Bewertungen zu Fragile Dreams - Farewell Ruins of the Moon

84

113 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: 4.4
Sound: 4.4
Steuerung: 3.7
Atmosphäre: 4.7

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 9 Meinungen Insgesamt

Von: fee16 (3): Fragile Dreams ist ein sehr Emotionreiches Spiel und nichts für schwache Nerven.

Man spielt einen Jungen, namens Seto, der anscheinend der letzte Mensch auf Erden ist. Als er seinen Großvater beerdigte, schrieb dieser in einem Brief, dass er zu einem roten Turm gehen soll. Auf den Weg dorthin trifft er ein mysteriöses Mädchen, welches vor ihm weggläuft.

Das Ziel des Spieles ist es, das Mädchen zu finden und muss deshalb an vielen unheimlichen Orten vorbei, wie z. B. ein verlassener Bahnhof, ein alter Freizeitpark bis hin zu einer Arztpraxis. Im Laufe des Spieles trifft man einige "Geister", wovon die meisten bösartig sind und man sie bekämpfen muss. Ein wenig erinnert das Gameplay an Silent Hill.

Man bekommt Aufgaben wie z. B. verlorene Gegenstände zu finden, oder bestimmte Personen zu finden. Es gibt eine gute Auswahl an Waffen, welche nach einiger Zeit allerdings kaputt gehen, und man sich neue kaufen muss. Die Wii Fernbedienung, dient als eine Art Taschenlampe und Sensor, welches man aber auch ausstellen kann. Ist ein Geist in der Nähe, blinkt unten links die Karte und man hört das jeweilige Geräusch des Geistes/Tieres aus der Fernbedienung.

Ich persönlich fand das Spiel eigentlich sehr schön, allerdings hatte ich mit der Kamera Steuerung des öfteren Probleme gehabt. In den Zwischensequenzen liefen mir oft genug die Tränen, weil einem klar wird, dass Alles irgendwann ein Ende hat und die Personen eine traurige Geschichte zu erzählen hatten.

Man sollte oft genug Pausen von dem Spiel machen, da es anstrengen kann, die Fernbedienung immer auf den Bildschirm zu richten. Ein weiteres, aber nicht sonderlich schlimmes Problem ist, dass der Taschenplatz relativ klein ist, und man ständig zurück zum Lagerfeuer muss, um Platz zu schaffen. Trotzdem hatte ich auch viel Spaß und auch des Öfteren Schreckensmomente und bereue nicht, das Spiel gespielt zu haben.

Ich kann es jedem, der ein wenig emotional veranlagt ist, und Spiele in Animé-Stil mag, nur weiterempfehlen.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Kanako-chan (6): Ich gebe zu: Ich kaufte das Spiel hauptsächlich wegen dem schönen Cover.

ABER: Fragile Dreams" verzaubert von der ersten Spielminute an. Stellt euch vor, euer Großvater stirbt und ihr denkt, ihr seid nun wirklich der letzte Mensch auf der Welt. Unerfahren und naiv wie ihr seid wollt ihr natürlich losziehen, euer altes Leben hinter euch lassen und vielleicht Freunde finden. So auch der Junge und Protagonist Seto.

Ihr steuert ihn durch die verlassenen, teils heruntergekommenen Ortschaften Japans, welche nur ihr mit eurer Taschenlampe betritt. (Einkaufszentrum, Vergnügungspark, Hotel, Parks etc. ) und sucht nach einem silberhaarigen Mädchen, welches ihr nur kurz beim Singen beobachtet hattet, ehe sie verwirrt und ängstlich die Flucht ergriff.

Die verschiedenen Orte, werden wunderschön inzeniert. Beim Erkunden erfüllt einen das vertraute Gefühl des Alleinseins, welches antreibt Seto weiterzuhelfen. Während des Spielens begegnet euch eine Menge (ich will nicht spoilern) und ihr fangt an Sympathien für Seto zu entwickeln, mit ihm mitzufühlen, vielleicht sogar Verständnis aufzubringen für das, was er tut.
Hinzukommt der wunderschöne Soundtrack, welcher bei der richtigen Stelle einsetzt und dazu beiträgt sich in der wunderschönen, verlassenen Welt zu verlieren.

Schlussendlich lässt sich sagen, dass Fragile Dreams" nicht nur ein Spiel für Animefans ist, NEIN! Es überzeugt mit seiner soliden, mitreißenden, teils traurigen Geschichte und ist auf jedenfall den Kauf wert.
Einziges Manko: die Steuerung ist manchmal ungenau (erstrecht an engen Stellen fühlt man sich ein bisschen verarscht)

Spieldauer: die Geschichte dauert ca. 10h danach ist es euch überlassen was ihr noch alles erkunden wollt

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Moso-Girl (3): Durch den fehlgeschlagenen Versuch, die Herzen der Menschen miteinander zu verbinde, um Lügen und Zwietracht auszumerzen, wurde fast die gesamte Menschheit vernichtet. In dieser Menschenleeren Welt kämpft nun ein Junge gegen die Einsamkeit, auf der Suche nach einer verwandten Seele.

