Die besten Gaming-Monitore 2020: Bildschirme im Test (Special)

von Constanze Lampe (Donnerstag, 24.09.2020 - 09:52 Uhr)

Um Spiele in höchster Auflösung zu genießen, benötigt ihr neben einem leistungsfähigen Rechner natürlich auch einen entsprechenden Gaming-Monitor. Vom Preistipp über den Monitor im Ultrawide-Format bis hin zum ultimativen 4K-Erlebnis: Das Angebot ist gigantisch. Um euch bei der Wahl eures nächsten Monitors zu unterstützen, haben wir euch eine Auswahl an verschiedenen Modellen zusammengestellt und stellen euch diese im Detail vor.

Hier sind unsere vier besten Gaming-Monitore 2020.Hier sind unsere vier besten Gaming-Monitore 2020.

Besonders bei Gaming-Rechnern bleibt ohne einen leistungsfähigen Monitor viel Leistung auf der Strecke. Gerade deshalb ist die Wahl des entsprechenden Gaming-Monitors entscheidend. Dabei kommt es nicht nur auf die Anzahl der Pixel an, sondern ebenso die Art des verbauten Panels, die Bildwiederholrate und noch viele weitere Faktoren. Wir erklären euch deshalb, worauf ihr beim Kauf eures nächsten Monitors unbedingt achten solltet.

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Gaming-Monitore 2020: Die Testmodelle

Platzierung Produkt Preis Angebot
Unsere Preis-Leistungs-Empfehlung LG UltraGear 27GL63T ca. 250 Euro Amazon
Der Alleskönner LG UltraGear 27GL850-B ca. 500 Euro Amazon
Das ideale 4K-Erlebnis Acer Predator XB273KGP ca. 800 Euro Amazon
Das beste Ultrawide-Modell Samsung C49RG94SSU ca. 1000 Euro Amazon

Unsere Preis-Leistungs-Empfehlung: LG UltraGear 27GL63T

Der LG UltraGear 27GL63T ist eine gute Wahl.Der LG UltraGear 27GL63T ist eine gute Wahl.

Als einer der günstigeren Modelle bietet der LG UltraGear 27GL63T einen guten Einstieg in die Welt der Gaming-Monitore. Eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und Full-HD-Auflösung treffen hier auf eine Bildwiederholrate von 144 Hz und eine Reaktionszeit von 1ms. Unerwünschtes Screen Tearing wird durch Adaptive Sync verhindert – unabhängig davon, ob eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte im Rechner verbaut ist.

Der einzige Nachteil bei dem günstigen Modell sind die begrenzten Schnittstellen. Hier habt ihr lediglich die Möglichkeit, auf einen HDMI- und DisplayPort-Steckplatz zurückzugreifen. Wer zudem einen USB-Hub benötigt, der wird bei diesem Modell ebenfalls enttäuscht. Dennoch erweist sich der günstige LG-Monitor als gute Grundausrüstung für knapp unter 250 Euro. Knackige Farben sowie eine hohe Blickwinkelstabilität werden durch das verbaute IPS-Panel garantiert, wohingegen Reaktionszeit und Input-Lag etwas höher ausfallen.

Hinweis: Wollt ihr die beworbene Reaktionszeit von 1 ms erreichen? Dann müsst ihr dafür Overdrive nutzen, was allerdings zu Overshoot-Artefakten führt. Wir empfehlen stattdessen lieber im Menü die Option von Faster auf Fast umzustellen. Dadurch vermeidet ihr sogenanntes Inverse Ghosting und müsst euch gleichzeitig nicht über starkes Motion Blur ärgern.

Vorteile: Geringer Preis Unterstützt Adaptive-Sync Äußerst geringe Reaktionszeit

Nachteile: Teilweise anfällig für Ghosting Begrenzte Anschlussmöglichkeiten

Der Alleskönner: LG UltraGear 27GL850-B

Der LG UltraGear 27GL850-B eignet sich für die meisten User.Der LG UltraGear 27GL850-B eignet sich für die meisten User.

Der LG UltraGear 27GL850-B ist der Allrounder in unserer Auswahl. Mit dem 27 Zoll großen Nano-IPS-Panel inklusive HDR10-Zertifizierung deckt dieser Monitor 98 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und eignet sich dank einer Bildwiederholrate von 144 Hz optimal für Shooter. Der einzige Abstrich: In dieser Preisklasse dürft ihr euch nicht allzu viel vom HDR-Modus erwarten.

Allerdings weiß der Alleskönner dieses Manko mit anderen Features auszubügeln. Denn der Monitor ist offiziell "G-Sync Compatible", wodurch sowohl Besitzer einer Nvidia- als auch AMD-Grafikkarte in den Genuss von synchronisierte Bildraten kommen dürfen. Das größte Kaufargument ist allerdings die geringe Reaktionszeit. Zwar ist diese Reaktionszeit an sich nichts besonderes, doch handelt es sich in diesem Fall um ein IPS-Panel, das für üblich mit exakt diesem Problem zu kämpfen hat.

