Test The Last of Us 2: "Ich blickte in den Abgrund - und sprang"

von Ove Frank (Freitag, 12.06.2020 - 09:00 Uhr)

Es ist soweit: Sieben lange Jahre nach dem Erscheinen des meisterhaften The Last of Us wird nun der zweite Part auf die hungrigen Horden der Gamer losgelassen. Da der erste Teil sowohl ein Publikums- wie auch Kritiker-Liebling ist, stellt sich nun die Frage, wie sich Teil 2 im Vergleich schlägt. Wird er dem gefeierten Vorgänger gerecht? Diese und noch weitere Fragen wollen wir euch in unserem Test beantworten.

Endlich ist es soweit und das 2013er Meisterwerk The Last of Us erhält seine langerwartete Fortsetzung.Endlich ist es soweit und das 2013er Meisterwerk The Last of Us erhält seine langerwartete Fortsetzung.

Überblick zu The Last of Us Part 2
• Größe: ca. 100 GB (PS4)
• Spielzeit: etwa 35 - 45 Stunden
• Sprachausgabe: deutsche, englische, französische, italienische, spanische, polnische, russische, portugiesische, griechische und türkische Dialoge sowie viele weitere Sprachen als Untertitel
• Versionen: Standard Edition, Digital Deluxe Edition, Special Edition und Collectors Edition

Das im Jahr 2013 erschienene "Survival-Horror"- und "Action-Adventure"-Spiel The Last of Us des Entwicklerstudios Naughty Dog schlug damals ein wie eine Bombe. Mit seiner damals revolutionären Grafik und seinem tollen Storytelling setzte es nachhaltig Maßstäbe und gilt als eines der besten Spiele der 2010er Jahre. Die großartig geschriebenen Figuren und ihre Dynamik untereinander sorgten für ein einmaliges Spielerlebnis, welches zusammen mit dem offenen Ende die Fans um eine Fortsetzung betteln ließ. Diese ist nun endlich hier.

The Last of Us 2 | Der düstere Gameplay-Trailer stimmt euch auf Ellies neues Abenteuer ein:

Verliert euch in Abgründen der Rache

Nachdem ein Großteil der Menschheit ab dem Jahr 2013 durch die parasitäre Pilzart Ophiocordyceps unilateralis kurz Cordyceps in zombieähnliche blutrünstige Kreaturen verwandelt wurde, kämpfen die letzten verbliebenen Menschen ums Überleben. Im Jahr 2033 sollte der Schmuggler Joel die damals 14-jährige Ellie, die scheinbar eine Immunität gegen den Pilz aufgebaut hat, zur Widerstandsgruppe der Fireflies bringen, damit ein Impfstoff entwickelt werden könne. Zu diesem Impfstoff kam es allerdings nie. Wollt ihr wissen, wieso nicht, solltet ihr zunächst den ersten Teil The Last of Us spielen.

Die Haupthandlung von The Last of Us 2 spielt vier bis fünf Jahre nach den Geschehnissen des ersten Spiels und beginnt in Jackson, im US-Bundesstaat Wyoming. Ellie und Joel haben sich in einer neuen Gesellschaft zurechtgefunden. Ellie ist zu einer jungen Frau herangewachsen, lebt zunehmend ihr eigenes Leben und pflegt ihre eigenen Beziehungen. Jedoch bröckelt die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren etwas, und sie scheinen sich immer weiter voneinander entfernt zu haben, was nach und nach erklärt wird.

Ellie lebt inzwischen ihr eigenes Leben, in welchem sie erste größere Erfahrungen mit neuen Freundschaften und der Liebe macht.Ellie lebt inzwischen ihr eigenes Leben, in welchem sie erste größere Erfahrungen mit neuen Freundschaften und der Liebe macht.

War der Vorgänger noch ein melancholisches und stark emotionales Drama, in welchem als treibendes Element doch immer auch die Hoffnung mitschwang, ist TLOU2 ein blutiger Rache-Thriller, der den Spielern erbarmungslos die tiefsten menschlichen Abgründe präsentiert. Die Trennlinien zwischen Gut und Böse verschwimmen zunehmend, sodass sie am Ende nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.

