Rage

meint:
Ein Shooter, wie er im Buche steht. Großartiges Waffengefühl, Abwechslung und die stimmige Spielwelt überwiegen die seichte Geschichte.

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Rage - Uprising Trailer (PC, PS3, Xbox 360)
Rage - offizieller deutscher HD-Trailer

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Beschreibung

Die legendären Shooter-Experten von id Software präsentieren Rage: In diesem Ego-Shooter für PC, Xbox 360, PS3 und Wii U beginnt alles mit dem Beinahe-Ende der menschlichen Spezies. Nachdem der Asteroid Apophis für schreckliche Verwüstungen auf der Erdoberfläche sorgt, ist nichts wie es einmal war: Die Menschheit überlebte zwar in kümmerlichen Resten, trotzdem beginnt nun das Zeitalter der Anarchie. Mutanten und Wüsten-Rebellen stellen eine immerwährende Gefahr dar. Eine dubiose Fraktion giert im Hintergrund nach der Weltherrschaft. Der Spieler verkörpert währenddessen einen Überlebenden, der die apokalyptischen Jahre wohlbehütet in einem Bunker überstanden hat. Nun gilt es die Welt zu retten. Hierzu bewegt man sich durch eine offene Spielwelt, nimmt Aufträge von Nichtspielcharakteren an und verbessert stetig sein eigenes Equipment – vorwiegend Waffen und Rüstung. Wüsten-Buggy-Rennen sorgen für eine ordentliche Portion Abwechslung. Für eine ordentliche Optik mit klasse Charakterdesign sorgt die id Tech 5-Engine.

Meinungen

87

222 Bewertungen

91 - 99
(125)
81 - 90
(65)
71 - 80
(14)
51 - 70
(6)
1 - 50
(12)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
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93

Skyrim_ftw

26. November 2012Schon wieder Postapokalypse?

Von (22): Endzeit-Stimmung, zerstörte Welt, abgefahrene Charaktere, Banditen-Jagd, von der Regierung gejagt, sowie spannende Autorennen gibts nicht in einem Spiel? Oh doch!

id Software haut mit Rage mal wieder ein Spiel a la Fallout raus. Aber was taugt das Spiel? Erstmals läuft ein Spiel auf der hauseigenen Grafik-Engine id Tech 5.

Man findet sich als der letzte Gefangene einer sogenannten Arche wieder. Diese wurden aufgrund eines Asteroiden gebaut, um die Menschheit zu retten. Die Parallelen zu Fallout 3 sind doch zu erkennen. Doch ziemlich schnell findet man sich in der knallharten Spielewelt mehr oder weniger zurecht.

Hier kann die Grafik überzeugen, doch meines Erachtens ist die Stimmung grandios rübergebracht worden. Der ständige Überlebenskampf, man muss ständig schauen, dass man genug Geld hat um Munition und Heilung zu kaufen, somit ist man fast gezwungen Nebenmissionen zu machen. Aber das tut dem Spiel keinen Abbruch.

Alles in Allem ein super Spiel, vorallem die Fallout Liebhaber werden, denke ich, ihren Spaß daran haben, denn id Software hat da was richtig Gutes entwickelt.

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70

CrAcKisBacK

01. Oktober 2012Spielen oder nicht spielen - das ist hier die Frage

Von (3): So zum Gameplay ist erst mal: gewöhnungsbedürftig. Steuerung überzeugt nicht so ganz aber wenn man es erst mal drinnen hat, ist es ganz okay. Man hat viele Möglichkeiten mit Extras wie Granaten oder Wingsticks auch hat man ein großes Arsenal an Kugelarten die unterschiedlichen Schaden machen.

Waffen sind dafür wenige Vorhanden - das enttäuscht ein bisschen. Die Story ist ganz gut gemacht man hat sich Mühe gegeben auch mit den Figuren im Spiel die sind sehr vielseitig und passen in die Endzeit-Stimmung gut rein. Die Gegner sind leider sehr Langweilig man hat viele Banditen-Gruppen die aber alle recht gleich sind.

