Test Test PC - Seite 2

SchattenspieleSchattenspiele

Hört sich unerhört gut an

Der Sound in "FarCry" kann sich sehen, oder besser gesagt, hören lassen. Das Spektrum der Klangeinstellungsoptionen reicht von Mono über Stereo, Headphones, Quadrophonisch und Surround bis Dolby 5.1. Da man oft durch dichtes Gestrüpp kriecht und den Gegner vor lauter Bäumen selbst nicht sieht, bietet ein hochwertiges Soundsystem taktische Vorteile. Anhand von Schrittgeräuschen können Feinde akustisch lokalisiert und optimale Fluchtmöglichkeiten rechtzeitig bestimmt werden. Musik und Effektlautstärke lassen sich getrennt regeln, sind aber von Haus aus bereits gut aufeinander abgestimmt. Zu Gunsten des Realismus können sogar noch Dopplereffekte zugeschaltet werden. Für die deutsche Sprachvertonung gibt es ein besonders großes Lob: Mono- und Dialoge kommen überzeugend rüber und Crytek zeigt damit anderen Softwarehäusern, dass so etwas ganz offensichtlich machbar ist. Die thematisch passende und ereignisdynamische Musik ist gut produziert und unterstützt hervorragend die düstere Atmosphäre.

Die suchen immer noch nach 'Charlie'Die suchen immer noch nach 'Charlie'

Fahren ohne Führerschein

Die Steuerung des Protagonisten sowie die Bedienung sämtlicher, zur Auswahl stehender Vehikel und Abwehreinrichtungen ist intuitiv, gut abgestimmt und optimal vorkonfiguriert. Wer dennoch auf eine individuelle Belegung Wert legt, hat im Optionsmenü die Möglichkeit dazu. Umgelegte Befehle werden allerdings im storyeingebundenen Trainingstutorial nicht übernommen, so dass die dort angegebenen Standard-Tastenangaben kurzfristig für Verwirrung sorgen können. Ein kleines Manko, mit dem man aber durchaus leben kann, da auf der anderen Seite die Gegner-KI so außergewöhnlich gut programmiert wurde, dass man auf Tarnangriffe und Täuschungsmanöver, selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad, nicht verzichten kann. Nimmt man z.B. einen Söldner unter Beschuss, so geht er sofort in Deckung, während sein Kollege die eigene Stellung umläuft und von der Seite, bzw. sogar von Hinten angreift. Die beste Taktik ist also, so weit möglich, völlig unentdeckt die einzelnen Zielgebiete zu erreichen - toi toi toi.

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