Test Test Xbox - Seite 3

Das 5. Mal - jetzt ist mein Freund langsam sauer auf michDas 5. Mal - jetzt ist mein Freund langsam sauer auf mich

Der Multiplayer Part

Selbst im Multiplayer Part hat "Burnout 3" so einiges anzubieten. Ihr könnt euch nicht nur, wie in vielen anderen Rennspielen auch, auf dem geteilten Bildschirm gegeneinander heiße Rennen liefern, sondern auch das Zerstören steht auf dem Programm. Road Rage ist hier ebenfalls vorhanden, so könnt ihr den Anderen mit Takedowns so richtig fertig machen. Der Crashmodus dagegen kommt im Multiplayer Modus gleich drei mal vor. Die erste Möglichkeit ist faires Teamwork. Zusammen und gleichzeitig rast ihr wiederum auf geteiltem Bildschirm in den Verkehr. Sinn des Ganzen ist es, zusammen so viel Schaden wie möglich zu verursachen, denn der Schaden wird am Schluss zusammen gezählt. Natürlich geht das Ganze auch gegeneinander. Einziger Unterschied: Die Schadenssummen werden am Ende gegeneinander aufgerechnet und der mit der höheren Summe gewinnt. Aber "Burnout 3" taugt sogar als heißes Partyrennspiel. Im Crash -Party Modus können nämlich bis zu acht Spieler gegeneinander antreten. Dabei könnt ihr sogar gleich mehrere Läufe hintereinander machen, sodass alle nacheinander noch öfter auf den Verkehr losgelassen werden, bevor ganz zum Schluss nach der Endabrechnung der Gesamtsieger fest steht.

Das Spiel sieht einfach fantastisch ausDas Spiel sieht einfach fantastisch aus

Einfach genial

Was die Entwickler bei "Burnout 3" in grafischer Hinsicht geleistet haben ist einfach erstklassig. Ich hatte bis dahin nicht gedacht, dass man solch eine Grafikpracht aus der inzwischen in die Jahre gekommenen Xbox herauskitzeln kann, und das mit einer absolut konstanten Framrate ohne Ruckler. Alles sieht einfach fantastisch aus, von den Autos über die Rennstrecken bis zu den Effekten und Lichtspielen. Einen kleinen Nachteil hat aber das Ganze. Manchmal sind wahrhaft geniale Gegenlichtsituationen auf dem Fernseher zu sehen, die einen aber so blenden, dass man den Gegenverkehr oder langsame Autos nicht mehr rechtzeitig erkennt. Aber was soll's, fahren wir diese Rennen eben noch einmal. Unterstützt wird die Grafikpracht durch einen ebenso faszinierenden Sound, sodass zusammen eine exzellente Atmosphäre entsteht. Abgerundet wird das ganze mit einer fabelhaften Steuerung, dank der, man seine Rennwagen bestens unter Kontrolle hat. Kurz gesagt, in technischer Hinsicht gibt es wirklich keinen Grund zum klagen.

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