Test Code Vein | Souls-Light statt Souls-Like

von Stefan Wirth (26. September 2019)

Schon zum dritten Mal in diesem Jahr dürfen sich Fans von Souls-Likes freuen. Nach Sekiro: Shadows Die Twice und dem erst vor wenigen Tagen veröffentlichten The Surge 2 erscheint mit Code Vein der nächste Genrevertreter der berüchtigt schweren Action-Rollenspiele.

Die Konkurrenz ist also groß, doch Code Vein trumpft mit dem Marketing-Versprechen eines Dark Souls im futuristischen Vampir-Szenario auf. Ob dieses ambitionierte Versprechen gehalten wird? Zumindest teilweise.

Vampire und Zombies – aber nichts so richtig

In der Vorberichterstattung wurde von dunklen Verliesen und vampirgleichen Wesen gesprochen. Die Geschichte, die Code Vein erzählt, ist jedoch eher futuristisch. In einer zerstörten Stadt erwacht ihr als Wiedergänger, ein verstorbener Mensch, der Dank BOR-Parasit wieder zum Leben erwacht und unsterblich geworden ist. Diese Wiedergänger wurden für einen furchtbaren Krieg gegen die Schrecken gezüchtet, welcher in der Zerstörung der Welt resultierte.

Übrig geblieben sind die Wiedergänger, deren Existenz trotz Unsterblichkeit auch Schattenseiten mit sich bringt. Wie Vampire benötigen die Wiedergänger Menschenblut, womit sich die Parallelen zwischen den beiden allerdings auch schon erschöpfen. Die Letzteren gehen, im Vergleich zu ihren fledermausartigen Vorbildern, nämlich nur selten nachts auf Streifzüge nach ungeschützten Hälsen. Stattdessen erhalten sie Blutspenden von den verbliebenen Menschen, die in abgeschotteten Reservoirs leben oder bekommen den roten Lebenssaft aus Blutperlen.

Der Ankündigungs-Trailer zu Code Vein verspricht eine postapokalyptische Welt, düstere Areale und eindrucksvolle Bosse:

Sollte ein Wiedergänger jedoch zu lange auf dem Trockenen sitzen, verfällt er dem Wahnsinn und verwandelt sich in einen Verlorenen. Diese erinnern eher an zombiefizierte Krieger. Damit seid ihr beim Grundkonflikt von Code Vein angelangt – Menschenblut ist knapp und die Quellen der Blutperlen versiegen. Um eine Unterversorgung zu vermeiden, werden viele Wiedergänger als Sklaven gehalten. Diese sind mit der lebensbedrohlichen Aufgabe beauftragt, Blutperlen aus den von Verlorenen verseuchten Gebieten zu beschaffen.

Wer auch immer ihr sein wollt

Doch bevor ihr euch in das von Verlorenen besetzte Vein aufmacht, müsst ihr zunächst euren Avatar gestalten – und dabei sind euch fast keine Grenzen gesetzt. Bereits in der Demo erfreute sich der Charaktereditor größter Beliebtheit, was unter anderem das Subreddit r/codevein beweist. Egal ob Gara aus dem Anime Naruto, Ritter Solaire von Astora aus Dark Souls oder selbst Marge Simpson wurden mal mehr, mal weniger originalgetreu nachgebaut.

Allein die vorgegeben Modelle zeigen, wie vielseitig Code Veins Charaktereditor ist.Allein die vorgegeben Modelle zeigen, wie vielseitig Code Veins Charaktereditor ist.

Sobald ihr euren virtuellen Streiter, beziehungsweise Streiterin, erstellt habt, landet ihr im Tutorial. Dieses erklärt euch die Grundlagen des Spiels auf einer gesonderten Trainingsfläche. Das ist zwar nicht besonders Souls-Like, aber immerhin zweckdienlich. Denn Code Vein bietet seine ganz eigenen, nicht ganz unkomplizierten Zusätze zur Souls-Formel.

Sitzen die Grundlagen, erwacht euer Avatar in einer erzählerisch aufbereiteten Filmsequenz. Damit unterscheidet sich Code Vein besonders stark von anderen Genrevertretern – mit der Geschichte wird nicht hinterm Berg gehalten. Statt dem stundenlangen Rätseln über hunderte von Item-Beschreibungen, jagt hier in klassischer JRPG-Manier ein Plot-Twist den nächsten.

Waffen und Blutschleier in Zeiten der Blutcodes

Wie nicht anders zu erwarten, spielt ihr in Code Vein den auserwählten Weltretter. Eigentlich hat jeder Wiedergänger einen eigenen Blutcode, nicht jedoch ihr. Ihr seid ein Leertyp, dem es dadurch erlaubt ist, alle anderen Blutcodes zu übernehmen. Genau darin liegt der spielerische Zusatz zur Souls-Formel. Die Blutcodes sind nämlich so etwas wie euer Kampf-Typ.

