FIFA 22

Test FIFA 22: Offensiver Vorstoß und defensiver Stillstand

von Jens-Magnus Krause (Montag, 27.09.2021 - 14:43 Uhr)

Die größte Neuerung in FIFA 22 heißt „Hypermotion.“ Das sind gescannte Bewegungsabläufe aus realen 11-gegen-11-Partien. Dem Gameplay tut das besonders in der Offensive gut. Der Test zeigt auch, was sich in Sachen Spielablauf und Spielmodi im Vergleich zum Vorgänger getan hat.

FIFA 22 bietet erneut ein Rundum-sorglos-Paket für Fußball-Fans. Aber steigert es sich im Vergleich zum Vorgänger?
FIFA 22 bietet erneut ein Rundum-sorglos-Paket für Fußball-Fans. Aber steigert es sich im Vergleich zum Vorgänger?

Überblick zu FIFA 22
• Gameplay: „Hypermotion“ sorgt für realistische Bewegungen
• Ballverhalten: Schüsse und Flanken mit authentischen Flugkurven
• Karrieremodus: Vereins-Editor ist nach 15 Jahren zurück
• Lizenzen: Indische Liga neu dabei, 3 Teams aus Italien unlizenziert
• Soundtrack: 122 Songs aus 27 Ländern

Ein schmaler Grat: FIFA 22 mehr als ein Update?

Electronic Arts bringt jeden Herbst seine Fußball-Simulation als Vollpreis-Spiel auf den Markt. Jahr für Jahr. Seit 1993. Dieses Mal ist es FIFA 22. Logisch, dass potenzielle Käufer neue Features für ihr Geld erwarten. Der Erfolg der Serie gibt den Entwicklern in Bezug auf den jährlichen Veröffentlichungszyklus inklusive der mehr oder weniger großen Neuerungen recht, sagen die einen. Die anderen beschweren sich, dass die Verbesserungen von Release zu Release zu gering ausfallen.

Diese Diskussion ist aktueller denn je, geht die Konkurrenz von Konami doch einen gänzlich neuen Weg mit der eigenen Fußball-Marke. Die japanischen Entwickler setzen beim neuen eFootball dieses Jahr zum ersten Mal auf ein Free-to-Play-Konzept. FIFA 22 bleibt dagegen seiner Vollpreis-Linie treu.

Bleiben folgende Fragen offen: Welche Mehrwerte bietet der neue Ableger im Vergleich zu seinem Vorgänger FIFA 21? Und sind die neuen Features wortwörtlich ihr Geld wert?

Die Defensive von FIFA 22 enttäuscht

Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass mich der neueste Kick von EA Sports seit Tag eins begeistert hat. Trotz aller Neuerungen auf dem Papier steuert sich die eigene Verteidigung immer noch reaktionsarm, zu wenig aggressiv und daher lethargisch. In vielen Spielsituationen könnt ihr gefühlt das Gegentor vorhersehen, es aber nicht verhindern. Das frustriert. Auch, weil die CPU-gesteuerten Kollegen zu unbestimmt vorgehen.

Die Grätschen sind lasch und langsam, ein Tackling erfordert genaues Timing und hat wenig mit der Realität zu tun, wo man sich am Gegner auch mal richtig festbeißen kann. Bei der Steuerung der Defensive hat die FIFA-Serie seit Jahren Defizite und der neueste Teil ist da keine Ausnahme.

Die Grätschen sehen teilweise zwar spektakulär aus, aber das Timing ist schwierig und manchmal setzen sich eure Spieler eher hin als zu rutschen.
Die Grätschen sehen teilweise zwar spektakulär aus, aber das Timing ist schwierig und manchmal setzen sich eure Spieler eher hin als zu rutschen.

Eine Neuerung gleicht diesen Missstand indirekt etwas aus: In FIFA 22 könnt ihr für eure Offensive und Defensive jeweils eine eigene Aufstellung kreieren. Wer also möchte, greift im offensiven 4-3-3 an, verteidigt in der eigenen Hälfte aber mit einem defensiven 5-3-2. Das hilft euch in der Verteidigung, kommt aber auch Liebhabern des Konterfußballs entgegen, weil die virtuellen Kicker nach einer Balleroberung rasch umschalten.

Neue Technik erhöht Dribbel-Lust in FIFA 22

Die umfassendste Neuerung hört auf den Namen Hypermotion und wirkt sich auf das gesamte Geschehen auf dem Rasen aus. Dabei handelt es sich um eine Motion-Capture-Technologie, die bei 11-gegen-11-Partien die Bewegungen aller Spieler gleichzeitig erfasst hat. Das ging sonst nur mit Einzelspielern. Das Resultat: 4.000 neue Animationen für eure Kicker. Dadurch reagieren eure Spieler schneller auf eure Eingaben und ihr habt viel seltener das Gefühl, den Ball nur deshalb zu verlieren, weil die begonnene Dribbel-Animation zuerst noch zu Ende ablaufen muss.