Dazu kommen noch Mutanten und Regierungstruppen die Mutanten sind recht leichte Gegner und die Regierungstruppen machen dir das Leben schwer. Im Spiel gibt es noch Autorennen die an Mario Kart erinnern nur mit richtigen Autos und eben Leute töten das ist ganz lustig aber leider wenig Streckenmöglichkeiten was wieder etwas langweilig ist.

Die Story ist recht gut, hält dich aber in einer Linie und gibt dir wenig Entscheidungsmöglichkeiten. Man hat zwar ein Open World System aber wirklich aufregend ist es außerhalb der Missionen nicht. Meiner Meinung nach bringt das Spiel aber nicht viele Neuerungen und man hat wenig Möglichkeiten. 2-3 Verbesserungen wie zum Beispiel ein Skillsystem hätten dem Spiel sehr gut getan. Es ist einfach zu eintönig.

Schade. Eigentlich ein Spiel mit mehr Potenzial.

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80

alles-fetz

03. August 2012Gut, aber nicht überragend

Von (16): Rage ist ein fantastisches Spiel, in dem es, im Gegensatz zu so vielen anderen Shootern, nicht darum geht, möglichst viele Gegner mit möglichst vielen Waffen zu töten, sondern darum, das beste aus den wenigen Waffen, die einem zur Verfügung stehen, rauszuholen.

Das Spiel hat eine gute Story, bombastische Grafik, und ist so voller Ironie und schwarzem Humor, dass es fast an Fallout herankommt. Aber sagt es schon: Fast. Es ist kein Fallout. Die Grafik ist bei weitem besser, aber die Lacher sind bei weitem seltener. Rage ist außerdem viel kürzer. Während Fallout meist mehrere hundert Stunden in Anspruch nimmt, bis man alles erkundet hat, benötigt man bei Rage dafür vergleichsweise wenig Zeit.

Die Welt ist viel kleiner, und die Entscheidungsmöglichkeiten, die Fallout, beispielsweise, ausmachen, sind praktisch kaum vorhanden. Es gibt drei Gruppen, Banditen, Regierung und DICH. Du bist sowohl gegen Regierung als auch gegen die Banditen, hast also meist die ganze Welt gegen dich. Das Spiel ist zwar toll, und auch durchaus sein Geld wert, aber man darf auf keinen Fall die gleichen Maßstäbe wie bei anderen RPG-Shootern wie Fallout oder Borderlands ansetzen. Dann wird man mit dem Spiel nicht glücklich.

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79

)Sog(gamer

19. März 2012Guter Ansatz, aber schlechte Ausführung

Von (2): Ich finde das Spiel eigentlich sehr gut, aber es fehlt die Tiefgründigkeit und außerdem ist Welt eigentlich viel zu klein. Das Gameplay ist sehr flüssig und die Kampfmechanik ist ausgezeichnet. Die wesentlichen Dinge wurden allerdings verfehlt.

Es ist so als ob die professionellen Entwickler die Spielmechanik gemacht hätten und die Geschichte und Welt von einem 12-Jährigen ausgedacht worden wären (nichts gegen 12-Jährige).

Also liebe Entwickler, wenn ihr das nächste Mal ein Spiel macht und nicht selbst auf eine gute Geschichte kommt, dann bezahlt doch bitte ein paar Drehbuchschreiber von außerhalb der Firma und knausert nicht bei Orten und Städten. Sie müssen nicht alle mit der Hauptquest zu tun haben.

Ebenfalls muss ich kritisieren, dass es zu viel Geld oder zu wenig Objekte gibt, da man sobald man in dem 2. Ort ist, sich eigentlich fast alles leisten kann. Also macht halt immer 4-5 Waffen pro Kategorie mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Ebenfalls könnte es doch ein paar mehr Objekte zum Bauen geben.

Also im Fazit: gute Grundidee, aber so zirka 200% mehr Karte, 100% mehr Story und noch eine größere Rennszene. Ich war, nachdem ich's in ca. 11 Stunden durchgespielt hatte, doch etwas entäuscht, da ich eine etwas größere Welt erwartet hatte.

