Age of Empires 4

Test Age of Empires 4: Die Wiedergeburt der Echtzeitstrategie

von Ove Frank (Montag, 25.10.2021 - 18:01 Uhr)

Gerade hierzulande ist die "Age of Empires"-Reihe eine echte Marke und gehört zur Crème de la Crème des Echtzeitstrategie-Genres. Trotz mehrerer Remastered-Versionen der alten Spiele war es lange Zeit recht still um die Reihe. Doch nun, nach 16 Jahren, soll endlich Teil 4 erscheinen und die Erwartungen kennen keine Grenzen mehr. Ob Age of Empires 4 den gewaltigen Erwartungen der Fans gerecht wird, erfahrt ihr hier in unserem Test.

Willkommen zu unserem Test zu Age of Empires 4. Ist dies die Wiedergeburt der Echtzeitstrategie?
Willkommen zu unserem Test zu Age of Empires 4. Ist dies die Wiedergeburt der Echtzeitstrategie?

Mit Age of Empires verbinden die Fans nicht nur gute Echtzeitstrategie, sondern auch jede Menge Nostalgie. Gerade Age of Empires 2 wird deswegen gefeiert und zuweilen auch verklärt. Die Entwickler von Age of Empires 4, Relic Entertainment, sind sich dieses Umstands durchaus bewusst, weshalb sich überwiegend an Teil 2 orientiert wurde.

Es ist daher kein Zufall, dass der gewählte Zeitrahmen des Spiels wieder das klassische Mittelalter (ca 500 - 1.500 n. Chr.) ist. Auch in weiteren Bereichen stand Teil 2 Pate. Solltet ihr also AoE2 gespielt haben, wird euch vieles, was euch im vierten Teil erwartet, vertraut vorkommen, was euch den Einstieg deutlich erleichtern dürfte.

Nostalgie trifft auf Qualität

Age of Empires ist neben Warcraft und Command & Conquer eine der Echtzeitstrategie-Reihen, die die Kindheit unzähliger Gamer geprägt haben. Sie alle hatten ihre Stärken und Schwächen und sie alle haben in LAN-Matches so manche Freundschaft auf die Probe gestellt. Und wir haben es geliebt!

Bei allem Erfolg der Vergangenheit stellt sich unwiderruflich die Frage, wo neue Teile dieser Spiele in den vergangenen Jahren eigentlich geblieben sind. Tatsächlich liegt der Release von Age of Empires 3 schon 16 Jahre zurück, während Warcraft-Fans von einem vierten Teil nur träumen können.

Age of Empires 4 - Reaktionen auf die Ankündigung

Sind Echtzeitstrategiespiele inzwischen zu "langweilig" oder zu unspektakulär? Bringen sie einfach keinen Spaß mehr? Mit Age of Empires 4 bekommt man eine klare Antwort: Nein! Es macht genauso viel Bock wie früher! Und dabei erfindet das Spiel das Rad gewiss nicht neu.

Das Spielkonzept bleibt das gleiche: Ihr müsst Rohstoffe sammeln, Gebäude errichten, Technologien entwickeln und Einheiten erschaffen, um am Ende des Tages eurem Gegner sowohl wirtschaftlich als auch militärisch überlegen zu sein. Letztlich fackelt man noch das feindliche Dorf ab und alle gehen glücklich nach Hause. Also ist dann alles wie immer?

Das bekannte Konzept ermöglicht einen leichten Einstieg

Naja, nicht ganz: Age of Empires 4 hat sich durchaus weiterentwickelt und sich die Schwachstellen vorgeknöpft, die Teil 2 und 3 noch begleiteten. Allerdings bleibt dies in einem überschaubaren Rahmen, sodass sich Veteranen der Reihe schneller wieder heimisch fühlen.

Insgesamt fällt auf, dass das Spiel auf eine niedrige Einstiegsschwelle setzt: Sowohl erfahrene AoE-Spieler als auch Neulinge sollen sich schnell mit den Mechaniken des Spiels vertraut machen und dabei nicht überfordert werden. Dabei wird auf allzu große Experimente verzichtet, denn alle "Neuerungen" kennt man so oder so ähnlich bereits aus anderen RTS-Games.

Am Grundgerüst hat sich nämlich nur wenig geändert: Es gibt die vier Grundressourcen Nahrung, Holz, Gold und Stein, die ihr benötigt, um eure Wirtschaft anzukurbeln und euer Militär auszubauen. Herzstück des Spiels sind weiterhin die Dorfbewohner, die per Mausklick diese Rohstoffe abbauen und neue wirtschaftliche, zivile oder militärische Gebäude errichten.

