Pokémon: Interview mit dem Zeichner, der unsere Community verzauberte - Seite 2 (Special)

"Eine Entspannungstherapie"

Jay Bach freute sich sehr über die positiven Reaktionen auf seine Designs und gab zu, sogar etwas überrascht gewesen zu sein.

(Der Post) kam lustigerweise echt gut an, hätte ich nicht gedacht. Ich habe gedacht, da kommt jetzt mehr so - Meehh, wie kann man das machen? Die sehen voll doof aus, die sehen ja voll scheiße aus. Ideenlos. Aber ne, das ging in die andere Richtung. Fand ich witzig.

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Aber Pokémon zeichnen? Wie kommt es überhaupt dazu? Tatsächlich zeichnet der 36-Jährige nur in seiner Freizeit („Ein Fan-Ding.“), wenn er gerade nicht seinem Hauptberuf als Ergotherapeut nachgeht. Ein Fun Fact am Rande: Die Zeichnungen fertigt er dabei ausschließlich mit der "Colors 3D"-App auf seinem Nintendo 3DS an.

Diese Pokémon sieht man recht selten. Man munkelt, dass sie in Sümpfen zu Hause sind und sich eher Menschen zeigen, die vom Schicksal getroffen wurden. Außerdem scheinen die Stiche seiner Nadeln Depressionen auslösen zu können.Diese Pokémon sieht man recht selten. Man munkelt, dass sie in Sümpfen zu Hause sind und sich eher Menschen zeigen, die vom Schicksal getroffen wurden. Außerdem scheinen die Stiche seiner Nadeln Depressionen auslösen zu können.

Für seine Pokémon-Designs wagt er sich gerne in neue und abgedrehte Gefilde vor, in die Pokémon-Entwickler Game Freak bisher noch keinen Fuß gesetzt hat. Neue Szenarien wie Ägypten auszuprobieren, ungewöhnliche Klassen miteinander zu verbinden - Jay Bach zeichnet einfach alles, was ihm cool erscheint und verschenkt die Bilder entweder oder präsentiert sie auf seiner Facebook-Seite.

Meistens ist es aber so, dass zwischendurch die Leute zu mir kommen und - Oh, ich hab ne Idee, kannst du das und das machen und dann zeichne ich halt. Und quasi ist das für mich eine Entspannungstherapie. Um abzuschalten, zeichne ich.“

Aber bei den Zeichnungen allein bleibt es nicht, ein guter Freund hilft ihm dabei, sich mögliche Stats, Entwicklungen und Attacken für die Kreationen zu überlegen. Für ein eigenes Spiel fehlt an sich nicht mehr viel, eigentlich nur ein Programmierer, wie Jay selbst meint. (Ist unter euch vielleicht jemand interessiert, dem Team beizutreten?)

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