Hitman - Absolution

meint:
Dichte Atmosphäre, eine packende Geschichte und viele kreative Möglichkeiten den Auftrag zu erledigen. Der Traum aller virtuellen Profi-Killer.

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Beschreibung

Agent 47 ist ein Virtuose mit der Klaviersaite – zumindest wenn er damit die Kehlen seiner ahnungslosen Opfer durchschneidet. Entwickler IO Interactive versorgt den glatzköpfigen Klon-Killer im Action-Spiel Hitman: Absolution zum fünften Mal mit einem Auftragsmord: „Blake Dexter“ heißt das schurkisch veranlagte Ziel. Während der Missionen bekommt man in Absolution viele spielerische Freiheiten geboten: Entdeckt den Spieler während eines Auftrags beispielsweise ein Polizist steht es ihm das weitere Vorgehen frei. Man könnte den Gesetzeshüter ins Land der Träume schicken sich seine Uniform klauen und an dessen herbeieilenden Kollegen austricksen. Oder aber man ballert sich schlicht eine Schneise durch die anrückende Staatsgewalt. Neu in Hitman: Absolution sind actionlastige lineare Abschnitte – etwa im Kampf gegen einen Helikopter. Die Glacier-2-Engine sorgt währenddessen für tolle Licht- und Schatteneffekte sowie flüssige Animationen.

Meinungen

87

189 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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80

timdegu

28. Januar 2015Mittelmäßig

Von (17): Missionen und Story sind gut, grafisch ist auch nichts auszusetzen und an Steuerung auch nicht aber warum ist die Überschrift "Mittelmäßig"?

Ganz einfach im Tutorial wird man in einen "vorgegebenen Koridor" geschmissen dies find ich gut wenn es nur beim Tutorial bleiben würde wie bei Blood Money. Leider ist hier der Fall dass man in fast allen Missionen sich in so einem Koridor befindet und dem Spieler keinerlei Freiraum bietet, eine Mission auf anderer Weise zu erfüllen wie es im z.B. Blood Money war. In Absoultion gibt es eine Mission die "frei" ist ich meine damit, dass man mehrere Wege hat und keinen "Koridor". Leider wird in dem meisten neueren Spielen dem Spieler die Kontrolle entrissen, durch solche Koridore die nur einen Lösungsweg bieten. Schade eigentlich da die Vorgänger immer Verschiedene Lösungswege hatten warum hier auf einmal nicht?

Wer einen Beweis haben will geht bitte auf Blood Money 360 und liest sich meinen Beitrag bei Kurztipps und einen Beitrag bei Missionstipps von einer anderen User durch.

Trotzdem find ich dieses Spiel gut mehr aber auch nicht persönlich finde ich die neuen Fähigkeiten super wie z.B. den Weg des NCPs vorherzusehen.
Dies wars aber auch schon ich bleib eher bei Blood Money und suche dort mehrere verschiedene Wege die Mission abzuschließen.

Wer mehr Kontrolle und Taktik sucht ist hier falsch der soll sich die vorherigen Teile kaufen. Wer gerne nur einen Lösungsweg haben und keinerlei Entscheidungsfreiheit kann es sich kaufen.

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artjon

13. Januar 2014Der schlechteste Teil der Reihe

Von (3): Das Spiel ist der schlechteste Hitman teil denn es gibt au wen das nicht fair klingt stimmt es das Spiel ist grafisch sehr gut aber online sehr schlecht mit den *Editor* darf man nicht Editor nennen es hat noch nicht mal was mit gegen Ständen platzieren zu tun. einfach nur markieren und killen totaler Dreck. für Hitman Fans ein weg Wurf muss! nur was für Leute die Hitman nicht kennen die Steuerung ist sehr gut. die Story geht natürlich nicht ein Hitman der sein Spoiler sein Job nicht macht ? Fazit nur was für Leute die Hitman nicht kennen .

