Test Test PC Das Geheimnis der Druiden - Seite 2

Halligans Partnerin Melanie TurnerHalligans Partnerin Melanie Turner

Einige Patzer in Grafik und Sound

Die Grafik des Spiels besteht durch die Bank weg aus möglichst real wirkenden Zeichnungen, durch die du deine Figur schicken kannst. Auch die Akteure sind gezeichnet, und sollen dabei einen möglichst realistischen Eindruck hinterlassen. Doch das ist dem Programmierteam nicht so ganz gelungen. Der sich bewegende Mund wirkt aufgesetzt auf das Gesicht, und die Motorik im allgemeinen ist nicht besonders gut. So kann die Spielfigur nicht um ein Hindernis herumlaufen. Sie wird dann erst langsam, geht um das Hindernis herum und wird anschließend wieder schneller. Zudem wirken alle Bewegungen etwas abgehackt. Der Sound ist bei "Das Geheimnis der Druiden" nur unwesentlich besser. Zwar ist die Sprachausgabe glasklar, aber die Synchronstimmen haben alles überdeutlich und zu langsam synchronisiert. Es ist fast schon lästig, sich mit anderen Leuten zu unterhalten. Aber leider ist das der Hauptlösungsweg.

Bewertung von Frank Hinken

"Das Geheimnis der Druiden" ist zwar kein perfektes Spiel, aber diese Mängel werden durch eine sehr spannende Story wieder wett gemacht. Somit sind die paar wenigen Schnitzer in Grafik und Sound durchaus zu vertreten. Hat man sich erst mal in das Spiel eingefunden, fesselt einen die gute Story für lange Zeit an den Computer. Und einmal davon abgesehen, werden Freunde dieses Genres eh nicht um dieses Spiel herumkommen, da es fast keine Konkurrenz mehr gibt. Die Rätsel dieses Spiels sind eigentlich alle logisch und nachvollziehbar. Den Schwierigkeitsgrad würde ich eher bei fortgeschritten als bei einfach ansiedeln. Für Adventure-Freaks, die über kleinere Mängel hinwegsehen können, ist dieses Spiel auf jeden Fall ein Muss!

70

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