Stellaris: Sonstige Tipps und Tricks

Konsole öffnen mit schweizer Tastatur

von: Samkil / 17.05.2016 um 09:17

Mit einer schweizer Tastatur kann man die Konsole nicht wie auf anderen Tastaturen nicht mit der Tilde-Taste ~ oder der Kombination Shift + # öffnen, sondern mit der Kombination Ctrl + §.

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Dieses Video zu Stellaris schon gesehen?

Kolonie Daten in der Galaxyansicht

von: Darkwing311 / 20.05.2016 um 09:04

Ne kleine Info wer auch Probleme hat beim suchen von Planeten zum kolonisieren.

Baut ein Koloschiff geht in die Galaxykarte und klickt das Koloschiff an

jetzt seht in bei den Planeten die ihr schon erkundet hab einen kleines Symbol in drei möglichen Farben Rot, Gelb und Grün.

  • Rot mies
  • Gelb mittel
  • Grün toll

...zum kolonisieren. So braucht ihr nicht immer suchen.

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Wie Samkil schon richtig gesagt hat kann man die auch dauerhaft angezeigt lassen oder glaube mit alt solange man drückt anzeigen lassen .
davon abgesehen haben die farben später in ein großen reich nichts unbediengt die bedeutung wenn man mehre rassen in sein reich hat .

21. Mai 2016 um 10:22 von WhiteBlackLion2014 melden

Diese farbigen Planeten-Symbole sieht man auch sonst, man muss dafür nur entweder mit der Maus über die Sterne fahren oder auf der Galaxiekarte unten rechts beim kleinen Kästchen einen Haken machen, dann werden sie einem immer angezeigt.

20. Mai 2016 um 14:21 von Samkil melden


Verschiedene Tipps

von: DJToxica / 27.05.2016 um 16:53

Einkommen

• Zumindest bis ihr die ersten Schlachtschiffe baut sollte euer monatlicher Energiezuwachs das wichtigste sein. So könnt ihr eure Flotte schon früh großzügig abbauen. Ist der Zuwachs an Mineralien über 50 wisst ihr eh bald nicht mehr wohin mit dem Zeug.

Grenzen

• Reisst euch möglichst schnell Raum unter den Nagel. Nichts ist frustrierender wenn man doch nicht großzügig genug war und man dann mühsam Krieg führen muss.

• Ihr solltet euch mit allen Antriebsarten auseinandersetzen. Während bei Warp oder Hyperraum es bereits reicht wenn man alle Systeme direkt am Rand zum Gegner erobert, kann ein Gegner mit Wurmlöchern mit einer gut platzierten Wurmlochstation direkt hinter eure Grenze springen und dort Systeme erobern, besonders ärgerlich wenn er Planeten kolonisiert ist es schwierig diese wieder frei zu bekommen, vor allem wenn man nichts von Versklavung oder Säuberung hält.

•Gefallene Reiche lassen sich wunderbar nutzen um sie wie eine "natürliche" Barriere an die Reichsgrenzen anzuschließen. Nutzt sie einfach wie einen Berg und schliesst dort eure "Mauern" an. Sie expandieren nicht und die normale KI kann es nicht mit denen aufnehmen.

•Baut Kolonieschiffe wie ein Bekloppter und besiedelt alles was nicht bei drei in die Sonne springt. Dann alles grob ausbauen und an die Sektor KI weitergeben. Haltet dafür immer 1-2 Planetenplätze frei sonst fällt Einfluss und Energie unangenehm ab. Vor allem können Planeten die Reichsgrenzen viel Stärker drücken als Aussenposten. Da kann es auch mal sein dass plötzlich ein Sternensystem in euer Reich gedrückt wird wenn es kein Aussenposten oder Kolonie hat. (Der Gegner kann das aber auch!).

•Wichtig! Solange ihr Frieden wahrt sind damit alle Systeme eingekreist und Sicher weil ohne Grenzzugang kann der Gegner zumindest mit Warp oder Hyperraum nur Schwer an die unbesetzten Systeme hinter euch kommen. Wenn aber die KI oder Gegenspieler meint nen Krieg anzufangen, kann er jederzeit überall rein springen und Aussenposten zerdeppern oder Kolonien angreifen oder einfach in euren eingekreisten unbenutzen Systemen eine Kolonie aufbauen. Achtet also auf eine gute Verteidigung und eine einsatzbereite schnelleingriffs Flotte.

Politik

•Kann manchmal anstrengend sein. Einfluss ist das wichtigste. Wenn ihr Bündnisse eingehen wollt ist ein militaristisches Volk sehr teuer bei Bündnissen, welche nur im Notfall eingegangen werden sollten.

•Wenn ihr einen Sektor wollt dann besiedelt immer eher den nächsten Planeten als einen Aussenposten zu bauen. Nutzt diese nur um schnell Grenzen zu schliessen wo Lücken sind, da sie monatlich 1 Einfluss kosten.

