Pizza Syndicate: Komplettlösung

Komplettlösung

von: Mystikal7 / 08.12.2008 um 15:21

Allgemeine Tips

- Wenn Sie in einer Stadt nicht zu viele

unterschiedliche Gerichte für die verschiedenen

Zielgruppen erstellen wollen, sollten Sie bestimmte

Zutaten bewerben, so daß z. B. alle Zielgruppen nach

und nach auf Schlange "abfahren".

- Fangen Sie unbedingt mit kleinen Filialen an, da

Ihnen ansonsten bereits die hohe Miete den Garaus

machen kann.

- Haben Sie einmal genug Geld gescheffelt, ist der

Kauf eines Lokals sinnvoll, da dann die Mietzahlung

pro Monat wegfällt. Der höhere Kaufpreis hat sich

bereits nach wenigen Monaten amortisiert.

- Denken Sie bei der Einrichtung Ihrer Pizzeria

immer auch an die Rollstuhlfahrer: Besetzen Sie nicht

alle Plätze an den Tischen mit Stühlen und lassen Sie

immer mindestens eine Tischbreite Raum zwischen

den Tischen, damit die Rollstuhlfahrer durchfahren

können.

- Falls Sie mit einem externen Lager arbeiten

wollen, achten Sie darauf, daß es nicht zu weit von

der Filiale entfernt ist, sonst sind die Transportkosten

horrend hoch.

- Bei der Einrichtung Ihrer Pizzeria können Sie eine

offene Theke erstellen, damit der Koch mitbedienen

kann. Das ist allerdings nur bedingt zu empfehlen (nur

im Anfangsstadium bei der ersten kleinen Pizzeria),

da der Koch sich dann nicht ausreichend auf seine

Kochkünste konzentrieren kann.

- "Brummt" der Laden und wird Ihnen der Raum zu

eng, denken Sie nicht sofort an eine zweite Filiale,

sondern an einen Ausbau der alten. Das hat aber den

Nachteil, daß die Filiale eine Weile geschlossen

bleibt.

- Auch wenn es noch so viel Spaß macht: Eigene

Pizzen sollten nicht die ganze Speisekarte

"bedecken". Mindestens drei Standardpizzen

Salami, Margharita oder Schinken sind Pflicht.

- Zu Beginn des Spiels sollten Sie maximal eine

Wache einstellen, um Kosten zu sparen.

- Versuchen Sie gleich zu Beginn des Spiels,

Ihre(n) Konkurrenten zu diskreditieren, indem Sie ihm

Ratten oder Holzwürmer ins Haus schicken. Die eine

oder andere Anzeige beim Gesundheits- oder

Arbeitsamt kann auch nicht schaden. Ist der

Konkurrent nämlich erst einmal groß und mächtig,

machen ihm solche Aktionen weniger aus als in der

Anfangsphase.

- Wenn alles schief läuft und Sie kurz vor der Pleite

stehen, stellen Sie jegliche Automatik an. Der

Computer sollte Ihren Laden nach recht kurzer Zeit

wieder auf Trab gebracht haben.

- Je mehr Filialen Sie haben, desto einflußreicher

werden Sie. Ist es also finanziell irgendwie möglich,

eine weitere Filiale zu errichten, tun Sie das. Ob Sie

dies in ein und derselben Stadt machen oder lieber

weltweit agieren, hängt auch von Ihrer Strategie ab.

Wir empfehlen, erst einmal eine Stadt vollständig

unter Kontrolle zu bekommen, erst dann sollten Sie

die Welt zu erobern versuchen.

- Um einem Konkurrenten mit kriminellen Aktionen

den Garaus zu machen, müssen Sie nicht Mitglied

eines Syndikats sein. Nutzen Sie die volle Bandbreite

des Ärgerns aus!

In welcher Gegend soll man eine Pizzeria eröffnen?

