Test Test PC - Seite 3

Zwei mächtige BelagerungstürmeZwei mächtige Belagerungstürme

Anspruchsvolle Untertanen

Das Verwalten dieser Ländereien, das Handeln und die Zufriedenstellung eurer Untertanen, sind weitere Aufgaben, die ihr als Burgherr zu bewältigen habt. Eure Untertanen sind anspruchsvoller als im Vorgänger. Sie wollen nicht nur einfach etwas zu Beißen sondern eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Außerdem wollen sie saubere Straßen ohne Ungeziefer, wie Ratten, und eine Kirche zum Beten. De Kirche wiederum benötigt Kerzen, die ihr aus Bienenwachs herstellt, um Gottesdienste abzuhalten. Ihr seht also es gibt viel zu tun. Aber keine Sorge zu kompliziert wird das Ganze nicht. Denn eine Handelskette hat höchstens drei Stationen. Dabei könnt ihr, wie schon aus "Siedler" bekannt, die Arbeiter nicht direkt befehlen. Blöd eigentlich, da die Arbeiter sich manchmal ziemlich dumm verhalten. So bringt der Müller das Mehl beispielsweise erst in eine Vorratskammer, anstatt direkt zum Bäcker, der sein Mehl dann extra holen muss. Aber nicht nur den Arbeitern, auch den Kämpfern fehlt es zum Teil an KI. So steigen deine Verteidiger z. B. manchmal Sturmleitern hinunter direkt in die Feindeshorde anstatt sie einfach umzuwerfen. Feindliche Angreifer sind aber teilweise genauso dumm: Sie laufen immer wieder in die gleiche Falle, anstatt sie einfach zu umgehen.

Gleich wird´s blutigGleich wird´s blutig

Historische Burgen

Außer der großen Kampagne bietet der "Weg des Krieges" auch noch einen anderen Modus. Übrigens dürft ihr das Ende dieser Kampagne selbst wählen. Gegen Ende werdet ihr nämlich vor die Wahl gestellt, ob ihr königstreu bleibt oder selbst nach der Krone greift. Je nach eurer Entscheidung fallen die letzten Missionen unterschiedlich aus. Zusätzlich könnt ihr 10 historisch Burgen wie beispielsweise Hastings belagern, oder auf neun weiteren Skirmish- Karten kleinere Scharmützel mit dem Computer austragen. Aber auch der "Weg des Friedens hat durchaus seinen Reiz. Sein eigener Spielmodus ist in 12 Szenarios, die sogar ihre eigene Geschichte spendiert bekamen, unterteilt. Alle 12 spielen auf der gleichen Karte und trotzdem wird es nicht langweilig, da ihr immer wieder mit neuen Problemen wie Seuchen oder Feuer zu tun habt. Dabei habt ihr eigentlich die gleichen Aufgaben wie beim "Weg des Krieges" bis auf die Kämpfe eben. Außerdem enthält der "Weg des Friedens" noch einen Art Sandkasten-Modus, indem ihr in aller Seelenruhe eure Traumburg aufbauen könnt, ohne euch über irgendwelche Feindeshorden Gedanken machen zu müssen.

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Meinungen - Stronghold 2

GoblinJulian
83

Perfekt für Zwischendurch

von GoblinJulian (5)

Strongholder
99

Sehr gut

von Strongholder 2

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