Die Geschichte geht dem Spieler nahe, sie rührt zu Tränen und weiß immer wieder mit unvorhergesehenen, aber keineswegs unlogischen Wendungen zu überraschen. Die Handlung des Spiels fühlt sich "echt" an. Die Worte des Dichters Joseph Brodsky kommen einem in den Sinn: "Das Leben - das echte Leben - ist kein Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmerem." Mehr wollen wir euch zur Handlung nicht verraten, da es nicht unsere Absicht ist euch zu spoilern.

Nur die Schlimmsten haben überlebt

Wie auch im ersten Teil gibt es erneut verschiedene Gruppierungen, mit denen es Ellie zu tun bekommt. Diese verfolgen ihre jeweils eigene Agenda. Nach und nach erfährt der Spieler zunehmend mehr über Hintergründe und Motivationen.

Die WLF (Washington Liberation Front), auch Wolfs genannt, stellt die vorrangige Antagonisten-Fraktion dar. Paramilitärisch ausgebildet setzen sie überwiegend auf gängige Waffen und Taktiken.

Die Scars, auch Seraphiten genannt, sind eine sektenartige Gruppe, die überwiegend mit Pfeil und Bogen sowie Nahkampfwaffen kämpft. Mit Pfiffen kommunizieren sie untereinander. Antwortet einer nicht, wissen sie sofort, dass ein Feind in der Nähe ist. Haben euch im ersten Teil noch die Ortungsgeräusche der Clicker den kalten Schweiß auf die Stirn getrieben, werden es nun die Pfiffe der Scars sein, die euch nachts nicht schlafen lassen.

Zu den neuen Fraktionen gehören auch die sektenartigen und blutrünstigen Scars, deren Pfiffe euch noch lange verfolgen werden.Zu den neuen Fraktionen gehören auch die sektenartigen und blutrünstigen Scars, deren Pfiffe euch noch lange verfolgen werden.

Ansonsten gibt es wie auch im Vorgänger die Infizierten in ihren verschiedenen Stadien. Neben den altbekannten Infizierten, kommen nun auch noch neue Gattungen hinzu, die zum Bekämpfen ihre eigenen Taktiken bedürfen.

Der Untergang hat die Welt nur schöner gemacht

Damals wie heute wurde aus der aktuellen Konsole grafisch noch einmal alles herausgeholt, sodass es scheint, die nächste Konsolengeneration wäre bereits hier. TLOU2 sieht atemberaubend schön aus. Seien es die sauberen Texturen, die tolle Lichtsetzung oder die gelungenen Wassereffekte - das Spiel ist einfach nur großartig anzuschauen!

Hier merkt ihr gleich, dass im Graphics Department die Leute wissen was sie tun. Die Natur erscheint wild und lebendig, die Spielwelt sieht so aus, wie ihr sie euch 25 Jahre nach dem Untergang der menschlichen Zivilisation vorstellen würdet. Die Figuren wirken extrem realitätsnah, allerdings ohne dass sie in das sogenannte Uncanny Valley abrutschen würden. (Dies beschreibt den Zustand, wenn die Grafik nahezu fotorealistisch erscheint, sie es aber gerade mal so nicht ist, sodass das Ergebnis einen unheimlichen Effekt auf den Betrachter hat.)

Der überzeugendste Aspekt der gelungenen Grafik ist aber vor allem ihre Konstanz. Nirgendwo glaubt man einen Abfall in der Qualität zu merken. Jedes Gesicht, jede dunkle Ecke, jedes Blatt scheint mit der gleichen Hingabe animiert worden zu sein, was dem Ganzen einen runden Eindruck verleiht. Dies ist auch heute selbst unter anderen AAA-Spielen mit einem sehr hohen Budget keine Selbstverständlichkeit. Ein Spiel, das von seiner Optik her zuletzt eine ähnlich gute Leistung abliefern konnte, war das 2018er God of War. Nicht der schlimmste Vergleich.

