Test Battlestar Galactica - Seite 2

Habt ihr einen Rohstoff-reichen Asteroiden gefunden, heisst es: Feuer frei!Habt ihr einen Rohstoff-reichen Asteroiden gefunden, heisst es: Feuer frei!

Zeitraubender Raubbau

Doch in Battlestar Galactica Online verbirgt sich mehr als nur pompöse Kulisse. Spielt ihr als Mensch, holt ihr euch Aufträge direkt von Admiral Adama und kämpft an der Seite von Starbuck und Apollo. Als Zylon teilt euch Nummer Eins kommende Aufgaben zu. Zudem stehen tägliche Missionen an, die (wie der Name sagt) ständig variieren. Das Ziel beider Kriegsparteien ist klar: Das Bekämpfen des anderen. Doch bis ihr maßgeblich in großen Schlachten mitwirken könnt, vergehen einige Spielstunden.

Denn mit eurem lächerlichen Startschiff habt ihr an der Front keine Chance. Deshalb benötigt ihr massig Rohstoffe und Cubits (die Spielwährung), um begehrte Aufrüstungen zu erwerben. Dazu erforscht ihr sichere Sektoren und untersucht überall verstreute Asteroiden. Das Scannen der Felsbrocken benötigt einige Zeit und nur selten findet sich hier wertvolles Mineral oder Metall. Gerade anfangs seid ihr fast nur mit dem Absuchen nach den begehrten Materialien beschäftigt. Habt ihr selbiges gefunden, ballert ihr den Asteroiden zu Klump und sammelt alle Rohstoffe ein.

Abschüsse werden mit Erfahrungspunkten und Ausrüstung belohnt.Abschüsse werden mit Erfahrungspunkten und Ausrüstung belohnt.

Lautstark im Weltall

Das erworbene Gut tauscht ihr auf eurer Basis gegen neue Kanonen, Raketen, Schutzschilde und Triebwerke ein. Um Zeit und Mühe zu sparen, darf die Spielwährung Cubits auch mit echtem Geld gekauft werden. Später stehen aber auch Bergbau-Schiffe zur Verfügung, die vollautomatisch Rohstoffe abgrasen. Ebenso baut ihr Fertigkeiten wie Zielen, Bergbau und Navigation aus.

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Doch der ertragreiche wie friedvolle Abbau währt normalerweise nicht lange. In den mehr oder weniger sicheren Sektoren überraschen euch computergesteuerte Gegner oder (im schlimmeren Falle) echte Mitspieler, die euch an die Wolle wollen. Im Kampf zählt neben der vorhandenen Ausrüstung vor allem Wendigkeit. Im Kampf positioniert ihr euch möglichst in die optimale Schussposition. Aktiviert die Waffensysteme, damit das eigene Schiff vollautomatisch Gegner unter Beschuss nimmt. Zielsuchende Raketen machen es dem Gegenüber zudem schwer - insbesondere wenn die Geschosse eine höhere Reichweite als der Bordlaser besitzen. Beim wenig frustierenden Bildschirmtod versetzt euch das Spiel einfach zur nächsten Basis zurück - das Schiff und Extras bleiben erhalten. Schließlich will Bigpoint die Spieler nicht vergraulen.

Eure eigene Schiffsflotte ergänzt sich im Laufe des Spiels. So fliegt ihr nicht nur Viper und Raptoren sondern auch dickere Kreuzer und Transporter. Selbiges gilt für die Zylonenseite die neben den Kampffliegern Raider und Marauder auch dicke Kriegsschiffe aufbietet. Dank höherer Reichweite springt auch schneller zwischen den Sektoren und verpasst keine wichtige Schlacht.

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