Bioshock Infinite

meint:
Dieser beeindruckend inszenierte Ego-Shooter bietet eine stimmige Welt und überzeugt mit charismatischer Begleiterin und fesselnder Geschichte.

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Beschreibung

Über den Wolken ist die Freiheit noch grenzenlos? Bioshock Infinite belehrt euch auf PC Xbox 360 und PS3 eines besseren. Denn der Handlungsort des Ego-Shooters – die Wolkenstadt Comlumbia – wurde Mittelpunkt einer Revolution mit katastrophalem Ausgang. Ihr spielt den ehemaligen Pinkerton-Söldner Booker DeWitte. Dieser bekommt zu Spielbeginn den Auftrag eine gewisse Elisabeth in der Stadt zu finden und zu retten. Denn das Mädel hat so einiges auf dem Kasten: Die fesche Dame verfügt über eine spezielle Kraft. Dank dieser kann sie Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportieren. Doch auch DeWitte darf seinen menschlichen sowie monströsen Gegnern mehr als nur blaue Bohnen um die Lauscher jagen – auch ihr verfügt über Superkräfte die ihr im Kampagnenverlauf immer weiter verbessert. Für die sehr anständige Optik mit erstklassigen Charaktermodellen sorgt eine modifizierte Version der Unreal Engine 3. Wer auf zusätzliche Inhalte – etwa die Spielmusik – steht wirft einen Blick auf die Collectors Edition.

Meinungen

86

228 Bewertungen

91 - 99
(161)
81 - 90
(36)
71 - 80
(10)
51 - 70
(4)
1 - 50
(17)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.4
Sound: starstarstarstarstar 4.5
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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81

ToughEnemy54

24. November 2015BioShock mal anders

Von (12): Hallo Liebe Mitzocker
Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu BioShock Infinite an sich.
1912, irgendwo über dem Atlantik: Die Himmelsstadt Columbia, die hoch über dem Erdboden schwebt, ist ein Anlaufpunkt für eine elitäre Bevölkerung. Schließlich hat Gründervater Zachary Comstock hier sein persönliches Utopia geschaffen. Denn die schillernde Stadtkulisse bietet alles zum Wohlergehen seiner Bürger.Seien es Jahrmärkte, Museen oder sogar ein funktionierendes Schienensystem. Doch alles ändert sich, als Kriegsveteran und Detektiv Booker DeWitt in die Stadt kommt, um ein Mädel namens Elizabeth ausfindig zu machen.[Spieletipps.de]

Grafik/Atmosphäre:
Die Atmosphäre von Columbia bzw. BioShock Infinite ist zwar das genaue Gegenteil der ersten beiden Teile doch sehe ich dies nicht als Nachteil. Die schwebende Stadt, Die Menschen, Die Musik/Geräusche, Die Lichteffekte sind einfach überwältigend.

Story:
Die Story finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Leider hatte ich teilweise das Gefühl das die Story in die Länge gezogen wird was ein wenig den Spielspaß und die Spannung der Story trübt. Zudem verliert man schnell zum Ende des Spiels den roten Faden.

Gameplay/Steuerung:
Ich hatte kaum Probleme mit der Steuerung. Die Waffen und Kräfte lassen sich gut bedienen und es kommt nur selten zu Problemen beim einsammeln von Sammelobjekten oder öffnen von Türen.

Fazit:
Ein wirklich gutes Spiel mit wenigen Negativen Aspekten. Vor allen für Spieler die Wert auf Story und Atmosphäre legen eine gute Investition.

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht. =)

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98

Highflyer22

12. April 2015Mehr als begeistert

Von (2): Bevor ich direkt auf das Spiel eingehe und meine Meinung erkläre, möchte ich vorher Bioshock Infinite in ein paar Worten beschreiben: wow, fantastisch, wunderschön.
Bioshock ist eine Serie die ich zuvor immer vollkommen außen vorließ, doch dies hat sich mit dem Teil Inifinite geändert.
Ich bin froh, dass ich diesem Spiel eine Chance gegeben habe, denn es konnte mich wirklich vollkommen überzeugen.

