Schwierigkeitsgrade - Unterschiede zwischen Leicht, Normal und Madhouse erklärt - Resident Evil 7

von: Spieletipps Team (19. Januar 2017)

In Resident Evil 7 - Biohazard habt ihr die Wahl zwischen den drei Schwierigkeitsgraden Leicht, Normal und Madhouse. Aber welcher Schwierigkeitsgrad eignet sich am besten für euch? In diesem Artikel erklären wir euch die Unterschiede, damit ihr angenehm ins Spiel starten könnt.

Ob ihr den Madhouse-Schwierigkeitsgrad in eurem ersten Durchlauf auswählen könnt, hängt davon ab, ob ihr das Spiel vorbestellt habt – nur dann ist er sofort verfügbar. Lest euch unseren Artikel zu allen Editionen von Resident Evil 7 durch, um hier den Überblick zu behalten. Ansonsten müsst ihr standardgemäß das Spiel erst einmal durchspielen, um Madhouse freizuschalten. Als Einstimmung könnt ihr noch einmal die Demo angehen. In einem separaten Artikel verraten wir euch alle Enden der Demo.

Resident Evil 7: Schwierigkeitsgrade - Unterschiede zwischen Leicht, Normal und Madhouse

Anders als in alten „Resident Evil“-Spielen gibt es in Residen Evil 7 keine kryptische Auswahl des Schwierigkeitsgrads: Bei Spielstart müsst ihr zwischen Leicht, Normal und – sofern verfügbar – Madhouse wählen.

Wenn euch hauptsächlich die Story des Spiels interessiert und ihr auf zusätzlichen Stress verzichten wollt, dann ist Leicht die richtige Wahl für euch. Ebenso ist der leichte Schwierigkeitsgrad Genre-Neulingen ans Herz gelegt oder denjenigen, die ihr Herz im VR-Modus schonen wollen. Das sind die genauen Eigenschaften, die der leichte Schwierigkeitsgrad mit sich bringt:

  • Checkpunkte: Es gibt sehr viele automatische Speicherpunkte, die euch das Leben in kniffligen Situationen deutlich erleichtern. Außerdem könnt ihr beim Kassettenrekorder unendlich oft manuell abspeichern.
  • Lebensregeneration: Eure Leben werden deutlich schneller als in den anderen Schwierigkeitsgraden wieder aufgefüllt.
  • Gegner: Die Gegner machen es euch relativ einfach, indem sie später auf euch reagieren und weniger Schaden anrichten. Zudem sind die Gegner auch deutlich langsamer und lassen euch gerne entkommen.
  • Items: Die Anzahl der Objekte, die ihr im Spiel finden könnt, ist fix. Es gibt demnach keine Items die neuspawnen. Das gilt auch für die anderen Schwierigkeitsgrade, allerdings seid ihr auf Leicht tendenziell weniger auf Heilitems und Co. angewiesen.

Egal auf welchem Schwierigkeitsgrad: Der Speicherbildschirm wird bei euch für Erleichterung sorgen.Egal auf welchem Schwierigkeitsgrad: Der Speicherbildschirm wird bei euch für Erleichterung sorgen.

Der normale Schwierigkeitsgrad sorgt für das optimale Spielerlebnis und sollte von euch gewählt werden, wenn ihr mit Serie und Genre vertraut seid und wisst, worauf ihr euch einlasst. Die Gegner sind hier schon deutlich gefährlicher und auch das Haushalten der Items wird immer wichtiger – das sind die genauen Details:

  • Checkpunkte: Automatische Speicherpunkte sind nach wie vor vorhanden. Dennoch müsst ihr aufpassen, da es nicht mehr so viele gibt. Außerdem sind manuelle Speichermöglichkeiten begrenzt.
  • Lebensregeneration: Eure Leben werden langsamer regeneriert als auf dem leichten Schwierigkeitsgrad.
  • Gegner: Die Gegner sind mehr als eine atmosphärische Dekoration. Sie verursachen mehr Schaden, sind schneller und reagieren aufmerksamer.
  • Items: Ihr müsst die Räume gründlich nach Items durchsuchen, da ihr mehr auf Munition und Kräuter angewiesen seid.

Heilitems sind vor allem auf Madhouse sehr wichtig, da die Leben sich nicht regenerieren.Heilitems sind vor allem auf Madhouse sehr wichtig, da die Leben sich nicht regenerieren.

Wie bereits erwähnt, könnt ihr Madhouse nur auswählen, wenn ihr Vorbesteller seid oder Resident Evil 7 bereits einmal durchgespielt habt. Für den ersten Durchlauf ist dieser Schwierigkeitsgrad nicht unbedingt zu empfehlen, kann aber zu einem weiteren Durchspielen motivieren. Trophäen-Jäger werden nicht drum herum kommen, Resident Evil 7 auch auf Madhouse zu spielen. Darauf müsst ihr euch gefasst machen:

  • Checkpunkte: Automatische Speicherpunkte sind in diesem Schwierigkeitsgrad nicht verfügbar. Ihr könnt wie auf Normal, nur bei Kassettenrekordern speichern. Für die Kassettenrekorder braucht ihr allerdings noch passende Kassetten, die ihr nur einmal nutzen könnt und die Platz im Inventar verbrauchen. „Resident Evil“-Veteranen sollte das allerdings keine Angst machen, da die Speichermechanik so schon in älteren Teilen funktionierte.
  • Lebensregeneration: Eure Leben werden nicht mehr regeneriert. Wenn ihr euch heilen wollt, müsst ihr Heilitems verwenden.
  • Gegner: Die Gegner sind stärker, schneller und aufmerksamer. Außerdem gibt es mehr Gegner als auf Normal, die teilweise an anderen Stellen patrouillieren.
  • Items: Ihr könnt euch nicht auf die Erfahrung des ersten Durchlaufs verlassen, da die Items nicht an denselben Stellen zu finden sind. In diesem Schwierigkeitsgrad gibt es zudem 15 antike Münzen mehr, die ihr sammeln könnt.

Resident Evil 7

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