Test Call of Duty: Black Ops Cold War - Ego-Shooter mit fortschrittlichen Rückschritten

von Jens-Magnus Krause (Mittwoch, 25.11.2020 - 14:21 Uhr)

Im Vergleich zum letzten Jahr spricht die "Call of Duty"-Serie mit Black Ops Cold War die Puristen an: schnelle Abläufe im Multiplayer, Zombie-Modus und eine wieder vorhandene "Black Ops"-Kampagne. Aber so sehr sich das Spiel auch bemüht: es beeindruckt selten. Warum, klärt der Test.

Call of Duty: Black Ops Cold War spielt zur Zeit des Kalten Krieges. Es geht um Undercover-Spionage und gepflegte Baller-Einlagen.Call of Duty: Black Ops Cold War spielt zur Zeit des Kalten Krieges. Es geht um Undercover-Spionage und gepflegte Baller-Einlagen.

Überblick zu Call of Duty: Black Ops Cold War
• Spielzeit der Kampagne: ca. 6 Stunden für die Haupt-Story
• Neu: Optionale Missionen, die die Spielzeit verlängern
• Multiplayer: 8 Karten und 3 neue Spielmodi
• Survival-Modus: Zombie-Modus für bis zu 4 Spieler
• Fehlende Spielmodi: Warzone-Integration und Gunfight-Modus folgen am 10. Dezember zum Start von Season 1
• Crossplay: generationsübergreifend möglich
• Exklusiv: PlayStation-Spieler erhalten zwei Loadouts mehr und zusätzliche Doppel-XP-Events
• Versionen: Standard, Steelbook-Edition

Die auferlegte Bürde durch den erfolgreichen Vorgänger

Mit Call of Duty: Black Ops Cold War verhält es sich wie mit dem zweiten Studio-Album einer Rock-Band nach ihrem erfolgreichen Comeback-Album: Wo Kritiker und Fans im Vorjahr die starke Rückkehr von Call of Duty: Modern Warfare gefeiert haben, spaltet der diesjährige Ableger der Ego-Shooter-Serie beide Lager.

Natürlich darf dieser Band-Vergleich nicht verschweigen, dass die Besetzung dahinter und die Ausrichtung der Spiele eine gänzlich andere ist. Denn für Modern Warfare und seine realistischen Ansätze war der Serienerfinder und -Entwickler Infinity Ward verantwortlich.

Die Kampagne ist abwechslungsreich und spannend, der Multiplayer macht einen Rückschritt.Die Kampagne ist abwechslungsreich und spannend, der Multiplayer macht einen Rückschritt.

Dieses Jahr übernehmen wie gewohnt das Duo Treyarch und Raven. Aber das ist für letztere eine schwer zu meisternde Herausforderung gewesen, wie man dem Spiel in vielen Momenten anmerkt. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Verbesserungen in dem Spielmodi-Dreigestirn aus Multiplayer, der Einzelspieler-Kampagne und dem Zombie-Survival-Modus.

Mehrspielermodus für die Massen

Das Spielgefühl und damit auch ein großer Teil des Spielspaßes ergeben sich bei Call of Duty immer aus dem Zusammenspiel von Bewegungsmöglichkeiten und dem Gunplay. In diesen Punkten geht es zurück zu den Action-Wurzeln. Eure Gegner sind aufgrund der Mechaniken also dauerhaft im Sprint unterwegs, springen um jede Ecke und schlagen mehr Haken als Kaninchen auf der Flucht.

Das alles ist für Fans der ersten Stunde keinesfalls ein Rückschritt. Für "Modern Warfare"-Liebhaber fühlt es sich dagegen befremdlich an. Denn warum kann ich meine Waffe zwecks Erhöhung meiner Treffergenauigkeit nirgendwo mehr aufstützen? Und warum keine Türen mehr öffnen oder schließen? Diese Entscheidungen machen die Gefechte nun definitiv schneller, aber nicht taktischer, sondern lediglich massenkompatibler.