Dribblings von Mbappé und Cristiano Ronaldo spielen sich in FIFA 22 reaktiv und sind sehr erfolgsversprechend.
Dribblings von Mbappé und Cristiano Ronaldo spielen sich in FIFA 22 reaktiv und sind sehr erfolgsversprechend.

Hypermotion sorgt auch für geschmeidige und natürliche Dribbeleinlagen. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die typischen Mini-Schritte von Angreifern auf engem Raum ihren Weg ins Spiel gefunden haben. Es macht endlich wieder Freude bei FIFA zu dribbeln, weil es funktioniert und erfolgsversprechend ist. Dadurch fallen auch die langen roboterähnlichen Animationen vor Schüssen weg, jetzt schießen eure Stürmer unmittelbar nach eurem Knopfdruck.

Hypermotion krempelt die Offensive in FIFA komplett um

Hier nimmt ein Spieler den Ball gekonnt mit der Brust an, da spitzelt er ihn im Strafraum noch erfolgreich weiter. Jede Bewegung fühlt sich natürlich und nachvollziehbar an. Das merkt ihr auch bei Sprints mit schnellen Spielern, da erstere durchaus explosiv ausfallen. Das Beste daran: ihr habt mehr Kontrolle, verliert seltener den Ball und wenn, dann versteht ihr den Grund. Das motiviert und fühlt sich fair an.

Das im Vergleich zum Vorgänger verlangsamte Spieltempo fügt sich nahtlos ein und lässt euch für eure Entscheidungen auf dem Platz mehr Zeit. Das stärkt vor allen Dingen die Offensive, wodurch diese insgesamt in FIFA 22 mächtig bis übermächtig ist. Ergebnisse mit einem Spielstand von 3:2 oder 6:4 sind keine Ausnahme, sondern eher die Regel.

Die neuen Torhüteranimationen sind größtenteils nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch eine Verstärkung für euch, da das Stellungsspiel häufig besser ist.
Die neuen Torhüteranimationen sind größtenteils nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch eine Verstärkung für euch, da das Stellungsspiel häufig besser ist.

Neben der Offensive profitieren auch die Torhüter von Hypermotion. Viele unwirklich aussehende Animationen aus dem Vorgänger weichen geschmeidigen Bewegungen. Die in vielen Vorschau-Artikeln erwähnten übermächtigen Torhüter haben den Weg nicht ins finale Spiel gefunden. Im Gegenteil: Viele Weitschüsse finden ihren Weg ins Tor. Ab und zu gibt es unhaltbare Paraden, aber die gibt es auch im echten Fußball. Leider agieren die Torhüter auch dieses Mal nicht fehlerfrei: Manche Entscheidungen lassen euch schmunzeln oder vor Unverständnis den Controller weglegen.

Lang ersehnte Verbesserungen in FIFA 22

In FIFA 22 fühlen sich eure Schüsse endlich kraftvoll, realistisch schnell und einfach knackig an. Dazu gibt es neue und befriedigende Tornetzanimationen, wenn das Runde ins Eckige einschlägt. Aber dennoch kann es euch passieren, dass ihr bei Schüssen aus ähnlichen Spielsituationen manchmal locker trefft und manchmal hemmungslos vorbeischießt. Ohne genau zu wissen, warum das gerade so und nicht anders passiert ist. Flankt ihr im vollen Lauf in den Strafraum, fliegt auch dieser Ball schnell und zielstrebig in Richtung Stürmer. Endlich – das ist es wieder, das Wort – sehen die Flugkurven nicht mehr so aus, als würde der Ball von einem unsichtbaren Strang gezogen. Dasselbe gilt für Pässe, bei denen der Ball mehrfach aufspringt.

Schüsse und Flanken fühlen sich in FIFA 22 knackig an. Viele Schüsse lassen sich sogar zu gut platzieren, was die Offensive übermächtig macht.
Schüsse und Flanken fühlen sich in FIFA 22 knackig an. Viele Schüsse lassen sich sogar zu gut platzieren, was die Offensive übermächtig macht.

Hypermotion bringt aber auch drei Nachteile mit sich: Selten, aber gerade in Zweikämpfen, wird einer der Spieler manchmal wie von Geisterhand kurzzeitig ruckartig in Richtung Ball gezogen. Das fällt eher nur in Wiederholungen auf, sieht aber unschön aus.