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97

shooterzocker123

16. Februar 2012Dieses Spiel muss man haben

Von (4): Mir gefällt Rage sehr gut, weil man da eine geile Grafik hat und am meißten gefällt mir diese düstere Atmosphäre.

Man hat da eine sehr große Waffenauswahl und das gute an Rage ist, dass man fast für jede Waffe die verschiedenen Munitionarten hat. Besonders bei der Anarchy Edition von Rage, da hat man auch ein paar Extras! Schade an Rage finde ich den Multiplayer, der ist nicht so gut. Man hat da auch eine einigermaßen freie Welt und da kann man auch bei den Nebenmissionen Rennen machen und damit Geld verdienen.

Mann kann da auch Minispiele spielen, aber nur wenn man will und damit auch Geld verdienen. Man hat da auch eine gute Steuerung und der Sound ist auch gut. Die Characktere sind gut gemacht und hören und bewegen sich wie echte Menschen. Es gibt noch viele andere Sachen, aber die werde ich euch nicht verraten, weil es euch den Spaß verdirbt.

Positives: Gute Grafik, große Waffenaußwahl mit einer großen Munitionaußwahl, freie Welt, Nebenmissionen, Minispiele, gute Atmosphäre, guter Sound, gut inszenierte Charaktere
Negatives: Multiplayer

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80

OldSimon

10. Dezember 2011Brachialer Shooter mit grandioser Atmosphäre

Von (3): Mit "Rage" melden sich die Shooter-Götter von id Software, die einst mit Werken die "Doom" und "Quake" die Grundlagen für den Ego-Shooter, wie wir ihn heute kennen und lieben, schufen, wieder zurück.
Entsprechend groß war der Hype um ihr neues Endzeitspektakel. Aber ob der Shooter den hohen Erwartungen gerecht wird, zeigt mein folgender Bericht:

Zuerst einmal zur Story:
Nach einem Asteroideneinschlag betritt der Protagonist als einziger Überlebender des sogenannten Archenprogramms eine von Mutanten und Banditen bevölkerte, postapokalyptische Welt, in der die wenigen Überlebenden in kleinen Siedlungen um ihr Überleben kämpfen.

So flach die Story zu Anfang wirkt, wird diese im Laufe des Spiels bis hin zum etwas unbefriedigenden Finale auch nicht besser. Gut, ausgefeilte Stories gehörten noch nie zu den Stärken von id Software, aber angesichts des imposanten Intros und des großen Potentials der Spielwelt hätte hier ein wenig Tiefgang nicht geschadet. Denn so schön diese auch gestaltet ist, so leer ist sie doch. Außer ein paar herumfahrenden Banditen gibt es hier nichts zu entdecken.

Missionen beschränken sich meist auf einfache Aufträge wie "hole dies" oder "zerstöre das", was aufgrund der grandios inszenierten Feuergefechte aber nicht weiter negativ auffällt.
Neben den spaßigen Rennen gehören diese nämlich eindeutig zu den größten Stärken von Rage:
Wenn ein halbes Dutzend flinker, kreischender Mutanten auf den Spieler zugestürmt kommt, kommt ordentlich Panik auf. Realistischere Trefferanimationen habe ich selten gesehen und auch das überschaubare Waffenarsenal, dass durch allerlei unterschiedliche Munitionstypen aufepeppt werden kann, kann überzeugen.

Eine weitere Stärke von "Rage" liegt in der grandiosen Atmosphäre:
Vor allem in den zerfallenen Städten baut sich dank der genialen musikalischen Untermalung eine unheimlich bedrohliche Atmosphäre auf, die sich auf einen Schlag entlädt, wenn eine Horde kreischender Mutanten auf den Spieler zustürmt.

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90

dasjuju

08. Dezember 2011Phänomenaler Actionkracher mit Schwächen

Von (7): Bereits nachdem ich den ersten Trailer zum Spiel gesehen hatte war für mich klar, dass ich dieses Spiel in meiner Sammlung brauche. Je näher der Release rückte desto mehr stieg auch die Vorfreude.

Und was soll ich sagen? Das Spiel hat mir genau das geboten was ich erwartet hatte. Jede Menge Action und ein explosives Shooter-Spektakel in wunderschöner Inszenierung.