Sehen Sie sich die Zielgruppe des Landes an, in dem

Sie Ihre erste Pizzeria eröffnen wollen, und suchen

Sie dann gezielt nach einer Lokalität, zu der diese

Zielgruppen kommen. Wollen Sie Studenten als

Kunden, ist die Nähe zur Uni wichtig. Bei Prolls ist es

der Hafen. Verkaufsfördernd wirken im allgemeinen

Banken, Kinos, Kaufhäuser und Wahrzeichen (für

Touristen). Im übrigen: Je größer die Pizzeria, desto

größer das Einzugsgebiet.

Welche Vorlieben haben die verschiedenen Länder?

Vorab: Die ideale Pizza gibt es gar nicht. Es gibt keine

Pizza, die in allen Städten gleichermaßen gut läuft.

Trotzdem gibt es in allen Ländern Vorlieben und eine

feste Personenstruktur.

USA:

In den USA gibt es einen großen Anteil von Yuppies.

Sie mögen Hack, Banane und Möhren. Auch

Schlange und "fischige" Zutaten kommen gut an. Für

Yuppies sollten Sie stets Pizzen mit vielen Zutaten

(hohe Grammzahl) zubereiten. In den USA können

Sie Ihre Gerichte ruhig preislich im oberen Bereich

ansiedeln, da das Einkommen der Amerikaner recht

hoch ist. Eine erfolgversprechende Pizza in den USA

besteht aus Tomaten, Thunfisch, Krake, Krabben,

Avocado, Ricotta, Gouda und Curry. Amis stehen auf

nobel ausgestattete Pizzerien.

Spanien:

In Spanien gibt es viele Kids. Sie mögen

erstaunlicherweise Gemüse. Spinatpizzen kommen

zumeist recht gut an. Auch Känguruhfleisch ist in

Spanien sehr beliebt. Tomaten sollten Sie bei

speziellen Gerichten für Kids zuerst einmal

weglassen, alle anderen Zielgruppen sind

Tomatenfans. Werben Sie für Tomaten, um auch die

Kids "umzupolen". Ihre Filialen müssen in Spanien

nicht megakomfortabel ausgestattet sein, um

Besucher anzulocken. Versuchen Sie in Spanien

einmal folgende Pizza: Tomaten, Schinken, Edamer,

Thunfisch.

Frankreich:

Kids und Teens bilden die stärkste

Bevölkerungsgruppe. Tomaten sind unbeliebt,

Krabben kommen sehr gut an. Franzosen wollen eine

hohe Zutatenqualität und benötigen eine komfortable

Ausstattung. Mit Blumenkohl, Kaviar, Pflaumen,

Avocado, Ricotta, Parmesan und Öl sollten Sie eine

Pizza fabrizieren können, die den Franzosen mundet.

Rußland:

In Rußland gibt es eine riesige Anzahl an Prolls. Sie

müssen die Pizzapreise ziemlich gering halten

(gerade so, daß überhaupt noch Gewinn abfällt), um

den Markt zu erobern, da die Russen wenig Geld

haben. Trotzdem wollen sie Exotisches wie

Känguruhfleisch auf ihrem Pizzarad sehen. Gemüse

ist ebenfalls megain, genauso wie Gouda. Sie

benötigen nicht allzuviel Personal, da die Russen

Warten gewohnt sind. Auch auf Komfort kann

verzichtet werden. Eine erfolgversprechende Pizza in

Rußland benötigt folgende Zutaten: Tomaten,

Peperoni, Krake, Kaviar, Krabben und Ricotta.

Thailand:

Die Thais stehen auf hohe Qualität, dafür können Sie

bei der Einrichtung sparen. Teens und Prolls sind in

der Überzahl, beide lieben Gemüse. Lassen Sie auf

jeden Fall die Tomaten weg. Auch hier ist Känguruh

beliebt, ebenso wie die Schlange als Zutat. Bonzen

gibt es in Thailand kaum. Schwein, Hack, Wurst,

Parmesan, Gouda und Känguruh sind hier

erfolgreiche Zutaten auf einer Pizza.

