Test Silent Scope - Seite 2

Die Steuerung von "Silent Scope" ist leicht zu erlernen. So spielt man entweder mit dem Analog-Stick oder dem Steuerkreuz. Mit Hilfe eines Knopfdrucks verschwindet das Zielfernrohr, wodurch man sich schneller mit der Sniper über den Bildschirm bewegen kann. Beim Loslassen des Knopfes kommt das Zielfernrohr wieder. Leider ist die Crashabfrag nicht ganz genau, so kann es unter Umständen schon mal vorkommen, dass ein Kopfschuss nur als Schuss in die Schulter oder gar als Fehlschuss gewertet wird.

Auch bei Nacht wird gekämpft !Auch bei Nacht wird gekämpft !

Im Großen und Ganzen ist "Silent Scope" ein gelungenes Spiel, was allerdings nicht mit einer Lightgun kompatibel ist. Dafür lässt sich das Spiel aber problemlos mit einer Maus spielen, wodurch bessere Trefferquoten garantiert sind. Für Fans von Action-Spielen ist "Silent Scope" somit ein gefundenes Fressen.

Leider ist das Spiel aber etwas zu kurz geraten und deshalb bleibt zu hoffen, dass Konami auch den zweiten Teil auf Dreamcast veröffentlichen wird, da dieser auch zu zweit über einen Linkmodus funktioniert. Trotz alledem sollte man "Silent Scope" mindestens einmal gespielt haben, alleine schon deswegen, da es im Moment das einzige Scharfschützenspiel ist, das es auf dem Markt gibt.

70

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