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89

Atila85

28. April 2013Nr. 47 eiskalt

Von (2): Für Liebhaber vom Stealth Genre ein absoluter Pflichtkauf!
Die Atmosphäre ist unglaublich dicht und man hat ein befriedigendes Gefühl wenn man die Attentate wie Unfälle aussehen lässt.
Für erfahrene Spieler empfehle ich gleich mindestens auf den Schwierigkeitsgrad schwer zu spielen.

Einzig und allein der Contract Modus motiviert nur kurzfriestig und in der Hauptstory sind einige Logikfehler.
Auf Konsolen sicherlich einer der technisch stärksten Titel. Bravo IO interactive!

Fazit: Packendes Stealth-Action Spektakel mit dichter Atmosphäre und eiskalten Hauptdarsteller

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AssassinsKid

15. März 2013Der tödlichste Auftritt von Agent 47

Von (19): Auch wenn man als großer Fan der Hitman Reihe lange warten musste, das Warten hat sich definitiv gelohnt. Hitman Absolution toppt einfach all seine Vorgänger.
Grafisch hat sich nicht nur viel getan, sondern auch das Gameplay ist besser als zuvor.
Die neuen Instinkt Fähigkeiten machen das Spiel noch interessanter, aber auch gefährlicher für den kahlen Agenten.
Was mich am meisten gefreut hat, war die Hintergrundstory, auf die diesmal viel Wert gelegt wurde. Während man bei Blood Money nur schemenhaft mitbekam, was eigentlich los ist, kann man bei Absolution durch filmreife Cutscenes alles genau mitverfolgen. Selbst Gefühle des eigentlich so kaltherzigen Killers werden gezeigt.
Die verschiedenen Missionen sorgen für Abwechslung und wie gewohnt liegt es an euch, wie ihr die Mission zu Ende bringt. Als lautloser Killer oder als chaotischer Unruhestifter - es liegt in eurer Hand.

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myuuzurii

08. März 2013Gut Ding will Weile haben

Von (9): Lange haben wir gewartet, aber es hat sich gelohnt!

Hitman Absolution ist für mich, der mit Abstand beste Teil, der mittlerweile schon fast legendären Reihe!

Gleich zu beginn geht es mit einer emotionalen Turtorial Mission ordentlich zur Sache. Es wird erwürgt, erstochen, erschossen, vergiftet, geschlichen und verkleidet! Alles was das Killerherz begehrt.
Auch die nachfolgenden Missionen lassen keine Wünsche offen!

Die Verkleidungen sind gelungen, manchmal lustig, und total abwechslungsreich.
Das Waffenarsenal ist auch fast grenzenlos! Da kann es schonmal vorkommen das Zielpersonen mit einer scheinbar harmlosen Hula-Figur erschlagen werden.
Sehr gut umgesetzt wurde auch der "Instinkt" der einem in so mancher Situation die Haut rettet und weiterhilft.
Die Missionen sind trotz der ewigen Schleicheinlagen abwechslungsreich und tierisch spannend!

Besonders gut gefallen mir die unzähligen Möglichkeiten die Zielpersonen zu eliminieren. Das macht den Wiederspiel-Wert der Missionen enorm hoch, weil man diesmal das Opfer nicht unter Hochspannungsstrom rösten will, sondern diesesmal von einem "zufällig" herunterfallenden Kronleuchter erschlagen lassen will.

Was ich noch nicht getestet habe, aber eine geniale Idee von den Machern ist, ist der Auftragserstellungs-Modus, bei dem man seinen eigenen Auftrag kreieren kann, und nach erfolgreichem Abschluss mit der Welt teilen kann. So kommt nie langeweile auf!

Lediglich mit den Bluteffekten hätten die Entwickler nicht so sehr sparen sollen. Aber das ist Geschmackssache.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
Ein (mords) spaß!

