Special Monster Hunter: Die fünf besten Alternativen - Nummer 5: Kaiju Busters

(Special)

Sieht aus wie ein japanisches TV-Trashmonster? Soll es auch!Sieht aus wie ein japanisches TV-Trashmonster? Soll es auch!

Nummer 5: Kaiju Busters

Unsere letzte Monster-Hunter-Alternative kennen nur Japan-Importeure. Eine übersetzte Westfassung des japanischen DS-Spiels Kaiju Busters ist unwahrscheinlich. Trotzdem setzen wir den Namco-Bandai-Jagdausflug, dessen Titel frei übersetzt schlicht "Monsterschlächter" bedeutet, ans Ende unserer kleinen Klon-Safari. Er basiert auf der außerhalb Japans weitgehend unbekannten Fernsehserie Ultraman.

Warum das wichtig ist? Nun, in diesem Fernsehkleinod der späten 1960er-Jahre bekämpfen die Helden der so genannten Science Patrol. Hauptsächlich gigantische Mistviecher, deren Gestaltung als wegweisend für die Monster-Hunter-Serie gelten. Das Rollenspiel um eine Gruppe von Weltraumforschern, die auf Wald-, Wiesen- und Wüstenplaneten allerlei überdimensionierte Biester im Auftrag der Wissenschaft erlegt, hat außerdem auch spielerisch einen dermaßen hohen Monster-Hunter-Faktor, dass wir diese Rarität einfach erwähnen müssen.

Wenn vier Forscher gemeinsam ein gewaltiges Biest angehen, kommt beste Jägerstimmung auf.Wenn vier Forscher gemeinsam ein gewaltiges Biest angehen, kommt beste Jägerstimmung auf.

Monster-Hunter-Faktor

Als Zentralbasis dient in Kaiju Busters ein riesiges Raumschiff. Hier nehmt ihr als Forschungsaufträge getarnte Jagdmissionen an, erledigt Botengänge und verwaltet die Produktion neuer Waffen und Weltraumanzüge. Die Zutaten hierfür stammen, oh Wunder, von erlegten Weltraumbestien oder Rohstoffsammelstellen, die ihr auf sparsam gestalteten Oberflächen zahlreicher Himmelskörper aufstöbert.

Gekämpft wird in bester Monsterjäger-Tradition mit riesigen Waffen und in Echtzeit. Im Vergleich zum Original aber mit ziemlich unpräziser Steuerung. Für DS-Verhältnisse sehen die gewaltigen Boss-Monster der Planeten imposant aus, der Faktor Größe wird beim ersten Auftritt einer Bestie auf beiden DS-Monitoren eindrucksvoll inszeniert. Dank DS-Downloadspiel machen sich bis zu vier Weltraumforscher zusammen auf die Jagd nach neuen Spezies. Wie nicht anders zu erwarten, bringt die Pirsch mit Freunden mehr Freude als die Solohatz.

Monster-Hunter-Faktor: 3 von 5

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