Viel wurde über teils verwaschene und sich nur langsam aufbauende Grafik gemeckert, doch wer das Spiel einmal angeschmissen hat, der wird davon nicht mehr viel sehen. Es ist nicht so, dass die HD Texturen immer flüssig nachgeladen werden, doch in der ganzen Action geht das einfach unter. Das Spiel läuft mit stets flüssigen 60 FPS ohne Ruckler und Framerate-Einbrüche und bietet spektakuläre Aussichten.

Die halb-offene Spielwelt macht viel Spaß, auch wenn man im Endeffekt oft nur mit seinem Buggy von einem Ort zum anderen düst und zwischendurch ein paar Banditen über den Haufen ballert. Die Städte und Charaktere sind sehr schön modelliert und animiert und es macht Spaß sich darin zu bewegen und alles zu erkunden.

Sehr viel Spaß macht auch die KI. Die unterschiedlichen Gegner gehen gerne mal in Deckung, rufen Verstärkung oder flüchten sogar wenn sie merken, dass der Spieler im Blutrausch ist und sich nicht aufhalten lassen wird.
Darüber hinaus spielt sich das Ganze einfach unglaublich flüssig. In Sekundenbruchteilen kann man nicht nur die Waffe wechseln sondern auch direkt die passende Munition auswählen. So kommt man auch gut klar wenn man mal drei unterschiedliche Gegnertypen hat. Absolut flüssig wechselt man zwischen den Waffen hin und her und gibt jeder Art von Gegner genau das was er braucht.
Darüber hinaus stehen auch einige Gadgets wie Geschütztürme und Bombenautos mit Fernsteuerung zur Verfügung.

Die Story ist ein wenig dünn, die Action dafür umso fetter! Trotz einiger Schwächen bietet Rage genau das was man von einem id-Software Shooter erwarten darf - Jede Menge großartige Action!

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88

Manson91

06. Dezember 2011Atmosphärisches Apokalypse-Spektakel

Von (147): Die Erde wird von Meteoriten fast restlos zerstört. Dem Protagonisten bleibt nur eine Wahl. Er muss sich in eine Rettungskapsel begeben und darauf hoffen irgendwann wieder lebendig daraus zu erwachen. Als er die Augen öffnet, muss er feststellen, dass die Welt nicht mehr das ist, was sie einmal war. Sie ist verwüstet. In einigen Siedlungen befinden sich friedliche Bewohner die das schaurige Ereignis überlebt haben. Doch nicht alle Bewohner der Erde sind zivilisiert geblieben. Manche sahen größere Chancen zu überleben, indem sie Menschen ausrauben und töten.

Nicht nur diese Probleme nagen an den Nerven des Protagonisten, denn auch die Regierung ist hinter Überlebenden der Kapseln her. Da die Welt sehr groß ist, darf diese oft mit Bikes und Autos befahren werden. Um die Autos besser auszustatten, kann man rennen fahren. Klingen, Maschinengewehre, oder Nitro können ausgestattet und verbessert werden. Neue Fahrzeuge werden ebenfalls freigeschaltet. Abseits der Autofahrten warten wilde Ballerorgien auf den Spieler.

Durch verschiedene Munitionstypen wird jede Waffe vielfältiger. Autobomben, Wingsticks und andere schräge Dinge können mit bestimmten Komponenten zusammengebaut und im Gefecht eingesetzt werden. Viele Animationen sehen ebenfalls klasse aus. Mutanten hechten mit vielfältigen Bewegungen auf den Spieler zu. Sie stoßen sich von Wänden ab, schlagen Saltos oder bewegen sich auf allen Vieren vorwärts.
Leider aber ist die Story zu einfach und uninteressant gehalten. Für eine offene Welt gibt es wenig zu erkunden.

Es kommt dem Spieler eher so vor, als seien die Autofahrten von Punkt A nach Punkt B dazu da, um dem Spieler eine längere Spielzeit vorzugaukeln. Zwar gibt es viele Munitionstypen aber zu wenige Waffen. Am meisten stört jedoch ein sehr lasches Ende.