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HardcoreWar

29. November 2012Lasst den ultimativen Killer in euch raus

Von (8): Der wohl bekannteste Klaviersaiten-Mörder ist zurück. Seine Markenzeichen, eine markante Glatze, tödlich-blaue Augen, ein maßgeschneiderter Anzug und eine blutrote Krawatte. Was funkelt da durch seinen dunklen Blazer? Natürlich, seine 2 persönlichen Wegbegleiter, die Silverballers, optimiert mit extragroßen Schlitten für geballte Power und Schalldämpfer. Zu guter Letzt, ziert eine Strichcode-Tattoowierung seinen Hinterkopf, mit zwei auffälligen Zahlen am Ende des Codes: 47.

Immer noch erledigt er für die Geheimorganisation ICA (International Contract Agency) das was er am besten kann: Tötungsaufträge, bei denen Diskretion oberstes Gebot ist.

Benjamin Travis, der neue Boss der Agency, hat für 47 einen speziellen Auftrag. Er muss eine ganz bestimmte Person ausschalten, eine die der Assassine bereits Jahre kennt, jemanden der ihn schon mal selbst vor dem Tod bewahrt hatte. Doch nun wird es persönlich! Es ist Zeit für eine Absolution.

Hitman Absolution glänzt mit einer filmreifen Story und atemberaubenden Schauplätzen. Die Serie ist sich selbst treu geblieben und überzeugt mit neuen Features und Verbesserungen wie „Instinkt“, „Pointshooting“ und dem „Aufträge-Modus“.

Was macht Hitman aus? Einer der wichtigsten Elemente ist eine interessante Persönlichkeit mit vielen Facetten, einer tragischen sowie spannenden Geschichte und die Freiheit, selber Entscheidungen treffen zu können. All das bietet der 5. Teil der Reihe.
Viele Wege führen an das Ziel. Man selbst darf sozusagen den Pinsel über das Gemälde ziehen und je nachdem wie die eigene Kunst des Tötens aussieht, Belohnungen kassieren. Belohnungen wie witzige oder interessante Dialoge der digitalen Mitmenschen oder aber Storyrelevante Themen. Das ist auch der größte Reiz an Hitman, zu beobachten, zu probieren und zu agieren. Natürlich kann man vollbepackt mit Waffen durch die Levels ziehen und einfach alles umnieten was sich bewegt. Doch Agent 47 ist ist ein Skalpell und kein Vorschlaghammer!

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CORVO

28. November 2012Es war die Wartezeit wert

Von (13): Ganze 6 Jahre mussten Fans des Hitman-Franchise warten, ehe sie wieder mit Agent47 ihrer Opfer auf clevere und intelligente Art über den Jordan schicken dürfen. Nun steht mit Hitman: Absolution der neuste Teil der Serie in den Läden. Doch hat sich das Warten gelohnt?

"Next-Gen" verlangt auch ein entsprechendes Gewand: dafür haben die Leute von IO Interactive dem Spiel die "Glacier2"-Engine spendiert, die alles aus der aktuellen Hardware herausholt. Aber nicht nur die Grafik ist Sahne: ihr bewegt Agent47 durch eine lebendige, interaktive Welt, wo jeder NPC eine Aufgabe, ein eigenes Leben hat. Das macht Absolution sehr glaubwürdig und schafft eine filmreife, realistische Atmosphäre. Hinzu kommen saubere Bewegungsabläufe und der Einsatz des "Instinct"-Modus, der euch stets Ziele und Feinde in Farben anzeigt.


Das Besondere der Hitman-Games, war schon immer die Spielfreiheit, so auch bei Absolution. Jedes Level verfügt über eine Vielzahl an NPC´s, deren Kleidung ihr übernehmen könnt. Natürlich ist es nicht notwendig, die Tarnung zu wechseln, da sich das gesamte Spiel auch nur in eurem Anzug meistern lässt. Doch gerade das, macht den Reiz aus: als Koch das Essen vergiften, mit der SWAT-Kleidung den Kollegen in den Rücken fallen, nichtsahnend. Das Spiel bietet euch zahllose Möglichkeiten, wie ihr spielen wollt. Und das gab es lange nicht mehr: spielerische Handlungsfreiheit und Innovation. Beides wird spürbar groß geschrieben.