Die CPU hat auf höheren Schwierigkeitsgraden auch in unteren Ligen einen Spielstil mit Kombinationen drauf, die man sonst allerhöchstens bei Paris Saint-Germain an einem guten Tag sieht. Das ist schlichtweg unrealistisch.

Zusätzlich kommt es auf der PS5 bei Ecken, beim Wiederanstoß und wenn man vom Menü ins laufende Spiel zurückwechselt, zu sichtbaren und spürbaren Slowdowns, die die Spielbarkeit für ein paar Sekunden beeinflussen.

Mach Karriere im FIFA-Karrieremodus

Im Karrieremodus gibt es ein Feature, welches nach 15 Jahren ein Comeback bei FIFA feiert: der Vereins-Editor. Dadurch ist es euch möglich, euren eigenen Verein zu erstellen und diesen nach euren Wünschen anzupassen. Vom Teamnamen, über das Vereinswappen, die Trikot-Optik bis hin zum Stadion samt Rasenmuster, könnt ihr alles selbst bestimmen. Das ist optisch nett, bietet spielerisch natürlich keinen Mehrwert.

Der neue Skillbaum eures Spieler-Avatars bietet euch dagegen wortwörtlich Mehrwerte. Durch Trainingseinheiten unter der Woche und Spiele am Wochenende erspielt ihr euch Erfahrungspunkte, mit denen ihr die Fähigkeiten eures Kickers verbessern könnt. Das ist motivierend, vor allen Dingen weil es nicht zu sehr auf hartem Grinding basiert.

Im überarbeiteten Karriere-Modus könnt ihr euren eigenen Verein nach euren Wünschen gestalten.
Im überarbeiteten Karriere-Modus könnt ihr euren eigenen Verein nach euren Wünschen gestalten.

Wer Lust hat, kann auch in die Rolle eines Ersatzspielers schlüpfen und festgelegte Aufgaben auf dem Platz erfüllen. Schafft ihr dies, erarbeitet ihr euch einen Stammplatz in der Startelf. Das ist eine nette Variation, erfindet aber auch nichts neu.

Weitere Verbesserungen in FIFA Ultimate Team und Pro Clubs

In FIFA Ultimate Team (FUT) erzielt ihr in den Division Rivals über die reine Anzahl eurer Spiele nun auch Saisonfortschritte, unabhängig von Siegen oder Niederlagen.

In FUT Champions gibt es jetzt die sogenannten Play-Offs, über die ihr euch für die Finals qualifizieren könnt. Wichtigste Neuerung: ihr müsst nicht mehr Woche um Woche unzählige Spiele bestreiten. Eine FUT-Saison dauert jetzt sechs Wochen, während derer ihr in die Play-Offs starten könnt, wann es euch passt.

In FIFA Ultimate Team könnt ihr nur Vorschau-Packs vor dem Kauf öffnen und danach entscheiden, ob ihr sie auch wirklich erwerben möchtet.
In FIFA Ultimate Team könnt ihr nur Vorschau-Packs vor dem Kauf öffnen und danach entscheiden, ob ihr sie auch wirklich erwerben möchtet.

Im Kampf gegen die Glücksspielvorwürfe, könnt ihr in FIFA 22 nun pro Tag zwei Vorschau-Packs (Premium-Silber und -Gold) vor dem Kauf einsehen. Das ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, auch wenn er halbherzig ist. Denn: eine Begrenzung auf zwei Packs am Tag wäre theoretisch nicht nötig.

In Pro Clubs gibt es jetzt auch weibliche Deko-Anpassungen für euren Virtual Pro und ihr könnt pro Partie drei Vorteile aktivieren. Das sind Boosts, die sich auf das gesamte Team auswirken, beispielsweise durch verbesserte Kopfballwerte bei Standard-Situationen.

Volta und Next-Gen-Features in FIFA 22

Volta erhält im Gameplay-Bereich genau zwei Neuerungen: mit einer auffüllbaren Skill-Anzeige könnt ihr dafür sorgen, dass eure Tore so viel wert sind wie zwei oder drei. So könnt ihr Rückstände mit einem Tor aufholen. Zusätzlich könnt ihr euch Spezial-Fähigkeiten verdienen und Boosts wie Power-Schüsse auf Knopfdruck aktivieren.

Neben den Instant-Ladezeiten (es gibt keine Ladebildschirme in diesem Spiel!) auf Next-Gen-Konsolen, überzeugt die Grafik bis auf die angesprochenen Slowdowns. Besonders die Spielermodelle samt Gesichtern und die Beleuchtung sehen realistisch aus.

Die Skill-Anzeige neben den Team-Namen erhöht mit dem Anstieg den Wert eurer Tore. Auf der höchsten Stufe ist ein Treffer drei Tore wert.
Die Skill-Anzeige neben den Team-Namen erhöht mit dem Anstieg den Wert eurer Tore. Auf der höchsten Stufe ist ein Treffer drei Tore wert.