Letztlich erschafft ihr militärische Einheiten und schickt diese aus, um eurem Gegner den Hintern zu versohlen. Dabei verfügt jede Klasse über bekannte Stärken und Schwächen, welche andere Einheiten auskontern oder die wiederum selbst ausgekontert werden kann. Dadurch ergeben sich taktische Finessen, die im Verlauf einer Partie immer mannigfaltiger werden.

In Schlachten müsst ihr auf die Stärken und Schwächen eurer sowie der gegnerischen Einheiten achten.
In Schlachten müsst ihr auf die Stärken und Schwächen eurer sowie der gegnerischen Einheiten achten.

Große Völkerunterschiede führen zu mehr Dynamik

Betrachten wir nun das Gameplay selbst, stellen wir fest, dass sich hier durchaus einiges getan hat: Zwar spielt sich AoE4 ähnlich wie seine Vorgänger, aber die Unterschiede zwischen den einzelnen Völkern sind so groß wie nie zuvor.

Am auffälligsten ist das neue Roster an spielbaren Völkern. Dies wurde im Vergleich zur Völkerflut in Age of Empires 2 merklich entschlackt und es stehen euch zu Beginn nur acht Fraktionen zur Verfügung. Was zunächst nach einem Rückschritt klingen mag, ergibt allerdings viel Sinn.

In den bisherigen Spielen der Reihe gab es zwar auch unterschiedliche Völker mit verschiedenen Boni und Einheiten, diese spielten sich im Kern aber alle sehr ähnlich, sodass die Unterschiede eher marginal ausfielen und sich erst im Detail bemerkbar machten.

In AoE4 geht man nun einen deutlichen Schritt weiter, indem bereits von Anfang an klar wird, dass sich alle Völker ganz unterschiedlich spielen und dadurch in ihrer taktischen Flexibilität etwas eingeschränkter sind. In dieser Hinsicht ähnelt AoE4 nun eher Warcraft 3 oder Starcraft 2.

So unterscheiden sich die als Nomaden lebenden und offensiv spielenden Mongolen nun extrem von den auf Basenbau und defensiv agierenden Engländern. Bereits vom ersten der vier Zeitalter an gelten unterschiedliche Schwerpunkte für die jeweiligen Völker, was letztlich bereits früh zu Konfrontationen führt.

Die nomadischen Mongolen können beispielsweise ihre Zelte abbauen und woanders wieder aufschlagen.
Die nomadischen Mongolen können beispielsweise ihre Zelte abbauen und woanders wieder aufschlagen.

Auch die jeweiligen Spezialeinheiten der einzelnen Völker gewinnen an Relevanz, da diese über ganz eigene Fähigkeiten verfügen, welche das "Schere Stein Papier"-Prinzip der sonstigen Einheitengattungen aufweichen und somit neue Vielfalt ins Spiel bringen.

Die Mangudai, berittene Bogenschützen der Mongolen, schießen nun auch aus der Bewegung heraus, wodurch sie wendiger und weniger leicht zu fassen sind. Englische Langbogenschützen wiederum können Barrikaden aus angespitzten Holzpfählen vor sich aufstellen, womit sie ihre vermeintliche Nemesis, feindliche Reiter, selbst auskontern können etc.

Im Gesamtkontext bedeutet dies, dass alle Fraktionen über ganz eigene Taktiken verfügen, die allesamt für sich gelernt und gemeistert werden wollen. Für Taktik-Freaks ist dies tatsächlich ein Fortschritt, da sich auf diese Weise mehr Abwechslung bietet. Für Einsteiger ist dies ebenfalls hilfreich, da hier in klareren Bahnen gedacht werden muss.

Geschichtsunterricht für Zuhause

Wie es ist, dem Schulunterricht von Zuhause hinter dem Bildschirm zu verfolgen, durften in den letzten Monaten ja mehr als genug junge Menschen erfahren. Wirklich viel Spaß hat dies aber nur selten gemacht. Zum Glück wird jetzt zumindest ein Schulfach wieder etwas aufgepeppt: Geschichte!

Genau wie in den Vorgängerteilen gibt es auch hier wieder vier neue Kampagnen, die sich jeweils mit der Geschichte eines Volks auseinandersetzen. In diesen Kampagnen spielt ihr die Geschichte nach und lernt die einzelnen Völker des Spiels sowie deren Relevanz in der Weltgeschichte näher kennen. Hierbei werdet ihr zunächst in die Geschichte der Engländer, Franzosen, Mongolen und Rus eingeführt.

Dabei werden die einzelnen Missionen durch Zwischensequenzen eingeordnet und ein Voiceover erklärt, was gerade die Ausgangslage ist. Dabei wurde teilweise an Originalschauplätzen gedreht und mithilfe von simplen Computereffekten das Geschehen nachgestellt.

Durch mit Computereffekten untermalte Filmaufnahmen werden die Ereignisse nachgestellt und der Kontext erklärt.
Durch mit Computereffekten untermalte Filmaufnahmen werden die Ereignisse nachgestellt und der Kontext erklärt.

