Vorschau Preview 360 Tony Hawk - Ride: Jetzt müssen eure Füße ran!

von Verena Gebauer (20. August 2009)

Wurde da die Konkurrenz zu bedrohlich? Activision hat Neversoft Lebewohl gesagt und Robomodo mit der Entwicklung des mittlerweile 14. Skate-Abenteuers beauftragt. Kleiner Nebeneffekt: Ein 180 bezüglich Stil und Ausrichtung.

In "Ride" steht ihr selbst auf dem Board.In "Ride" steht ihr selbst auf dem Board.

Wie funktioniert eigentlich ein Skateboard?

Erste dicke Neuerung in "Tony Hawk - Ride": Statt mit einem Controller eure Finger zu strapazieren, steigt ihr selbst aufs Board. Hierzu entwickelt Robomodo ein eigenes, erstaunlicherweise sehr leichtes Kunststoff-Brett, auf dem ihr euer Können mit euren Füßen beweist. Am Rand hat das Board die normalen Buttons, also im Falle der Präsentation für die 360 X-, Y-, A- und B-Taste. Diese werden aber im Spiel eher nicht gebraucht, wie uns die Entwickler in der gamescom-Präsentation wissen ließen.

Wichtiger sind da die große Start-Taste, ebenfalls am Rand, auf die ihr auch mit dem Fuß hauen könnt, sowie ein Sensor auf der anderen Seite. Den verwendet ihr zum Anfahren. Einen Olly macht ihr, indem ihr schnell das Board nach oben zieht, und wenn ihr das länger und langsamer tut, führt euer Skater einen Wheelie aus.

Umkippen, Gegenfahren, Blamieren - oder auch nicht.Umkippen, Gegenfahren, Blamieren - oder auch nicht.

Leichte und extreme Korrekturen

Die Schauplätze von "Ride" sind teilweise schon aus den Vorgängern bekannt. So skatet ihr wie in Tony Hawks Underground 2 durch Barcelona, besucht aber auch Frankfurt, Tokio und drei weitere Locations. Ihr könnt zwischen 15 Pro-Skatern wählen oder einen eigenen erstellen. Im Party-Modus tretet ihr mit bis zu acht Spielern abwechselnd aufs Brett, Online spielt ihr gegen drei weitere Board-Artisten ins Rennen.

Außerdem bietet "Ride" einen Trainingsmodus und natürlich wieder eine World Tour, die dem Story-Modus entspricht. Vor Spielstart entscheidet ihr euch für einen der drei Schwierigkeitsgrade, wobei Casual der leichteste ist und sich der Anspruch von Confident bis Hardcore steigert. Hier neu: Es ändern sich nicht wie in diversen Prequels nur die Highscores, sondern bei Hardcore fallen zum Beispiel sämtliche Hilfen und Auto-Korrekturen weg, während es bei Casual unmöglich ist, mal in eine Wand zu fahren - das Spiel schützt euch davor.

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