Schade: Im Vorgänger konntet ihr hier eure Waffe für eine erhöhte Treffergenauigkeit aufstützen. Das ist nicht mehr möglich.Schade: Im Vorgänger konntet ihr hier eure Waffe für eine erhöhte Treffergenauigkeit aufstützen. Das ist nicht mehr möglich.

Schnellerer Spielablauf heißt in diesem Falle leider auch häufigere Tode. Und das trotz erhöhter Lebenspunkte, also einer in der Theorie größeren Zeitspanne Gegner zu töten oder getötet zu werden. Das kann sich stellenweise frustrierend für euch anfühlen.

Verschlimmbessertes Gunplay

Selbst nach der obligatorischen Eingewöhnungsphase fühlt sich das Gunplay einfach schlechter an als in Modern Warfare. Das liegt vor allen Dingen am nicht so befriedigenden Treffer-Feedback. Manchmal merkt ihr gar nicht, dass ihr einen Gegner getötet habt. Und beim Werfen einer Splittergranate verdirbt euch die viel zu lange Wurfanimation den Spaß. Zusätzlich landet ihr trotz einer verstärkten Zielhilfe auf Konsolen weniger klare Treffer.

Die actiongeladene Kampagne von Call of Duty: Black Ops Cold War im Trailer

Erschwerend kommt hinzu, dass ihr eure Gegner unheimlich schlecht ausmachen könnt. Besonders, wenn diese in einer Ecke hocken und sich nicht bewegen. Das liegt an den unscharfen Texturen der Wände, die den Kontrast zu euren Gegenspielern extrem verringern. Das mag realistisch sein, fühlt sich aber frustrierend an. Häufig erfahrt ihr erst mit Hilfe der Killcam, wer euch eigentlich von wo getötet hat. Dabei ist es schade, dass selbst auf einer Next-Gen-Konsole wie der PS5 die Grafik mit ihren Lichteffekten zwar hübsch ist, einen aber einfach nicht so recht umhauen möchte.

Punkte- und Abschuss-Serien sind euer Freund

Eine weitere grundlegende Änderung ist der Wandel von Killstreaks in Scorestreaks. Wer also einen Kampfhubschrauber herbeirufen möchte, muss Punkte machen und nicht mehr nur Gegner in Serie ohne eigenen Bildschirmtod eliminieren. Obwohl letzteres hilft, um schneller im Scorestreak voranzukommen.

Neu ist auch, dass ein Tod den Counter dabei nicht zurücksetzt. Positiv daran ist, dass nahezu jeder Spieler mal in den Genuss von mächtigen Hilfen kommen kann. Damit das aber keine Überhand nimmt, ist jeder Scorestreak an eine Cool-Down-Time gekoppelt. Die Praxis zeigt: ihr sterbt in spannenden Feuergefechten zu häufig durch diese übermächtigen Attacken.

Manchmal erkennt ihr nur mit Hilfe der Killcam, wer euch von wo getötet hat.Manchmal erkennt ihr nur mit Hilfe der Killcam, wer euch von wo getötet hat.

Akustisch ist das Spiel ebenfalls ein fortschrittlicher Rückschritt. Im Vergleich zum Vorgänger könnt ihr Schritte und Schüsse eurer Gegner genauer verorten. Schlecht ist dagegen, dass sich alle Sounds im Spiel nicht so brachial und mächtig wie in Modern Warfare anhören. Hier lassen die Entwickler Amtosphäre-Potenzial auf der Strecke. Auch die derben Sprüche der Operator sind im direkten Vergleich belanglos seicht und verkommen zu Hintergrundrauschen.

Reduzierter Multiplayer-Umfang zum Start

Wo bei den Black-Ops-Vorgängern zwölf oder 14 Maps zum Release enthalten waren, gibt es jetzt nur acht Karten für Gefechte mit sechs Spielern in jedem Team. Positiv hervorzuheben ist, dass alle Spieler vor dem Start einer neuen Runde aus vorgeschlagenen Maps per Abstimmung die nachfolgende Karte wählen. Auch sind die Schauplätze der Maps abwechslungsreich ausgefallen. Hier das bei Nacht bunt beleuchtete Miami und da die per Zip-Line verbundenen Kampfschiffe im Meer.