Und trotzdem zieht die Atmosphäre den Spieler in seinen Bann. Die Gefechte sehen so gut aus, dass alleine dies reicht, um sich das Spiel einmal näher anzusehen. Ich kann es jedem Actionfan empfehlen

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the_living_dead

02. Dezember 2011Kein Messias, sondern ein Shooter

Von (8): Der hochaufgelöste, mit 60 fps flüssig laufende, Grafikstil sieht zwar sehr verschärft aus, aber es ist einer von vielen Shootern.

Nennenswert positiv ist das Bastelsystem, mit dem man eigenes Equipment herstellt und der Open-World-Ansatz. Frei begehbare Städte und Abwechslung durch Rennen sind schon ne feine Sache. Nett ist auch der Schwierigkeitsgrad. Die höchst intelligenten und effektiven Gegner wissen zu fordern.

Den Lobpreisungen des Spielgefühls will ich hiermit entgegenwirken: Das Waffenverhalten ist meiner Ansicht nach nicht mehr als ganz ok. Die Trefferabfrage fühlt sich megamerkwürdig an. Außerdem macht man in den Städten kaum anderes, als labern und shoppen.

Rage ist ein sehr guter Shooter, aber davon gibt es viele. Trotz viel roter Farbe immerhin ungeschnitten in Deutschland. Aber ich finde, dieses Spiel ist bis aufs allerletzte überbewertet.

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Fifa1505

19. Oktober 2011Mehr als nur ein Shooter

Von : Die Geschichte ist nichts Besonderes und auch nicht sehr ausgeschmückt. Viel mehr wird der Fokus auf die Action gelegt. Entweder ihr erfüllt Missionen der Haupthandlung oder ihr löst Nebenaufgaben die ihr von vielen Charakteren, die euch über den Weg laufen, gestellt bekommt. Egal was ihr von beiden macht, es ist actionreich. Banditenlager zertören, Karawanen beschützen oder Sprengstofflager in die Luft jagen, Shooterfans kommen hier garantiert auf ihre Kosten. Innovative Waffen und Munitionstypen tragen auch ihren Teil dazu bei.

Rage ist nicht nur ein Shooter sondern bietet noch einiges mehr. Zum einen enthält es mehr oder weniger Rollenspielelemnte. Werkzeuge, Bandagen und andere Nützliches könnt ihr, aus von euch im Spiel gefundenen Objekten zusammen basteln. Waffen und Rüstung könnt ihr durch beim Händler gekaufte Upgrades verbessern. Autos können aufgemotzt werden.
Ja genau Autos! Denn auch Rennspielelemnte sind vorhanden. Man rast wahlwiese mit dem Buggy, "Cuprino" oder sonstigen Gefährten von Stadt zu Stadt und jagt auf dem Weg erscheinende Gegner mit Raketenwerfer Fallminen oder sonstigen an euerem Auto montiertem, in die Luft.
Verbessern könnt ihr euer Gefährt mit Rennscheinen die ihr durch zerstören von den eben genannten Gegnern oder durch Rennsiege, ergattert. Jedoch fallen die Rennen sehr kurz aus und sind auch auf höheren Schwierigkeitsgraden zu meistern.

Auch Kartenspiele oder das berühmte Five-Finger-Fillet sind eingebaut worden und stellen eine nette Abwechslung für zwischendurch dar.
Rage gehört eindeutig zu den Toptiteln des Jahres. Es begeistert mit einer tollen Grafik, vielen Nebenaufgaben guten Waffen und einer großen Spielewelt. Man bekommt einiges geboten und die 22GB gepackt auf 3CDs sprechen für sich. Jedoch muss einem beim Kauf auch klar sein dass die Story im Gegensatz zum sonstigen Spiel, eher dünn und dürftig ausfällt. Dies soll aber nicht vor dem Kauf abschrecken, da das Gesamtpaket nicht desto dennoch großartig ist.

