im Missionsabschnitt ist immer das Kommandomodul, sei es nun eine bemannte Kapsel oder eine unbemannte Steuereinheit. Entsprechend der Missionsziele sollte hier ein Modul passender Größe gewählt werden. Wirkliche Einschränkungen gibt es hierbei zwar nicht, aber in der Regel sind kleinere Raketen einfacher an ihr Ziel zu bringen und man sollte von daher nicht unbedingt immer riesige Missionsabschnitte bauen, wenn nicht unbedingt notwendig. Darüber hinaus und gerade bei unbemannten Schiffen ist noch die Stromversorgung ein wichtiger Punkt. Ist diese aufgebraucht funktioniert natürlich nichts mehr. Entsprechend ist es ratsam, immer einige Solarpanels am Schiff anzubringen, idealerweise auch einige von den Platten. Diese können nicht so einfach kaputt gehen und man kommt nicht in die Lage, sie nicht mehr ausfahren zu können, weil der Strom alle ist. Wer aber bemannte Raumschiffe fliegt kann in diesem Fall allerdings auch aussteigen und die Panels per Hand ausfahren lassen. Im Karrieremodus muss hierfür allerdings zusätzlich noch der Astronautenkomplex einmal ausgebaut werden, damit ihr außerhalb Kerbins aussteigen könnt.

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Antriebe

von: MayaChan / 26.11.2014 um 19:40

In der Regel braucht auch der Missionsabschnitt Möglichkeiten, sich zu bewegen. Auf kürzeren Strecken bieten sich hierbei vor allem die kleineren Triebwerke an, da sie eine sehr hohe Effizienz besitzen, auch wenn sie nicht besonders stark sind, da sie vergleichsweise wenig wiege. Wer aber größere Entfernungen zurücklegen will, der sollte lieber auf Nukleartriebwerke zurückgreifen. Diese sind zwar sehr langsam, groß und unhandlich, dafür aber besitzen sie die beste Effizienz von allen Triebwerken. Aufpassen sollte man hierbei aber vor allem darauf, dass sie sehr schnell überhitzen, entsprechend sollte man für einen Kurswechsel Eventuell auch zuschaltbare Standardtriebwerke in Betracht ziehen. Verzichten sollte man hierbei allerdings vor allem auf die beiden größten Größen, egal bei welcher Mission, da diese weder zum Landen noch zum genauen manövrieren besonders gut geeignet sind. Lediglich um Planeten zu wechseln kann eines davon ganz praktisch sein, wenn man der etwas weniger geduldige Typ ist.

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Wissenschaftsmodule

von: MayaChan / 26.11.2014 um 19:46

Da ein Kerbonaut nicht nur von Wasser und Mondgestein leben kann muss er natürlich auch gelegentlich mal sensationelle Funde mit nach Hause bringen. Wissenschaftsmodule sollten daher an keiner Rakete fehlen, die in unbekanntes Gebiet unterwegs ist, egal ob sie zurück kommt oder nicht. Die einfachste Methode ist hierbei natürlich das verbauen dieser Module direkt in die Raketenstruktur, allerdings ist das nicht besonders Gewichts effizient. Besser sollte man sie lieber so verbauen, dass sie nach Aufnahme der Forschungsergebnisse abgesprengt werden können, sodass man für den Rückflug weniger Gewicht umher schleppen muss. Bevor man sie aber los wird sollte man die Daten natürlich noch einsammeln. Steigt hierfür mit eurem Kerbonauten aus und wählt per Rechtsklick auf ein Modul den Punkt "Collect Data" aus. Begebt ihr euch nun in eure Kapsel, so besitzt ihr weiterhin auch eure Daten und die Wissenschaftsmodule werden gänzlich nutzlos. Bedenkt hierbei allerdings, dass ein Kommandomodul nur je einen Datensatz jedes Wissenschaftsmodul speichern kann, wodurch es zB nicht möglich ist, die Daten zweier Goo Kanister zu speichern. Habt ihr hier deutlich mehr Module, so ist das absprengen dieser Module entsprechend nicht mehr sinnvoll.

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Gelegentlich kommt man aber an einen Punkt, an dem man Missionen startet, die nicht nach Kerbin zurückkommen sollten oder aber eine Rakete strandet auf einem fernen Planeten. Hierfür sollte man immer eine Antenne mitbringen. Darüber hinaus verbrauchen diese aber auch Unmengen an Strom, denkt also auch an Solarpanels. Sendet eure Daten aber möglichst nicht dann, wenn ihr keine Zeit habt, da der Vorgang je nach Datenvolumen, Sonnenstand und Anzahl der Solarpanels durchaus einige Minuten in Anspruch nehmen kann.

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Forschungslabor

von: MayaChan / 20.08.2015 um 20:41

Ein besonderes Wissenschaftsmodul ist das Forschungslabor. Dieses ist deutlich größer also die anderen Module und besitzt selbst nicht die Möglichkeit, Wissenschaft zu produzieren, allerdings ist es mit ihnen möglich, die Wissenschaftserzeugnisse anderer Module zu vermehren. Um das Labor nutzen zu können muss zunächst mindestens ein Scientist an Bord sein. Weiterhin müssen die Wissenschaftsdaten von den Modulen eingesammelt und ins Labor getragen werden. Das Labor kann hierbei bis zu 500 Wissenschaftspunkte speichern und damit bis zu 500 zusätzliche Punkte generieren. Die Produktionsrate hängt hierbei zum einen davon ab, wie viele Wissenschaftler an Bord sind, wobei diese nicht unbedingt auch im Labor sitzen müssen und vor allem auch ist der Level der einzelnen Wissenschaftler äußerst wichtig. Darüber hinaus ist auch die Position des Labors innerhalb des Systems wichtig, denn am meisten Forschung generiert ein Labor, wenn es sich auf dem Planeten befindet, auf dem die Forschung gesammelt wurde, etwas weniger produziert es, wenn es im Orbit dieses Planeten liegt und noch weniger, wenn es im Orbit eines fremden Planeten genutzt wird. Einzige Ausnahme ist hierbei Kerbin, da hier die Forschung im Orbit mehr einbringt als auf Kerbin selbst.

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