God of War - Chains of Olympus

Test Test PSP God of War: Chains of Olympus

von Daniel Frick (Donnerstag, 17.04.2008 - 09:28 Uhr)

Auf der Playstation 2 gilt die (bisher) zweiteilige "God of War" Reihe um den spartanischen Kriegshelden Kratos als einer der besten Action-Adventure-Titel. Nachdem im letzten März der überaus erfolgreiche zweite Teil erschien, präsentieren wir nun als ersten PSP-Test auf Spieletipps.de den jüngsten Spross aus der Reihe, "God of War- Chains of Olympus", der exklusiv für den Sony Handheld erscheint. Ich kann schon an dieser Stelle versprechen: Es ist ein absolut würdiger Auftakt der neuen PSP-Sparte bei uns.

Ein Halbgott in Sandalen: Wo Kratos auftaucht, liegen bald alle im Staub
Ein Halbgott in Sandalen: Wo Kratos auftaucht, liegen bald alle im Staub

Sparta trifft Olymp

Für alle, die die Reihe bisher gar nicht kennen: Kratos ist ein ehemaliger spartanischer General und Kriegsheld, der von den Göttern des griechischen Olymp betrogen wurde und schließlich die Stelle des Kriegsgottes Ares einnimmt. Nach weiteren typisch griechischen Götterquerelen, Betrügereien und Täuschungen sieht sich Kratos im zweiten Teil der Reihe Zeus höchstpersönlich als Feind und Hassfigur gegenübergestellt. Kratos wird von Visionen seiner Gräueltaten geplagt, doch die Olympier gewähren ihm weder den Tod noch die Freiheit, er muss weiter den Göttern als ihre stärkste Waffe dienen. In der direkt anschließenden Handlung von "God of War - Chains of Olympus" fallen nicht nur die Perser über die griechischen Inseln her, sondern der Sonnengott Helios wird in den Hades entführt. Keine Frage, dass hier wieder irgendwelche unzufriedenen Götter am Werk sind. Ein neuer Auftrag für Kratos, der sich vor dem Reich der Toten nicht fürchtet...

Wirbelnde Klingen sind sein Markenzeichen
Wirbelnde Klingen sind sein Markenzeichen

Kratos auf dem Handheld? Geht das denn?

Man muss wohl anerkennen, wenn die Gamer-Community bei der Umsetzung eines äußerst erfolgreichen Produktes auf eine Handheldkonsole erst mal etwas zurückhaltend ist. Lässt sich das Spielkonzept einfach so übertragen, ohne dass dem Spiel wichtige Elemente fehlen? Wie sieht es mit der Steuerung auf der tragbaren Konsole aus? Nun, das fertige Produkt straft alle Zweifler Lügen. Kratos auf der PSP funktioniert nicht nur, er verschafft uns wie auf der PS2 ein Heidenspaß. Die elementaren Funktionen hat man auf Analogstick und Schultertasten gelegt, für Angriffscombos werden die 4 Aktionstasten hinzugezogen. Das funktioniert innerhalb kürzester Zeit so einfach und eingängig, als wäre Kratos schon immer auf der PSP zu Hause gewesen. Lediglich wenn das Spiel etwas weiter fortgeschritten ist und unser Held eine größere Anzahl an Spezialattacken beherrscht, kann man bei den ganzen Tastenkombinationen schon mal kurz die Übersicht verlieren. Doch das ist nur von kurzer Dauer, denn das Spiel leistet auch hier Abhilfe: Im Pausenmenü können alle Combos inklusive Tastenkombinationen nachgeschaut werden.

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