Zehn Blutcodes sammelt ihr schon in den ersten drei Arealen. Das kann schnell überfordern.Zehn Blutcodes sammelt ihr schon in den ersten drei Arealen. Das kann schnell überfordern.

Der Blutcode, den ihr wählt, bestimmt, mit welchen Waffen und Blutschleiern – so heißen die Rüstungen – euer Charakter besonders gut umgehen kann. Zusätzlich legt der Blutcode fest, welche von den 150 aktiven und passiven Fähigkeiten euer Charakter verwenden kann. Ein Wechsel des Blutcodes kann jederzeit vorgenommen werden, wodurch ihr je nach Situation zwischen schwerem Schwertkämpfer, flinkem Assassinen, Zauberer oder Fernkämpfer variieren könnt.

Wenn ihr einen Blutcode lange genug spielt, meistert ihr dessen Fähigkeiten, was es euch erlaubt, diese auch mit anderen Blutcodes zu benutzen. Daraus ergeben sich noch vielseitigere Hybrid-Builds, die minutiös an die eigenen Vorzüge angepasst werden können.

Alles eine Frage der richtigen Einstellungen

Die schiere Menge an immer neuen Blutcodes und Fähigkeiten, die mühsam freigeschaltet und freigespielt werden müssen, kann jedoch schnell überfordern. Das kann entweder dazu führen, dass ihr euch einem bestimmten Spielstil verschreibt, ohne groß herumzuprobieren, oder so mit dem Meistern sämtlicher Fähigkeiten beschäftigt seid, dass ihr nicht dazu kommt euch festzulegen.

Glücklicherweise ist dafür das eigentliche Leveling-System zurückgefahren. Da der jeweilige Blutcode zusammen mit eurer Ausrüstung maßgeblich über die einzelnen Attribute, wie Stärke, Geschicklichkeit, Resistenzen, et cetera bestimmt, erhöht ihr mit dem Stufenaufstieg lediglich euer Gesamtlevel. Dieses wirkt sich insgesamt positiv auf beispielsweise Schaden, Gesundheit und Belastungsfähigkeit aus.

Was das Building abseits der Fähigkeiten angeht, bleibt Code Vein eher farblos. Die Waffen der einzelnen Klassen, von denen es ohnehin nur fünf gibt, spielen sich alle gleich. Auch die vier Spezialfähigkeitstypen, die vom Blutschleier bestimmt werden, bieten keine spielerische Relevanz abseits der gesonderten Inszenierung.

Kämpfen, Kontern, Blocken, Schießen

Was die Kampfmechaniken betrifft, orientiert sich Code Vein stark am Genrevorreiter Dark Souls. Euch stehen schwere und leichte Angriffe zur Verfügung, Attacken des Gegners könnt ihr entweder per Rolle ausweichen, mit der Waffe blocken oder durch euren Blutschleier kontern. Auf Sprungattacken müsst ihr jedoch verzichten.

Gelingt euch ein Backstab oder Konter, wird dieser besonders in Szene gesetzt.Gelingt euch ein Backstab oder Konter, wird dieser besonders in Szene gesetzt.

Besondere Bedeutung kommt den Angriffen in den Rücken, den sogenannten Backstabs zu. Diese werden von einer aufwendigen Animation begleitet und dienen, neben dem Kontern, zum Regenerieren von Ichor - der Ressource zum Ausführen von Fähigkeiten. Das Zeitfenster für die Backstabs ist jedoch im Vergleich zu Dark Souls recht klein.

Dabei ist Ichor, je nachdem welchen Blutcode ihr wählt, eine besonders knappe Ressource. Gerade für Fernkämpfer und Zauberer ist sie jedoch essenziell, da diese in höherem Maße als Nahkämpfer auf ihre Fähigkeiten angewiesen sind. So tut euch jeder verpasste Backstab noch einmal mehr weh.

Zu zweit im Easy Mode

Dass ihr diese Klassen trotzdem ohne Probleme spielen könnt, liegt an der hervorragenden Begleiter-KI, die euch ein ums andere Mal aus brenzligen Situationen rettet. In Code Vein seid ihr nämlich nur alleine, wenn ihr das wirklich wollt, sonst habt ihr immer einen von vielen Mitstreitern an eurer Seite. Darin liegt jedoch auch eine der größten Schwächen des Spiels. Im Vergleich zu anderen Souls-Likes ist Code Vein fast schon lächerlich einfach.

Zwischen mehreren Begleitern könnt ihr auswählen. In den Zwischensequenzen kommen dann alle zusammen.Zwischen mehreren Begleitern könnt ihr auswählen. In den Zwischensequenzen kommen dann alle zusammen.