Zu Anfang wird man quasi in eine Welt geworfen, von der man nichts weiß, deren düstere Atmosphäre einen fast verschlingt und in der die Stimmen der ruhelosen Seelen allgegenwärtig sind. Auf der langen Reise durch heruntergekommene Einkaufszentren, stillgelegte U-Bahnen und einen vergessenen Vergnügungspark, folgt man, nur mit einer Taschenlampe und optional ausrüstbaren Waffen, einem blinden Mädchen, das scheinbar die einzige Überlebende der Menschheit ist. Man begegnet gefährlichen Geisterwesen, die nur im Schein Setos Taschenlampe verwundbar werden, begegnet abnormalen Wesen wie der lebendigen Puppe Crow, dem Geistermädchen Sai und dem Wissenschaftler Shin der freiwillig zu einer Seele ohne Körper wurde. Die Einsamkeit, wird immer wieder deutlich spürbar wenn einer der lieb gewonnen Charaktere von einem geht.

Die Steuerung lässt stark zu wünschen übrig, die Taschenlampe lässt sich nur haklig bewegen und präzise Schläge sind praktisch unmöglich. Die Bewegungen, der Figuren sind teils zwar unrealistisch doch haben einen ganz eigenen Scharm. Nebenbeschäftigungen gibt es nahezu keine, deshalb kann man die wunderschöne Story ohne Unterbrechungen genießen. Grafisch hat die Wii selten bessere Zeiten erlebt. An Musik gibt es lediglich zwei Arten, traurige und beängstigende, oft sind das einzig hörbare die eigenen Schritte und die heulenden Stimmen der Geister, die durch den Lautsprecher der Wii Fernbedienung dringen. In den zehn Jahren Spielerfahrung, die ich bereits gesammelt habe, sah ich nie ein solches Spiel. Ein Spiel, das in so herzergreifenden Bildern von der Einsamkeit und dem Tod erzählt, denn am Ende des Spiel findet alles ein Ende. Ein trauriges Ende zwar aber ein wunderschönes.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: Bruzelgirl (2): Unter Fragile Dreams ~Farwell Ruines Of The Moon~ habe ich mir etwas anderes, und vor allem Härteres, vorgestellt. Bis ich es mal zwei Stunden gespielt habe, war ich der Meinung, es sei ein Horrorspiel, was es jedoch nicht schlechter machte. eigentlich finde ich es besser, dass es nur wenige Horrorelemente hat, dafür viele Emotionen, weil genau das, es anders macht. die Charaktere des Spiels sind mit Abstand die interessantesten, auch Verrückteste, die ich je gesehen habe.

Die Geschichte ist, wie gesagt, sehr emotional, tragisch, mitreisend und einfühlsam. die Erweiterung durch die Erinnerungsstücke ist sehr gelungen. auch die Hintergrundgeschichten der verschiedenen Charakteren sind sehr gut. trotzdem hat mir dieses Spiel mache Fragen offen gelassen, auf die mir jede erdenkliche Antwort keinen Sinn macht. Der Soundtrack ist einfach klasse, sowohl Intro und Ending als auch die Musik in Cutscenes und während des Kampfes. Die Story finde ich etwas einfach gestrickt, was aber viel damit zu tun hat, das man es besser nicht hätte beschreiben können, weil man sonst zu viel verrät. Auf jeden Fall lohnt es sich es zu spielen und es verdient mindestens 99 Prozent in der Wertung!

Grafik:
Sound:
Steuerung:
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OtakuKyoko
22. Februar 2011

96 Wundervoll das Spiel!

Von: OtakuKyoko (2): Tolles und wunderschönes Spiel! Man kann das Drama der Geschichte verstehen und die Gefühle der Menschen sind episch! Wenn ein paar Tränen auftreten ist es nicht so schlimm denn an manchen stellen muss man einfach weinen.

Die Grafik ist bisher am besten geworden. Es sieht wirklich wie real aus. Der Sound ist auch gut geworden. Von den besten japanischen Komponisten.

Bei der Steuerung kann man nicht meckern, die ist gut und begreiflich. Der Kampf mit Dämonen und Geistern ist auch gut. Es gibt so viele unterschiedliche Waffen zum kämpfen.

Was blöd gemacht wurde ist das Inventar. Es ist wirklich kompliziert da das Inventar zu klein ist. Mit der Zeit gibt es zwar immer größerer Inventare, sind aber auch nicht sehr groß. Und die Objekte die man reinlegen möchte muss man erst richtig ordnen bis sie rein passen. Das Ist wie Tetris spielen, und wer will schon in so einem Kampfspiel Tetris spielen? Außerdem kostet es Zeit.

Aber für Kampf-und Animefans ist es genau das richtige! Es ist weiter zu empfehlen!

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Sound:
Steuerung:
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