Was dieses Spiel ausmacht, ist ganz klar die Story. Die Story ist unfassbar schön und spannend. Es gab keinen Punkt, an dem ich mich irgendwie gelangweilt fühlte. Des Weiteren hat die Story mehrere Punkte, an denen man wirklich nachdenken muss, um die Story zu verstehen.
Für mich ist es extrem wichtig, dass ein Spiel ein überzeugendes und spannendes Ende hat und diese beiden Punkte hat Bioshock nicht einfach nur erfüllt, sondern meine gesamten Erwartungen übertroffen.
Das Ende war großartig und ich habe mir selbst Tage danach noch immer Gedanken darüber gemacht.
Die Charaktere sind wunderbar.
Der Hauptcharakter „Booker DeWitt“ ist sehr geeignet für die Spielwelt und generell für das ganze Setting. Er wirkt sympathisch und hat immer einen guten Spruch auf Lager, der die gesamte Situation auflockert.
Der zweite Hauptcharakter ist „Elizabeth“. Elizabeth ist für mich die beste Figur, die einen Unterstützt. Immer wenn im Kampf Munition knapp ist oder man sich lebenstechnisch in eine schwierige Situation befindet, findet Elizabeth den richtigen Gegenständen um den Puls des Spielers zu senken.
Ein weiteren Punkt den ich super finde ist, dass Elizabeth sich an eine Wand lehnt oder Objekte ansieht, währende man selbst einen Raum auf hilfreiche Gegenstände untersucht. Dieser Punkt ist dann doch eher nebensächlich aber hält die Atmosphäre aufrecht und lässt einen tiefer in die Spielwelt eintauchen.

Im großen und ganzen ist Bioshock Infinite für mich eines der besten Story-Spiele und ich werde auf jeden Fall auch nochmal einen Blick bei den alten Bioshock Spielen riskieren.

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85

RavenCore

14. Februar 2014Über den Wolken

Von (11): Dieses mal heißt es über den Wolken bei Bioshock, nach 2 Teilen unter dem Meer mich schön erstellten Welten geht es jetzt nach oben.
Der Start stellt einige Rätsel in den Raum aber sobald ihr abhebt vom Leuchtturm fliegt euch das Spiel in eine wundervolle schön erstelle und sehr gut dargestellte Welt. Ich für meinen Teil muss sagen das diese Welt die bis jetzt schönste aus allen Bioshock Teilen ist, auch wenn es jetzt in einer riesigen Wolkenstadt spielt.
Ich für meinen Teil finde es etwas schade das man dort nicht lange Zeit in Frieden bleibt, sondern schon recht früh erfährt das man selbst das schwarze Schaf in der Herde ist.
Der Start gelang dem Spiel recht gut muss ich sagen auch wenn ich es etwas komisch finde das man sofort der Staatsfeind Nummer Eins ist. Danach begibt man sich eigentlich nur noch in riesige und immer wieder auftauchende Feuerwechsel mit Soldaten Polizisten und Co., wie in vielen anderen Spielen eben auch. Aber trotzdem hat Infinite etwas besonderes das mich gepackt und auch nicht wieder los gelassen hat. Es ist wie anderen Teile aber doch anders mit toll erstellten und gut gespielten Figuren und einer wirklich guten Story die erst am Ende des Spieles gelöst wird.
Sehr schön finde ich auch den Songbird, als gilt er als Bedrohung und dann als ein guter, starker Verbündeter an deiner Seite.

Also für mich ist der Teil sehr gut gelungen und ich kann ihn nur empfehlen, egal ob Fan oder nicht, er ist einfach wunderbar geworden.

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91

JetZeeT

10. September 2013Bringen Sie uns das Mädchen und tilgen Sie die Schuld

Von (23): "Wow!"
Das war meine Reaktion nachdem der Abspann über den Bildschirm flimmerte. Es gibt nämlich Storys die mich so fesseln, dass ich mich erstmal zurücklehnen muss und alles sacken lassen muss. Infinite war ein solches Spiel.