Durch den Partner ergibt sich ein dem Spiel abträglicher Bequemlichkeitsfaktor. Wichtige Mechaniken wie das Kontern im richtigen Moment sind nämlich schwer zu verinnerlichen, wenn der Begleiter alle Gegner niedermacht, bevor diese überhaupt gefährlich werden können.

Spieler, die eine Herausforderung suchen, können zwar ganz auf den Begleiter verzichten, das verdeutlicht aber schnell ein anderes Problem. In bester "Dark Souls 2"-Manier werdet ihr dann von Gegnerhorden übermannt, die klar für den Kampf gegen zwei Leute ausgelegt sind. Das Solo-Spiel macht so nur wenig Spaß. Code Vein ist deshalb vor allem für Neueinsteiger, die Souls-Likes wegen des hohen Schwierigkeitsgrades gemieden haben, einen Blick wert. Veteranen werden nur selten mehr als zwei Anläufe für Areale oder sogar Bosse brauchen.

Schlappe Bosse und getrennte Irrgärten

Dass ihr so nur wenig Zeit in Code Veins einzelnen Arealen verbringt lässt sich leicht verkraften. Zwar sind diese häufig labyrinthartiger angelegt als in anderen Souls-Likes, da ihr hier eine Karte zur Seite gestellt bekommt, aber auch leichter vollständig zu erkunden. Abseits der eigentlichen Spielwelt gibt es die Tiefen. Diese bilden das Pendant zu den Kelchverliesen aus Bloodborne, nur sind sie noch viel einfacher gestaltet.

Auch die versprochene Souls-typische Verbindung zwischen den einzelnen Arealen bleibt weitgehend aus. Verbindungen bilden lediglich immer gleiche Gänge, in denen nicht einmal Gegner warten. Dabei ist ein Areal selten mit mehr als dem davor liegenden und dem danach kommenden verbunden. Das befriedigende Erlebnis plötzlich in einem Areal zu landen, das ihr bereits kennt, bleibt aus.

Auch wenn die Bosse eindrucksvoll aussehen, können sie spielerisch nicht überzeugen.Auch wenn die Bosse eindrucksvoll aussehen, können sie spielerisch nicht überzeugen.

Die Areale selbst sind ein "Best of" der bekannten Archetypen, wenn auch futuristischer. Dazu gehören unter anderem eine zerfallene Stadt, ein Sumpf, eine Kathedrale und ein Schneegebiet. Am Ende wartet in einer runden Arena ohne Hindernisse ein Boss, der dank Begleiter und überlegter Wahl des Blutcodes spätestens im dritten Anlauf in die Knie geht. Deshalb sind die Bosse ziemlich schnell wieder vergessen.

Die Leiden des japanischen Rollenspiels

Sowohl ästhetisch, atmosphärisch als auch erzählerisch steht Code Vein dem Genre des JRPGs näher als dem des Souls-Like. Das sorgt für schöne Momente, hat aber auch seine Schattenseiten. Einerseits kann die Geschichte direkter erzählt werden, was viel mehr unmittelbare Emotion und Identifikation mit den Charakteren zulässt. Andererseits bleibt die typisch mystische Atmosphäre und die Faszination des Lore-Aspekts aus.

Ästhetisch ist Code Vein ein verspielter Mix aus Steam- und Cyberpunk Elementen. Der Anime-Stil hebt sich jedoch nicht wirklich ab. Eine so unverwechselbare Optik wie die der Vorbilder entsteht deshalb nicht. Gerade wegen des zurückgenommenen grafischen Anspruchs fallen die FPS-Einbrüche und Ruckler negativ ins Gewicht. Auch kommt es häufiger vor, dass ihr fast 30 Sekunden vor einer Nebelwand warten müsst, weil das dahinterliegende Gebiet noch nicht geladen ist.

Ähnlich wie Bloodborne bietet Code Vein euch einen abgelegenen Unterschlupf zum Aufrüsten.Ähnlich wie Bloodborne bietet Code Vein euch einen abgelegenen Unterschlupf zum Aufrüsten.

Das abschließende Element des Mix aus JRPG und Souls-Like machen das Miteinander mit euren Begleitern und die Quests aus. In eurer Unterkunft, die aussieht wie eine Kathedrale, könnt ihr mit den Mitstreitern sprechen, sie beschenken und sogar deren Erinnerungen durchleben. Diese Möglichkeiten sind jedoch alle eher einfach gehalten. In den wenigen Situationen, in denen ihr euren Begleitern antworten könnt, habt ihr meist nur zwei unterschiedliche Formulierungen desselben Sachverhalts zur Auswahl.

Die Quests sind stark an Dark Souls angelehnt. So trefft ihr in der Spielwelt auf verschiedene Charaktere, die euch in unkonkreter Form um Gefallen bitten. Etwas absurd ist dabei, dass diese Quest-Geber erst erscheinen, nachdem ihr den Boss des jeweiligen Gebiets besiegt habt. Da die Spielwelt insgesamt doch eher linear ist, müsst ihr selbst entscheiden, ob die Quests für euch genügend Anreiz bieten, die einzelnen Areale noch einmal zu durchqueren.