Deutschland:

In Deutschland gibt es recht viele Yuppies. Um das

Klischee zu komplettieren, kommen in Deutschland

Pizzen mit Fleisch (Schwein, Rind, Schinken)

besonders gut an. Fischfans sind die Deutschen dafür

" zumindest in Pizza Syndicate " nicht. Die Preise

können hoch sein, die Qualität muß aber stimmen.

Versuchen Sie, eine Pizza mit Tomaten, Schwein,

Hack, Wurst, Parmesan und Gouda zusammenzustellen.

Italien:

Die Italiener lieben Käse. Es gibt zudem viele

Grufties, die vor allem Kiwi favorisieren. Außerdem

bringen die Italiener viel Geduld in Ihre Filiale mit.

Eine erfolgversprechende Pizza in Italien besteht aus

Tomaten, Hummer, Birnen, Mandarine, Avocado,

Mozzarella, Ingwer und Ricotta.

Australien:

Die Hauptzielgruppe, Teens, fährt - wie fast alle

Australier - keineswegs auf Känguruh ab. Gemüse ist

ein Hit, Tomaten eher weniger. Benutzen Sie nur

wenig Käse. Australier warten gerne mal auf die

Bedienung und lieben Früchte. Der Pizzatip: Salami,

Ameisen, Kiwi, Kirschen, Gorgonzola.

Brasilien:

Viele Kids und Prolls werden in Ihre Pizzeria strömen.

"Füttern" Sie sie mit exotischeren Zutaten wie

Schlange, Krake, Thunfisch oder Kaviar.

England:

Im Königreich gibt es Yuppies en masse. Sie lieben

Fleisch (Wurst, Schwein) und zahlen auch gerne mal

den einen oder anderen Dollar mehr für eine qualitativ

hochwertige Pizza. Versuchen Sie es mit folgender

Pizza: Tomaten, Zwiebeln, Schwein, Wurst,

Mandarine, Zitrone, Gorgonzola und Salbei.

Japan:

Viele Yuppies und Prolls treiben sich in den Straßen

herum. Eine große Grammanzahl ist für den

japanischen Pizzaesser sehr wichtig. Die Preise

dürfen dafür aber auch hoch sein. Tomaten sollten Sie

weglassen, ohne Känguruh geht hingegen so gut wie

nichts. Unser Serviervorschlag sieht folgendermaßen

aus: Salami, Ameisen, Kiwi, Gorgonzola, Edamer und

Känguruh.

Ägypten:

Prolls zuhauf in Ägypten. Schwein, Eier und Bananen,

außerdem Gemüse in rauhen Mengen sind die

Vorlieben der Ägypter. Die Preise sollten niedrig

liegen. Mit folgender Pizza dürften Sie erfolgreich

sein: Tomate, Schwein, Hack, Wurst, Kirschen,

Parmesan und Gouda laufen erstaunlich gut auf der

runden Teigscheibe.

China:

Prolls und Yuppies geben sich in chinesischen

Pizzerien scheinbar die Klinke in die Hand. Die Preise

für Pizzen dürfen hoch sein, Fleisch ist der Renner

(egal ob Hack, Schwein oder Schinken). Käse

müssen Sie unbedingt außen vorlassen, auch

Tomaten heben nicht die Stimmung der Chinesen.

Eine "schweinische" Fleischpizza sollten Sie auf jeden

Fall mit Mais garnieren.

Wie begeistert man eine bestimmte Zielgruppe für

seinen "Laden"?

Kids können sich meist nur billige Pizzen leisten. Sind

die Kleinsten also Ihre Hauptzielgruppe, sollten Sie

günstige Pizzen mit relativ wenigen Zutaten anbieten.

In der Jukebox ist Technogedudel nicht verkehrt.

Teens kommen oft in Rudeln. Bei rockigen Klängen

bevorzugen die Teenager Pizzen, die großzügig

ausgestattet sind.