Die Einordnung der Kampagnen erinnert hier allerdings eher an klassische Dokumentationen als früher, als noch die Kampagnen von unterschiedlichen, mit den Ereignissen selbst verwobenen Erzählern beschrieben wurden. Deren teils stereotype Darstellungen sind allerdings nicht mehr zeitgemäß, weshalb man sich offenbar dagegen entschied.

Inzwischen stehen die historischen Fakten eher im Vordergrund und die Zusammenhänge werden zwar knapp, jedoch gut recherchiert dargelegt, sodass die Spieler in der Tat ein sehr gutes Bild der Irrungen und Wirrungen der jeweiligen Ereignisse präsentiert bekommen.

Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn die Spieler mit der Geschichte mitfiebern könnten, historische Personen und deren Schicksale mehr im Vordergrund gestanden hätten als nüchtern historische Kontexte erklärt zu bekommen. So wirkt es ab und an doch arg trocken.

Kontroverser Look und grandioses Sound-Design

Die Optik des Spiels war wohl bereits beim ersten Trailer der Bereich, der am kontroverseten diskutiert wurde. Während AoE4 in seinen Kampagnen auf große historische Genauigkeit Wert legt, so ist das allgemeine Charakter- und Modell-Design weit weniger realistisch.

Stattdessen bekommt ihr es mit knalligen Farben und etwas verzerrten Proportionen zu tun, wodurch sich in der Tat ein etwas comichafter Look ergibt. Das wird zwar nicht jedem gefallen, uns ist dies trotz anfänglicher Skepsis im Spiel selbst nicht negativ aufgefallen. Hier ist es bei all der Hektik tatsächlich gut, dass alle Einheiten und Gebäude ob ihrer Überzeichnungen leicht voneinander zu unterscheiden sind.

Auch wenn der Look nicht jedem gefallen mag, ist es gut, dass sich alle Fraktionen deutlich voneinander unterscheiden.
Auch wenn der Look nicht jedem gefallen mag, ist es gut, dass sich alle Fraktionen deutlich voneinander unterscheiden.

Auch wenn der allgemeine optische Stil nicht jeden Geschmack treffen mag, so ist die klare individuelle Abgrenzung zwischen den einzelnen Völkern sehr gut gelungen und bietet somit ein stimmungsvolles Element. Alle Völker, ihre Bauten und Einheiten sehen deutlich anders aus und das ist auch gut so.

Vorbei sind die Tage, an denen sich Spieler gewundert haben, warum in den Reihen der Azteken mittelalterliche Schwertkämpfer mit Eisenrüstung, Schwert und Schild herumgelaufen sind. In AoE4 wird auch die Optik der Standard-Einheiten dem Look der jeweiligen Zivilisation angepasst, sodass man dafür keine Mods mehr braucht.

Was wir aber unterstreichen müssen: Was den Entwicklern von Relic Entertainment wirklich gelungen ist, ist das tolle Sound-Design des Spiels. Age of Empires 4 mag optisch gewöhnungsbedürftig sein, es klingt aber absolut fantastisch!

Hier wurde auf einen hohen Detailgrad geachtet. Habt ihr Einheiten in der Ferne ausgewählt, dann rufen sie ihre Antworten. Verstecken sie sich allerdings im Unterholz, um einen Hinterhalt zu planen, flüstern sie stattdessen. Auch entwickeln sich die Sprachen je nach Zeitalter weiter, um historisch authentischer zu wirken.

Am besten fällt die Soundkulisse aber in Schlachten und Belagerungen auf. Wenn in einem Knäuel aus Blut und Klingen undefiniertes Gebrüll ertönt und Waffen aneinanderrasseln, dann bringt dies die erhoffte Wucht mit sich, die ein solches Erlebnis abrundet. Insgesamt ist das Sound-Design für uns das geheime Highlight des Spiels.

Schlachten sind nicht nur spannend anzusehen, sie klingen auch fantastisch, was das Erlebnis zusätzlich abrundet.
Schlachten sind nicht nur spannend anzusehen, sie klingen auch fantastisch, was das Erlebnis zusätzlich abrundet.

Keine direkte Konkurrenz für Age of Empires 2

Die Frage, die sich viele Spieler daheim stellen werden, ist jene, ob Age of Empires 4 besser ist als der so erfolgreiche und nach wie vor beliebte zweite Teil. Das können wir nur schwer beantworten, da sich beide Spiele im Detail zwar sehr unterscheiden, im Grundgerüst aber sehr ähnlich sind.