Es beginnt mit einer ziemlich verwirrenden Reise von einem Leuchtturm aus in eine Stadt in den Lüften. Das erzeugte schon den ersten Wow-Moment. Die Umgebung sah einfach unglaublich aus. Eine Stadt, im 1910er Jahre Stil im Himmel. Doch das Erkunden währt nicht lange. Schnell entpuppt sich unser Protagonist als ein angeblicher Verräter, der den Prophet, den Erbauer der Stadt stürzen wolle. Obwohl wir nicht wissen wie uns geschieht ergreifen wir die Flucht. Und eine unglaubliche Reise beginnt. Mehr will ich zur Story nicht verraten, den die ist wirklich verwirrend, aber das macht sie auch so unglaublich!

Das Kampfsystem ist Bioshock typisch. Wir haben Waffen und Kräfte. Letztere sind wie die Plasmide. Dadurch spielen sich die Kämpfe schön abwechslungsreich und taktisch. Man kann die Waffen und Kräfte gegen Bezahlung auch am Automaten verbessern.
Zusätliches neues Spielelement ist der Greifhaken. Mit dem kann man sich über Bahnen in der Luft schnell fortbewegen.

Optisch sieht das Spiel einfach klasse aus. Es ist der bekannte Stil der Vorgänger, auch wenn der Gesamtstil nicht mehr ganz so extrem düster ist.
Umgebungen, sowie Charaktere sind sehr schön detailliert.
Noch viel besser als die Grafik ist aber der Sound. Neben den tollen Musikstücken, durch die man 100 Jahre zurückversetzt wird, sind Soundeffekte und Sprachausgabe wirklich sehr gelungen (gerade für deutsche Verhältnisse!).
So entsteht eine dichte und spannende Atmosphäre.

Insgesamt muss ich wirklich sagen, dass mich Bioshock Infinite sehr überrascht hat. Es ist definitiv eines der besten Spiele der letzten Jahre und es gibt kaum etwas, was man hätte besser machen können. Selbst wer nichts mit der Serie anfangen kann muss es einfach mal gespielt haben.

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88

KingMasterR

06. April 2013Erfüllt leider nicht die Erwartungen

Von : Bioshock Infinite macht ein guten Eindruckt, aber wie gesagt nur gut! Das Spiel sticht indem vor das die Geschichte der beiden Hauptfiguren sehr schön erzählt wird obwohl man das Gefühl hat das man am Anfang nicht so wirklich da hinter steigt was das alles eigentlich soll, aber später dann doch noch Sinn ergibt. Vor allem das Ende ist grandios.

Mich hat allgemein gestört das es jetzt nicht so wirklich, bis auf die andere Welt die Luftstadt, sich von den anderen beiden Bioshock Teilen unterscheidet. Es gab jetzt nicht so besonders neue Fähigkeiten oder Waffen die man eigentlich erwartet hätte. Sehr schade ist auch das es kein Koop-Modus gibt da Elizabeth, eine der Hauptfiguren, zum größten teil einfach neben ein her läuft.

Da hätte man durchaus was raus holen können und der guten Dame noch ein paar coole Fähigkeiten geben können, sehr sehr schade. Auch das Speichersystem ist misslungen, da die Kontrollpunkte komisch gesetzt sind wenn man weiter spielen möchte. Daher habe ich im Verlauf des Spiels nur noch im Hauptmenü über die Kontrollpunkte und deren Zeit das Spiel geladen.

Zu der Grafik kann man eigentlich nur sagen das sie Zeitgerecht aber vollkommen ok ist.

Mein Fazit lautet deshalb: Ein guter Shooter mit kleineren Mängeln, aber wenn man darüber hin weg sieht ist es ein klasse Game. Für Bioshock-Liebhaber ein Muss.

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90

zocker_gamme

05. April 2013Ein Spiel, wie es sein sollte

Von : Bioshock ist ein sehr gutes spiel eine gute Handlung Epische schlachten Hammer Grafik und auch Zeitlich gut mitgedacht. auch ein guter Einfall finde ich das schnelle reisen mit der Skyline. Auch gut ist das Elizabeth aus den Rissen so Sachen zaubern kann und man in andere Dimensionen reisen kann.