Die Spielwelt sieht wirklich großartig aus und die Grafik ist auf dem neuesten Stand. In den Ruinen der Städte wird in jedem Spieler der Forscherdrang geweckt.Die Spielwelt sieht wirklich großartig aus und die Grafik ist auf dem neuesten Stand. In den Ruinen der Städte wird in jedem Spieler der Forscherdrang geweckt.

Das Level-Design ist wirklich herausragend. TLOU2 ist zwar kein "Open World"-Spiel, aber gerade in der Innenstadt von Seattle hat der Spieler ungeahnte Freiheiten und kann viele Häuser und Ecken erkunden, ohne dass er sich dazu genötigt fühlte. Hier haben die Entwickeler auf dem schon starken Fundament des ersten Teils aufgebaut und es nun ausgeweitet veredelt. Das Spiel läuft dazu stabil und wir haben keinerlei Performance-Einbrüche bemerken können.

Optisch gibt es also eigentlich nichts zu meckern. Wenn man nun überkritisch sein möchte, dann wirken höchstens hin und wieder einige Bewegungsabläufe etwas unsauber, und vor allem Sprung- und Fall-Animationen machen im Vergleich zum Rest einen etwas ungelenken Eindruck. Dies ist aber nur maginal und stößt einem insgesamt nicht negativ auf.

Gameplay wird zu Realplay

Gab es einen Aspekt, der am ersten Teil gemeinhin kritisiert wurde, dann war es das stellenweise sehr hakelige Gameplay. Wer befürchtet, dass sich dies auch in Teil Zwei fortsetzen würde, der kann beruhigt aufatmen. Zwar basiert die Steuerung auf der des ersten Teils, sodass die Spieler des Vorgängers sich schnell hineinfinden, jedoch fällt sie nun deutlich sauberer aus und wurde um einige sinnvolle Komponenten erweitert.

Was zwar nicht jedem gefallen dürfte, was uns aber positiv auffiel, ist der Umstand, dass dem Spieler nicht das Denken abgenommen wird. Es gibt zwar immer wieder Hinweise, was zu tun ist, aber es fühlt sich stets so an, als würdet ihr auch im echten Leben so vorgehen. Sei es, dass ihr Fenster mit Backsteinen einwerft, um in ein Haus zu gelangen, oder dass ihr einen Müllcontainer, der in der Nebenstraße steht, an eine Wand schiebt, um ins obere Stockwerk zu gelangen.

Auch an Schleichpassagen mangelt es in The Last of Us 2 nicht. Gerade die Stille wird an euren Nerven zehren.Auch an Schleichpassagen mangelt es in The Last of Us 2 nicht. Gerade die Stille wird an euren Nerven zehren.

Das Crafting spielt zwar erneut eine wichtige Rolle, allerdings wird dies nun pointierter eingesetzt, sodass ihr nicht alle zehn Sekunden ein neues Messer basteln müsst, sondern stattdessen auf qualitativ bessere und raffiniertere Objekte hinarbeitet. Indem ihr verschiedene Bücher entdeckt, seien es Survival-Tipps oder ein Chemie-Lehrbuch, könnt ihr neue Crafting-Skills erlernen, die sich taktisch alle wunderbar anwenden lassen.

So trägt das Gameplay oft direkt zur Dramatik der Handlung bei, sodass wir uns als Spieler sehr gut in die Figuren hineinversetzen können. Die herumliegenden Zettel und Nachrichten sind kein sinnloser Loot, sondern erzählen eigene Geschichten, sodass ihr mehr über den aktuellen Ort erfahrt und euch auf einige Gefahren bereits vorbereiten könnt. Wenn ihr selbst die Akkorde einer Gitarre greift, um anschließend durch das Touchpad über die Saiten zu streichen, dann wird schnell vergessen, dass ihr nicht im zerstörten Seattle, sondern auf der heimischen Couch sitzt. Chapeau, genauso muss das sein!

