Vorschau Driver - Seite 3

Die Fakten

  • frei befahrbare Stadt
  • Rückkehr nach San Francisco
  • läuft mit 60 Bildern pro Sekunde
  • detailarme Grafik
  • Handlung dreht sich um Tanner und Jericho
  • Auto-Wechsel mit der Switch-Funktion
  • 140 lizensierte Autos (unter anderem Audi, Alfa Romeo, Jaguar)
  • detailreiches Schadensmodell
  • durch Nebenmissionen schaltet ihr Hauptmissionen frei
  • Aussteigen aus dem Auto nicht möglich
  • schöne Zwischensequenzen
  • in Garagen kauft ihr neue Autos und verbessert sie
  • soll am 1. September 2011 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen

Meinung von Redaktioneller Mitarbeiter

Grafisch hinkt Driver - San Francisco der Konkurrenz hinterher. Als ich Driver zum ersten Mal auf der Spielemesse Gamescom 2010 gespielt habe, war die Enttäuschung groß. Doch die Betonung liegt auf "war". Jetzt bin ich zwar immer noch nicht euphorisch, aber immerhin guter Dinge. Okay, die Handlung ist dämlich. Saudämlich. Tanner liegt im Koma, jagt aber trotzdem noch Jericho. Indem er mit einer übernatürlichen Fähigkeit in die Körper beliebiger Autofahrer wechselt.

Doch das erweist sich zum Glück als unterhaltsam. Ihr könnt so fast die ganze Zeit das Auto fahren, das ihr wollt. Ford Gran Torino, Audi TT, Jaguar? Ihr habt die Wahl. Das Fahrverhalten ist von Fahrzeug zu Fahrzeug anders, erinnert zuweilen auch an den ersten Teil. Und genau das ist ein wichtiger Punkt. Denn obgleich es viele neue Elemente gibt, fühlt es sich doch ein wenig an wie Teil 1. Die hügeligen Straßen, die rasanten Verfolgungsjagden und good old Tanner - ja, das ist Driver!

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