Auf jeden fall auch eine grose Auswahl an Waffen und den Tränken. ausreichend action und das dir Elizabeth Salze Monition oder Medizin zuwirft wenn sie etwas findet.

Bekommt von mir 90%.

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91

AssassinsKid

05. April 2013Muss man einfach haben

Von (19): Bioshock Infinite ist nun schon der dritte Teil der Reihe, aber von Eintönigkeit fehlt dennoch jede Spur. Hier merkt man, dass sich die Entwickler wirklich mal Gedanken gemacht haben. Fans denken bei Bioshock an eine dunkle Unterwasserwelt, mutierte Splicer und einen spielbaren Big Daddy, von dem man nicht wirklich viel weiss.
Bei Infinite hat man den Spieler in eine helle Stadt über den Wolken geschickt und ihm mit Booker De Witt einen Hauptcharakter gegeben, der eine Identität, Emotionen und Gefühle hat. Die kleinen Little Sisters werden durch Elizabeth ersetzt.
Kurzum, das altbekannte Spielprinzip der ersten beiden Teile wurde komplett verändert, aber der Spielspaß leidet darunter nicht die Spur.

Die verschiedenen Level sind abwechslungsreich gestaltet, sodass der Spieler auch alle Teile der Stadt erkunden kann. Das Waffenarsenal kann sich auch sehen lassen, denn über Panzerfaust, Revolver oder Scharfschützengewehr ist alles vertreten. Die zu erwerbenden oder zu findenden Fähigkeiten machen die Level noch viel cooler.

Die Grafik ist zeitgemäß, aber nicht atemberaubend. Trotzdem finde ich, dass sie gut zum Spiel passt. Man darf halt nicht immer mit Grafikbomben wie Crysis 3 vergleichen.

Alles in allem ist Bioshock Infinite ein super Shooter, der in jede Sammlung gehört, denn Bioshock ist nicht stupides Geballer, sondern fordert auch ein wenig Taktik und Aufmerksamkeit. Denn nur wer die Augen offen hält, kann alle Geheimnisse von Booker, Colombia und dessen Bewohnern erkennen.

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95

dickes__Murmeltier

02. April 2013Atemberaubend gut

Von (14): Bioshock Infinite ist ein Paradebeispiel für ein perfektes Videospiel.

Anfangen tut dies mit dem Schauplatz Columbia, auf dem sich Hauptcharakter Booker DeWitt die ganze Story über aufhält (na gut bis auf ein kleines Easteregg). Die Welt ist in den 1920er Jahren angesiedelt und bietet mit der zeitgenössischen Kultur (Rassismus, Fanatismus und Kommunismus), den Zeppelinen, fliegenden Häusern und Heißluftballons ein herrlich unverbrauchtes Setting. Außerdem ist sie wunderschön, detailliert und unglaublich bildgewaltig in Szene gesetzt, sodass man eigentlich dauerhaft Screenshots machen könnte und immer einen brauchbaren Wallpaper hätte.

Nach ungefähr 2-3 Stunden trifft man auf Elisabeth, welche Booker fortwärend das ganze Spiel über begleitet. Sie öffnet Schlösser, versorgt einen mit Munition und Salzen und treibt die Story durch verschiedene Kommentare immer weiter voran. Sie gehört meiner Meinung nach zu den besten Videospielcharktern.

Das liegt zum einen an ihrem sehr komplexen und sympathischen Charkter und zum anderen daran, dass sie wirklich nie im Weg rum steht und mit fast allen Objekten in der Umgebung interagieren tut. Die Beziehung zwischen ihr und Booker wird im weiteren Verlauf sehr glaubwürdig und emotional erzählt, sodass man immer mehr Empathie für die Beiden entwickelt.