Wer eine PS5 besitzt, profitiert zusätzlich von den DualSense-Features: Nach einem Tor spürt ihr den Torjubel der Fans auf der Tribüne (auf- und abspringen). Auch der Schlusspfiff des Schiedsrichters oder die Müdigkeit eurer Spieler auf dem Platz ist fühlbar.

Zusätzlich profitiert ihr als Next-Gen-Spieler von einem rund 30-minütigen Intro, welches euch die Steuerung spielerisch erklärt und in dem ihr auf unterschiedliche Stars wie David Beckham oder Lewis Hamilton trefft.

Für wen lohnt sich FIFA 22 und für wen nicht?

Hier möchten wir euch kurz und knapp eine Einschätzung geben, ob sich FIFA 22 für euch lohnt, oder eben nicht.

Ihr werdet mit FIFA 22 euren Spaßen haben, wenn ...

  • ihr Fußball-Liebhaber seid, die auf authentische Spielerbewegungen mit reaktiver Steuerung gewartet haben
  • ihr eine Fußball-Simulation mit zahlreichen Spielmodi und Original-Lizenzen sucht
  • ihr als Serien-Veteranen Lust auf knackige Schüsse und Flanken habt
  • ihr Realismus-Vertreter seid, die in den Vorgängern eine realistische Ball-Flugkurve vermisst haben

Nicht sonderlich geeignet ist FIFA 22 für euch, wenn ...

  • ihr wenig Zeit habt, euch in all die tiefgehenden Spielmodi einzuarbeiten
  • ihr das Defensiv-Gameplay in den Vorgängern bereits verflucht habt
  • ihr den Anspruch habt, auf Anhieb alle Tricks und Steuerungsvarianten zu beherrschen
  • ihr neue Spielmodi im Vergleich zum Vorgänger erwartet

Bewertung von Jens-Magnus Krause

Ich habe mich etwas in FIFA 22 verliebt. Allerdings erst auf den zweiten Blick. Und dann auch nur in die Offensive. Das liegt daran, dass die Hypermotion-Gameplay-Technologie für eine reaktive Steuerung und nachvollziehbare Balleroberungen und -verluste sorgt. Dazu schafft sie es, auf engstem Raum für korrekt realistische und schnelle Bewegungen zu sorgen.

Hinzu kommen die endlich knackigen Schüsse, Flanken und Pässe inklusive realistisch aussehender Flugkurve des Balls. Auch Dribblings machen endlich wieder Freude, weil ich nicht ständig die Sorge haben muss, den Ball zu verlieren.

Wenn die Defensive ähnlich starke Verbesserungen wie die Offensive aufzuweisen hätte, wäre FIFA 22 seinem Vorgänger weit überlegen. Leider ist das nicht so, was mich ärgert. Electronic Arts braucht meiner Meinung nach unheimlich viel Anlaufzeit, Kritikpunkte der Fans umzusetzen. Und das Steuern der Defensive ist fehleranfällig, lethargisch und verkommt somit zur unbeliebten Pflichtaufgabe während eines Matches. Dennoch: Mit viel Übung ist Verteidigen O.K. und ganz weit weg von unspielbar.

Und dann wären da die typischen FIFA-Momente, in denen man nah am Rage Quit ist. Warum hält der Torhüter nicht? Warum trifft der Stürmer aus fünf Metern das leere Tor nicht?

Die Verbesserungen der Spielmodi sind in meinen Augen alle sinnvoll. Und die Modi sind vielfältig, unterhalten und motivieren. Aber mir fehlt hier der eine Modus, der noch nie dagewesen ist.

Mir ist ganz wichtig zu erwähnen, dass wir uns hier auf einem ganz hohen Niveau des "Meckerns" befinden. FIFA 22 bietet einen riesigen Umfang an gut funktionierenden und motivierenden Spielmodi, Next-Gen-Grafik, authentische Fangesänge und Lizenzen für nahezu jede Liga und jeden Verein, ganz starke Gameplay-Verbesserungen in der Offensive, ist also bis auf die vernachlässigte Defensive ein Rundum-sorglos-Paket auf hohem Niveau. Im Vergleich zum Vorgänger ist es ein Fortschritt, der den Umstieg wert ist, aber nicht der erhoffte Meilenstein, der eine Traum-Wertung bedeutet hätte.

Was bleibt, ist: FIFA 22 schmeckt. Wenn auch deutlich mehr in der Offensive.

83

spieletipps meint: In der Offensive extrem stark verbessert, In der Defensive stagniert das Spiel. Gewohnt riesiger Umfang, mit verbesserten Spielmodi.

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