Bewertungen zu L.A. Noire

85

428 Bewertungen

91 - 99
(259)
81 - 90
(105)
71 - 80
(24)
51 - 70
(5)
1 - 50
(35)

Detailbewertung

Grafik: 4.5
Sound: 4.4
Steuerung: 4.1
Atmosphäre: 4.5

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 26 Meinungen Insgesamt
LibertyCityBoy
05. Mai 2012

85 Ein Meisterwerk

Von: LibertyCityBoy (2): L. A. Noire ist gigantisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Die übergroße Spielwelt macht das Spiel zu einem Top Open World Game. Spannung und Grips sind dicht miteinander verbunden durch die Kombination aus Tatortbegehungen, Verhören, Verfolgungsjagten und Schießereien. Rocktar hat mal wieder einen dicken Fisch an Land gezogen.

Mich überzeugt L. A. Noire in allen Belangen. Tolle Grafik, toller Sound, tolle Story. Vorallem aber, eine richtig gute Atmosphäre. Ich spiele die Complete Edition, habe das Spiel durch und ca. 35 Spielstunden hinter mir. Das Game war den Preis voll und ganz Wert.

Für alle Hobbydetektive und Grübler die richtige Wahl.

Schade allerdings das es keinen Multiplayer gibt, heute ist das schon fast Pflicht für ein Spiel. Auch kann es teilweise sehr trocken und langweilig werden da sich manche Aspekte des Spiels wiederholen und insgesamt die Action zurückbleibt. Desweiteren vermisse ich weitere Nebenmissionen. Dies trübt zwar ein wenig aber man kann es verkraften.

Ein MEILENSTEIN und besser als jeder Kriminalfilm.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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jojo98b
27. Februar 2012

90 Toller Rätselspaß

Von: jojo98b (6): L. A. Noire ist ein Werk von Rockstar Games. Und wie diese nun mal sind, gibt es auch hier sehr viele Freiheiten wie zum Beispiel in GTA. Das Spiel liegt Preislich bei ca. 30 Euro (Preis für Xbox 360), was ein guter Preis ist.

Wie man sich schon vom Titel ableiten kann, ist das Spiel in L. A. (Los Angeles) angesiedelt. Das Spiel spielt in den 40er Jahren. Man spielt einen gewissen Cole Phelps, der sich im Spiel in der Polizei nach oben arbeitet. Man beginnt als einfacher Streifenpolizist, nach und nach wird man zum Officer und zum Sergant befördert. Im Spiel selber muss man Verbrechen lösen, was immer eine spannende Angelegenheit ist.

Neben den Hauptverbrechen gibt es allerdings auch so genannte Straßenverbrechen, die nur etwa 2 bis 5 Minuten andauern. Auch die neue Art von Rockstar Games, die Gesichtsanimation sieht klasse aus und wirkt sehr lebensecht. Vorallem bei Zwischensequenzen erkennt man dies sehr gut. Die Story ist relativ lang und man kann neben her wir gesagt die 40 verschiedenen Straßenverbrechen lösen und 95 verschiedene Autos sammeln. Es gibt aber nicht nur Verfolgungen und Schießereien, sondern auch Verhöre bei denen man sehr genau auf die Mimik der Personen achten muss, dass ist nicht immer leicht.

Ich finde das Spiel echt klasse da man sehr viele Möglichkeiten hat. Ich hoffe sehr, dass in naher Zukunft ein ähnlich gutes Spiel heraus kommt. Ich kann jedem das Spiel nur empfehlen, wer sich auf spannenden Rätselspaß freuen will.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: mp2pat: Um ehrlich zu sein ich finde das Spiel nicht toll. Ich finde es atemberaubend! Von Rockstars ist man ja gewohnt, dass die Grafik eine Wucht ist, doch mit L. A. Noire haben sie meinen Horizont erneut erweitert.

Allein das neue Gesichtsengine. Schon am Anfang des Spiels, bei der Ersten Szene fühlt man sich wie im Film. Der Verkäufer grinst und man weiss schon jetzt mit wie viel Hingabe und Leidenschaft Rockstars hier gearbeitet hat.

Das Spiel beginnt, wie von Rockstars gewohnt, sehr Einsteigerfreundlich. Euer virtuelles Ich: Cole Phelps, fährt mit seinem Partner durch das Los Angeles der 40er Jahre. Plötzlich: Funkspruch der Zentrale. Ein Mann wurde erschossen. Ihr müsst zum Tatort.

Dort angekommen witmet ihr euch eurer Hauptaufgabe. Der Spurensuche. Ihr sucht am besten jeden Winkel ab. Jede Mülltonne kann den entscheidenden Hinweis geben. Im ersten Fall zeigt euch euer Parnter noch den richtigen Weg. Das ändert sich aber Bald. Im späteren Verlauf wird die Fähigkeit Intuition von großer Bedeutung sein.

Gesagt getan. Ihr dursucht die Gasse von Ecke zu Ecke und findet anschließend die Mordwaffe um dannach im Waffenladen den letzen Hiwneis auf den Täter zu finden.