Die Handlung generell ist herrlich unverbraucht und ziemlich komplex, wird aber sehr spannend und durchdacht erzählt. Fortwärend wird sie vielschichtiger und lässt einen am Ende sogar etwas verwirrt zurück. Bei längerem Nachdenken fallen einem aber viele kleine Details auf, sodass sich glücklicherweise fast jede Frage klären lässt.
Es fällt auf, dass sich hier wirklich Leute Gedanken gemacht haben.
.
Vollkommen Rund wird Bioshock Inifinite aber erst durch das sehr spaßige Kampfgameplay. Dieses ist wesentlich besser als in den Vorgängern und bietet mit den vielen Gegnertypen, Kräften und großen Kampfarealen mit Schienensystem viel Raum für Taktik und einen großen Wiederspielwert.

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93

goobypls1

02. April 2013Ein absoluter Pflichtkauf

Von : Ich hab mir das Spiel (in der Premium Edition) gleich am Release-Tag geholt und war schon beim ersten Blick auf die Spieleverpackung zufrieden.

Der wohl größte Unterschied zu den ersten beiden Teilen ist der Hauptcharakter, Booker DeWitt. Er hat im dritten Teil eine echte Persönlichkeit und kann auch sprechen.

Die Geschichte dahinter ist von Anfang an interessant und fesselt den Spieler sofort. Sehr gut fand ich außerdem, dass sich der Spieler gut in die Rolle von Booker DeWitt reinversetzen kann.

Die Grafik des Spieles ist Zeitgerecht aber auch nicht wirklich was Besonderes. Die Levelgestaltung ist (wie auch bei den letzten beiden Teilen) dafür aber extrem originell und wunderschön anzuschauen.

Außerdem bietet das Spiel ein Finale wie man es nur selten sieht!

Der Titel ist ein Pflichtkauf für alle BioShock-Fans und alle anderen Gamer!

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RedCell

02. April 2013Durchgespielt und Ziemlich Überrascht.

Von (3):
Ihr Startet im Meer und endet im Himmel.
In Bioshock: Infinite erlebt ihr eine zahlreiche Vielfalt von Waffen und Fähigkeiten. Wie bei den Vorgängern sind Rollenspielelemente eingebaut und man hat zahlreiche Möglichkeiten die Fähigkeiten und auch Waffen zu verbessern.
Dieses Mal sind es keine Plasmide sondern sogenannte Vigors. Was neu und auch ziemlich gelungen ist sind die ausrüstungs Gegenstände die ihr sammeln Könnt. Diese verleihen euch Extra-Boni welche euch im Kampf helfen werden.

Es gibt auch etwas was ich persönlich vermisst habe. Und zwar, dass man keine Schlösser mehr knacken kann, dies erledigt Elizabeth welche euch Später im Spiel begleitet.
Alles im allem sind in Bioshock: Infinite genug abwechslungsreiche Spielelemente eingebaut, so wird das Spielen auch nicht langweilig.

Zur Story. Nach und nach versteht man diese und kann auch dieser Folgen, es decken sich Fragen auf und diese werden beantwortet.
Jedoch wird man am Ende ziemlich Überrascht, denn mit so einem Ende habe selbst ich nicht Gerechnet.

Ihr spielt im Jahre 1912 einen Privatdetektiv namens Booker DeWitt, dieser ist verschuldet und bekam dann den Auftrag nach Columbia zu gehen und ein Mädchen namens Elizabeth zu überbringen. Dort angekommen sieht man sehr viel von der Stadt über den Wolken und man kann es kaum abwarten die Welt zu erkunden. Später auf dem Jahrmarkt fängt dann die Action an, denn euer Auftraggeber hat gewusst was auf euch wartet und so auch der Prophet in Columbia, Comstock. Als Falscher Hirte begebt ihr euch in den Kampf gegen Comstock und seine Anhänger aber auch gegen den Aufstand der Vox. Euer einziges Ziel ist jedoch, Elizabeth zu deinem Auftraggeber zu bringen, jedoch Kooperiert diese nicht immer und bring ihre Schwierigkeiten mit sich.

Fazit:
Bioshock: Infinite, ein gelungenes Spiel, welches zum Aktion Genre gehört. Durch die Abwechslung der Spielelemente und der Story macht jede Sekunde der ca. 10 Stunden Story Spielzeit Spaß und bereitet Freude!

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