Forza Horizon 2: Tuning-Tipps für Einsteiger

Tuning-Tipps für Einsteiger

von: Gangstarappa / 06.06.2016 um 09:12

Forza Horizon 2 ist eine riesige Sandbox für alle Auto-Liebhaber und eignet sich aufgrund der sehr gnädigen Steuerung per Gamepad und dem arcade-lastigen Fahrverhalten sehr gut für alle Einsteiger.

Wie auch in Forza Motorsport kann der Spieler seine Autos nach seinem Belieben anpassen. Doch Einsteigern wird dieses Feintuning oft nicht leicht fallen.

Meine nachfolgenden Tipps sind zwar kein Universal-Rezept und für alle, die ein wenig Ahnung vom Tuning haben, eher lächerlich zu betrachten, alle, die jedoch kein Plan davon haben, werden sicherlich den ein oder anderen Platz gutmachen können.

Jedes Fahrzeug in Forza Horizon 2 kann nach einigen Upgrades sehr individuell getunt werden. Lasst als Einsteiger allerdings die Finger vom Feintuning, konzentriert euch daher eher auf die Upgrades, vor allem das individuelle Upgrade.

Denn die benötigten Teile für ein individuelles Upgrade kosten relativ wenig und sind meist nach 2,3 Rennen schon wieder im Kasten.

Gerade ältere Wagen wie der Charger R/T (General Le) oder der Ford Lotus Cortina können nach einem kleinen Eingriff richtige Rennsemmeln werden und es sogar mit einem modernen BMW M3 aufnehmen (ungetunt versteht sich)

Investiert zu Beginn daher hauptsächlich in die Komponenten

- Hubraum

- Kolben&Kompression

- Nockenwelle

- Ventile

Sie erhöhen die Leistung eures Wagens enorm und steigern somit Beschleunigung und kitzeln ein paar KM/H mehr aus dem Motor.

Im Bereich "Umbauten" könnt ihr je nach Fahrzeug auch einen Turbo installieren, dieser gibt euch zusätzlich Dampf unterm Hintern und steigert die Beschleunigung ebenfalls drastisch. Damit könnt ihr gerade am Start oftmals schneller wegkommen als der Gegner und so recht früh einige Plätze gutmachen.

Habt ihr einen Turbo verbaut, könnt ihr diesen im Bereich "Motor" ebenfalls noch aufmotzen.

Das Fahrverhalten der Autos ist sehr Arcade-lastig, trotzdem können absolute Einsteiger Probleme z.B. mit ausbrechendem Fahrwerk oder Übersteuern haben. In diesem Falle bietet sich der Umbau auf Allrad an. Es verhindert zuverlässig, dass das Fahrzeug z.B. mit einem Heckantrieb bei Kurven mit falscher Beschleunigung nach hinten ausbricht und sich schlimmstenfalls dreht. Ein paar KM/H wird euch der Umbau kosten, allerdings sind diese nicht tragisch, zumal das o.g. Tuning schon einiges an Power hinzugefügt hat.

Auch Dinge wie Gewichtsreduzierung können euch wertvolle Leistung schenken, konzentriert euch dennoch zunächst an den o.g. Punkten.

Achtet auch auf die Art der Meisterschaft. In manchen Rennen geht es auch mal neben der Strecke weiter, bzw. die Strecke führt auch mal jenseits von Asphalt zum Ziel.

In diesem Fall solltet ihr euch eine Gelände, bzw. Offroad-Reifenmischung zulegen. Zwar wirkt sich dieses merklich auf die Geschwindigkeit auf der Straße aus, jedoch gehen Rennen abseits der Straße oft nur kurz über geteerte Wege. Und was nützen euch 200KM/H im Gelände, wenn die Karre absolut nicht zu bändigen ist und in den Kurven rutscht, als wäre es Butter in einer heißen Pfanne?

Streicht lieber in wenig Top-Speed von der Wunschliste und setzt dafür auf Grip im Gelände. Zumal es eh kaum Rennen gibt, in denen ihr mit maximaler Geschwindigkeit fahren könnt, zudem ist die KI in niedrigeren Schwierigkeitsgraden so fair und fährt nicht permanent Pedal to the Metal (Vollgas)

Auch Straßenrennen finden manchmal im Regen statt, hier ist es ebenfalls ratsam, ist die Kiste nicht nur auf trockene Strecke eingestellt. Denn der Regen lässt den Wagen etwas leichter rutschen und stellt somit gerade in engen Kurven oftmals ein Problem dar. Eine entsprechende Reifen-Mischung sorgt auch hier für genügend Grip.

Ein abschließender Tipp für alle, die sich mit Kurven schwertun:

Gerade in engen Kurven solltet ihr schon im Voraus Geschwindigkeit herausnehmen. Habt ihr durch einen sauberen Start einen bequemen Vorsprung erfahren, müsst ihr beim Bremsen auch nicht auf den idealen Zeitpunkt hoffen, damit der Gegner nicht überholt.

Probiert es am besten nach dem Wechsel auf ein neues Auto aus, was die ideale Geschwindigkeit gerade in engen Kurven ist. Sobald ihr wieder auf die Gerade kommt, könnt ihr wieder Vollgas geben, achtet aber darauf, dass der Wagen nicht noch zum Teil in der Kurve liegt, denn sonst kann das Heck gerne mal ausbrechen -- Dreher auf der Stelle (Umbau auf Allrad hilft)

Sobald ihr übrigens etwas Erfahrung mit Tuning habt, bastelt ihr natürlich so an eurem Wagen, wie es euch gefällt. Diese Tipps sollen euch nur zu Beginn ein wenig unterstützen

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