Hier machen sich die 5 Jahre Entwicklungszeit bemerkbar. Toll gemacht. Verfeinert wird das Ganze mit einem grandiosen Sound und einer tollen Synchro. Des Weiteren spielt sich keines der 20 Level gleich: nie hat man das Gefühl, hier schon einmal gewesen zu sein. Da Stealth-Games eher Mangelware sind, und viele Entwickler lieber CoD-Kopien produzieren, sollte jeder, der sich für dieses Genre begeistern kann, "Absolution" gespielt haben. Es ist grandios. Es war die Zeit des Wartens mehr als wert.

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88

Manson91

27. November 2012Der lautlose Killer ist wieder auf der Jagd

Von (147): Agent 47 ist zurück mit wenigen, dafür guten Neuerungen.

Grafisch ist Hitman sehr ansehnlich geworden. Licht und Schatteneffekte wirken realitätsnah. Kaum matschige Texturen sind zu finden. Vielfältige Animationen lassen die Charaktere echter wirken.

Erstmals können Feinde auch ohne Waffen bis zur Bewusstlosigkeit erwürgt, oder mit einem Genickbruch getötet werden. Mit einer Klavierseite, oder ähnlichen Gegenständen, werden Feinde aber schneller ausgeschaltet. Ein neues System, jenes darauf beruht nur die Hauptziele auszuschalten und ansonsten so sauber wie möglich zu arbeiten, lässt den Spieler Punkte verdienen, mit denen er zusätzliche Fähigkeiten wie zum Beispiel schnelleres Nachladen verdient.

Man merkt, dass die Entwickler mehr denn je auf die Professionalität Wert legen. Wilde Amokläufer die gesehen, enttarnt und gehört werden, ziehen einen riesigen Punkteverlust nach sich. Hinzu kommen viele Varianten, die der Spieler selbst herausfinden muss, um ein Ziel auszuschalten. Es gilt kreativ zu sein.

Ebenfalls eine Neuerung ist das Instinktsystem, welches in Form einer Energieleiste angezeigt wird. Es füllt sich bei erledigten Zielen und bewirkt, dass der Spieler im richtigen Kostüm unbemerkt an sonst neugierige Personen vorbeischleichen kann.
Ebenfalls Ansehnlich wirkt die Zeitlupe, die aktiviert wird, wenn man den letzten Gegner, der im Gefecht involviert ist, ausschaltet.

Das Erstellen von Aufträgen ist ebenfalls gelungen, wobei es zu verschmerzen gilt, selbst keine Ziele generieren zu können, oder eigene Räume zu erstellen.

Attraktiv auch die Waffenanzahl und die Möglichkeiten Upgrades zu installieren.
Negativ zu betrachten sind manche etwas zu klein geratene Areale in denen man unterwegs ist und einerseits auch das Punktesystem, jenes oft die Freiheit begrenzt. Wenn ich eine Axt auffinde, möchte ich diese auch benützen. Da dadurch ein nicht entfernbarer Blutfleck entsteht, ist das Risiko zu hoch aufzufallen.

Ich kann es nur empfehlen!

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85

IIIEDGEIII

25. November 2012Hitman goes Conviction

Von (10): Keine Frage, Hitman: Absolution ist ein unterhaltsames Spiel geworden. Doch die ganzen Stunden, die ich bis jetzt als Auftragskiller verbracht habe, hinterlassen bei mir ein ungutes Gefühl, dass die Entwickler zu viel Splinter Cell: Conviction gespielt haben.