Der nächste große Schrit besteht im Verhörder der Verdächtigen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Ihr müsst in den Mimiken der Personen erkennen ob jemand lügt, die Warheit sagt oder etwas verbirgt. (Im Notfall hilft wieder die Intuition)
Wichtig ist nichtübereilt handeln. Falsche Verdächtigung wirkt sich schlecht auf eure Erfahrung aus.
Das einzige, dass hierbei zu bemängeln ist, ist die Tatsache das der Gesichtsausruck bei Lügen und beim verbergen sich sehr ähnlich sind und man somit oft daneben liegt.


Fazit: Trotz der wenigen Mankos wie dem gleichen Prinzip bei Spurensuche und Verhör und dem schweren unterscheiden der beiden Mimiken ein sehr sehr empfelehnswertes Spiel. Rockstars hat wieder einmal tolle Arbeit geleistet.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Lukasch-
04. Dezember 2011

74 Mehr Film als Spiel

Von: Lukasch- (4): Mir fällt es schwer, die vorherrschende Begeisterung ausnahmslos zu teilen. Eins steht zumindest fest: "L. A. Noire" ist ein wichtiges Spiel für die Zukunft, weil man einige Sachen so noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen hat und die Intention hinter diesem Mammut-Projekt höchst ambitioniert ist. Dafür gehört es respektiert und bewundert. Fraglos ein präsentations-technischer Meilenstein des Medium.

Doch folgendes muss aller Euphorie über die brillante Atmosphäre, die herausragende optische Umsetzung und das Gesamtkonzept festgestellt werden: "L. A. Noire" ist kein Spiel, sondern ein leidlich interaktiver Film, und ausschließlich als Film betrachtet mutet "L. A. Noire" wie eine durchschnittliche TV-Serie mit einigen guten Dialogen an.

Doch irgendwann fällt der Blick auf das Gameplay-Gerüst, und dieses ist leider mehr als mager, zumal die Fälle bis auf wenige Ausnahmen immer nach gleichem Muster ablaufen. Abgesehen von den Befragungen und Verhörsituationen lässt das Spiel einem dabei wenig Handlungsspielraum: So werden erst immer die benötigten Beweismittel gesichert, dann Zeugen und Verdächtige befragt und schließlich kommt es noch zur obligatorischen Verfolgungsjagd, entweder zu Fuß oder im Auto. Und das war's.

Was mir an dem Spiel nicht gefällt, ist das man ihm anmerkt das es vorschnell heraus gebracht wurde. An einigen Stellen treten leichte Grafikfehler auf, die aber hinnehmbar sind. Das Open-World-Prinzip stellt leider einen Schritt zurück da. Viele Gegenstände werden beispielsweise vereinfacht von Autos als Hindernisse wahrgenommen, darunter auch Drahtzäune.

Kleine Spiele im Spiel wie bei "GTA" gibt es nicht, das ist sehr Schade, wäre es doch so möglich gewesen das Los Angeles der 40er Jahre so sehr viel intensiver zu erleben. Ein Privatleben wird auch nur in Form von Filmsequenzen dargestellt, ein eigenes Haus etc. gibt es nicht.
Hier hat Rockstar Games" leider einiges versaut.

Krimi-Fanatikern lege ich dieses "Spiel" ans Herz.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Von: JD_feat_Jordan (2): Gerade aufgrund des Motion Capturing, die große Innovation des atmosphärischen Acton-Titels, wird innerhalb des Spiels ein großer Fokus auf die Verhöre gelegt. Zu Anfang erscheint gerade dieses Feature noch sehr interessant, wobei trotzdem die Entscheidung, ob nun dieser Charakter lügt oder eben nicht, nicht zu einfach gestaltet wird.

Weitere Gameplayelemente sind neben den Verhören auch Verfolgungen, Schießereien, Schlägereien, die Suche nach Hinweisen und natürlich die Fahrten zum jeweiligen nächsten Einsatzort. Schon nach wenigen Fällen wird dem Titel von Entwicklerstudio Team Bondi gerade diese, auf Dauer sehr monoton wirkenden Elemente, zum Verhängnis, worunter besonders die Langzeit Motivation leidet. Das einzige was dann zwischen den Missionen noch Abwechslung bietet sind die kleinen Staßenverbrechen.

Ganz anders wie man es von Rockstar Games gewohnt ist, ist L. a noire relativ linear, was meiner Meinung nach die Idee, die hinter dem Spiel steckt nicht unbedingt unterstützt. Es ist sehr schade dass sich gerade im Zusammenhang mit den Verhören, die Story aufgrund von falschen oder richtigen Ermittlungen nicht stärker beeinflusst lässt, weswegen man ganz unabhängig davon ob man den Fall nun komplett verstanden hat, am Ende immer wieder den Täter fassen kann, sodass einem die Story weniger logisch und die Beweise sehr subtil erscheinen.

Weiterhin zeugt die K. I. die einemzufällig auch mal in die Schussbahn läuft auch mehr von künstlicher Dummheit als von künstlicher Intelligenz. Zudem kommt noch die englische Sprachausgabe, die an sich sehr gelungen ist, jedoch leider nicht auf Deutsch zur Verfügung steht.

Trotzdem ist L. A. Noir hin und wieder ein sehr unterhaltsamer Actiontitel mit starkem Fokus auf der Story, der sich von dem gewöhnlichen Shooter-Einheitsbrei abhebt und grundsätzlich etwas ganz neues schafft, was jedoch leider aufgrund von etlichen Wiederholungen auf längere Zeit gesehen sich sehr einseitig und monoton spielt.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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L.A. Noire

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