Hinweis: Allerdings muss auch hier Overdrive für die beworbene Reaktionszeit von 1 ms genutzt werden, was zu Overshoot-Artefakten führt. Daher empfehlen wir auch bei diesem Monitor, dass anstelle der Faster-Option lieber nur die Fast-Variante im Menü ausgewählt wird. Das sogenannte Inverse Ghosting wird dadurch vermieden, ohne dabei für zu starkes Motion Blur zu sorgen.

Vorteile: Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis Unterstützt Adaptive-Sync USB-Hub integriert Geringe Reaktionszeit

Nachteile: HDR nur mit Einschränkungen verwendbar Teilweise anfällig für Ghosting

Das ideale 4K-Erlebnis: Acer Predator XB273KGP

Der Acer Predator XB273KGP bietet euch 4K vom Feinsten.Der Acer Predator XB273KGP bietet euch 4K vom Feinsten.

Der Acer Predator XB273KGP ist das Flaggschiff unter den Gaming-Monitoren. Das spiegelt sich auch in dem Preis wieder, für den ihr euch theoretisch auch einen kompletten Gaming-Rechner zusammenstellen könnt. Dafür entspricht seine Ausstattung dem Traum eines jeden Spielers: 4K-Auflösung, IPS-Panel, 144 Hz Bildwiederholrate sowie G-Sync-Unterstützung.

Insgesamt erweist sich dieses Modell als gelungenes Gesamtpaket. Mit dem verbauten IPS-Panel genießt ihr eine hohe Blickwinkelstabilität sowie kräftige Farben inklusive HDR-Modus. Durch den Einsatz des Visual Response Boost (VRB) soll zudem die geringe Reaktionszeit von theoretisch 1 ms erreicht werden. Allerdings müsst ihr dann auf FreeSync verzichten, da beide Features nur unabhängig voneinander funktionieren.

Vorteile: 4K-Auflösung mit bis zu 144 Hz Unterstützt G-Sync USB-Hub integriert Geringe Reaktionszeit

Nachteile: HDR nur mit Einschränkungen verwendbar Hoher Preis

Das beste Ultrawide-Modell: Samsung C49RG94SSU

Der Samsung C49RG94SSU ist so groß wie zwei Bildschirme.Der Samsung C49RG94SSU ist so groß wie zwei Bildschirme.

Was den Samsung C49RG94SSU in erster Linie von der bisher genannten Konkurrenz abhebt, ist seine Spannweite. Statt des konventionellen 16:9 Seitenverhältnisses setzt der Ultrawide-Monitor auf das 32:9-Format und ist mit seinen insgesamt 49 Zoll so groß wie zwei 27-Zoll-Monitore. Somit ist die "5120 x 1440"-Auflösung letzten Endes zwischen einem QHD- und einem 4K-Monitor einzuordnen.

Für die benötigte Blickwinkelstabilität wie auch die akkurate Farbdarstellung sorgt das verbaute VA-Panel. Wollt ihr darüber hinaus ein noch präziseres Farbspektrum haben, könnt ihr dieses dank der HDR-1000-Funktionalität einrichten. Die maximale Bildwiederholrate von 120 Hz sowie die Verfügbarkeit von FreeSync sollten eine flüssige und fehlerfreie Darstellung garantieren.

Insgesamt konnte der Monitor in unserem Test durchaus überzeugen. Was ein Ultrawide-Monitor wie dieser allerdings verlangt: Viel Platz auf dem Schreibtisch.

Vorteile: Gesteigerte Immersion Hohe Ergonomie durch Bildschirmkrümmung Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz HDR 1000 Unterstützt FreeSync USB-Hub integriert

Nachteile: Hoher Preis Benötigt sehr viel Platz Erreichbarkeit der Anschlüsse auf der Rückseite

So haben wir getestet

Wer nach einen neuen Gaming-Monitor sucht, wird ziemlich schnell mit dem nahezu unendlichen Angebot konfrontiert. Hersteller werben mit zahlreichen Features, von denen manche durchaus sinnvoll sind, andere hingegen eher nur eine nette Dreingabe. In erster Linie hängt die Entscheidung also von euren persönlichen Präferenzen ebenso wie von euren finanziellen Ansprüchen ab.

Demnach haben wir uns bewusst für Modelle aus verschiedenen Preisklassen entschieden. Neben unseren eigenen Erfahrungen haben wir uns ebenso auf Nutzererfahrungen sowie externe Testinstitutionen verlassen, um euch den bestmöglichen Überblick zu verschaffen.