Auch hier gibt es nichts zu kritisieren. Während unseres Playthroughs sind wir nur einmal an einer Stelle hängen geblieben. Da es aber viele Autosaves gibt, war dies nicht dramatisch und es gingen nur wenige Sekunden verloren. Ansonsten lief bei uns alles flüssig, und der Übergang zwischen Cutscene und Gameplay machte auf uns einen sehr guten Eindruck. Das gelungene Hin und Her zwischen ruhigen Momenten und knallharten Action-Scenen trägt das Geschehen wie ein gut abgestimmtes Konzert, in welchem Dirigent und Orchester eine perfekte Einheit bilden.

Schauspieler leben und leiden bis zum Limit

Das was The Last of Us 2013 so gut macht sind in erster Linie die Geschichte und ihre Figuren. Das Spiel wirkt fast schon cinematisch. So erschien es auch nicht wirklich überraschend, dass der US-amerikanische Fernsehprogrammanbieter HBO (Game of Thrones, Die Sopranos, Chernobyl) früher in diesem Jahr ankündigte, The Last of Us als Real-Serie umsetzen zu wollen. Das Potenzial dafür ist auf jeden Fall gegeben.

Die Spannung in dem Spiel erreicht vor allem in den Dialogszenen ihren Höhepunkt. Dabei ist es fast schon egal, wer glaubt in der überlegenen Position zu sein.Die Spannung in dem Spiel erreicht vor allem in den Dialogszenen ihren Höhepunkt. Dabei ist es fast schon egal, wer glaubt in der überlegenen Position zu sein.

Auch hier lässt sich der Nachfolger nicht lumpen und macht qualitativ genau dort weiter, wo Teil eins aufgehört hat. Alle Figuren bekommen die Zeit und den Raum sich zu entwickeln, sodass sich keine Persönlichkeit flach anfühlt. Immer wenn Ellie einen anderen Menschen tötet, schwingt beim Spieler der Gedanke mit: "War das richtig?"

Immer wieder kommt es zu ruhigen Passagen und Dialogszenen zwischen Ellie und ihren Freunden sowie ihren Feinden. Ellie und der Spieler stellen sich wiederholt selbst in Frage, sodass eine anfängliche Schwarzweiß-Malerei verwischt und die Welt und die Handlung immer mehr zu einem bedrückenden tristen Grau verschwimmen. The Last of Us 2 ist alles andere als ein "Gute Laune"-Spiel, was durch das tendenziell noch kältere Color-Grading unterstrichen wird.

Hier kommt einmal mehr das grandiose Schauspiel zum Tragen. Die mit Motion-Capturing eingefangenen Bewegungen und Expressionen in den Gesichtern der Darsteller sorgen für ein mitreißendes Seh- und Spiel-Erlebnis. Ashley Johnson (Ellie) und Troy Baker (Joel) kehren in ihren Paraderollen zurück und zeigen, was für tolle Darsteller sie sind und dass ihnen in Film und Fernsehen niemand etwas vormacht. Der englische Dub verstärkt dies zwar noch, aber auch die deutsche Synchro ist exzellent. Auch der Soundtrack ist mal wieder überragend und saugt mit seiner melancholischen Tonalität den Spieler immer tiefer in die Tragik des Geschehens hinein.

Was sind die Stärken und Schwächen von The Last of Us 2?

Stärken:

  • Eine toll inszenierte Spielwelt, die euch in ihren Bann zieht und zum Erkunden einlädt.
  • Eine starke aber auch sehr menschliche Protagonistin, mit der sich jeder Spieler auf seine Weise identifizieren kann.
  • Eine wendungsreiche Handlung, die den Spieler packt und bei Laune hält.
  • Das Gameplay hat sich im Vergleich zum Vorgänger sinnvoll weiterentwickelt und macht großen Spaß.
  • Handwerklich ist das Spiel auf dem neuesten Stand und lässt keine Wünsche offen.