Die mit Abstand beeindruckendste Karte ist Armada. Ihr spielt auf Schiffen auf dem Meer gegeneinander.Die mit Abstand beeindruckendste Karte ist Armada. Ihr spielt auf Schiffen auf dem Meer gegeneinander.

In Modern Warfare waren letztes Jahr zum Release zwar nochmals zwei Karten weniger enthalten, jedoch gab es dafür spezielle Modi wie den Gunfight-Modus mit eigenen Mini-Karten für zwei Spieler pro Team. Oder Bodenkrieg-Gefechte mit bis zu 64 Spielern auf riesigen Maps. Ersterer erscheint für Black Ops Cold War erst im Dezember, letzterer gar nicht.

Neue Spielmodi und alte Bekannte

Hinter Combined Arms versteckt sich ein echtes Spielspaß-Highlight. Hier kämpft ihr mit zwölf Spielern pro Team um den Sieg, und dabei kommen auch Boote oder Panzer zum Einsatz. Das Ganze allerdings nur auf zwei Karten in vergrößerten Varianten. Spielt ihr dabei Domination auf der Map „Armada“, entstehen um die fünf einzunehmenden Punkte spannende Kämpfe.

Daneben könnt ihr euch wie gewohnt in Gefechten wie Team-Deatchmatch, Free-for-All oder Domination herumtreiben. Wirklich neu ist VIP-Eskorte. Das Ziel ist es, einen zufällig als VIP festgelegten Spieler zu beschützen und zum rettenden Hubschrauber zu geleiten. Das gegnerische Team versucht das zu verhindern. Für zwischendurch ist der dabei aufkommende Nervenkitzel wirklich motivierend.

Im Spielmodus "Combined Arms" spielt ihr mit zwölf Spielern pro Team um einzunehmende Gefechtspunkte."Im Spielmodus "Combined Arms" spielt ihr mit zwölf Spielern pro Team um einzunehmende Gefechtspunkte."

Wer es etwas größer mag, kann im Fireteam-Modus mit schmutzigen Bomben hantieren. Insgesamt 40 Spieler treten hier in zehn Vierer-Teams gegeneinander an. Es geht darum, Bomben mit Uran anzureichern, diese explodieren zu lassen und diesen Teil der Karte dann unspielbar zu machen, also gepunktet zu haben. Eine konsequente und unterhaltsame Weiterentwicklung bekannter Multiplayer-Modi.

Spannende, aber zu kurze Kampagne

Neben dem Mehrspielermodus beinhaltet das Spiel im Vergleich zu Call of Duty: Black Ops 4 wieder eine Einzelspieler-Kampagne. Und sogar eine richtig gute. Das liegt daran, dass sich die während des Kalten Krieges ablaufende Handlung jederzeit echt und bedrohlich anfühlt. Für sich genommen, aber auch im Vergleich zu jedem davor erschienenen Call of Duty.

Natürlich überwürzen die Entwickler mit Klischees, Patriotismus, Sprücheklopfern und reichlichem Name-Dropping die Kampagne leicht. Aber der Kern schmeckt. Es geht als Geheimagent darum, die Vorhaben des sowjetischen Geheimdienstoffiziers Perseus und seinem international agierenden Undercover-Spionage-Ring zu verhindern.

In der Kampagne geht es auch zu Zeiten der DDR nach Berlin. Gerade die Missionen mit Schleichpassagen sind dramaturgisch spannend und abwechslungsreich.In der Kampagne geht es auch zu Zeiten der DDR nach Berlin. Gerade die Missionen mit Schleichpassagen sind dramaturgisch spannend und abwechslungsreich.

Während der zu kurz geratenen sechsstündigen Spielzeit findet ihr euch also in abwechslungsreichen Missionen wieder. Ihr schleicht in Ost-Berlin an Gegnern vorbei, knackt Schlösser, tötet leise oder ballert euch in Rückblenden durch Vietnam.