Wichtige Hinweise zum Monitorkauf

Input-Lag, Kontrast und Reaktionszeit

Wo Flachbildschirme früher womöglich die ideale Lösung für einen kompakten Bildschirm waren, gerieten sie spätestens mit dem Aufschwung der LCD-Technik besonders unter Gamern in die Kritik. Ghosting (nachziehende Bilder), verwaschenes Schwarz und erhebliche Input-Lags durch sogenannte "Bildverbesserungs"-Funktionen, gehörten zu den größten Problemen.

Kauft man den Monitor bei einem namhaften Hersteller, muss man sich heutzutage glücklicherweise keinen Kopf mehr um derartige Probleme machen. Eine Reaktionszeit von unter 6 ms und ein statischer Kontrastwert von über 1000:1 können inzwischen selbst günstige Monitore aufweisen.

Welche Bildwiederholrate braucht ihr?

Bei der Anschaffung eines neuen Gaming-Monitors solltet ihr euch zunächst die Frage stellen, welche Bildwiederholrate (Hz) ihr benötigt. Eure Antwort wird damit zusammenhängen, mit wie vielen Frames per Second (FPS) ihr eure Games am liebsten spielen wollt. Vereinfacht gesagt: Spiele erscheinen umso flüssiger für das menschliche Auge, je mehr FPS auf dem Bildschirm dargestellt werden.

Doch wie hängt die Bildwiederholrate jetzt mit den FPS zusammen? Ein Beispiel: Ihr habt einen Monitor mit 60 Hz, er kann also problemlos bis zu 60 Bilder pro Sekunde darstellen. Wenn nun aber der FPS-Wert des jeweiligen Spiels deutlich über oder unter der Bildwiederholrate des Monitors liegt, dann können als Folge Ruckler oder zerrissene Bilder (Tearing) auftreten.

So sieht Screen Tearing in The Witcher 3: Wild Hunt ausSo sieht Screen Tearing in The Witcher 3: Wild Hunt aus

Außerdem kommt es bei der Wahl eures Monitors natürlich auch auf die Leistung eures Rechners sowie die Art der Spiele an, die ihr hauptsächlich zockt. Shooter, gerade im eSport-Bereich, profitieren am meisten von höheren Bildwiederholraten. Oftmals sind diese Spiele sogar grafisch weniger anspruchsvoll und überwinden selbst mit durchschnittlicher Hardware problemlos die "144 FPS"-Grenze. Ein entsprechend schneller Monitor mit 144 Hz oder sogar 240 Hz wäre für solch einen Fall also die ideale Wahl.

Braucht ihr zwingend G-Sync oder FreeSync?

Hohe FPS-Zahlen ziehen oftmals das Problem der zuvor erwähnten Artefaktbildungen mit sich. Dieses Problem, das auch als Screen Tearing bezeichnet wird, konnte lange Zeit nur durch die Nutzung von Vsync gelöst werden. Dafür musste man allerdings oftmals erhöhte Input-Lags und niedrigere FPS-Werte verkraften. Hersteller wie Nvidia und AMD haben deshalb eigene Lösungen entwickelt: G-Sync und FreeSync. Beide Technologien funktionieren dabei auf ähnliche Weise und sorgen für die Synchronisierung der Bilder, die von der Grafikkarte ausgegeben werden mit der Bildwiederholrate des Monitors.

Generell ist es sinnvoll, sich für ein Gerät mit G-Sync oder FreeSync zu entscheiden. Die beiden Technologien haben längst ihren Weg in den Mainstream gefunden und entsprechende Monitore sind damit auch deutlich günstiger geworden. Während G-Sync lange Zeit nur Grafikkarten von Nvidia vorbehalten war, stand FreeSync hingegen nur AMD-Karten zur Verfügung. Mittlerweile verfügen viele Monitore jedoch über das sogenannte Adaptive Sync und sind daher mit beiden Standards kompatibel.

TN, VA oder IPS: Welches Panel ist ideal für euch?

Auf die Frage, welches Panel das beste ist, gibt es leider keine pauschale Antwort. Jedes Panel bringt Vor- und Nachteile mit sich, die individuell abgewägt werden sollten. In der folgenden Übersicht findet ihr daher die wichtigsten Unterschiede zwischen Twisted Nemantic (TN), Vertical Alignment (VA) und In Plane Switching (IPS):

  • TN-Panel: Die günstigsten Modelle stellen die TN-Panels dar, die gleichzeitig auch die geringste Reaktionszeit aufweisen. Allerdings müssen dafür Abstriche in Sachen Bildqualität und Blickwinkelstabilität in Kauf genommen werden.
  • IPS-Panel: Modelle dieser Art stellen so ziemlich das genaue Gegenteil dar. Eine hervorragende Bildqualität sowie Blickwinkelstabilität gehen auf Kosten einer langsameren Reaktionszeit.
  • VA-Panel: Diese Displays erweisen sich als Kompromiss der beiden anderen Varianten. Die Bildqualität ist besser als bei TN-Panels, gleichzeitig aber nicht so hochwertig wie die eines IPS-Panels. Auch in Bezug auf die Reaktionszeit wird hier eine Art Mittelweg gefunden, da diese zwar geringer ist als bei IPS-Displays, aber immer noch nicht mit der Geschwindigkeit eines TN-Panels mithalten kann.