Studenten sind Gemüsefans und fast ausschließlich in

der Nähe der Uni zu finden (wo sonst). Sie stehen auf

ruhige musikalische Untermalung und wollen eine

symmetrisch gestaltete Pizza. Auch wenn Sie die

Pizzen für die Studis in vier Parzellen unterteilen,

können Sie nur wenig verkehrt machen.

Prolls gibt es überall, nicht nur in Hafennähe. Für sie

ist es am wichtigsten, daß die Pizza schön groß ist.

Komfort ist nicht vonnöten und exotische Beläge völlig

nebensächlich. Volksmusik hilft, um die Prolls bei

Stimmung zu halten.

Yuppies lieben Jazz und eine schicke Umgebung. Die

Pizzen sollten exotischer sein als bei allen anderen

Zielgruppen. Lachs wird hier immer gern genommen.

Bonzen sollten Sie keine minderwertigen Zutaten

auftischen. Bei klassischer Musik verzehren sie in

noblen Geschäften am liebsten auch edlere Pizzen

(Kaviar, Lachs). Außerdem sollte die Pizza nicht nur

gut schmecken (die Größe ist eigentlich egal),

sondern vor allem auch gut und symmetrisch

aussehen. Wo viele Bonzen speisen, finden Sie

meistens auch den dicken Mann. Dieser Typus

Mensch läßt bei Ihnen die Kassen klingeln.

Grufties kommen nur, wenn die Pizzen ordentlich

groß sind und die Musik zackig daherkommt

(Marschmusik). Standardpizzen sind bei ihnen beliebt.

Außerdem finden Sie in dieser Zielgruppe auch die

Rollstuhlfahrer, für die eine breite Fahrschneise im

Restaurant nötig ist, damit sie hineingelangen.

Welche Art von Werbung verhilft der Pizzeria zu

einem größeren Kundenstamm?

Werbung ist das A und O, um den Kunden Ihre Pizzen

schmackhaft zu machen oder ihnen sogar Zutaten

"aufzuzwingen", die sie eigentlich gar nicht mögen.

Auch hier ist anzuraten, sich zuerst auf die

"Eroberung" einer einzigen Stadt zu konzentrieren.

Schalten Sie Fernsehwerbung, um die Massen zu

erobern. Wählen Sie "kontinentweit", wenn Sie

mehrere Filialen in einem Land haben. Eine weltweite

Kampagne ist nicht zu empfehlen, da die

Geschmäcker zu verschieden sind, als daß eine

solche Kampagne überall Erfolg hätte. Wählen Sie

stattdessen für jede Stadt (oder zumindest für jedes

Land) einen eigenen Werbefeldzug. Das Image sollte

sich nach der zu gewinnenden Zielgruppe richten (z.

