Test PDC 2008 - Seite 2

Wahlweise könnt ihr euch entweder die komplette Dartscheibe oder einen geteilten Bildschirm anzeigen lassenWahlweise könnt ihr euch entweder die komplette Dartscheibe oder einen geteilten Bildschirm anzeigen lassen

Ecken und Kanten

Grafisch präsentiert sich "PDC World Championship Darts 2008" ordentlich. Auch wenn die Gestaltung an der ein oder anderen Stelle etwas kantig wirkt, werden Fans des Dartsports ihre Idole auf dem Bildschirm sofort wieder erkennen. Die Kameraeinstellungen orientieren sich sehr stark an den aus dem Fernsehen gewohnten Bildern, sodass mit der Zeit schon so etwas wie Turnierfieber aufkommen kann. Unterstützt wird dieser Eindruck noch durch die Originalkommentatorenstimmen und die realistischen Zuschauergeräuschen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Kameramodi. Ihr könnt zwischen der Scheiben-Totale wählen, bei der die Dart-Scheibe komplett angezeigt wird, oder aber zwischen einer Bildschirmteilung, wo links das Board und rechts der jeweils aktuelle Spieler zu sehen ist, wobei sich diese Einstellung darin unterscheidet, dass in einer Kameraeinstellung das Board herangezoomt ist, während bei der anderen das Board weiter weg ist.

Dank ordentlicher Grafik erkennen Dart-Fans ihre Idole sofortDank ordentlicher Grafik erkennen Dart-Fans ihre Idole sofort

Feingefühl gefragt

Die Umsetzung einer zweckmäßigen Steuerung für ein Präzisionsspiel wie Darts auf der Wii, ist in diesem Fall natürlich spannend. Wahlweise kann der Spieler mit dem Nunchuk und der Wii-Fernbedienung oder aber nur mit der Wii-Fernbedienung spielen. Der beinharte Praxistest hat mich schnell den Nunchuk zur Seite legen lassen und dazu geführt, dass ich klar eine Steuerung nur mit der Wii Fernbedienung favorisierte. Mit dieser kam dann auch schnell das "gewohnte" Dart-Feeling auf, wenngleich natürlich eine Wii-Fernbedienung deutlich klobiger ist, als so ein filigraner Dart. So simpel die Steuerung auf den ersten Blick erscheint, so kompliziert gestaltet sich das ganze in der Praxis. Vor allem dann, wenn es darum geht, mit einem Double Out auszumachen! Hier bedarf es wirklich sehr viel Demut und Geduld um eine dauerhaft abrufbare Dartleistung zu erbringen. Die Handgelenkschlaufen haben sich hier als wirklich nützlich erwiesen. Für den Fall, dass man vor lauter Wut über einen verpatzen Wurf versucht ist, die Fernbedienung in die Ecke zu prellen, weil man mal wieder beim Werfen den Kopf zu spät losgelassen hat oder dabei auf den Kamerawechsel Knopf gekommen ist, leisten diese sehr gute Dienste.

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