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99

ShotMaster3000

16. Oktober 2011Top-Game mit haufenweise verschenktem Potenzial

Von (2): Rage ist meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk und ein Must-Have für jeden, der sich einen wirklichen Gamer nennt. Die traditionelle Spieleschmiede id-Software hat mit ihrer neuen id Tech 5 einen wahren Meilenstein in der Grafik erschaffen. Die Momente in den Städten in denen das Hud ausgeblendet wird, kommen einem vor wie Artworks oder Screenshots. Außerdem ist mir nach meinem ersten Durchlauf nicht EIN EINZIGER Bug ins Auge gefallen - außerdem lief das Spiel durchgehend zu 100% mit einer stabilen Framerate von 60fps ohne Einbrüche bei extremen Effekten oder dem Laden von riesigen Arealen. Die Stimmung in Rage ist göttlich, man fühlt förmlich die neue zerstörte Welt mit all ihren durchgedrehten Mutanten und Bewohnern. Die Spiele mit den Lichteinfällen sowie Glanzeffekten sorgen für eine unglaublich Atmosphäre und machen Rage zu einem unvergleichlichen Shooter-Erlebnis. Die Waffen fühlen sich real an, mit all ihren Vor- und Nachteilen, und die Steuerung ist sehr gut gelungen. Außerdem hat die KI in den seltensten Fällen Aussetzer und geht oft in Deckung um z. B. Blindfire zu verwenden.

Was mir negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass man relativ früh im Spiel sämtliche Waffen besitzt.
Außerdem ist es kein Problem, durch einfache Rennsiege seine Fahrzeuge aufzurüsten. Mir persönlich war das Spiel außerdem viel zu einfach. Ich bin es gewohnt, Ego-Shooter direkt auf schwer zu spielen, so auch Rage.
Aber der Schwierigkeitsgrad war auch so alles andere als knackig, weshalb ich für die letzten 20 Minuten sogar auf Alptraum stellte, damit mir am spielende nicht komplett der Spielspaß / die Herausforderung fehlt.
Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass man overpowered ist. Die Wingsticks beispielsweise töten jeden Gegner ( bis auf einige sehr seltene Ausnahmen mit einem Treffer, und von ihnen kann man 99 mitführen.
Außerdem hat id Software unglaublich viel Potenzial durch die relativ kurze Spieldauer von etwas 10-15h verschenkt.


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GamerReptil

10. Oktober 2011Unfassbar aber wahr

Von : Als ich den ersten Trailer dieses Spiels sah war es mir klar ich musste es mir vorbestellen. Als ich zum ersten mal die Augen nach der Aufklärung des Meteorieteneinschlags öffnete war ich gebannt von der düsteren Atmosphäre die durch die toten Körper des weitgehend fehlgeschlagennen Experiments Arche untermalt wird.

Nachdem man die Ersten Schritte suf den nun zerstörten Wüstenplaneten Erde setzt springt einem auch schon der erste Mutant an. Aber Rasch wird man von Hagar dem Mann der einem in dem ersten Teil des Spieles das ZukunfstLeben erklärt und näher brint. Er gibt einem gleich nach dieser begegnung eine Pistole mmit der Mann einen Stamm der Mutanten ausradieren muss. Um dort hnzukommen gibt Hagar euch sein Quad.

Trotz der durch dünnen langen und hindernissreich gebauten Gänge die einem die Orientirung zu halten schwer machen macht es Spaß die einzelnen Wege zu suchen. Besonders die Gefächte haben es mir angetan, trotz übertriebener Gewalt macht der Sound der Schüsse darstellt als würde man ins Ohr geschossen bekommen alles wieder gut. In der dritten Stadt könnt ihr euren Buggy für den ihr in einem Mutantenstamm alle Teile einzeln sammeln müsst aufmotzen mit Teilen die ihr mit Scheinen bekommt die ihr bei Rennfahrten verdient.

Diese Teile versprechen am richtigen Auto den ultimativen Fahrspaß. Der restlich Teil des Spiels Besteht aus Missionen die ihr von Freunden oder von Führungspersonen der einzelnen Städte bekommt. Dieses Spiel ist ein Muss für alle Kenner und Fans von Doom und man kann sich hervorragend in den Spieler hineiversetzen während man durch Städte oder das Ödland streift um Missionen zu erfüllen.

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