Schwächen:

  • Das ist nicht für jeden relevant, aber es gibt keinen Multiplayer-Modus. Es handelt sich um ein reines Singleplayer-Abenteuer.
  • Das Spiel hat hier und da seine Längen. Fünf bis zehn Stunden weniger hätten dem Spiel gutgetan.
  • Der Wiederspielwert ist gering. Habt ihr es durchgespielt und kennt die Handlung und deren Wendungen, seid ihr damit fertig, und der Drang es erneut zu spielen fällt zunächst eher gering aus.

Bewertung von Ove Frank

Meine Oma sagte immer: "Gut Ding will Weile haben!" Wenn eine siebenjährige Pause zwischen zwei Spielen zu einem solchen Ergebnis führt, dann kann ich dem nur zustimmen. Für mich persönlich gehört The Last of Us zu den drei besten Spielen der 2010er Jahre. Es ist ein Meisterwerk, welches Naughty Dog, die zuvor für Uncharted und Crash Bandicoot berühmt waren, in einem ganz neuen Licht präsentierte. Bis heute markiert es für Videospiele in puncto Erzählung und Inszenierung den Goldstandard.

The Last of Us 2 ist, was allein diesen Aspekt angeht, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar noch etwas besser. Welche Handlung nun die bessere ist, das ist freilich Geschmackssache. Mir für meinen Teil gefällt die Dynamik zwischen Joel und Ellie in Teil eins zwar etwas besser, aber man muss dennoch festhalten, The Last of Us 2 ist das bessere Spiel!

Wenn ich an ein komparatives Adjektiv denken muss, das den Unterschied zwischen Teil eins und zwei am besten beschreibt, dann würde ich sagen: "TLOU2 ist erwachsener." Genau wie Ellie hat sich das Spiel, seine Inszenierung und sein Narrativ weiterentwickelt. Selten habe ich eine Altersfreigabe ab 18 Jahren als so richtig empfunden wie hier.

Diese Einstufung ist nicht nur auf die ausgesprochene Brutalität des Spieles zurückzuführen. TLOU2 ist sehr blutig und die Gewalt wirkt sehr realistisch, allerdings wird sie so auch nicht überstilisiert oder zelebriert, wie in einem Mortal Kombat 11. Für mich sind es vor allem die Handlung, die persönlichen Abgründe und das Leid der Figuren, die das Spiel schwer verdaulich machen. Verlust, Angst, Trauer, tiefgreifende Depressionen, Hass und Vergebung sind in dem Abenteuer essenziell. Echt starker Tobak.

Würde man mich fragen, was an The Last of Us 2 so gut ist, dann würde ich antworten: "Alles!" Alle Aspekte des Spiels, vom Handwerk, über Gameplay bis hin zur Geschichte und den Figuren sind mindestens sehr gut und zeigen noch einmal auf beeindruckende Art und Weise wozu Videospiele in der Lage sein können. Mir fällt wirklich nicht viel ein, das ich an dem Spiel zu bemängeln hätte. Höchstens, dass es zwischendurch mal etwas langatmig wurde, aber nie in einem unerträglichen Rahmen.

Ob the Last of Us 2 aber genauso als Meisterwerk gesehen werden wird wie sein Vorgänger, bleibt abzuwarten. Dieser kam damals völlig überraschend und hatte es so gesehen leichter die Spieler zu begeistern. Hier nun sind die Erwartungshaltungen sehr hoch und würde TLOU2 kein absolutes Meisterwerk sein, wären viele Fans wahrscheinlich enttäuscht. Ich kann nur sagen: Diese Sorge ist unbegründet! Naughty Dog hat es noch einmal allen gezeigt. Ich vermute ganz stark, dass die "The Last of Us"-Spiele noch in vielen Jahren als eine der besten Spielereihen der Gaming-Geschichte gesehen werden.

93 Spieletipps-Award

spieletipps meint: The Last of Us 2 ist eine mehr als würdige Fortsetzung des ersten Teils und noch so viel mehr. Ganz großes Kino!

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