Entscheidungsmöglichkeiten bei blassem Hauptcharakter

An bestimmten Stellen im Spiel, gerade in Verhören, habt ihr immer wieder die Möglichkeit aus vorgefertigten Antworten zu wählen, die den weiteren Handlungsverlauf beeinflussen. Das Beeinflussen fällt eher marginal als monumental aus, aber manchmal schenkt ihr jemandem das Leben und er hintergeht euch eine Sekunde später. Mehrfaches Durchspielen macht dennoch Spaß, weil der Höhe- und Wendepunkt am Ende der Kampagne krass ist und die Geschichte mit unterschiedlichen Ergebnissen enden kann.

Eurem Hauptcharakter verpasst ihr vor dem Start einen eigenen Namen und weitere Details. Sprechen kann er aber nicht. Dafür schießen.Eurem Hauptcharakter verpasst ihr vor dem Start einen eigenen Namen und weitere Details. Sprechen kann er aber nicht. Dafür schießen.

Schade dabei ist jedoch, dass euer Hauptcharakter nicht spricht, also keine Stimme hat. Das macht es euch schwerer, euch mit ihm zu identifizeren. Und das, obwohl ihr zu Beginn der Kampagne selber bestimmen könnt, welche Vorbildung der Protagonist hat, wie er heißt und wie seine Hautfarbe sein soll. Starke Auswirkungen hat das nicht.

Sinnvoll hingegen wirkt sich die Möglichkeit aus, passive Fähigkeiten aka Perks zu Beginn auswählen zu können. Dadurch könnt ihr beispielsweise ein Magazin mehr tragen oder mit weniger Rückstoß schießen.

Zwei Neuerungen im Survival-Zombie-Modus

Der das Spielmodi-Trio komplettierende Zombie-Modus ist definitiv mehr als eine bloße Dreingabe. Im Grunde geht es nach wie vor darum, mit maximal vier Spielern die heranstürmenden Zombies Welle um Welle zu überstehen. Gerade am Anfang ist das eher knackig, später mit der Routine aber fair und machbar. Die Frage ist immer nur: Wie lange?

Was aber auch hier enttäuschend ist: Es gibt nur eine Map zum Start. Das ist zu wenig. Dafür gibt es Neuerungen, die taktisch und spielerisch bereichernd sind. Wer möglichst viele Zombies in Folge tötet, schaltet immer bessere Belohnungen frei, die ihr euch aus aufgesammelten Ressourcen bauen könnt. Dadurch könnt ihr euch beispielsweise selber wiederbeleben oder einen Hubschrauber mit Maschinengewehr zur Hilfe herbeirufen.

Der Zombie-Modus bietet mit nur einer Karte einen sehr geringen Umfang zur Veröffentlichung des Spiels.Der Zombie-Modus bietet mit nur einer Karte einen sehr geringen Umfang zur Veröffentlichung des Spiels.

Zusätzlich ist es möglich, sich ab der zehnten Runde alle fünf Runden evakuieren zu lassen. Immer dann, wenn es euch zu viel und zu bunt wird. So könnt ihr bei Erfolg Belohnungen abgreifen, jedoch dauert der Vorgang und die Zombies kennen gerade dann kein Pardon. Auf Dauer ist der Modus aber definitiv eintönig.

Für wen lohnt sich Call of Duty: Black Ops Cold War? Für wen eher nicht?

Abschließend möchten wir euch kurz und knapp eine Einschätzung geben, ob sich Call of Duty: Black Ops Cold War für euch lohnt, oder eben nicht. Ihr werdet mit dem Ego-Shooter euren Spaß haben, wenn ...

  • ihr Ego-Shooter-Fans seid, die klassischere Multiplayer-Modi suchen.
  • ihr Serien-Fans seid, denen der schnelle Spielstil in den "Black Ops"-Spielen gefällt
  • ihr Einzelspieler seid, die mit der kurzen Spieldauer der Kampagne klarkommen
  • ihr Neueinsteiger seid, die dank der Kampagne ein Gefühl für den Multiplayer bekommen wollen

Nicht sonderlich geeignet ist Call of Duty: Black Ops Cold War für euch, wenn ...

