Test Immortal Cities - Seite 4

Meinung von Salome Schüle

"Pharao" war eines der erfolgreichsten Aufbauspiele aller Zeiten und "Kinder des Nils" hat nun die Thematik des alten Ägyptens wieder aufgegriffen und ist ein gutes und komplexes Aufbauspiel geworden. Sicherlich ist es Schade, dass man die Kämpfe nicht selber führen darf, sondern nur durch ein Textfenster über das Kampfergebnis informiert wird. Gleichzeitig eröffnet diese Tatsache aber auch die Möglichkeit, sich voll und ganz auf die Bedürfnisse seiner Untertanen zu konzentrieren und dafür zu sorgen, dass immer genug der 50 Rohstoffe vorrätig sind. An sein Vorbild "Pharao" kommt "Kinder des Nils" jedoch lange nicht heran. Trotzdem ist es ein gutes, komplexes Aufbauspiel ohne jeglichen Stress und mit einer guten Technik. Darum ist es auch allen Fans des Aufbaugenres uneingeschränkt zu empfehlen.

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