Test Test 3DS Die Sims 3: Die Sims erobern die dritte Dimension - fast

von Sandra Friedrichs (31. März 2011)

Die Erfolgsgeschichte der Sims geht weiter. Die menschenähnlichen Charaktere stoßen nun in die dritte Dimension vor. Auf der mobilen Plattform kümmert ihr euch um das simlische Leben eurer Schöpfungen und unterstützt sie in ihrem alltäglichen Wahnsinnn. Doch kann die Lebenssimulation auf dem 3DS genauso glänzen wie auf dem PC und den großen Konsolen? Ja, allerdings mit ein paar Einschränkungen.

Auch die Sims haben nichts gegen einen kurzen Ausflug in den Park einzuwenden.Auch die Sims haben nichts gegen einen kurzen Ausflug in den Park einzuwenden.

Wie gewohnt startet ihr Die Sims 3 zuerst mit der Charaktererstellung. Die 3DS-Fassung bietet euch mit der Gesichtserkennung darüber hinaus die Möglichkeit, ein simlisches Ebenbild von euch zu erschaffen. Allerdings solltet ihr kreativ sein, um im Gesicht der Sims Ähnlichkeiten mit eurer Erscheinung zu finden. Schade, auf diese Spieloptionen haben sich sicherlich viele von euch gefreut und dann enttäuscht sie wie bei der Erstellung der Miis. So kreiert ihr euren Sim eben mit den gewohnten Einstellungen und lasst ihn in fesche Mode schlüpfen. Es fällt allerdings auf, dass die Entwickler die Auswahlmöglichkeiten abgespeckt haben und ihr nicht so viele Freiheiten wie bei den anderen Sims-Adaptionen besitzt. Bei der beschränkten 3DS-Kapazität ist das allerdings verständlich.

Danach könnt ihr euch entweder ein Haus kaufen oder es selbst erschaffen und euren Schützling in das alltägliche Leben werfen. Wie von der PS3-Version gewohnt, erwarten euch nicht nur das soziale Leben, sondern auch Karmakräfte, mit denen ihr Glück und Unglück verbreiten könnt. Störend fällt neben der altbackenen Grafik auch die komplexe Menüführung auf. Der Touchscreen ist mit Befehlen überladen und es bedarf einer langen Eingewöhnungszeit, um alle Anzeigen zu finden und mit ihnen zu interagieren. Apropos unterer Bildschirm, das Spiel ist in zwei Hälften aufgeteilt. Der obere Bildschirm zeigt euren Sim von schräg oben, während ihr auf dem Touchscreen das Szenario aus der Vogelsicht begutachtet. Das ist im ersten Moment desorientierend, ihr gewöhnt euch aber relativ schnell an diese Kameraperspektiven.

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