  • ihr als Realismus-Fanatiker mit dem Hüpf- und Sprungstil im Mehrspielermodus nichts anfangen könnt
  • ihr "Modern Warfare"-Liebhaber seid, die die weggefallenen Features vermissen werden
  • ihr Spieler seid, die eine geringe Frustrationstoleranz aufweisen
  • ihr als Kampagnen-Veteranen eine Story mit mehr als sechs Stunden Dauer voraussetzt

Bewertung von Jens-Magnus Krause

Call of Duty: Black Ops Cold War bietet mir durch alle Spielmodi hinweg von allem zu wenig. Das betrifft die Kartenanzahl im Multiplayer und Zombies-Modus und auch die Spielzeit der Kampagne. Dabei macht jeder Spielmodus für sich kleine bis große Fortschritte, aber es gibt immer genauso viele Rückschritte.

Die Kampagne ist für mich in den meisten Missionen die beste der Serie. Dazu tragen die Spionage-Story, die sinnvoll gewählten und hübsch abgebildeten Schauplätze und die greifbaren Charaktere, sowie die wuchtige Präsentation bei. Ich habe die Kampagne alleine deshalb und wegen der Entscheidungsmöglichkeiten zwei Mal durchgespielt. Dagegen stehen aber die zu kurze Spieldauer, die patriotische Sprücheklopferei und die schwache Identifikationsfigur, die der Hauptcharakter bietet.

Der Mehrspielermodus ist für mich ganz klar ein Rückschritt. Es mag ja sein, dass die "Black Ops"-Serie für einen schnellen Spielstil steht, aber die Grafik, das Gunplay, die Gegnersichtbarkeit, das Treffer-Feedback, der geringe Umfang, das Menü mit dem Sex-Appeal einer 80er-Jahre-Akte ... ja, all das ist schlichtweg schlechter als in Modern Warfare. Und das ärgert mich, weil ich ein Jahr später nicht ein in den Kernelementen schlechteres Spiel erwarte.

Schade ist auch, dass die Fortschritte im Multiplayer winzig sind. Es ist cool, dass ihr als Spieler nach einer gespielten Runde die nächste Map via Abstimmung wählt. Und es ist auch gut, dass euch die Verbesserung eurer Waffe durch Anbauteile in Prozent angezeigt wird. Aber das war es dann eigentlich auch mit Verbesserungen. Zu wenig, bei der Anzahl der oben genannten Rückschritte. Außerdem ist es für PC- und Xbox-Spieler ein Schlag ins Gesicht, dass PlayStation-Spieler zwei Loadouts mehr anlegen können und mehr Doppel-XP-Events erhalten. Warum, Activision?

Im Zombie-Modus ist der Umfang ähnlich dünn wie im Mehrspielerbereich. Eine Karte zum Release finde ich wirklich frech. Die implementierten Neuerungen sind dagegen sinnvoll und bieten mir mit drei weiteren Freunden mehr taktische Möglichkeiten. Dennoch ist hier die Luft irgendwann raus.

74

spieletipps meint: Call of Duty: Black Ops Cold War ist ein solider Ego-Shooter. Spannende Kampagne, jedoch verschlimmbesserter Multiplayer und eintöniger Zombie-Modus.

Jetzt eigene Meinung abgeben

Das ultimative Quiz zu Zelda - Breath of the Wild

Das ultimative Quiz zu Zelda - Breath of the Wild

The Legend of Zelda - Breath of the Wild ist ein Spiel, das euch hunderte Stunden beschäftigen kann. Um der (...) mehr

Weitere Artikel

verrät die 13 Top-Spiele von 2020

Metacritic teilt die 13 besten Spiele des Jahres. Bildquelle: Getty Images / Dmytro LukyanetsMetacritic fäss (...) mehr

Weitere News

CoD: Black Ops Cold War (Übersicht)
Impressum & Kontakt Team & Jobs Datenschutz CO2 neutrale Website