Aber erstmal zu den positiven Dingen:
- Die Atmosphäre dieses Spiels ist außergewöhnlich geworden. Die Orte an denen man zu morden hat, sind oft mit so vielen Details und genial animierten Menschenmengen vollgestopft, dass man den Eindruck gewinnt, man sei an einem real existierenden Ort.
- Die Grafik ist im Allgemeinen sehr überzeugend und weiß vor allem durch ihre Lichteffekte zu überzeugen.
- Es gibt zumeist wieder sehr viele verschiedene Möglichkeiten einen Job zu erledigen
- Die Animationen sind größtenteils äußerst geschmeidig und geben einem das Gefühl, man sei wirklich ein eiskalter und knallharter Auftragskiller. Besonders die Vielzahl an Nahkampf-Animationen weiß zu überzeugen und hat mir das ein oder andere Mal ein fieses Lächeln ins Gesicht gezaubert.
- Die Geschichte ist vielleicht nicht die besterzählteste aller Zeiten, doch weiß sie durchaus zu überzeugen und ist auf jeden Fall die mitreißendste, die in einem Hitman-Spiel jemals zum Einsatz kam. Und seien wir mal ehrlich. Wer kauft sich ein Hitman-Spiel wegen seiner Story?
- Der Soundtrack ist wirklich gut geworden und versteht es jeden Situation perfekt zu untermalen.
- Der Contracts-Mode ist eine durchaus interessante Idee, die noch für viel Spaß sorgen könnte, jedoch scheint sie an einigen Stellen noch nicht ganz ausgereift.

Negatives:
- An einigen Stellen erinnert mich das Spiel zu stark an Conviction. (Deckungssystem mit den geschmeidigen Rollen)
- Die Areale sind zum Teil arg klein geraten. Dafür sehen sie natürlich auch unverschämt gut aus und besonders bei Missionen in China Town und dem Nachtclub fällt dies kaum negativ auf.
- Die Speicherpunkte sind äußerst seltsam gesetzt, manuelles Speichern ist nicht möglich!

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93

ictuswiegand

23. November 2012Agent 47 in seiner wohl besten Form

Von : Wenn ich jetzt einfach sagen würde, dass das erst kürzlich erschienene (Release: 20. 11. 12) Spiel "HITMAN Absolution" einfach überragend ist, hätte ich nicht zu viel gesagt.

Aber als erstes danke ich dem Entwicklerteam IO Interactive für ihre wirklich durchdachte und geniale Arbeit, die sie mit diesem Spiel geleistet haben.

Vielleicht sollte man nur 1-2 Themen, die ein Spiel ausmachen, ansprechen:

Grafik:
Zum einen ein paar kurze Worte zum Grafikgerüst des Spiels.
Das Gerüst mit dem Namen "Glacier-2-Engine" wurde auch schon in dem Spiel "Kane and Lynch 2" benutzt.
Dieses Grafikgerüst setzt alles wichtige in dem neuen Hitman so um, wie es die Augen der Spieler gerne sehen wollen, bzw. sich bestimmt wünschen.

Als ich das Spiel startete und die erste Mission anfing, dacht ich mir: Mensch, ist das ein Spiel oder bin ich in der Realität?
Die Lichtefekte sind wirklich gut gestaltet, die Gegner oder einfachen Menschen im Spiel wirken sehr lebendig, sowie die ganze Umgebung, das ich in eine Wasserpfütze trete und das Wasser sich einfach nicht bewegen will, ist meiner Meinung nach, zu verkraften. Es ist ja doch nur ein Spiel.

Gameplay:
Zum anderen wäre da das Gameplay des Spiels.
Anfangs bekommt man von einer schönen Frauenstimme einige Dinge im Spiel erklärt. Das ist aber vom Schwierigkeitsgrad abhängig.

Spielst du auf der schwierigsten Stufe "Purist", dann erklärt dir niemand was.
Das Gameplay läuft meiner Meinung nach sehr flüssig. Flüssiger, als ich vielleicht erwartet hab.
Sei es, ich erwürge einen Gegner von hinten mit der altbekannten Klavierseite, so kann ich ihn sofort mit der Klavierseite in ein dunkles Eck ziehen, oder kann ihn in einer Kiste verschwinden lassen. Die Möglichkeiten, was man mit den Gegner machen kann, oder wie man im Level vorgeh bleiben dem Spieler somit sehr frei.

Fazit meiner Meinung nach ist, dass das Spiel jeden Cent wert ist.
Holt es euch und überzeugt euch selbst davon.


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