Fakt ist, dass AoE4 auf andere taktische Komponenten wie den größeren Völkerunterschieden oder der steigenden Relevanz der Topographie der Karte Wert legt. Damit kann das Spiel auf jeden Fall punkten. Wer allerdings die kleinen aber feinen Details und taktischen Aspekte von AoE2 lieber mag, seien sie realistisch oder nicht, der wird sich in AoE2 auch wohler fühlen.

Insgesamt versucht Age of Empires 4 auch gar nicht wirklich Teil 2 zu verdrängen. Es will lediglich eine weitere Alternative für die Spieler bieten, die sich im Micro-Management wohler fühlen als im Macro-Management, welches in AoE2 noch im Mittelpunkt stand.

Inwieweit Age of Empires 4 nun neues Leben in das Genre der Echtzeitstrategie-Spiele einhauchen kann, wird wohl der Erfolg des Multiplayers zeigen. Durch seine spielerischen Annäherungen an Konkurrenten aus dem Hause Blizzard empfiehlt es sich deutlich mehr für den großen eSport-Bereich als alle bisherigen Teile der Reihe.

Je nachdem wie erfolgreich dieser Aspekt sein wird, mag wieder neue Bewegung ins Genre kommen, was altgediente Veteranen sicherlich freuen würde. Ebenfalls von diesem Erfolg wird es abhängig sein, ob wir wieder 16 Jahre auf einen neuen Teil warten müssen. Schade wäre es irgendwie ...

Für wen lohnt sich Age of Empires 4? Für wen eher nicht?

Abschließend möchten wir euch kurz und knapp eine Einschätzung geben, ob sich Age of Empires 4 für euch lohnt, oder eben nicht:

Ihr werdet mit dem Echtzeitstrategie-Spiel viel Spaß haben, wenn ...

  • ihr gerne taktiert und richtig Zeit investiert, um ein Spiel mit all seinen Finessen kennenzulernen.
  • ihr in Stresssituationen aufblüht und gerne euren Denkapparat zum Glühen bringt.
  • ihr Fans des Genres sowie der Reihe seid und einen zeitgenössischen und vielseitigen Vertreter sucht.

Weniger für euch geeignet ist Age of Empires 4 für euch, wenn ...

  • ihr nicht gerne viel Zeit investieren wollt, um wirklich Spaß mit dem Spiel zu haben.
  • ihr eher etwas zum Entspannen sucht, was euch runterbringt und euch nicht stresst.
  • ihr auch schon mit anderen RTS-Spielen nichts anfangen konntet - ihr braucht eine gewisse Affinität dazu, um das Spiel zu genießen.

Bewertung von Ove Frank

Age of Empires 4 reißt keine Bäume aus - in meinen Augen muss es das auch gar nicht. Stattdessen haben sich die Entwickler die Schwächen der Vorgängerteile zur Brust genommen, um diese auszumerzen und somit ein neues Spiel zu entwickeln, welches schlicht etwas "zeitgenössischer" wirken soll.

Insgesamt gelingt diese neue Route sowie der Spagat zwischen neuen Elementen auf der einen und dem bestehenden AoE-Kern auf der anderen Seite erstaunlich gut, sodass ich prinzipiell mit dem Spiel sehr zufrieden bin. Die neuen Elemente habe alle eine Daseinsberechtigung, während das Spiel im Inneren noch immer ganz klar Age of Empires bleibt.

Die Kritikpunkte, die ich mit dem Spiel habe, finden sich eher im Detail: Der Look gefällt sicherlich nicht jedem, obgleich das immer subjektiv zu bewerten ist. Schade allerdings ist, dass das Spiel gerade in seinen Kampagnen etwas zu nüchtern rüberkommt und so einiges an Charme verloren geht. Hier hätte ich mir mehr Mut und mehr Persönlichkeit vom Spiel gewünscht.

Ebenfalls ein wenig bedauerlich finde ich das überschaubare Roster der spielbaren Fraktionen. Zwar ist es super, dass sich alle Fraktionen so unterschiedlich spielen, mir als AoE-Fan fehlt es da aber noch ein wenig an Diversität. Über Völker wie die Azteken, Japaner oder Wikinger hätte sicherlich nicht nur ich mich sehr gefreut. Vielleicht werden wir ja mit weiteren DLCs bedacht, die genau das bringen werden.

Alles in allem muss ich aber sagen, dass mir das Rumtaktieren in AoE4 heute noch genauso viel Spaß macht wie vor 20 Jahren in Teil 2. Das Genre der Echtzeitstrategie ist nicht tot und Age of Empires 4 beweist es. Vielleicht markiert dies tatsächlich den Startschuss für eine Renaissance des Genres und andere Studios ziehen nach. Ich würde es mir auf jeden Fall wünschen!

86 Spieletipps-Award

spieletipps meint: Ein gelungener Neuauftakt für das RTS-Genre, welches zwar einige Neuerungen mit sich bringt, im Herzen aber ganz klar Age of Empires bleibt.

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