B. künstlerisch für Bonzen, jugendlich für Teens,

naturverbunden für Studis oder billig in Ländern, in

denen die Kaufkraft schwach ist), während Sie bei der

Aussage so viele Punkte wie finanziell möglich

aufführen sollten. Eine Verunglimpfung des

Konkurrenten wirkt ebenfalls immer und sollte nicht

außer Acht gelassen werden. Bewerben Sie die Zutat,

die die meisten unterschiedlichen Käufergruppen

anmacht, um so eine breitere Basis für Ihr Geschäft

zu haben. Mit der gezielten Zutatenanpreisung

können Sie auch ganze Geschmacksveränderungen

in der bestimmten Zielgruppe herbeiführen. Sind zum

Beispiel alle Zielgruppen außer den Teens

Thunfischfans, bewerben Sie Ihren Thunfisch mit

einer jugendlichen Kampagne, um die Teens

"umzupolen". Je mehr Zeit Sie der Werbefirma zur

Entwicklung lassen, desto mehr lachende Smileys

werden Sie finden. Also, lieber etwas länger mit der

Werbung warten, dafür aber richtig zuschlagen. Fast

ebenso verhält es sich mit den Kosten der Werbung,

lediglich Teens und Prolls werden von einem zu

hohen Werbeetat abgeschreckt. Wenn Sie Ihre

Pizzeria in vielen Punkten anpreisen, sollten

wenigstens einige davon zutreffen. Bewerben Sie

Ihren Koch und er ist in Wahrheit eine "Nulpe", wird

der Käufer Ihre Werbung nicht ernst nehmen. Um zu

wissen, was die Pizzafans in Pizzaworld lieben,

sollten Sie vor dem Abschluß eines Werbevertrages

auf jeden Fall Markforschung betreiben. Das Geld

dafür ist gut angelegt, wobei Sie das Fenster mit

Farbforschung, Typographie etc. durchaus außen vor

lassen können.

Wie richte ich meine Pizzeria am besten ein?

Die Einrichtungsart sollten Sie auch auf Ihre

Zielgruppe abstimmen. Bonzen bevorzugen

hochwertiges Material, gedeckte Farben und Deko-

Schnickschnack wie einen marmornen Engel,

während Prolls nicht einmal merken, ob der Tisch aus

Holz oder Plastik besteht. Teens und Kids mögen eine

"bunte" Filiale mit Teppich am liebsten. Da Sie am

Anfang nicht allzuviel Geld haben, sollten Sie nicht die

hochwertigsten und teuersten

Einrichtungsgegenstände nehmen. Kaufen Sie

vielmehr solide Mittelklasse (mindestens drei Sterne).

Am Ofen hingegen sollten Sie nicht sparen. Ein

Elektroofen ist zwar deutlich teurer als der

zweitschnellste (Steinofen), macht sich aber vor allem

dann bezahlt, wenn man einen leistungsstarken Koch

einstellt. Als Bodenbelag reicht zu Beginn ein netter

Parkettboden vollkommen aus. Stellen Sie sowohl

einige große als auch einige kleine Tische in das

Geschäft. Als Sonderzubehör empfiehlt sich die

Jukebox, um mittels Musik Käufergruppen zu locken,

sowie - falls Platz vorhanden ist - ein Fernseher.

Verzichten Sie unbedingt auf den Fernseher in kleinen

Filialen, da Sie den Raum besser für einen weiteren

Tisch nutzen sollten. Vergessen Sie keinesfalls die

Heizungen. In einer kleinen Filiale reichen zwei. In

einer großen sollten vier zur Ausrüstung gehören.

Mittels einer Holzwand können Sie sowohl den Raum

unterteilen, als auch - und das ist sinnvoller - den

Lagerraum vom Lokalteil abtrennen. Pflanzen sind

kein Muß, verschönern den Gesamteindruck aber

gewaltig.

Personalakte

Bei der Auswahl des Personal gilt es einiges zu

beachten: So sollte der Koch auf jeden Fall mehr oder

minder begabt sein (Balken muß über die Hälfte voll

sein). Sie benötigen auf jeden Fall zwei Köche. Ein

schneller Koch schafft übrigens nur viele Pizzen,

wenn der angeschaffte Ofen ebenfalls eine hohe

Kapazität in geringer Zeit bewältigen kann. Bilden Sie

den Koch nach und nach zum Meister- und dann zum

Spezialitätenkoch aus. Mit Aushilfen läßt sich viel

Schindluder treiben. So können Sie die Arbeitszeit der

Aushilfen ausdehnen, was gegen das Gesetz ist.

Angeschwärzt werden Sie deswegen von Ihren

Konkurrenten jedoch recht selten. Wenn Sie eine

Aushilfe ausbilden, wird sie irgendwann ein "normaler"

Arbeiter. Grundsätzlich sollten Sie versuchen, zu

erreichen, daß all Ihre Mitarbeiter mindestens drei

Sterne in Sachen Geschwindigkeit aufweisen können.