Wenn ihr euch für weitere Hardware-Tests interessiert, dann findet ihr hier unseren großen "Gaming Maus"-Test 2020!

Bildschirmdiagonale, Format und Größe

Ein weiterer entscheidender Faktor ist natürlich die Größe des Monitors.Gewöhnlich sitzt man recht nah am Monitor, sodass man sich vorher genau Gedanken über die Bildschirmdiagonale machen sollte. 24 und 27 Zoll, also etwa 61 bis 69 cm, sind aktuell die gängigsten Größen. Wer einen zu großen Monitor kauft, läuft Gefahr, das eigentliche Spielgeschehen aus dem Fokus zu verlieren.

Außerdem existieren neben der Größe noch unterschiedliche Formate. Das klassische Format von 16:9 dominiert zwar immer noch, doch setzen sich allmählich auch außergewöhnlichere Formate wie 21:9 oder 32:9 durch. Früher hättet ihr euch für eine Diagonale von 32:9 zwei Bildschirme zulegen müssen, heute reicht dafür ein einziger Bildschirm im Ultrawide-Format.

Damit sich die dargestellten Inhalte optimal in das menschliche Sichtfeld einfügen, sind die Ultrawide-Monitore meistens gebogen. Dadurch entsteht zudem eine gesteigerte Immersion, die den Spieler tiefer in das Geschehen ziehen, statt ihn auf Bildschirmränder blicken zu lassen. Der einzige Haken: Zahlreiche Spiele unterstützen das Format noch nicht. Vor dem Kauf solltet ihr also abwägen, ob ihr mit diesem potenziellen Nachteil leben könnt.

Die ideale Auflösung: 1080p, 1440p oder doch 4K?

Im Hinblick auf die Auflösung eures Gaming-Monitors müsst ihr natürlich die Leistung eures Rechners und zukünftige Upgrade-Pläne mit einbeziehen. Sollte euer PC zu wenig Leistung bringen, damit ihr eure Games in der nativen Bildschirmauflösung zocken könnt, empfiehlt es sich eher, auf einen Monitor mit niedrigerer Auflösung zurückzugreifen.

Wenn euer Spielerlebnis von einem leicht verwaschenen Bild beinträchtigt wird, kann das am Upscaling von Spielen in Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) auf 4K (3840 x 2160 Pixel) liegen. Selbiges gilt auch für den umgekehrten Weg. Die beste Lösung ist also die native Auflösung des Monitors zu nutzen.

Was Bildschirme mit einer Auflösung von 1440p (QHD) oder 4K (UHD) angeht, so sind diese nach wie vor wesentlich kostspieliger als die Full-HD-Varianten. Daher ist die Frage nach der Auflösung meistens an euer Budget gekoppelt.

Welcher Monitor eignet sich am besten für euch?

Die Frage nach dem richtigen Monitor kann somit nur individuell und in Anbetracht der jeweiligen Anforderungen beantwortet werden. Nichtsdestotrotz möchten wir euch hier einige Szenarien vorstellen, in denen manche Monitore besser geeignet sind als andere.

Drei Gaming-Szenarien zur Hilfestellung

  • Für Shooter-Fans ist die Bildqualität vielleicht nicht ganz so wichtig wie präzise Eingaben und maximale FPS.In diesem Fall eignet sich ein Monitor mit TN-Panel und entsprechend hoher Bildwiederholrate von 144 Hz oder mehr. Optional verfügt der Monitor über G-Sync oder FreeSync.
  • Wenn es um ansprechende Grafik und visuelle Höchstleistungen geht, dann wäre ein Monitor mit 4K-Auflösung die optimale Wahl. Wollt ihr darüber hinaus bestmöglich in das Spiel eintauchen? So könnt ihr das mit einem Ultrawide-Modell tun. Die Voraussetzung für die erhöhte Pixeldichte ist dann aber eine leistungsstarke Grafikkarte.
  • Wer hingegen lieber zum Controller greift und gemütlich vom Bett oder Sofa aus zockt, der wäre mit einem sogenannten Big Format Gaming Display (BFGD) bestens versorgt. Allerdings benötigt ihr für einen derartigen Bildschirm auch das entsprechende Budget. Eine wesentlich günstigere und nicht zwingend schlechtere Alternative wäre ein angemessener Gaming-Fernseher.
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