•Wenn ihr wie vorhin genannt ein gefallenes Reich als "natürliche" Grenze nutzt achtet auf deren Eigenschaften. Wenn ihr Xenophile habt dann gibts auf die Schnauze wenn ihr Aliens versklavt. Xenophobe reagieren genervt wenn ihr ihre Reichsgrenzen durch Kolonien anknabbert und bei Spiritualisten werdet ihr verkloppt wenn ihr bestimmte Welten durch Grenzverschiebung in ihrem Reich besiedelt.

•Für alle Xenophile o.Ä. wenn ihr ander Spezies in euer Reich aufnehmt und diese sogar eine größere Zahl annehmen kann es bei Demokratischer Politik passieren dass eure Bürger unzufrieden werden weil diese Spezies nicht wählen dürfen. Das geht sogar so weit, dass plötzlich niemand mehr wählt und bei allen Kandidaten 0% steht. Dann wird zufällig einer ausgesucht.

•Fraktionen können teilweise echt gefährlich werden. Ich hatte einen Planeten von einem Gegner erobert und es waren noch seine Leute darauf. Ich wollte sie aushungern, sie sind aber nicht verschwunden. Stattdessen gab es Revolte und sie haben Gebäude zerstört. Fraktionen entstehen immer dann wenn POP's unglücklich sind oder eine zu hohe Ethik Abweichung entsteht. Versucht es mit Integration, Propaganda oder Unterdrückung, aber möglichst in frühen Stadien sonst gerät es ausser Kontrolle.

Krieg/Kampf

•Niemals einfach den Krieg erklären! Wenn es nicht gerade ein Online Spiel ist gerne mal kurz auf Pause gehen und den Gegner genau studieren. Hat er Allianzen? Förderation? Wer kommt ihm zu hilfe? Wie ist sein Technologiestand? Wenn er zwar riesige Flotten hat aber euch Technologisch unterlegen ist kann es schonwieder ausgeglichen sein.

•Übertreibt es nicht mit den Zielen für euren Krieg. Ein großes Reich zu erobern kann sehr schwierig werden. Wenn die Grenzen gelegt sind versucht eher Stück für Stück dem Gegner Land abzuknabbern irgendwann fehlen ihm dann einfach die Ressourcen zur Kriegsführung.

•Vor allem an der Grenze sind Verteidigungsstationen wichtig. Sie werden zwar selten Gegnerflotten zerstören über einem bestimmten Niveau. Sie werden sie aber lange genug beschäftigen bis eure Hauptflotte ins System springen kann. Festungen wären aber übertrieben und sollten nur zum Schutz der Kernwelten oder extrem wichtiger Ressourcen genutzt werden. Mein Tipp wäre hier, extrem auf Verteidigung zu bauen. Panzerung, Schild und Punktverteidigung und ganz wenig offensive Waffen. Sie soll einfach nur durchhalten bis die Angriffsflotte kommt.

Forschung

•Scannt jedes System ab baut euch am besten 2 oder 3 Forschungsschiffe dazu. Es lohnt sich die Quests zu erfüllen denn sie bringen Technologien, Forschungs- und Einflusspunkte.

•Niemals, wirklich niemals Sternenkarten über Diplomatie annehmen. Es mag verlockend sein, aber damit ist ein System erforscht und alle Chancen dort noch Anomalien zu finden ist verloren.

•Technologien die Rot gekennzeichnet sind, wie da auch steht, extrem gefährlich und ein Auslöser für die Endgame Krisen... ihr wollt die Roboter Revolution nicht in eurem Reich beginnen lassen!

•Durch die Vernichtung/Erforschung von Bergbaudrohnen, Kristallwesen oder Amöben könnt ihr weitere Technologien freischalten. Aber erforscht diese keinesfalls. Jedes mal wenn ihr eine solche Gruppe Wesen erledigt erhaltet ihr einen Bonus auf diese Technologie Forschung. Irgendwann ist sie dann von alleine erforscht wenn ihr genug geschreddert habt.

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Im großen ganzen ganz gut, aber 2 Tipps hätte ich noch: Einfach nur der Expansion wegen zu kolonialisieren wird sich schnell rächen. Jeder Planet erhöht die Forschungskosten nicht unerheblich und gerade am Anfang hat man noch nicht die Ressourcen um das auszugleichen. Und was End-Game-Krisen angeht kann es manchmal auch sinnvoll sein sie bei sich zu haben. Nichts ist frustrierender als zuzusehen, wie der Computer auf der anderen Seite der Galaxie überrannt wird, ohne helfen zu können.

01. September 2016 um 08:25 von MayaChan melden



Übersicht: alle Tipps und Tricks

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Stellaris spieletipps meint: Weltraum-Strategie mit Tiefgang, die ihre Faszination aus umfangreichen Menüs, blinkenden Icons und komplexen weltraumschauplätzen zieht. Zäh, aber interessant. Artikel lesen
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