Im Managermenü können Sie per Schieberegler

angeben, auf was der Manager besonders achten

soll. Setzen Sie hier Qualität vor Schnelligkeit. Auch

auf Wartung und Sauberkeit sollte Wert gelegt

werden. Das kostet aber Ihr Geld, also stellen Sie den

Hebel nur bis etwas über die Hälfte vor. Kellner sollten

Sie nach den Service- und den

Geschwindigkeitswerten auswählen.

Sündhaftes Syndikat

Die Actionsequenzen sind das große Manko an Pizza

Syndicate. Wäre hier genauer programmiert worden,

wäre das Spiel noch wesentlich besser. Da die

Steuerung in den Actionspielchen sehr schwammig

ist, ist das Gelingen einer Aktion oftmals vom Glück

und Zufall abhängig. Wollen Sie partout nicht auf die

kriminellen Aktionen verzichten, sollten Sie ein

eigenes Syndikat gründen. Bei allen anderen

Syndikaten benötigen Sie sehr lange, bis Sie an die

großen "Fleischtöpfe", das heißt an lohnende und

risikoreiche Aufgaben gelangen. Sind Sie jedoch Ihr

eigener Syndikatsboß, gibt es gleich zu Beginn große

Jobs zu bewältigen. Nachteil: Sie stehen im Clinch mit

den anderen Syndikaten. Wenn Sie beispielsweise

dem Godfather-Syndikat beitreten, gibt es fast keinen

Ärger mit anderen Gaunern, Ihr Weg an die

Syndikatsspitze dauert jedoch sehr lange. Denken Sie

bei der Unterschrift für ein Syndikat aber auf jeden

Fall daran, daß dies eine Entscheidung fürs Leben ist.

Es ist immer schlecht, bei einem Überfall durch die

Vordertür zu rasen, um den oder die Wächter im

Raum zu überwältigen. Öffnen Sie vielmehr die Tür

und verschwinden Sie wieder um die Ecke. Dadurch

locken Sie den Wächter heraus und er kann dann

leicht aus dem Weg geräumt erden. Um einem

Konkurrenten mit kriminellen Aktionen den Garaus zu

machen, müssen Sie nicht Mitglied eines Syndikats

sein.

PIZZA SYNDICATE

1. Durch diesen Trick erhalten Sie widerstandsfähige Gangster. Öffnen Sie das Personalmenü des entsprechenden Mitarbeiters. Unter seinem Bild finden Sie Motivationsanzeige. Klicken Sie diese so lange an, bis sie über den roten Bereich hinaus und wieder grün ist. Nun haben Sie einen Gangster, der über 20 Schüsse aushält.

2. Mit diesem Trick können Sie bei einem Banküberfall straffrei ausgehen. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den blauen Knopf des Alarmsystems. Wenn Sie genau davor stehen bleiben, sind Sie unverwundbar und können die heranstürmenden Wachmänner problemlos erledigen.

Wenn Du ein eigenes Syndikat hast, solltest Du folgendes tun, um unverletzbare Handlanger zu bekommen:

Achtung: Geht nur bei Rowdys, Einbrechern und Killern, nicht bei Wachen!

Als erstes gehst Du in das Personalmenü, und dann in das Untermenü, in dem Du Deine Leute bestrafst. Dann einfach so lange bestraften, bis der Gesundeitswert fast bei Null angelangt ist und trotzdem weiter bestrafen. Nach einiger Zeit ist die Gesundheit wieder voll aufgeladen und die betreffende Person ist unverwundbar. Bei einem Banküberfall solltest Du nur Dich selbst und einen sehr fähigen Einbrecher, der mit einer MP ausgerüstet ist nehmen. Dich selbst stellst Du um die Ecke des Gebäudes, damit die Wachen der Bank Dich nicht sehen können. Mit dem Einbrecher dann die Bank ausrauben, und schnell zum Fluchtfahrzeug. Diese Prozedur wiederholst Du dann beliebig oft und hast so mehr Schwarzgeld als die CDU :-)

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