Was nicht jeden stören wird, aber dennoch negativ angemerkt werden muss, ist der massive Fan-Service. Die sekundären Geschlechtsmerkmale aller weiblichen Figuren sind stark überzeichnet und in knappe, fetischisierte Outfits gehüllt. Hinzu kommt, dass die Geschichte von den männlichen Charakteren dominiert wird, während den Frauen die stereotypischen Rollen der Fürsorgerin, Unterstützerin und Bittstellerin zukommen. Fortschrittlich ist das leider nicht!

Verpasste Chancen

Trotz vieler interessanter Ansätze wirkt Code Vein schlussendlich halbgar. Das liegt vor allem daran, dass viele dieser Stärken verspielt werden. Interessante erzählerische Momente, wie die Versklavung von Wiedergängern oder die Einpferchung von Menschen in die sicheren Reservate, sind, kaum dass sie angeschnitten worden sind, auch schon wieder vergessen.

Das Gas Miasma beschleunigt den Blutdurst. Deshalb trägt euer Avatar fast immer eine Maske.Das Gas Miasma beschleunigt den Blutdurst. Deshalb trägt euer Avatar fast immer eine Maske.

Auch der Bludurst, der durch ein Gas namens Miasma verstärkt wird und nur durch Menschenblut oder Blutperlen gestillt werden kann, bleibt lediglich eine erzählerische Komponente. Dabei hätte sich damit bestimmt eine tolle Spielmechanik umsetzen lassen.

Am stärksten enttäuscht jedoch der Mehrspieler-Aspekt. Andere Spieler könnt ihr jederzeit als Koop-Partner beschwören, was aufgrund des KI-Begleiters jedoch gar nicht nötig ist. Zu einem PvP-Modus gibt es widersprüchliche Informationen. Einige Quellen behaupten es gäbe keinen, was sich damit deckt, dass Invasionsmechaniken im Spiel nicht vorhanden sind. Andere behaupten er würde in irgendeiner Form nachgereicht.

Das ist besonders schade, da die Vielzahl von Builds und Fähigkeiten sicherlich das Potenzial zu spannenden und unvorhersehbaren Kämpfen in sich bergen. So verschenkt Code Vein eine Menge Potenzial.

Für wen ist Code Vein geeignet?

Code Vein setzt auf einen deutlich gefälligeren Ansatz als andere Genrevertreter. Deshalb richtet es sich stärker an JRPG-Fans, die sich nach einem etwas schwierigeren Spielerlebnis sehnen. Diese kann es mit der Anime-Ästhetik, der typisch verdrehten Handlung und dem großen Fähigkeiten-Pool überzeugen.

Eingefleischte Fans der "From Software"-Spiele, die daran die düstere Ästhetik mit den einprägsamen Bossen und die zurückgenommene Erzählweise schätzen, werden in Code Vein nur wenig Interessantes entdecken.

Meinung von Stefan Wirth

Code Vein ist ein gutes Spiel - nich mehr, nicht weniger! Es tritt allerdings einen viel zu ambitionierten Vergleich an. Im Genre Souls-Like verlieren sich viele in der Diskussion über den Schwierigkeitsgrad, vergessen dabei aber, dass dieser nur ein Mittel zum Zweck ist. Im Zentrum stehen das einzigartige ästhetische Erlebnis und die versteckte Erzählung.

Gerade bei diesen Aspekten schafft Code Vein den Anschluss an die Vorbilder nicht. Dieselbe Faszination für die Spielwelt bleibt deshalb aus. Auch deswegen bilden die wenigen Passagen, die wirklich herausfordernd sind, wenn auch nur aufgrund der Gegnerzahl und nicht wegen deren Qualität, keine anspornenden Hindernisse, sondern sind eher lästig. Bosse verkommen so zu Stolpersteinen auf dem Weg und sind keine einprägsamen Erlebnisse.

Natürlich hat Code Vein durch die emotionale Geschichte und die vielen Fähigkeiten auch eine Menge Gutes zu bieten. Die immer gleichen Gegner und die wenig atmosphärischen Gebiete sorgten jedoch hin und wieder für Langeweile.

Für JRPG-Fans ist Code Vein dennoch einen Blick wert. Das nächste große Souls-Like oder sogar ein Dark Souls mit Vampiren ist es aber mitnichten. Dazu fehlen das Geheimnisvolle und die dichte Atmosphäre.

75

spieletipps meint: Wegen des Anime-Stils und den Kampftalenten für JRPG-Liebhaber interessant. Aufgrund des fehlenden ästhetischen Tiefgangs enttäuschend für Souls-Fans.

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